Bildstörungen beim anschauen einer Aufzeichnung

  • Hallo zusammen,

    ich habe seit längerem 2 Probleme mit meinem VDR.


    Kernel: 3.13.0-83-generic x86_64


    1. Er lässt sich manchmal nicht einschalten (Dann muss ich ihn komplett

    vom Strom nehmen und dann nach ca. 5 Minuten lässt er sich wiedre einschalten) keine Ahnung was da das Problem ist. Damit beschäftige ich mich später.

    2. Ein weiteres Problem was mich wirklich nervt ist, das der fernseh beim anschauen von Aufzeichnungen manchmal flackert. Es liegt nicht an der Aufzeichnung, da das Flackern durch zurückspulen an die gleiche Stelle Reproduziert werden kann.


    Das Problem tritt auch beim normalen fernseh schauen auf, fängt erst mit leichtem flackern und tinaussetzern an bis hin zu schwarzen Bildschirm, danach kommt das Bild wieder und dann funktioniert es wieder eine Zeit lang bis das Spiel nach einer bestimmten Zeit wieder von vorne anfängt.



    Heute hat er um 21:08 und um 21:11 geflackert. Darauf hin habe ich die beide deinterlacer von den Standarteinstellungen auf temporal_spatial gestellt. (hat aber nichts gebracht.

    Hier der Auszug aus dem Log:

    um 21:08 uhr

    Code
    1. Mar 26 21:08:21 yavdr kernel: [ 4444.469446] DVB (dvb_dmxdev_filter_start): could not set feed
    2. Mar 26 21:08:21 yavdr kernel: [ 4444.469453] dvb_demux_feed_del: feed not in list (type=1 state=0 pid=ffff)
    3. Mar 26 21:08:21 yavdr vdr: [10840] ERROR: can't set filter (pid=65535, tid=02, mask=FF): Das Argument ist ungültig
    4. Mar 26 21:08:53 yavdr vdr: video: 16:36:35.015 +22 6584 0/\ms 182+6 v-buf


    und 21:11 Uhr

    Leider werde ich aus dem Log nicht schlau. Wo das Problem liegt.

    meine Vermutung wäre Defektes Netzteil gewesen, da er sich auch manchmal nicht einschalten lässt. Aber jetzt durch den 2. Fehler weiss ich ehrlichgesagt nicht mehr weiter.


    Könnt ihr da was im log feststellen?

    - Das einzige Backup das Du je brauchst ist das, wofür Du damals keine Zeit hattest -
    Hardware:
    HD-VDR:
    ASRock H77 Pro4-M, Intel Celeron G1620, 2x 2.70GHz, 2x Kingston ValueRAM DIMM 2GB, DDR3-1333, Zotac GT630 (Zone Edition), L4M Twin S2 (V6.5), 60 GB SSD System,1 TB WD RED 2,5 HD

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  • Es liegt nicht an der Aufzeichnung, da das Flackern durch zurückspulen an die gleiche Stelle Reproduziert werden kann.

    Der Schluss ist mir nicht ganz klar - wenn es Fehler im Datenstrom gibt, sollten die ja reproduzierbar an der selben Stelle auftreten. Du könntest die Aufzeichnung ja auch mal auf einem anderen PC abspielen und schauen, ob es an der selben Stelle ebenfalls zu Bildfehlern kommt.


    Das Problem tritt auch beim normalen fernseh schauen auf, fängt erst mit leichtem flackern und tinaussetzern an bis hin zu schwarzen Bildschirm, danach kommt das Bild wieder und dann funktioniert es wieder eine Zeit lang bis das Spiel nach einer bestimmten Zeit wieder von vorne anfängt.

    Schau dir mal mit femon (bzw. dem vdr-plugin-femon, das als "Signalinformationen" im Einstellungs-Menü steckt) die Empfangswerte an. Insbesondere die werte für UNC und BER.


    Das mit dem Netzteil würde ich nach Möglichkeit als erstes mit einem Kreuztest angehen, mit etwas Glück verschwinden dann Folgefehler durch Spannungsschwankungen am Rande des Toleranzbereiches.


    Wie sieht denn das "Flackern" aus? Empfangsstörungen bei DVB werden ja oft eher als Bildartefakte und grüne Flächen sichtbar, beim einem Flackern des Bildes (wie verhält sich der Ton dabei?) würde ich auch an das HDMI-Kabel denken - ich hatte da erst neulich den Fall, dass es sporadisch falsche Farben, Streifen, Flackern und Bildaussetzer (wenn die HDMI-Verbindung ganz zusammengebrochen ist) gab. Interessanterweise war es nicht der HDMI-Umschalter, sondern das kurze Kabel dahinter zum Fernseher, das seit vielen Jahren eigentlich niemand mehr angefasst hatte...

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Hallo seahawk,

    Der Schluss ist mir nicht ganz klar - wenn es Fehler im Datenstrom gibt, sollten die ja reproduzierbar an der selben Stelle auftreten. Du könntest die Aufzeichnung ja auch mal auf einem anderen PC abspielen und schauen, ob es an der selben Stelle ebenfalls zu Bildfehlern kommt.

    Ja, du hast recht der Schluss stimmt auch nicht ich habe mich verschrieben, das sollte natürlich heissen:


    Es liegt nicht an der Aufzeichnung, da das Flackern durch zurückspulen an die gleiche Stelle nicht Reproduziert werden kann.

    Allerdings kommt das auch beim Normalen Fernsehschauen vor.

    Meine erste Vermutung wäre gewesen das die HDD für Aufzeichnungen den Geist aufgibt - Da der Fehler jetzt auch beim Live TV auftritt hab ich das wieder verworfen.


    Schau dir mal mit femon (bzw. dem vdr-plugin-femon, das als "Signalinformationen" im Einstellungs-Menü steckt) die Empfangswerte an. Insbesondere die werte für UNC und BER.

    Daran hab ich als erstes gedacht, jedoch gibt es im femon Plugin keine Anzeichen auf einen Fehler. Die Signale bleiben stabil.


    Das mit dem Netzteil würde ich nach Möglichkeit als erstes mit einem Kreuztest angehen, mit etwas Glück verschwinden dann Folgefehler durch Spannungsschwankungen am Rande des Toleranzbereiches.

    Was genau meinst du damit?



    Mir ist im Verlauf des Abends noch was dabei aufgefallen:

    • Wie ich schon geschrieben habe, fängt das langsam an mit kurzen Ton ausssetzern. (Ton für ca 1-2 Sekunden weg, in einem unregelmäßigem Anstand)
    • Leichtes Zittern/verzerren des Bildes (Ist mir auch aufgefallen als ich im Menü einige Einstellung prüfen wollte)
    • Dann folgt ein hetigerer Bildfehler in Form von kurzem flackern (wie du schon geschrieben hast, als wenn das HDMI Kabel defekt wäre)
    • Bis hin zum Schwarzen Bild und Tonausfall (dauert ca. 5-10 Sekunden) dann läuft wieder alles Normal (Es sind definitiv keine Bildfehler wie wenn dr Empfang schlecht wäre. Artefaktbildung gibt es auch nicht)

    Der gleiche fehler ist ca. eine Stunde später wieder aufgetreten:

    Fehler um 22:11


    Deine Idee mit dem tausch des HDMI Kabels werde ich heute mal ausprobieren und die nächsten Tage testen.

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  • Hi,

    Mach mal Memtest. Wenn mehrere Module drin sind, bau mal bis auf eins alle aus und dann einzeln Memtest machen für mehrere Stunden.


    Und miss ruhig mal die Spannung der Bios Batterie...

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
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    VDR-User #1068
    www.easy-vdr.de

  • Wenn das Mainboard im Bios die Versorgungsspannungen anzeigt (meist irgendwo unter "Hardware Monitor") mal nachsehen, ob da was aus der Toleranz läuft - ist aber im Ernstfall nicht verläßlich, da ja auch die "Referenzspannungen" aus demselben Netzteil kommen.

    Wie warm wird die Grafikkarte? Mal nvidia-smi aufrufen an der ssh und nachsehen?

    Hat der Fernseher (ist aber schon LCD?) auch einen eigenen Tuner, dann damit auch mal testen.

    --
    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
    ddbridge-6.5 mit 2xDVB-S2 und (Flex) 2xDVB-C/T Tunern, nvidia-GF720 SFF passiv (nvidia-455, --no-unified-memory), System SSD btrfs,

    snapper, 8TB HDD XFS/cow /srv/vdr, yavdr-ansible-2.4.5-patches, vdr-epg-daemon mit Frodo-plugins, Kernel 5.9.9-xfsscrub

    vdradmin-am, live+webstreaming, vdrmanager (Smartphones als FB), ffmpeg-4.3.1-libfdk_aac, vdr-plugin-hbbtv. Folding@home läuft auf CPU.

  • Und sieh dir alle Elkos an, ob dick geworden...

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  • Hat der Fernseher (ist aber schon LCD?) auch einen eigenen Tuner, dann damit auch mal testen.

    Ja, der TV ist ein LCD. Ich glaube nicht das die SAT karte defekt ist, da der fehler sowohl bei Live TV als auch bei Aufzeichnungen vorkommt.


    Und sieh dir alle Elkos an, ob dick geworden...

    Der VDR ist ca. 5 Jahre alt, da sollten die Elkos ja noch i.O. sein.



    Nvidia-smi bringt folgende Ausgabe:

    Hab den VDR aber gerade erst eingeschaltet. Wenn der Fehler wieder auftritt, schaue ich nochmal nach wie hoch die Temp der GraKa ist.


    Mach mal Memtest. Wenn mehrere Module drin sind, bau mal bis auf eins alle aus und dann einzeln Memtest machen für mehrere Stunden.

    Memtest hab ich noch nie gemacht: gibt es dafür eine Beschreibung? bzw. kann ich das nur beim Booten machen? oder auch per ssh auf der konsole?

    Es sind 2 Module verbaut.


    Gruß

    data

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  • Mar 26 22:08:50 yavdr vdr: [10840] ERROR: can't set filter (pid=65535, tid=02, mask=FF): Das Argument ist ungültig
    Mar 26 22:08:50 yavdr kernel: [ 8072.764033] DVB (dvb_dmxdev_filter_start): could not set feed
    Mar 26 22:08:50 yavdr kernel: [ 8072.764041] dvb_demux_feed_del: feed not in list (type=1 state=0 pid=ffff)

    Das könnte schon ein Problem mit deiner SAT-Karte sein.

    Hast du die EPG Aktualisierung aktiviert? Wenn ja, setzte UpdateChannels auf "0" (Einstellungen -> DVB -> Kanäle aktualisieren) und prüfe dann die Wiedergabe einer Aufnahme auf Fehler.

    Helmut

  • Lass vdr-checkts (nicht der Patch, sondern das ausführbare Programm) über deine Aufnahme laufen, dann weisst du, ob sie ok ist oder nicht.

    Wenn nicht ok, ist es definitiv ein Hardware Problem auf dem Eingangsweg (Schüssel bis Platte).

    Wenn ok, ist es auf dem Ausgabeweg (Platte bis Monitor).

  • Jetzt habe ich erst mal den einfachsen Weg gewählt und im ersten Schritt das HDMI Kabel getauscht und UpdateChannels auf "0" gesetzt (das war vorher wie schon immer auf "Name und PID".


    An der Aufnahme liegt es definitiv nicht -> Problem tritt auch bei Aufnahmen auf die wir bereits angeschaut haben und die vorher ok waren. Der Fehler ist nicht immer an der gleichen Stelle und kommt auch beim Live TV vor.



    Lass vdr-checkts (nicht der Patch, sondern das ausführbare Programm) über deine Aufnahme laufen, dann weisst du, ob sie ok ist oder nicht.

    Wenn nicht ok, ist es definitiv ein Hardware Problem auf dem Eingangsweg (Schüssel bis Platte).


    Wenn ok, ist es auf dem Ausgabeweg (Platte bis Monitor).

    Werde es die tage mal versuchen.


    Noch eine andere Frage:

    Ich hab als ich mir den VDR aufgenbaut habe wegen anfänglichen Problemen die GraKa getauscht.

    Die Zotac GT630 (Zone Edition) hat allerdings ro große Kühlrippen das sie definitiv oben am Gehäusedeckel anstößt und somit kontakt herstellt.

    Ist das ein Problem?


    Gruß

    data

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  • Hi,

    Memtest ist ein eigenes Live System. Also damit booten und ein paar Stunden laufen lassen (mehrere Durchgänge).

    Wenn es Wärmestau im Gehäuse gibt oder fehlerhafte Elkos verbaut sind, kann nach 5 Jahren auch ein Elko locker aufgeben. Die Charge vor 1 paar Jahren, die auch sogar in Server Hardware verbaut wurde, fiel innerhalb der Garantie aus...

    Mfg Stefan

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    VDR-User #1068
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  • Der Kontakt der Kühllamellen mit dem Gehäuse sollte kein Problem sein. Ich würde ggf. den VDR mal reinigen... also ausssaugen mit dem Staubsauger (mit Pinsel den Staub abbürsten und dann absaugen) bzw. wenn du die Möglichkeit hast mit Druckluft ausblasen (Die Lüfter dabei festhalten, die haben sonst schnell einen Lagerschaden wenn man es übertreibt) und dann mal auf Prozessor und am besten auch auf der GPU die Wärmeleitpaste mal erneuern, das wirkt manchmal Wunder.


    Fünf Jahre bei einem wenig gekühlten (passiv gekühlte Zotac) System können schon fatal für die Elkos sein.


    Viele Grüße

  • So was banales wie "volle Festplatte" oder Überhitzung wurde ja wohl schon ausgeschlossen, oder?

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Memtest ist ein eigenes Live System. Also damit booten und ein paar Stunden laufen lassen (mehrere Durchgänge).

    ok, danke werde ich machen.


    Fünf Jahre bei einem wenig gekühlten (passiv gekühlte Zotac) System können schon fatal für die Elkos sein.

    Na toll, Hätte ich jetzt nicht gedacht, aber dann überprüfe ich die Elkos mal. eigentlich habe ich 2 lüfter in das gehäuse eingebaut die auf GraKA und DVBs Karte pusten. Bin davon ausgegangen das das schon so passen wird. Die GraKa hatte seit einer Stündlichen überprüfung nie mehr als 51°.


    So was banales wie "volle Festplatte" oder Überhitzung wurde ja wohl schon ausgeschlossen, oder?

    Überhitzung noch nicht ganz. fas werde ich noch eine zeit lang überprüfen.

    Aber Festplatte voll war mein erster Gedanke als ich die bildstörung gesehen habe, zumal mir das schonmal passiert ist das meine Frau immer nur aufgenommen hat, aber nix gelöscht. Dann war es auch so das der VDR rumzickte. Bis ich das beim ersten mal gefunden habe das es einfach nur eine volle festplatte war.... Die Platte war auch dieses mal zu 98% voll, dachte auch als erstes das ein löschen einiger Aufnahmen und ein System Neustart das Problem behebt, aber das war leider nicht so.


    Danke schonmal an eure Ratschläge. Ich werde jetzt einfach mal immer wieder Ausprobieren und wieder Testen. berichte dann wenn ich mehr weiß.


    Gruß

    data

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  • Wenn vdr "98%" anzeigt, kann die Platte schon ganz voll sein und es werden nur die bereits zum Löschen markierten "*.del"-Verzeichnisse noch nicht physikalisch gelöscht sein. Und sogar ein Linux-Dateisystem fragmentiert, wenn die Platte zu voll wird. Ich würde mal mit 'find /srv/vdr/video -type d -name "*.del" -exec rm -rf {} \;' die zum Löschen markierten Verzeichnisse "klären", weiter bis 70 .. 75% aufräumen, dann ggf. xfs_fsr ausführen ("defragmentieren").

    --
    vdr User #2022 - hdvdr2: Lenovo SFF M83, Intel(R) Core(TM) i5-4670S, 12 GB Ram, zram-swap/tmp, ubuntu-focal, softhddevice-vdpau
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  • Normalerweise sind standardmäßig 5% eines ext4-Dateisystems für root reserviert, d.h. der User vdr kann dann als nicht-privilegierter Nutzer nicht mehr darauf schreiben - bei Datenpartitionen kann man diesen Werte gefahrlos reduzieren, bei Systempartitionen sollte man darauf achten, dass es genug Reserven gibt: https://wiki.ubuntuusers.de/ext/#Reservierte-Bloecke

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Erstes Update:

    1. Versuch: Tausch des HDMI Kabels sind gestern Abend keine Fehler aufgetreten. Ich werde das jetzt erstmal weiter beobachten. Ein Abend heisst ja noch lange nichts.

    Ein Test über 1-2 Wochen wird es zeigen.


    Code
    1. Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
    2. /dev/sda1 52G 15G 34G 30% /
    3. udev 1.9G 12K 1.9G 1% /dev
    4. tmpfs 391M 632K 391M 1% /run
    5. none 5.0M 0 5.0M 0% /run/lock
    6. none 2.0G 17M 1.9G 1% /run/shm
    7. /dev/sdb1 917G 542G 329G 63% /srv

    ich habe eine SSD für das System und eine HDD für die Aufnahmen.

    Ich hatte zuvor einen VDR mit Gen2VDR. Da war es soweit ich mich noch erinnern kann immer so das wenn man eine Aufzeichnung gelöscht hat, sie erst bei einem Neustart zum Überschreiben freigegeben wurde. Deswegen habe ich hier auch nach dem löschen hier einen Neustart gemacht.


    Laut:

    find /srv/vdr/video -type d -name "*.del" -exec rm -rf {} \;

    gibt es keine zum Löschen markierten Verzeichnisse.


    ruß

    data

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