VDR Upgrade mit Thinkcentre m 710q

  • Moin, ein VDR Hardware update steht an, denn mein alter VDR ( I3 2020T, Intel EB Board ... ) frist zu viel Strom ( 70 W im idle ) und kann keine H265 Video abspielen. Es soll eines der ThinkCentre M710 Modelle werden, da ab der 7000 Serie ein Intel 630 Grafikchip verbaut ist. Und da auch gleich die erste Frage :


    Ist die Bildqualität einer NVidia Karte immer noch besser als die einer Intel Karte ( Farben, Tearing etc ) ?



    Den Aktuellen VDR habe ich bis auf das BQ Netzteil von allen Lüftern befreit und mit dem 2020T wird auch kein CPU Lüfter benötigt. Somit ist der Rechner de Facto lautlos. mit 35W TDP sind die T Modelle 7000der Serie alle angeben, aber die Logik sagt : mehr Kerne mehr Hitze und wenn es bei 35W TDP bleibt müssen bei mehr Kernen die Takte reduziert werden um bei 35W TDP zu bleiben. Wenn alles mit 35W TDP abgeben sind und die Gehäuse alle gleich sind werden auch die Lüfter gleich sein. In dem Riesengehäuse, das aktuell hier steht, ist ein großer KK ohne Lüfter kein Thema aber bei dem Tinyserver sieht das anders aus :


    Hat jemand eines der 710 Modelle mit einem 7xxxT CPU und kann etwas zu Lüfterlautstärke sagen ?


    Hier hat mal jemand den Strom einer M710 gemessen, allerdings mit einem 6500T : https://u-labs.de/portal/mini-…indigkeit-stromverbrauch/


    Und zu Guter Letzt die CPU an sich :

    Code
    Core i3-7100T 2 / 4 3.4G        3 MB DDR4-2400 HD 630
    Core i5-7400T 4 / 4 2.4G / 3.0G 6 MB DDR4-2400 HD 630
    Core i5-7500T 4 / 4 2.7G / 3.3G 6 MB DDR4-2400 HD 630
    Core i5-7600T 4 / 4 2.8G / 3.7G 6 MB DDR4-2400 HD 630

    - Der i3 7[3]00 hat keinen Turbo und einen recht hohen Grundtakt dafür HT

    - Der i5 7[456]00T hat 2 Kerne mehr, einen geringeren Grundtakt und Turbo aber kein HT


    Ein Kern bringt mehr als ein Psyeudokern mit HT - kostet allerdings auch mehr Strom. Mehr Kerne mit Turbo sind mit den Berechnungen schneller fertig und somit kann die CPU den Takt schneller und tiefer senken als eine CPU mit weniger Kernen und festem Takt ( 7100 ). Dafür wird im Peak mit mehr Kernen mehr Wärme erzeugt und somit laufen die Lüfter lauter.


    Jetzt die Frage : Leise dafür kein Turbo und hoher Grundtakt oder Turbo und geringer Grundtakt. Wirkt sich die Überlegung auf die Lüfterlautstärke aus ?


    Der Rechner soll primär als abendlicher KODI Client fungieren, stromsparend sein, de Facto lautlos. VDR und Storage laufen auf dem NAS.


    Was würdet ihr nehmen ?


    Server : Debian 10 + VDR 2.4.0 on | HP Gen8 Microserver X1265L | 16 GB EEC DDR 1600 | 1 x EVO 860 Pro 500 GB, 2x6TB HGST, 1x10 TB HGST | TBS 6981
    Client : Debian 11 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Intel DH77EB | i3 2100T | 16 GB 1600 DDR3 | GF GT 520 | 1 x 850 EVO 500 GB | BQ 300W L7 | X10 Remote | in Zalman HD 160 | Sedu Ambilight |
    Client : Debian 10 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Asus Z87 Pro | I5 4660 | 16 GB 1600 DDR3 | GF GTX770 | 1 x 850 EVO 500 GB | BQ 450 W L8 | in Chieftech CS 601 |
    Client : Debian 10 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Lenovo T430 |


    Websites | speefak.spdns.de | www.itoss.org | cc-trade.info | www.bike2change.de | www.x-woodart.de |

    Edited once, last by speefak ().

  • Dass jojo61, der Entwickler des softhdvaapi-Plugins, Intel den Rücken gekehrt hat und nun eine Amlogic-Box benutzt, sagt eigentlich alles.

    Ich würde jetzt keinen neuen VDR mehr mit 35 Watt Stromverbrauch bauen, wenn man für unter 5W auf einer kleinen Kiste einen rund laufenden VDR bauen kann. Schau Dich mal nach einer S905X3-Box für unter 50,- Euro um. Eine USB-SSD als Aufnahmeplatte und ein USV DVB-device dazu und Du hast einen vollwertigen VDR.

    Im Moment gibt es zwei Projekte: softhdodroid für Amlogic S905X3 und S922X sowie softhddrm für bestimmte Allwinner und Rockchip-Boxen. Letzteres aber derzeit ohne Mehrkanalton, da Audio-passthrough nicht unterstützt wird.

    [VDR*ELEC] - LibreELEC/CoreELEC mit VDR Client

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Man muss wissen wozu man so ein Gerät einsetzen will. Fertige Consumergeräte laufen oft auch jahrelang ohne Updates.
    Ich will darauf ja keine Codes für Nuklearwaffen speichern.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Dass jojo61, der Entwickler des softhdvaapi-Plugins, Intel den Rücken gekehrt hat und nun eine Amlogic-Box benutzt, sagt eigentlich alles.

    Ich würde jetzt keinen neuen VDR mehr mit 35 Watt Stromverbrauch bauen, wenn man für unter 5W auf einer kleinen Kiste einen rund laufenden VDR bauen kann. Schau Dich mal nach einer S905X3-Box für unter 50,- Euro um. Eine USB-SSD als Aufnahmeplatte und ein USV DVB-device dazu und Du hast einen vollwertigen VDR.

    Im Moment gibt es zwei Projekte: softhdodroid für Amlogic S905X3 und S922X sowie softhddrm für bestimmte Allwinner und Rockchip-Boxen. Letzteres aber derzeit ohne Mehrkanalton, da Audio-passthrough nicht unterstützt wird.

    [VDR*ELEC] - LibreELEC/CoreELEC mit VDR Client

    ARM ist raus, gleiches gilt für Android - Hardware und Softwareschrott benötige ich nicht. Es soll einer der o.g. Rechner werden damit man ggf. auch mal 2-3 VMs ( PiHole, ioBroker, WebserverVM, IPFire etc. ) dort laufen lassen kann wenn das NAS ausfällt. Sicher würde als Streaming Client auch ein RPI oder Odroid reichen. Dabei hätte ich aber Probleme o.g. Redundanzen zu gewährleisten, denn eine Amd64 VM auf einem ARM zu virtualisieren wird recht schwierig und nicht performant. Mit einer USB SSD wirds auch nicht gerade schneller, da ist eine M2 SSD schon besser, gerade wenn der Client


    OpenElec und co. habe ich auch ausprobiert mit dem Ergebnis : Kodi macht damit keine Spass, alles hakt, Bildaufbau der Bibliotheken dauert ewig uvm.

    Der neue Client läuft auch nur wenns nötig ist und keine 24/7 wie der aktuelle VDR Client, der auch als Webserver fungiert. Sämtliche Serverfunktionen lagere ich auf das NAS/VDR Server aus, denn das muss 24/7 laufen.


    Lautstärke, Stromverbrauch, H265 Wiedergabe und Leistung sind die wesentlichen Eckpunkte.


    Server : Debian 10 + VDR 2.4.0 on | HP Gen8 Microserver X1265L | 16 GB EEC DDR 1600 | 1 x EVO 860 Pro 500 GB, 2x6TB HGST, 1x10 TB HGST | TBS 6981
    Client : Debian 11 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Intel DH77EB | i3 2100T | 16 GB 1600 DDR3 | GF GT 520 | 1 x 850 EVO 500 GB | BQ 300W L7 | X10 Remote | in Zalman HD 160 | Sedu Ambilight |
    Client : Debian 10 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Asus Z87 Pro | I5 4660 | 16 GB 1600 DDR3 | GF GTX770 | 1 x 850 EVO 500 GB | BQ 450 W L8 | in Chieftech CS 601 |
    Client : Debian 10 + Kodi 19 (deb.multimedia Quellen) on | Lenovo T430 |


    Websites | speefak.spdns.de | www.itoss.org | cc-trade.info | www.bike2change.de | www.x-woodart.de |

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