Neubau VDR Server für 4K HDR 10bit

  • Man kann in dem Fall das Ausgabeplugin deaktivieren (z.B. sudo vdrctl disable softhddevice) und dann den Start des X-Servers verhindern, indem man die entsprechenden Units maskiert: systemctl mask --now yavdr-xorg.service x@vt7.service xlogin@vdr.service

    Habe ich jetzt getestet, systemctl mask vorerst mit '--runtime', dann ist nach Reboot und softhddevice enable das Bild wieder da. Der Stromverbrauch sinkt ohne softhddevice und die 3 Units tatsächlich von ca. 22 auf 12 Watt.


    Das Board (AsRock j4105m) mag leider nicht immer booten, das geht dann i.d.R. nur, wenn ich die CMOS-Batterie herausnehme (getauscht habe ich sie auch, aber ohne Verbesserung). Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte ? Ansonsten lasse ich es austauschen.

    HW: Silverstone GD02-MT / Keysonic ACK-540 RF / ASROCK H110M-DVP µATX Sockel LGA1151 f. Intel 7th Gen. / Intel Celeron / Digital Devices Cine S2 DVB S2 TWINSAT Low Profile PCIe REV. V6.5 / ZOTAC nvidia Geforce GT730 / Samsung UE46B6000 / ATRIC am USB


    SW: Libreelec mit KODI 18 Leia + VDR

  • Habe ich jetzt getestet, systemctl mask vorerst mit '--runtime', dann ist nach Reboot und softhddevice enable das Bild wieder da. Der Stromverbrauch sinkt ohne softhddevice und die 3 Units tatsächlich von ca. 22 auf 12 Watt.

    Du kannst auch mal testen, wie groß der Unterschied ist, wenn man den X-Server laufen lässt und nur das softhddevice detached lässt (mit frontend-dbus-send toggle kannst du das aktive Frontend stoppen bzw. wieder starten lassen). Das yavdr-frontend Skript bietet auch eine Möglichkeit das Frontend beim Start immer detached zu lassen (normalerweise macht es das automatisch, wenn der VDR für eine Aufnahme gestartet wurde).


    Das Board (AsRock j4105m) mag leider nicht immer booten, das geht dann i.d.R. nur, wenn ich die CMOS-Batterie herausnehme (getauscht habe ich sie auch, aber ohne Verbesserung). Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte ? Ansonsten lasse ich es austauschen.

    Wie weit kommt er da nach dem Anschalten? Wenn er in der BIOS/UEFI-Phase hängen bleibt, würde ich da als erstes mal ein anderes Netzteil probieren.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Wie weit kommt er da nach dem Anschalten? Wenn er in der BIOS/UEFI-Phase hängen bleibt, würde ich da als erstes mal ein anderes Netzteil probieren.

    Sollte ich wohl nochmal eine Testrunde drehen. Habe das Board schon abgebaut, um es zurückzuschicken... . Habe hier noch ein anderes Netzteil mit satten 12 Volt 8.5 A.


    Du kannst auch mal testen, wie groß der Unterschied ist, wenn man den X-Server laufen lässt und nur das softhddevice detached lässt (mit frontend-dbus-send toggle kannst du das aktive Frontend stoppen bzw. wieder starten lassen). Das yavdr-frontend Skript bietet auch eine Möglichkeit das Frontend beim Start immer detached zu lassen (normalerweise macht es das automatisch, wenn der VDR für eine Aufnahme gestartet wurde).

    Siehe oben, wenn ichs wieder aufgebaut habe. Mit softhddevice disable ... hat sich beim Verbrauch praktisch nichts geändert, erst nach Abschalten der Units zieht er 10 Watt weniger.

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  • Das Board (AsRock j4105m) mag leider nicht immer booten, das geht dann i.d.R. nur, wenn ich die CMOS-Batterie herausnehme (getauscht habe ich sie auch, aber ohne Verbesserung). Hat jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte ? Ansonsten lasse ich es austauschen

    OMannoMannoMannOMann....

    Mangels Gehäuse (längere Lieferzeit) habe ich das Board quasi im fliegenden Aufbau getestet. Ich hatte einfach erwartet, dass, wenn ich das Netzteil anschließe, das System auch bootet; einen PowerButton hatte ich nicht am Board angeschlossen.

    Wenn ich die PINs für den PowerButton kurz überbrücke, bootet es zuverlässig...

    HW: Silverstone GD02-MT / Keysonic ACK-540 RF / ASROCK H110M-DVP µATX Sockel LGA1151 f. Intel 7th Gen. / Intel Celeron / Digital Devices Cine S2 DVB S2 TWINSAT Low Profile PCIe REV. V6.5 / ZOTAC nvidia Geforce GT730 / Samsung UE46B6000 / ATRIC am USB


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  • Hi,

    Wie startest du sonst das System?

    Wenn man es im Uefi einstellt geht natürlich auch per Powercycle. Aber normalerweise ist der default aus. Für vdr machts Sinn den zu aktivieren.

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easy-vdr.de

  • So wie's aussieht, werde ich den VDR als Server betreiben. Client = FireTV mit KODI. Der optimale Betrieb wäre für mich ein zuverlässiges und schnelles Starten, wenn KODI (im FireTV) gestartet wird, oder (zur Aufnahme), wenn von dort ein Timer gesetzt wurde. Abschalten, wenn KODI auf dem Fire TV beendet wird oder die Aufnahme erledigt ist.

    HW: Silverstone GD02-MT / Keysonic ACK-540 RF / ASROCK H110M-DVP µATX Sockel LGA1151 f. Intel 7th Gen. / Intel Celeron / Digital Devices Cine S2 DVB S2 TWINSAT Low Profile PCIe REV. V6.5 / ZOTAC nvidia Geforce GT730 / Samsung UE46B6000 / ATRIC am USB


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  • Eine wol-app für Android gibt es ja, vielleicht läßt sich die in den Kodi-Start integrieren ...

    Ansonst auf dem vdr-Server lifgeguard-ng installieren und die IP des firetv oder den/einen Kodi-Port abfragen.

    Den vdr dann wegen schnelleren Starts, wenn möglich, nur "suspend-to-ram" schlafenlegen.

    --
    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
    ddbridge-6.x mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF720 SFF passiv (nvidia-460.32), System SSD btrfs,

    snapper, 8TB HDD XFS/cow /srv/vdr, yavdr-ansible-2.4.6-patches, vdr-epg-daemon mit Frodo-plugins, Kernel 5.10.7-xfsscrub

    vdradmin-am, live+webstreaming, vdrmanager (Smartphones als FB), ffmpeg-4.3.1-libfdk_aac, vdr-plugin-hbbtv. Folding@home läuft auf CPU.

  • Ja, eine wake on Lan app müsste prinzipiell funktionieren, wenn man den wake on Lan call z.B. abhängig vom Start einer App (In dem Fall KODI) absetzen kann. Vielleicht kann das auch z.B. 'Tasker'.

    Wie schickt man den VDR eigentlich in Suspend to RAM ? Im OSD finde ich grade ad hoc nichts.

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  • Ich glaub, es reicht, den Eintrag in /etc/default/vdr

    auf

    "SHUTDOWNCMD="/bin/systemctl suspend"

    zu setzen.


    Bzw. man läßt das ansible-Script mit den folgenden Einstallungen in host_vars/all oder local durchlaufen:

    frontend: vdr


    # vdr shutdown command - SHUTDOWNCMD variable in /etc/default/vdr

    # for standby use "/bin/systemctl suspend"

    vdr_shutdown_command: /bin/systemctl suspend


    #system:

    # shutdown: poweroff

    --
    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
    ddbridge-6.x mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF720 SFF passiv (nvidia-460.32), System SSD btrfs,

    snapper, 8TB HDD XFS/cow /srv/vdr, yavdr-ansible-2.4.6-patches, vdr-epg-daemon mit Frodo-plugins, Kernel 5.10.7-xfsscrub

    vdradmin-am, live+webstreaming, vdrmanager (Smartphones als FB), ffmpeg-4.3.1-libfdk_aac, vdr-plugin-hbbtv. Folding@home läuft auf CPU.

  • Bzw. man läßt das ansible-Script mit den folgenden Einstallungen in host_vars/all oder local durchlaufen:

    Danke, das hatte ich nicht mehr in Erinnerung, dass das über einen Eintrag in der (eigenen) host_vars/localhost definiert werden kann.

    /etc/default/vdr ist getemplated, dort sollte dann die Konfiguration landen.

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