[update] Plugin: MyLINVDR, erstellt eine bootbare LinVDR-Install-CD/DVD als Backup - v0.5b-build05

  • Hallo Zusammen!


    Auf Basis des aktuellen LinVDR 0.7 haben Decembersoul, viper67 und ich ein Plug-In entwickelt, welches sich aus dem VDR-Menü heraus aufrufen lässt und vollautomatisch ein Backup des aktuellen Systems inklusiver aller Änderungen erstellt, dieses in ein bootbares ISO-Image umwandelt und auf eine CD/DVD+R(W) brennt, so dass anschließend eine komplette Neuinstallation möglich ist, ohne dass Daten verloren gehen. Ist also ideal für Leute, die viel an Ihrem LinVDR 0.7 herumgespielt haben und bei einer Neuinstallation nicht alles wieder von vorne ändern wollen, weil die Platte abgeraucht ist o.ä.


    //EDIT
    Das Plugin ist mittlerweile sehr stabil und läuft bei zahlreichen Testern ohne Probleme, dennoch ist weiterhin Euer Feedback erwünscht!
    //ENDEDIT


    Viel Spaß damit!


    // EDIT
    Also, für alle Neugierigen:


    Alle aktuelle Entwicklerversionen und Endversionen sind künftig dort zu finden:


    http://mylinvdr.de.vu


    Änderungen werden natürlich auch hier gepostet, wenn sie wesentlich sind...
    //ENDEDIT


    //EDIT
    Herunterladen, mit tar entpacken in / (Verzeichnisse werden dann automatisch erstellt). Wer auf CDs brennen will, muss noch ebenfalls dort erhältliches cdecord201 herutnerladen, in /pub/export entpacken und die Installation durchführen (geht, wenn man online ist, automatisch, sonst per Hand).
    Die Befehle der Bequemlichkeit halber von der /etc/vdr/commands.conf.mylinvdr-include in die /etc/vdr/commands.conf übernehmen, dann kann man das auch per Menü starten.


    Jetzt noch die 'Einstellungen in /etc/vdr/plugins/mylinvdr.conf anpassen an das eigene System und die eigenen Vorlieben (Brenner, Sprache, Verzeichnisse, etc).


    Fertig.


    Geht in ca. 5 Minuten, Backup dauert je nach Rechner 2-5 Minuten. Erlaubt die wahlweise Installation von plain vanilla 0.7 VDR oder der eigenen, gepnaschten Version, beides geht, wie man es vom Original her kennt, automatisch oder manuell, schnell und bequem...


    //EDIT
    27.10.2005
    Neue Version, Build 05 online, minor bugfix in temp dir
    //END EDIT

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


    SW Client: XBMC 11 / ATV


    HW Server: Intel DH67CL | Core i3-2100 | 4GB RAM | 1x Digital Devices cine S2 V6 Twin DVB-S2 | 2x TT DVB-S 1500 budget | LG GSA-4167B DVD+/-R(W) | Corsair Force F60
    HW Client: ATV2 / ATV3

    The post was edited 6 times, last by 44892 ().

  • Ich habe in meiner Linvdr 0.7 install noch den Bootloader von 06 nehmen müssen wird der auch mit kopiert? (Habe leider probs mit dem booten von 160 platten und meinem board.)


    Ist es eigentlich möglich das man die iso ohne vorher sie gebrannt zu haben.
    Mit einem Menue eintrag. zum neuinstallieren zu bewegen ?(eigentlich ja nur kopieren.)
    Das Skript müsste natürlich Ordner mit dem won mir höchts Persönlich eigen verurschten Müll löschen.
    Also soviele dienste und progs stoppen und löschen und wiederherstellen oder ein notfallsystem starten was wieder zurückkopiert.
    vieleicht sogar so:
    grub manipulieren so das beim neustart ein notfallsystem startet vieleicht sogar den Ordner bootiso. die eigentliche hda löscht zurücksichert und wieder neustartet.
    nur sone idee vieleicht auch nur Quatsch dafür fehlt mir der nötige Gehirn schmals aber eure Arbeit ist schon mal eine tolle sache!

    HauptVDR AMD Goede 1750 Easyvdr 0.06.4
    FF_TT2.3 Skystar2.6c 1x160GB + 1x1TB lautloser Rechner weil er im Keller steht. :D


    2x MediaMVP als Client+VOMPServer-Plugin


    TestVDR AMD Goede 1750 mit TT1.5 Easyvdr 06.*
    Bootet auf einer komischen Weise
    PicoPSU als NT

  • Ja, das mit GRUB müsste funktionieren, da ja der Stand auf der HDD in das Image geschrieben wird, aus dem dann die Zurückinstallation erfolgt - ich habe genau das gleiche Problem, weshalb mir auch das Skript von viper67 so gut gefallen hat, dass ich mit dran rumgebastelt habe... ich war es leid, erst die Platte putzen zu müssen, dann die 0.6er mit gRUb drauf, dann die 0.7er, dann die MT-Patches, dann die Cody Patches, dann den neuen DarkAnegl kernel und dann noch alle manuellen Änderungen wieder einpflegen zu müssen.


    All dies erledigt nun das Skript in einem Rutsch, hoffentlich fehlerfrei... :D


    Du musst das ISO natürlich nicht brennen, einfach die zwei Zeilen dvd+rw-format und growisofs mit einem # auskommentieren und das ISO bleibt ungebrannt im ´Verzeichnis /pub/export liegen, das Archiv im Vezreichnis /bootiso/LinVDR... wenn Du da mit Grub was ausprobieren willst, fühl Dich frei *g* --> nur schick uns bitte Deine Resultate, falls es klappt, damit wir das ggf. als Option auch einbauen können... Danke!

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


    SW Client: XBMC 11 / ATV


    HW Server: Intel DH67CL | Core i3-2100 | 4GB RAM | 1x Digital Devices cine S2 V6 Twin DVB-S2 | 2x TT DVB-S 1500 budget | LG GSA-4167B DVD+/-R(W) | Corsair Force F60
    HW Client: ATV2 / ATV3

  • Das Problem ist, dass cdrecord nicht im LinVDR standard-mäßig dabei ist, weshalb ich auf eine DVD-RW ausgewichen bin, die mit growisofs funktioniert... Die Daten umfassen ca. 50-120 MB pro sicherung, also passen die locker auf eine CD... Evtl. kann man sich ja auch das ISO über das Netzwerk ziehen und auf ne CD-RW brennen, aber im LinVDr fehlen da die Boardmittel und es soll ja bei jedem Laufen...


    Wenn das aber jemand einbauen kann, nehme ich das gerne auf, ahbe es selber nur mit Cd-RW nicht hinbekommen...

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


    SW Client: XBMC 11 / ATV


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    HW Client: ATV2 / ATV3

  • Mahlzeit,


    eine Anmerkung zur Bildung des Dateinamens mit Hilfe von "date":


    Ich bin jemand der vorwiegend Nachts was am VDR bastelt, also dann wenn Frauchen schon schläft und nix mehr schauen will ;)


    Momentan wird der Dateiname so gebildet: mylinvdr-0.7_$(date +%y%m%d).iso


    Das wird zweimal gemacht, einmal beim erstellen des ISO-Images und einmal beim Brennen. Wenn jetzt aber mkisofs um 23:59:59 Uhr gestartet wird, wird das Brennen höchstwahrscheinlich nicht funktionieren weil es eben zum Zeitpunkt des Brennes kein Image mit dem aktuellen Datum im Namen gibt sondern nur eins vom Vortag.


    Besser wäre es hier am Anfang des Skript eine Variable zu definieren die einmal den Wert aus "$(date +%y%m%d)" enthält und diese Variable dann in den Namen der ISOs verwendet.


    Nochwas: wie wäre es mit einem Aufrufparameter mit dem man auswählen kann ob das ISO erstellt und gebrannt oder nur erstellt wird? Das würde mir sehr gelegen kommen.
    Fehler, die beim Erstellen des ISO oder beim Brennen auftreten werden (noch) nicht abgefangen/ausgewertet. Ich werde da mal was zusammentippen.


    Ansonsten: sehr guter Einfall und flott umgesetzt! Weiter so.

  • Die Idee find ich superklasse, jedoch hab ich kein LINVDR sondern nen Eigenbau auf Basis Suse.


    Könnte man nicht auf dieser Basis eine Komplettsicherung der Kiste machen, und damit unabhängig von der Distri sein????

    :alki:alki


    Mr.Pink


    ------------------------------------
    Gehäuse OrigenAE S14V mit Be Quiet Straight Power BQT E6-350W, Asus P5N7A-VM, CPU: Intel E7400; 2 x D2 1GB PC 800, 2 x Mystique CaBiX-C2 DVB-C Budget, Mystique View CI-Interface (f. 1 CAM) PCI und 3.5" Variante, Samsung 1Tbyte 5400 min^-1
    Ubuntu 8.10, VDR 1.7.0
    +
    2 Dboxen mit Neutrino

  • Quote

    Original von Mr.Pink
    Die Idee find ich superklasse, jedoch hab ich kein LINVDR sondern nen Eigenbau auf Basis Suse.


    Könnte man nicht auf dieser Basis eine Komplettsicherung der Kiste machen, und damit unabhängig von der Distri sein????


    Ohne dem Skriptersteller vorgreifen zu wollen: Das wird sich wahrscheinlich schwer gestalten. Ne individuelle Kiste ist eben individuell, die Mountpoints sind evtl. unterschiedliche, ebenso evtl. die Verzeichnisstruktur. Man müsste in einer Konfigurationsdatei diese Besonderheiten beschreiben, dann könnte man wohl ein Skript basteln bzw. dieses Skript erweitern um den aktuellen Platteninhalt auf eine Bootfähige CD zu bringen.


    Ich mache einige kleinere Änderungen des Skripts für mein nicht ganz konformes LinVDR (eigene Partition für Aufnahmen, keine Ramdisk etc.), da könnte man auch gleich diese Erweiterungen mit einbauen.


    Hat jemand Erfahrung in der Erstellung bootfähiger Linux CDs? Den LinVDR Installer kann man dann dafür wohl nicht mehr hernehmen. Das würde mit einem eigenen "Recoverskript" wohl besser und vor allem unabhängiger funktionieren. Dann könnte man auch automagisch die Partitionierung einer neuen Platte auf Basis der alten Partitionierung mitmachen lassen wenn man die bei der Erstellung des Backups mit speichert.


    Vorschläge/Bedenken/Einwände? Ich hab grad Zeit und Lust da was zu machen.

  • -------------------------------------------------------------------------------------------------
    To-Do für Release 0.2b
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    - decembersoul als Mitautor
    - CD-ISO-Option einbauen
    - Menübefehl für (CD oder DVD)-ISO und nur erstellen oder auch brennen
    - tvmovie2vdr-Verzeichnisse mit Daten ausnehmen
    - Kommentar vor rm entfernen, um auf nummer sicher zu gehen ( mannih )
    - Fehlercode-Abfragen


    -------------------------------------------------------------------------------------------------
    -------------------------------------------------------------------------------------------------


    mahlzeit :


    Klar, leg los, gerade die Menü-Auswahl wie von Dir/mir beschrieben mit Cd-ISO, DVD-ISO oder DVD-ISO & brennen wäre klasse und die Fehlercode-Abwicklung fehlt noch gänzlich, da fehlen mir die Kenntnisse, ich habe vor vielen Jahren nach turbo Pascal aufgehört und bin erst durch LinVDR und PHP (andere Baustelle) wieder ein wenig zum Programmieren gekommen...


    Wäre jedenfalls klasse, wenn du die To-Dos ein wenig abarbeiten würdest und schöne Sachen einbaust, das mit der Date-Variabel klingt z.B super... evtl. ja auch eigene Funktionen einfach mit Schalter zum EIN/AUs-schalten (if meineigenesmenue==1 run ... else ... :D einabuen und eine Kommentarzeile dazu, die erklärt, welche einstellung was bewirkt...).


    Vielen Dank für Deine Mithilfe und gutes Gelingen!


    Der ursprüngliche thread aus dem dieses skript wurde ist übrigends hier zu finden:
    http://vdr-portal.de/board/thread.php?threadid=32080&page=4&sid=

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


    SW Client: XBMC 11 / ATV


    HW Server: Intel DH67CL | Core i3-2100 | 4GB RAM | 1x Digital Devices cine S2 V6 Twin DVB-S2 | 2x TT DVB-S 1500 budget | LG GSA-4167B DVD+/-R(W) | Corsair Force F60
    HW Client: ATV2 / ATV3


  • Na dann mache ich mich mal an die Fehlerabfangerei und ich erstelle eine Konfigurationsdatei wo man allgemeine Einstellungen (u.a. die Verzeichnisse und Dateien die nicht ins Tar mit aufgenommen werden sollen) machen kann. Sobald was halbwegs funktionierendes da ist werde ich was schicken.
    Die Auswahl über Parameter ob gelöscht werden soll oder nicht ist schon drin.


    Wird der Quelltext des Skripts eigentlich schon irgendwo zentral verwaltet (CVS/Subversion etc.)? Wäre bei mehreren Entwicklern net schlecht, ich könnte da meine Kiste anbieten... Wenn Bedarf besteht...



    Na dann auf gute Zusammenarbeit und noch viele nette Ideen ;)


    Mahlzeit

  • Ja, klingt alles super, auch mit CVS - wenn Du mir nur kurz erläuterst, was ich dann zu beachten habe? Viel Erfolg, freue mich auf Deine Umsetzungen, ich werde wohl erst am Wochenende weiter basteln können, also kein Streß :D


    Gruß Sascha

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


    SW Client: XBMC 11 / ATV


    HW Server: Intel DH67CL | Core i3-2100 | 4GB RAM | 1x Digital Devices cine S2 V6 Twin DVB-S2 | 2x TT DVB-S 1500 budget | LG GSA-4167B DVD+/-R(W) | Corsair Force F60
    HW Client: ATV2 / ATV3

  • Quote

    Hat jemand Erfahrung in der Erstellung bootfähiger Linux CDs?


    Klar.


    Quote

    Den LinVDR Installer kann man dann dafür wohl nicht mehr hernehmen.


    Warum denn nicht? Einfach das TGZ austauschen und gut.


    Viele Grüße, Mirko

  • 44892 : Du hast ne Mail bekommen...

  • Servus,


    ... und hier ein paar Anmerkungen zu dem Script:

    • Warum löschst du alle .vdrburn-Verzeichnisse? Damit brichst du die Konvertierung der DVD ziemlich ungehobelt ab, wenn grad eine DVD erstellt wird.
    • Ich würde nicht /bootiso, sondern /pub/export für alle Operationen benutzen. Wer eine Compact Flash benutzt, hat in /bootiso nicht mal genug Platz für das TGZ.
    • Anstatt alle Ausnahmen per Kommandozeile zu definieren, solltest du besser eine Exclude-Datei (Parameter -X) benutzen, sowie wir das bei LinVDR 0.7 auch tun. Die ist nicht nur leichter zu warten da weniger fehlerträchtig, sondern auch übersichtlicher und du brauchst dir keine Gedanken ums Quoting zu machen
    • Du musst gesamt /video* vom Backup ausschließen, /video0 und /video1 reichen nicht, es kann z.B. auch /video99 geben.
    • /mnt hingegen solltest du einfügen, sonst funktioniert die Wiederherstellung nicht, weil die Mount-Points nicht mehr existieren und auch nicht angelegt werden. Natürlich musst du verhindern, dass eine dort gemountete Platte mit gesichert wird. Schau dir in dem Zusammenhang mal "--one-file-system" bzw. "-l" an.
    • Gesamt /bootiso (bzw. /pub/export/bootiso) gehört aus dem Tar ausgeschlossen, nicht nur die beiden Dateien
    • Warum benutzt du 2 Tar-Aufrufe? Vereinige das doch zu einem und lass gleich das TGZ schreiben, statt das später zu komprimieren. Mit der jetzigen Variante brauchst du bis zu 3 mal den Platz der Ur-Distribution -- in der Hoffnung, das auf / überhaupt so viel frei ist (von fehlender Prüfung auf Erfolg mal ganz abgesehen). Wenn du direkt ein TGZ schreibst, brauchst du maximal (worst case) den doppelten Platz.
    • Mach das Script doch unabhängig von der LinVDR-Version. Welche das nun grad ist, steht schließlich in /etc/linvdr-release.


    Was ich noch nicht verstanden habe ist, woher du die isolinux-Konfiguration nebst isolinux und dem Installations-System beziehst. Kann es sein, dass man die von der LinVDR-Installations-CD erst runter kopieren muss?


    Viele Grüße, Mirko

  • Quote

    Original von cooper
    Servus,


    ... und hier ein paar Anmerkungen zu dem Script:

    • Warum löschst du alle .vdrburn-Verzeichnisse? Damit brichst du die Konvertierung der DVD ziemlich ungehobelt ab, wenn grad eine DVD erstellt wird.

    • Hat mich auch gewundert, ich habs schon aus meiner Überarbeitung entfernt. Wird ja eh nicht mit gesichert, also braucht mans auch nicht löschen.



    • Quote

      Ich würde nicht /bootiso, sondern /pub/export für alle Operationen benutzen. Wer eine Compact Flash benutzt, hat in /bootiso nicht mal genug Platz für das TGZ.


      Ich hab das in meiner Version auch schon konfigurierbar gemacht, kann sich dann jeder selbst einstellen wo er/sie es hinhaben möchte.



    • Anstatt alle Ausnahmen per Kommandozeile zu definieren, solltest du besser eine Exclude-Datei (Parameter -X) benutzen, sowie wir das bei LinVDR 0.7 auch tun. Die ist nicht nur leichter zu warten da weniger fehlerträchtig, sondern auch übersichtlicher und du brauchst dir keine Gedanken ums Quoting zu machen

    • Quote

      Du musst gesamt /video* vom Backup ausschließen, /video0 und /video1 reichen nicht, es kann z.B. auch /video99 geben.


      Stimmt, guter Hinweis



    • Quote

      /mnt hingegen solltest du einfügen, sonst funktioniert die Wiederherstellung nicht, weil die Mount-Points nicht mehr existieren und auch nicht angelegt werden. Natürlich musst du verhindern, dass eine dort gemountete Platte mit gesichert wird. Schau dir in dem Zusammenhang mal "--one-file-system" bzw. "-l" an.


      Danke für den Hinweis, werde ich mir mal angucken.



    • Gesamt /bootiso (bzw. /pub/export/bootiso) gehört aus dem Tar ausgeschlossen, nicht nur die beiden Dateien

    • Quote

      Warum benutzt du 2 Tar-Aufrufe? Vereinige das doch zu einem und lass gleich das TGZ schreiben, statt das später zu komprimieren. Mit der jetzigen Variante brauchst du bis zu 3 mal den Platz der Ur-Distribution -- in der Hoffnung, das auf / überhaupt so viel frei ist (von fehlender Prüfung auf Erfolg mal ganz abgesehen). Wenn du direkt ein TGZ schreibst, brauchst du maximal (worst case) den doppelten Platz.


      Auch das ist in meinem überarbeiteten Skript schon mit drin.



    • Quote

      Mach das Script doch unabhängig von der LinVDR-Version. Welche das nun grad ist, steht schließlich in /etc/linvdr-release.

    Quote


    Was ich noch nicht verstanden habe ist, woher du die isolinux-Konfiguration nebst isolinux und dem Installations-System beziehst. Kann es sein, dass man die von der LinVDR-Installations-CD erst runter kopieren muss?


    Das steht im ersten Posting dabei: Von der linVDR CD die beiden Verzeichnisse /LinVDR und /isolinux kopieren.


    Quote


    Viele Grüße, Mirko


    Ich hoffe ich trete 44892 jetzt nicht auf die Füße wenn ich hier ein bisserl mit rumwurschtel... ;)

  • Quote

    Original von cooper


    Warum denn nicht? Einfach das TGZ austauschen und gut.


    Ja, schon. Aber ich wollte das Skript dann auch von LinVDR unabhängig gestalten. Und dafür (besonders für die Partitionierung nach gespeicherten Vorgaben) müsste man wohl ein neues Skript basteln bzw. das bestehende erweitern. Ich habe LinVDR schon lange nicht mehr neu installieren müssen, dafür läuft es zu gut. Ich kann mich schon gar nicht mehr an die Fragen erinnern die man da beantworten muss. Ich werds mir nochmal angucken...


    Mahlzeit...

  • Hallo cooper, schön, dass ein Fachman hier auch seinen Senf dazu gibt, jetzt nähern wir uns mit Deinen hinweisen wohl bald tatsächlich einem System, dass man mal in die freie wildbahn entlassen kann, klasse!


    Quote


    ... und hier ein paar Anmerkungen zu dem Script:

    • Warum löschst du alle .vdrburn-Verzeichnisse? Damit brichst du die Konvertierung der DVD ziemlich ungehobelt ab, wenn grad eine DVD erstellt wird.
      Hat mich auch gewundert, ich habs schon aus meiner Überarbeitung entfernt. Wird ja eh nicht mit gesichert, also braucht mans auch nicht löschen.

    • Ja, ich hatte da mal zu viele Leichen drin rumliegen und da das Verzeichnis mit eingebunden werden sollte, aber leer, habe ich zuerst alle Inhalte gelöscht, ausser der .nodelete von MarkTwain, damit das Verzeichnis erhalten bleibt... und das Verzeichnis wird am ende nachträglich eingebunden, da wir beim Experimentieren mit exclude und include es nicht geschafft haben, nur das /video0/vdr-burn-Verzeichnis mit aufzunehmen, also erst das tar ohne und dann das tgz mit /vdr-burn erstellt, einen anderen workaround haben wir bislang nicht gefunden, denn ein leeres ./video0/vdr-burn brauchen wir ja...




    • Quote

      Ich würde nicht /bootiso, sondern /pub/export für alle Operationen benutzen. Wer eine Compact Flash benutzt, hat in /bootiso nicht mal genug Platz für das TGZ.
      Ich hab das in meiner Version auch schon konfigurierbar gemacht, kann sich dann jeder selbst einstellen wo er/sie es hinhaben möchte.



      Ja, finde ich gut




    • Anstatt alle Ausnahmen per Kommandozeile zu definieren, solltest du besser eine Exclude-Datei (Parameter -X) benutzen, sowie wir das bei LinVDR 0.7 auch tun. Die ist nicht nur leichter zu warten da weniger fehlerträchtig, sondern auch übersichtlicher und du brauchst dir keine Gedanken ums Quoting zu machen

    • Quote

      Du musst gesamt /video* vom Backup ausschließen, /video0 und /video1 reichen nicht, es kann z.B. auch /video99 geben.


      Stimmt, guter Hinweis



      schließe ich mich an



    • Quote

      /mnt hingegen solltest du einfügen, sonst funktioniert die Wiederherstellung nicht, weil die Mount-Points nicht mehr existieren und auch nicht angelegt werden. Natürlich musst du verhindern, dass eine dort gemountete Platte mit gesichert wird. Schau dir in dem Zusammenhang mal "--one-file-system" bzw. "-l" an.
      Danke für den Hinweis, werde ich mir mal angucken.



      Ja, wollte halt nicht alle dahin gemounteten mit drin haben, aber wenn man die leeren Mountpoint braucht, müssen wir auch da was machen...



    • Gesamt /bootiso (bzw. /pub/export/bootiso) gehört aus dem Tar ausgeschlossen, nicht nur die beiden Dateien

    • Quote

      Warum benutzt du 2 Tar-Aufrufe? Vereinige das doch zu einem und lass gleich das TGZ schreiben, statt das später zu komprimieren. Mit der jetzigen Variante brauchst du bis zu 3 mal den Platz der Ur-Distribution -- in der Hoffnung, das auf / überhaupt so viel frei ist (von fehlender Prüfung auf Erfolg mal ganz abgesehen). Wenn du direkt ein TGZ schreibst, brauchst du maximal (worst case) den doppelten Platz.
      Auch das ist in meinem überarbeiteten Skript schon mit drin.



      S.o. braucht man ja das /video0/vdr-burn-Verzeicnis mit der MT-Datein .nodelete... sollten wir mal prüfen, ob das anders geht, ich war schon froh, dass wir dank mannih das gestern überhaupt hinbekommen haben, das
      Verzeichnis einzubinden




    • Quote

      Mach das Script doch unabhängig von der LinVDR-Version. Welche das nun grad ist, steht schließlich in /etc/linvdr-release.

    Quote


    Was ich noch nicht verstanden habe ist, woher du die isolinux-Konfiguration nebst isolinux und dem Installations-System beziehst. Kann es sein, dass man die von der LinVDR-Installations-CD erst runter kopieren muss?
    Das steht im ersten Posting dabei: Von der linVDR CD die beiden Verzeichnisse /LinVDR und /isolinux kopieren.


    Ja


    Quote


    Ich hoffe ich trete 44892 jetzt nicht auf die Füße wenn ich hier ein bisserl mit rumwurschtel... ;)


    Nein, ganz und gar nicht, ich habe das ja hier gepostet, damit wir (=alle Interessierten) das Plugin weiter verfeinern können, bin um jede anregung und Mithilfe sehr dankbar!

    SW Server: TvHeadend auf Ubuntu 12.04 [kann ersetzt werden]


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  • Hallo VDR Gemeinde.
    Find es Super,dass so eine rege Beteiligung an der Verbesserung des Skriptes besteht. 44892 hat da schon den richtigen Weg eingeschlagen Versionsnummer zu vergeben. Um aber weiterhin keine doppelten Threats zu verwalten und kein großes Durcheinander zu bekommen, wäre es doch nicht schlecht, die jeweiligen Änderungen ins VDR-WIKI zu übernehmen wenn keiner was dagegen hat und natürlich alles zu Dokumentieren.
    Wer möchte kann sich gerne daran beteiligen ;)
    Da ja jetzt fleißig an der ganzen Sache gearbeitet wird, sollten wir hier im Thread alle möglichen Änderungen, Vorschläge, oder Diskussionen eintragen und dann wenn alle damit zufrieden sind uns auf ein Neues Versionsupdate einigen. Nur so bleibt das dann überschaubar.


    Was haltet Ihr davon ?


    Gruß viper67

  • Ja, finde ich gut...


    Aktuelle Entwicklungsversion ist v0.2b-build-20


    Mahlzeit hat schon die Fehlerbafragen integriert samt ausgabe, das ganze wurde VDr-konform in die Vezreichnisstruktur integriert und es wurde schon eine Menüabfrage eingebaut, mit der man die gewünschten Befehle 8ISO, ISO & Brennen, etc) auswählen kann.


    Was fehlt, ist in der Datei /etc/vdr/commands.conf.mylinvdr-include nochdie Menü-Befehle einzubauen, die dann die gewünschten Steuercodes an das Skript übergeben, auch hier vertraue ich auf Mahlzeit, dass er das noch macht.


    Ferner fehlt noch die Möglichkeit, die Mountpoints in /mnt zu übernehmen, ohne die Inhalte evtl. gemounteter Drives mit einzubeziehen, evtl. kann man auch nur das DIR als include übernehmen ohne Inhalte? Oder muss man vorher alles zwangsweise unmounten? Könnte auf dem ein oder anderen System zu Problemen führen...


    Ferner fehlt noch die Möglichkeit, mit LinVDR-Bordmitteln ein CD-Image (ISO) zu erstellen statt DVD-Image (ISO), da weiss ich nicht, wie das gehen soll, Hilfe wäre gut.


    //EDIt - build 20 ist nun angehängt!

    Files

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    The post was edited 1 time, last by 44892 ().

  • Servus,


    ich habe mich gestern Abend noch ein bisserl hingesetzt und habe das Skript erweitert. Meine Änderungen:


    • es können 2 Parameter übergeben werden.
      Der erste Parameter legt fest was getan werden soll:
      [list=a]
    • iso: Es wird nur das ISO erzeugt
    • burn: Das ISO wird erzeugt und auf DVD gebrannt, das ISO wird nicht gelöscht
    • burndel: wie "burn", jedoch wird das erzeugte ISO nach dem brennen gelöscht
      [/list=a]


      Der zweite. Parameter legt die Art der Ausgabe fest:
      [list=a]

    • shell: Ausgabe auf STDOUT
    • vdr: Ausgabe über svdrpsend.pl auf dem VDR
    • file: Ausgabe in Datei
      [/list=a]


    • Wird kein Parameter angegeben dann werden Standardaktionen gemacht, d.h. ISO erstellt und gebrannt.


    • Ich habe alle Einstellungen in eine Datei /etc/vdr/plugins/mylinvdr verlegt. Dort kann man den Pfad und Namen des ISO-Images festlegen, Dateien/Verzeichnisse die ins Tar müssen festlegen, Dateien/Verzeichnisse die nicht ins Tar sollen festlegen und den Pfad der Linvdr Installdateien (zum erstellken der Boot-CD) angeben-.


    • Eine Fehlerbehandlung wurde im Skript integriert
    • Ausgaben der Programme werden in Logfiles geschrieben, getrennt nach STDOUT und STDERR, Konfigurierbar in /etc/vdr/plugins/mylinvdr.conf
    • Es wird nur die aktuelle Partition gesichert, gemountete Partitionen bleiben unberührt (/mnt muss also auch nicht ausgeschossen werden, selbst wenn aktuell was gemountet ist)
    • die 2 tar-Aufrufe und das nachträgliche Packen wurde in einen Aufruf zusammengefasst
    • Noch ein paar Textänderungen von 44892 (mylinvdr.README, message.txt der LinVDR-CD etc.)


    Das Skript ist kurz getestet und es erzeugt ein ISO-Image mit alles Daten die man braucht.
    Hat jemand ein bisserl Filespace für das Archiv? Ich hab zwar jede Menge aber nur 128kBit Upstream ;)


    44892 : Wie hast Du dir das mit den Versionsnummern gedacht? Einfach hochzählen bei Funktionsänderungen, bei Fehlerbehebungen gleiche Versionsnummer und einfach die Build-Nr. hinten dran?


    cooper : Darf ich die benötigten Dateien von der LinVDR Installations-CD mit in das Archiv aufnehmen und verteilen? Oder sollen wir das getrennt machen? Bzw. es wird dann zwei verschiedene Archive geben, einmal das Komplettpaket und einmal nur die Skripte von uns.