VDR Client und Kodi auf einem RPi3

  • Hallo,


    ich habe einen RaspberryPi 3 den ich als VDR Client am TV nutze (der VDR Server läuft woanders), auf dem Client habe ich außerdem Kodi. Nun ist die Software da schon älter (VDR 2.2.0, Kodi 14?) und meine selbstgestrickten Scripte zum umschalten zwischen den beiden müsste ich erstmal wieder verstehen ;)

    Da habe ich mich gefragt: Gibt's sowas nicht vielleicht schon als fertige Lösung? Oder als "Bauanleitung"?


    rfu


    P.S.: Ich habe VDR + KODI zusammen auf dem Pi? gesehen, aber da geht's um ein Server-Szenario - mein client braucht kein input device, ich schaue eigentlich nur aufgenommene Filme die per NFS share verfügbar sind...

    :vdr2 Server: vdr 2.4.6 (yavdr) im Ubuntu 20.04 docker, Client: vdr 2.2.0 auf RPi (raspbian)

  • Mach das doch mit kodi und vnsi - Plugin as direkt zum server verbindet.

    Kennst Du libreelec? Ich glaube danach fragst du

    Reelbox Avantgarde II, 2GB, Turion X2 (TL-66), Kingston SSD (64GB)
    BM2LTS 2.95.1 RC10

    Raspi 3, Libreelec 9.2.6

    QNAP TS 412

    DigibitR1

    Zyxel GS1900-24E

    Supermicro X11-SCL-IF, Xeon E2176, 32GB, 500GM SSD, 8TB HDD, Ubuntu 20.10, TVHeadend 4.3

  • Das Feature was mich bislang davon abgehalten hat rein auf Kodi zu wechseln ist Markad und das Überspringen der erkannten Werbepausen - das gibt es für Kodi soweit ich weiß bislang nicht, oder? Oder geht da was mit VNSI?

    Nun gut, Markad ist ja deutlich verbessert in letzter Zeit, vielleicht könnte man dann schneiden - bislang bin ich davor zurückgeschreckt, damit ich bei falscher Schnittmarke schnell mal noch das anschauen kann was in der angeblichen Werbepause liegt.

    :vdr2 Server: vdr 2.4.6 (yavdr) im Ubuntu 20.04 docker, Client: vdr 2.2.0 auf RPi (raspbian)

  • Nun gut, Markad ist ja deutlich verbessert in letzter Zeit, vielleicht könnte man dann schneiden - bislang bin ich davor zurückgeschreckt, damit ich bei falscher Schnittmarke schnell mal noch das anschauen kann was in der angeblichen Werbepause liegt.

    Ja, ich lasse nach den Aufnahmen in einem Script alles, was noch nicht H264 ist, auf dieses Format konvertieren und anschließend Markad mit der cut-Option laufen. Ist die Länge des geschnittenen Videos (ffprobe) >2/3 des Originals, wird umbenannt, Index neu erstellt usw.

    Bisher noch keine WAF-Beschwerden :)

    --
    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
    ddbridge-6.x mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF720 SFF passiv (nvidia-dkms-460.67), System SSD btrfs,

    snapper, 8TB HDD XFS/cow /srv/vdr, yavdr-ansible-2.5.2-seahawk, vdr-epg-daemon mit Frodo-plugins, Kernel 5.12.0-rc7-xfsscrub

    vdradmin-am, live+webstreaming, vdrmanager (Smartphones als FB), ffmpeg-4.3.1-libfdk_aac, vdr-plugin-hbbtv. Folding@home läuft auf CPU.

  • Ja, ich lasse nach den Aufnahmen in einem Script alles, was noch nicht H264 ist, auf dieses Format konvertieren und anschließend Markad mit der cut-Option laufen. Ist die Länge des geschnittenen Videos (ffprobe) >2/3 des Originals, wird umbenannt, Index neu erstellt usw.

    Bisher war mir der Aufwand mich mit einem solchen Script zu beschäftigen zu hoch, da ich die Filme normalerweise eh nur einmal anschaue und dann lösche (also auch keine Konvertierung nach H264)...


    Aber danke für die Tipps!

    :vdr2 Server: vdr 2.4.6 (yavdr) im Ubuntu 20.04 docker, Client: vdr 2.2.0 auf RPi (raspbian)