Äh, gehört eigentlich ...

  • ... das nvram zum BIOS?
    Oder anders gefragt, wenn ich einen BIOS-reset durchführe, ist dann das nvram auch wieder jungfräulich?
    Falls das 2 Paar Stiefel sind, gibt es ne Möglichkeit, das nvram platt zu machen? (Dabei meine ich aber nicht 12V gegen Masse :D )

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Quote

    Original von geronimo
    ... das nvram zum BIOS?
    Oder anders gefragt, wenn ich einen BIOS-reset durchführe, ist dann das nvram auch wieder jungfräulich?
    Falls das 2 Paar Stiefel sind, gibt es ne Möglichkeit, das nvram platt zu machen? (Dabei meine ich aber nicht 12V gegen Masse :D )


    Also wir haben während der Azubi Zeit immer so Rauchorgel gespielt:
    GND vom Netzteil mit GND vom Mainboard verbinden und dann mit +24V mal über jeden Kontakt. Da hats dann immer an unterschiedlichen Stellen geraucht ;-)

    Aktuelle Systeme:
    VDR-Server: MSI KT6A Ultra FISR ; Athlon XP 2200+ ; GrKa Geforce 2 MX; 256MB DDR-SDRam Plugins: streamdev-server, remote
    2 x DVB-Budget Karte, Gentoo, Kernel 2.6.8 usw....

  • Danke für Eure Aufmerksamkeit!


    Quote

    nvram ist der Speicher, in dem das BIOS seine Einstellungen speichert (auch CMOS-Speicher genannt)


    CMOS war mir geläufig, nvram ist -meineswissens- erst später in den Duden aufgenommen worden. Das "ram" hat mich etwas verunsichert.


    Seltsam ist nur, auf dem Board, welches ich geschrottet hab, hatte ich die falschen Parameter in der config auskommentiert. Danach wollte das Board überhaupt nicht mehr aufwachen.
    Daraufhin hab ich einen Bios-Reset probiert. Dieser hatte nichts gebracht. So kam ich auf die fatale Idee, ein Bios-Update zu fahren (ich bildete mir ein, dass damit alles überschrieben würde - was ja auch der Fall war, nur eben anders als ich es mir vorgestellt hatte.). Es war nicht mein erster Bios-Update, weshalb ich auch keine Bedenken hatte.
    Nach dem Update sagt das Board jetzt nicht mal mehr 'Piep'.
    Ja und das führte eben zu dieser Frage.


    Quote

    ... wir haben während der Azubi Zeit immer so Rauchorgel gespielt:


    Als Pazificisten haben wir sowas ähnliches ohne Strom gemacht.
    Zu Zeiten, als der Hauptspeicher noch durch Austausch von IC's in entsprechenden Sockeln durchgeführt wurde, ließen sich die alten Steinchen wunderbar zum Hüpfen verwenden.
    Auf den Tisch gelegt, einen Streifen Tesa daneben geklebt und schnell wieder abgezogen.
    Oups :O

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Servus,


    Quote

    CMOS war mir geläufig, nvram ist -meineswissens- erst später in den Duden aufgenommen worden. Das "ram" hat mich etwas verunsichert.


    Genau genommen gab es (historisch gesehen) sogar erst ein NVRAM und dann das BIOS-Setup.


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    Seltsam ist nur, auf dem Board, welches ich geschrottet hab, hatte ich die falschen Parameter in der config auskommentiert. Danach wollte das Board überhaupt nicht mehr aufwachen.


    Tja, je nach BIOS kann es sein, dass er merkt, wenn ihm im NVRAM rumgefuhrwerkt wurde und dann schreit, oder aber er merkt es nicht, lädt brav die Werte und schaltet dann wie angefordert die 230 Volt auf den Prozessor durch :D


    Es ist halt nicht ganz unkritisch im NVRAM rumzuspielen, wenn man die falschen Adressen erwischt.


    Quote

    So kam ich auf die fatale Idee, ein Bios-Update zu fahren (ich bildete mir ein, dass damit alles überschrieben würde - was ja auch der Fall war, nur eben anders als ich es mir vorgestellt hatte.). Es war nicht mein erster Bios-Update, weshalb ich auch keine Bedenken hatte.
    Nach dem Update sagt das Board jetzt nicht mal mehr 'Piep'.


    Ich würde sagen: Exitus. Wenn du Glück hast, findest du jemanden, der dir das EEPROM (sofern du es überhaupt rausnehmen kannst) neu flasht, ansonsten ist das ein Fall für den Sondermüll.


    Viele Grüße, Mirko

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    Original von cooper


    Tja, je nach BIOS kann es sein, dass er merkt, wenn ihm im NVRAM rumgefuhrwerkt wurde und dann schreit, oder aber er merkt es nicht, lädt brav die Werte und schaltet dann wie angefordert die 230 Volt auf den Prozessor durch :D


    Es ist halt nicht ganz unkritisch im NVRAM rumzuspielen, wenn man die falschen Adressen erwischt.


    ich habe zwar nie einen Fall (selbst) gesehen, wo durch falsche Werte im NVRAM ein Board zerstoert wurde, aber genau dafuer ist die Option --nowrite da.