Video Treiber für Odroid-N2+ (softhdodroid)

  • jetzt ja, macht aber keinen Unterschied. Der Skin von kodi wird ja auch noch angezeigt, ebenso das Preview-Thumbnail vom Film

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Ich wüsste im Moment nicht was ich noch kaputt gemacht haben sollte. Die blackout_policy wird auch von Kodi auf 0 gesetzt, das kann es nicht sein.

    Evtl. ist es das umschalten der Konsole auf Grafik und zurück. Das ist in Videoexit in video.c das könnte man mal zum testen abschalten.


    Der skin von Kodi und die Previews werden nicht vom Hardwaredekoder erstellt.

    Das wird mit ffmpeg in Software gemacht. Deswegen geht das wohl immer.

  • Hi,

    habe das plugin gerade auf einer Tanix TX3 TV-Box (40€, S905X3) gebaut.

    OS ist eine Mischung von Armbian und dem Ubuntu rootfs von Hardkernel (+ etwas Handarbeit).


    Wollte ursprünglich Armbian verwenden, aber dort fehlt die libmali.

    Mit Kernel 5.15 läufts nicht (der war noch von meinen ersten Versuchen mit Armbian im /boot).

    Für den 4.9 muss ich noch einen passenden DeviceTree finden oder machen. Der von 5.15 passt ziemlich sicher nicht.


    Wenn es auf dem C4 läuft sollte ich es auf dieser Box auch zum laufen bekommen.

    Grüße, Dieter :-)

  • Hi,

    könnte bitte jemand mit einer C4 in u-boot booten und mir die Ausgabe von printenv schicken?


    Hintergrund:

    U-boot kann am seriellen Port mit einer Taste unterbrochen werden.

    Dann bleibt der Bootvorgange stehen und man hat eine Konsole.

    Dort "printenv" gefolgt von Return eingeben.


    Ich brauche diese Details um den Bootvorgang der C4 besser zu verstehen.

    (Wann wird config.ini geladen, wann und ob überhaupt die boot.ini, wie wird der Kernel gestartet).

    Das alles steht in den Env-Variablen von u-boot.


    Tausend Dank!

    Grüße, Dieter :-)

  • Hi jojo61,


    Es fehlt noch die Funktion MaxPixmapSize. Ohne diese Funktion gibt es zumindestens bei einem Skin (ElchiHD) Ausfallerscheinungen. Ich habe da mal einen Vorschlag angehängt.


  • So wie ich das sehe gibt es auf dem odroid kein GPU Memory für einen Pixelspeicher. Deswegen wäre es besser wenn das skin den Speicher lokal anlegt wenn es keinen vom Ausgabeplugin bekommt. In der jetzigen Lösung wird der Speicher dann im Ausgabeplugin lokal angelegt. Das sollte besser im Skin geschehen.

  • jojo61


    kls hat die Funktion in 2.4.0 eingeführt:


    C
    1. virtual const cSize &MaxPixmapSize(void) const;
    2. ///< Returns the maximum possible size of a pixmap this OSD can create.
    3. ///< Derived classes can reimplement this function if their implementation
    4. ///< of cPixmap can only provide pixmaps up to a certain size.
    5. ///< The default implementation returns a cSize object of maximal size
    6. ///< (INT_MAX). However, memory restrictions may still apply.

    In seiner Implementation wird INT_MAX zurückgeliefert. Das ist erst einmal nur eine einfache Festlegung, damit ein Plugin, das Pixmaps der cOsd-Klasse nutzen möchte, weiß wie groß sie werden dürfen. Also entweder gibt es eine Hardwarebegrenzung für die Pixmaps oder der Hauptspeicher ist der limitierende Faktor oder eine sinvolle Größe in Bezug auf die Bildschirmauflösung.

  • In meinem softhddevice-drm fork liefert ::MaxPixmapSize die Werte für ein maximales Texture zurück, das die Hardware verarbeiten kann. Im Fall von GL OSD sollte den Wert die GPU zurückgeben.

  • Hallo Hans-Peter,

    Kann ich machen. Gib mir etwas Zeit.

    Kernel 5.15.23 und 5.16.10 laufen.

    4.9 von Beta68 noch nicht. Da fehlt der passende Devicetree.

    Grüße, Dieter :-)

  • Hallo Hans-Peter (und alle die es interessiert).

    Ich habe einige Dateien auf mein gdrive geladen:

    ArmbianBootFIlesForTX3


    Es gibt ein readme.txt.


    Kein Garantie. Falls ich was vergessen habe einfach melden.


    Caution: VDR läuft damit noch nicht.

    Grüße, Dieter :-)

  • Hallo Hans-Peter,

    falls es noch nicht zu spät ist...

    Kannst du ein printenv log bereitstellen das noch nicht verändert wurde?


    Meine logs sind alle gemacht worden nachdem ich CoreElect gebootet hatte.

    Das verändert die U-Boot-Einstellung so dass Armbian und LE nicht mehr booten.

    In dem gdrive-Verzeichniss habe ich eine möglichkeit beschrieben wie man das repariert.

    Möchte aber dieses doch besser untersuchen und beschreiben.

    Grüße, Dieter :-)

  • Habe ich gerade gemacht und wollte das hier reinschreiben.


    AMLOGIC TV-BOXEN

    Grüße, Dieter :-)

  • Hier mal eine Nachricht, die für einen VDR mit einer möglichen Ausgabe bis zu UHD mit HDR-HLG auf Basis eines ODROID N2 spricht:

    https://www.digitalfernsehen.d…ng-zum-jahresende-589957/


    Der ODROID N2 kann ja ohne Probleme UHD mit HDR wiedergeben, bei durchschnittlich 3W Leistungsaufnahme. da kann keine "normale" Grafikkarte mithalten.

    Momentan mache ich dass ja über COREELEC mit KODI und dem vdrvnsi-Addon. Klappt soweit sehr gut.

    Hat aber leider nicht den gewohnten Komfort des VDR für LiveTV wie z.B. PIP und die Benutzung der Fernbedienungs-Farbtasten.


    Aber bis zum Ende des Jahres, wenn ARTE einen UHD-Sender starten will, ist ja noch viel Zeit! ;)

    Ich hoffe ja, dass es bis dahin einen Weg gibt, dass auch für die VDR-Nutzer mit Linux-Grundkenntnissen eine Lösung (installierbare Distrie ähnlich yaVDR) existiert.


    Ich hatte ja mal testweise probiert auf eine SDcard den VDR mit dem softdroid-Plugin von jojo61 zu installieren! :(

    Aber ich gebe hier ehrlich zu, dass ich da vollkommen überfordert bin. :/

    Der ODROID soll ja auch nur als VDR-Client laufen, denn die DVB-Empfangskarten stecken ja alle im "normalen" VDR.

  • Ich hatte ja mal testweise probiert auf eine SDcard den VDR mit dem softdroid-Plugin von jojo61 zu installieren! :(

    Aber ich gebe hier ehrlich zu, dass ich da vollkommen überfordert bin. :/

    so schwierig ist das eigentlich gar nicht. Du installierst ubuntu mit 4.19 kernel von hardkernel. Dann die von jojo im Readme beschriebenen Pakete, ziehst Dir die Sourcen des Plugins aus dem git und kompilierst/installierst das Plugin.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • solange es nicht möglich ist, zwischen vdr und kodi hin und her zu wechseln ohne neu zu booten, ist der praktische Gebrauchswert aber m.E. noch eingeschränkt.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • so schwierig ist das eigentlich gar nicht. Du installierst ubuntu mit 4.19 kernel von hardkernel. Dann die von jojo im Readme beschriebenen Pakete, ziehst Dir die Sourcen des Plugins aus dem git und kompilierst/installierst das Plugin.

    So hatte ich das ja auch gemacht und das ist auch ohne Fehler durchgelaufen.

    Aber dann wusste ich nicht weiter wie ich jetzt den VDR manuell starte zumTesten. :/

    Ich wollte es ja auch nur mal testen, ob ich es überhaupt hinbekomme. ;)


    Ich hatte auch Bedenken, dass der VDR gar nicht läuft, weil ich ja keine DVB-Geräte im ODROID habe.

    Das soll ja nur ein VDR-Client werden, der die DVB-Geräte vom "normalen" VDR nutzen soll, also mit dem streamdev-Server / -Plugin.



    solange es nicht möglich ist, zwischen vdr und kodi hin und her zu wechseln ohne neu zu booten, ist der praktische Gebrauchswert aber m.E. noch eingeschränkt.

    Das sehe ich genauso! ;)

    Und deshalb ist ja auch noch genügend Zeit, bis es endlich mehr und hochwertigere UHD-Inhalte gibt, wenn dann ARTE wirklich einen UHD-Sender im kommenden Jahr starten sollte.


    VDR und KODI ergänzen sich einfach perfekt. Der VDR kann LiveTV und TV-Aufnahmen einfach sehr gut und KODI ist als Medien-Server perfekt.