[gelöst]ansible 20.04 bootzeit

  • Mir ist augefallen das "nmbd" bim Systemstert fast 6s braucht,ist das normal?


    VDR :ASUS AT3IONT-I Mini-ITX/2GB Kingston ValueRAM,SSD-32GB/HD-1TB,FB-One for All 7145,CSL 300Mbit WLan-Stick,yaVDR-ansible(focal) alle Updates

    Client: Raspberry Pi 3,LibreELEC 9.2.1

  • Nein, aber was sagt /var/log/samba/log.nmbd? Ich kann mir nur ein Problem mit dem "Workgroup name" vorstellen ...

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    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
    ddbridge-6.5 mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF720 SFF passiv (nvidia-455, --no-unified-memory), System SSD btrfs,

    snapper, 8TB HDD XFS/cow /srv/vdr, yavdr-ansible-2.4.5-patches, vdr-epg-daemon mit Frodo-plugins, Kernel 5.9.9-xfsscrub

    vdradmin-am, live+webstreaming, vdrmanager (Smartphones als FB), ffmpeg-4.3.1-libfdk_aac, vdr-plugin-hbbtv. Folding@home läuft auf CPU.

  • Was liefert denn systemd-analyze critical-chain bzw. wie sieht das im Gesamtzusammenhang aus, wenn du den Bootvorgang plotten lässt? systemd-analyze plot > boot.svg

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Das ist definitiv nicht normal - bei mir braucht der gerade mal 159 ms - frisch gebootet von SSD:

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • VDR :ASUS AT3IONT-I Mini-ITX/2GB Kingston ValueRAM,SSD-32GB/HD-1TB,FB-One for All 7145,CSL 300Mbit WLan-Stick,yaVDR-ansible(focal) alle Updates

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  • Also spielt das Warten auf den Start von nmbd keine Rolle bei der Verzögerung des Bootvorgangs und 20 Sekunden sind für ein ION-System nicht schlecht.


    Die multipath-tools, die die multipathd.service installieren, sind wie es aussieht eine Abhängigkeit des Pakets ubuntu-server, das man prinzipiell deinstallieren kann, wenn man es nicht braucht - damit sollte man sich das Warten auf systemd-udev-settle.service sparen können. Man sollte dabei nur aufpassen welche automatisch installierten Pakete dann bei einem apt-autoremove vom System geworfen werden und die noch benötigten als manuell installiert markieren.


    PS: Häng die boot.svg einfach an, vom Kopf der Datei in dem Ausschnitt, den du mit nano siehst, hat niemand etwas.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Also spielt das Warten auf den Start von nmbd keine Rolle bei der Verzögerung des Bootvorgangs und 20 Sekunden sind für ein ION-System nicht schlecht.


    Die multipath-tools, die die multipathd.service installieren, sind wie es aussieht eine Abhängigkeit des Pakets ubuntu-server, das man prinzipiell deinstallieren kann, wenn man es nicht braucht - damit sollte man sich das Warten auf systemd-udev-settle.service sparen können. Man sollte dabei nur aufpassen welche automatisch installierten Pakete dann bei einem apt-autoremove vom System geworfen werden und die noch benötigten als manuell installiert markieren.


    PS: Häng die boot.svg einfach an, vom Kopf der Datei in dem Ausschnitt, den du mit nano siehst, hat niemand etwas.

    OK.vielen Dank

    VDR :ASUS AT3IONT-I Mini-ITX/2GB Kingston ValueRAM,SSD-32GB/HD-1TB,FB-One for All 7145,CSL 300Mbit WLan-Stick,yaVDR-ansible(focal) alle Updates

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