yaVDR-Client auf Uralt-Notebook ...

  • Hallo!


    Da es wieder nach Lockdown riecht und somit viel Heimbastel-Zeit anfallen wird, wollte ich mal fragen, wie man das am besten angeht.


    Ich habe ein Uralt-Notebook Targa Visionary XP, das nur mehr herumliegt.

    Das möchte ich jetzt als "VDR-Fernseher" verwenden und zwar als reinen Client ohne eigene DVB-Karten.

    Als Server soll der VDR aus meiner Signatur dienen. Bedienung des Notebooks vorerst über Tastatur.

    Prinzipiell wäre reines Fernsehen natürlich jetzt schon zB mit VLC und Kanal-Playlist möglich, aber halt

    ohne den ganzen gewohnten VDR-Komfort.


    Wie gehe ich das am besten an?

    Mal versuchen, Ubuntu 20 auf der alten Kiste zu installieren ist klar.

    Aber dann? Ich hatte bisher immer nur mit einem einzigen Standalone-VDR zu tun ...


    Mit dem Notebook möchte ich jetzt mal rumspielen und Erfahrung mit Client-Server-Betrieb bekommen.

    Irgendwann sollte es dann für die Kinderzimmer zwei Raspi-Clients (oder ähnliches) geben.

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Hi,

    Du meinst ein AMD Notebook mit Athlon XP und ATI Grafik?

    Schweres Thema. Die Grafik von 2004 ist ungeeignet und deren Treiber auf jeden Fall. Der Prozessor muss immer auf einen gewissen Takt gehalten werden, da sonst der PCIe Slot zu lahm angebunden wird. War zumindest mit Nvidia Karten damals bei den Desktop CPUs so.


    Gibt kaum schlechter geeignete Hw...


    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easy-vdr.de

  • Ich habe gute Erfahrungen mit satip als Streaming Technologie gemacht. Streamdev lief bei mir immer instabil. Hatte aber auch besondere Voraussetzungen, über die hier im Forum nicht gesprochen wird.


    Vorschlag: die Tuner im Haupt-VDR werden alle dem Programm Minisatip zur Verfügung gestellt. Alle Vdr Instanzen (auch die am Haupt VDR wo die Tuner Karten installiert sind, greifen nur noch per vdr-plugin-satip auf die Tuner zu.


    Edit: Zum Notebook kann ich nichts sagen.

    VDR: Mainboard: MSI B85M-G43; CPU: Pentium G3250 (Haswell); NVIDIA GT630 (GK208 Kepler); SanDisk SSD 64GB SDSSDP-064G-G25 + 500 GB HD; TV: DD Cine CT V6 - Twin Tuner Karte DVB-C (PCI Express Karte); atric USB eco Einschalter

  • Hi,


    wie wäre es mit einer Lösung dazwischen? Mehr Komfort als VLC aber weniger als ein richtiger VDR: VDR-Zapper. Hab ich auf meinem Windows Rechner laufen und es funktioniert einwandfrei.


    http://freakstuff.de/index.php/vdr-zapper


    Grüße,

    Olmimoe

    yavdr 0.7, Board: Asus M5A78L LE, Prozessor: AMD Athlon II X2 240e, Grafik: ASUS EN210 Silent/DI LP, TV Unitymedia: SATELCO EasyWatch PCI DVB-C und 2 Stück Sundtek MediaTV Pro

  • Was sind denn die Hardwaredaten des guten Notebooks?

    -- wird überarbeitet -- VDR- Server: Gigabyte Brix 3150 - (2x Hauppauge DualHD DVB-C Sticks mit 4 Tunern) - Ubuntu 18.04 - Aufnahme und Streaming-Server
    Client Wohnzimmer: DQ77KB - i3 - Logitech z-5500 - Blaupunkt 39" TV - Openelec (Streaming)
    Client Büro: Asus AT3N7A-I , yaVDR0.6.1 (Streaming + Cutting) - 19" TFT
    Test Client1: Raspberry Pi + openelec

  • Ohje, da hast mich eiskalt erwischt: ja zu Athlon und ATI :-(

    Das Gerät scheidet für einen VDR also komplett aus.

    don-baba : es ist tatsächlich dieses Notebook und das Jahr stimmt wohl auch =O


    D.h. dann ist Streamen schon das höchste der Gefühle mit der alten Gurke?

    Das müsste ich ja relativ schnell mit VLC und meiner Kanal-Playlist testen können (dzt. ist glaub ich Ubuntu 14 drauf).


    VDR-Zapper klingt wirklich besser als meine VLC-Lösung als Alternative - danke!

    Aber da muss ich erst mal wieder Windows XP auf der Kiste installieren ...

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Ok, HD ist damit nicht möglich. SD sollte klappen.

    Ubuntu 20 wird wohl nicht gehen da du hier ein 32bit Linux System brauchst und 20 meine ich nicht mehr in 32 gibt.

    Ansonsten Linux 32Bit mit Ati legacy Treibern, vdr und Ausgabeplugin vdr-plugin-xineliboutput mit vdr-sxfe aus den Ubuntu/Debian Repositories.


    Vielleicht mit 90% CPU Auslastung auch HD wohl aber nur SD möglich.

    -- wird überarbeitet -- VDR- Server: Gigabyte Brix 3150 - (2x Hauppauge DualHD DVB-C Sticks mit 4 Tunern) - Ubuntu 18.04 - Aufnahme und Streaming-Server
    Client Wohnzimmer: DQ77KB - i3 - Logitech z-5500 - Blaupunkt 39" TV - Openelec (Streaming)
    Client Büro: Asus AT3N7A-I , yaVDR0.6.1 (Streaming + Cutting) - 19" TFT
    Test Client1: Raspberry Pi + openelec

  • Es gibt auch noch EasyStream (http://www.sigvdr.de/Software/EasyStream/EasyStream.html), das ggf. etwas mehr Komfort bieten könnte und auch unter Linux laufen sollte.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ver

    Ok, HD ist damit nicht möglich. SD sollte klappen.

    h264 wird nicht klappen, weder CPU noch GPU sind dazu in der Lage. mpeg2 sollte wunderbar gehen wenn man denn das noch irgendwo findet

    Vernüftige Linux Treiber hat das ding auch nicht, von daher wäre es wahrscheinlich mal ein Versuch wert das ganze unter Win10 zu benutzen.

    Es ist und bleibt ein 16 Jahre altes Notebook, das kann eigentlich weg.

  • Danke für die zahlreichen Antworten und guten Tipps!

    Auch EasyStream kannte ich überhaupt noch nicht.


    Prinzipiell habt ihr recht: das Ding kann weg, aber ich werd vorher noch ein bißchen damit rumspielen :mua

    Aber vermutlich werde ich wohl daran scheitern, dass es kein h264 kann ...

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Schade... hätte das Ding wenigstens einen Mini PCIe Slot könnte man mit einer Broadcom H264 Beschleunigungskarte und XBMC/Kodi arbeiten. Bei früheren Core2 Notebooks ging das schon...


    Ansonsten wie M-Reiner schrieb hol dir sowas hier, baue den Bildschirm aus und stöppsel ein Raspi dran:

    https://www.ebay.de/itm/HDMI-V…43fdd1:g:wxsAAOSwlRpZaGtI

    (Nur ein Beispiel eines Controller Boards. Das was du benötigen würdest, müsste dann zu deinem Display Model passen!).


    Baue den Raspi direkt in das Notebook als Hauptmainboard ein:
    https://hackaday.com/2017/12/3…-learns-to-speak-battery/

    https://hackaday.com/2020/05/0…n-life-with-raspberry-pi/

    https://imgur.com/gallery/u38nHdI

    Oder sogar Huckepack: Laptop für alte DOS und Windowsspiele und den Raspi für Multimedia:

    https://www.hackster.io/314reactor/computerception-f54418

    -- wird überarbeitet -- VDR- Server: Gigabyte Brix 3150 - (2x Hauppauge DualHD DVB-C Sticks mit 4 Tunern) - Ubuntu 18.04 - Aufnahme und Streaming-Server
    Client Wohnzimmer: DQ77KB - i3 - Logitech z-5500 - Blaupunkt 39" TV - Openelec (Streaming)
    Client Büro: Asus AT3N7A-I , yaVDR0.6.1 (Streaming + Cutting) - 19" TFT
    Test Client1: Raspberry Pi + openelec