[gelöst][yavdr ansible, bionic] NFS mount

  • Hallo zusammen,

    habe grade das Problem, dass ich von keinem meiner Clients ein NFS Share mounten kann ;(

    Kann das Jemand bestätigen, oder bin ich alleine?

    journalctl -b | grep -E "NFS|nfs"

    An meinem QNAP scheint es nicht zu liegen, mit Debian Sid (Siduction) kann ich meine NFS Freigaben mounten.


    Gruß

    Frank

    VDR User: 2127
    YaVDR-bionic , Case: HFX Classic, Mainboard: ASUS H97M-E, CPU: Intel Celeron CPU G1840T, GPU: GeForce GT 1030, DVB-S: Digital Devices Cine S2 V6
    YaVDR-bionic (24/7), Case: Akasa, Mainboard: NUC D34010WYB, DVB-S: SkyTV Ultimate VIII, Miscellaneous: epgd, pihole

    YaVDR-bionic (headless), System: HP 260 G2 DM, DVB-S: Sundtek SkyTV Ultimate IV

    YaVDR-focal (TEST), Mainboard: Gigabyte Aorus Pro B450, CPU: Ryzen 5 3400G, IPTV

  • So wie es aussieht, werden die Links per avahi-linker angelegt, aber Zugriff auf die Dateien habe ich nicht.

    Das letzte Update habe ich versucht rückgängig zu machen und die alten Pakete für bionic heruntergeladen und installiert, leider ohne Erfolg.

    Mangels für mich sichtbarer Fehlermeldungen, bin ich völlig ratlos ;(

    Info: nase64f00 ist mein QNAP, vdrserver und yavdrbox sind ansible bionic Installationen.

    Niemand eine Idee was ich versuchen könnte?

    VDR User: 2127
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  • Kannst du denn die NFS-Freigaben händisch mounten?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Nein, wenn ich es versuche passiert nix, sieht nach einem Timeout aus.

    Code
    1. sudo mount -v -t nfs vdrserver:/srv/vdr/video /mnt
    2. mount.nfs: timeout set for Sun Feb 2 19:31:47 2020
    3. mount.nfs: trying text-based options 'vers=4.2,addr=2003:e0:cf2c:e300:3f77:3212:1f0d:366,clientaddr=2003:e0:cf2c:e300:962:8c20:990a:2107'
    4. mount.nfs: mount(2): Connection timed out
    5. mount.nfs: trying text-based options 'vers=4.2,addr=fd00:3a10:d5ff:feb6:ff37:c496:362d:43c1,clientaddr=fd00:3a10:d5ff:feb6:e5:81ea:8716:4c70'

    Mit Optionen wie "tcp", also nur ipv4, keine Änderung.


    Von meinem Debian-Client kann ich nur das NAS mounten, bei den yavdr Freigaben passiert auch nix, wie oben.

    VDR User: 2127
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  • Löst dein Debian die Hostnamen auch als IPv6-Adressen auf? Unterstützt dein NAS NFS über IPv6? Klappt ein Mount, wenn du die IPv4-Addresse des NAS angibst?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Mounten über IPv4 funktioniert nicht, hatte ich schon probiert. Den Rest kann ich erst testen/nachsehen wenn ich wieder Zuhause bin, ab Mittwoch.

    Das Mounten der yavdr-Rechner untereinander funktioniert auch nicht. Anpingen über den Rechnernamen funktioniert bei allen.

    VDR User: 2127
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  • Quote

    Löst dein Debian die Hostnamen auch als IPv6-Adressen auf?

    Ja und nein :-) --> ping HOSTNAME
    yavdr-ansible-Clients löst es IPv6 auf (bei -4 dann auch als IPv4), das NAS IPv4.

    Die yavdr-ansible-Clients untereinander als IPv6 (bei -4 dann auch als IPv4), das NAS als IPv4

    Quote

    Unterstützt dein NAS NFS über IPv6?

    Scheinbar nicht, obwohl es eigentlich IPv6 können müsste. Aber nicht mal das anpingen funktioniert (von keinem Rechner)

    Code
    1. ping -6 nas
    2. ping: nas: Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt
    Quote

    Klappt ein Mount, wenn du die IPv4-Addresse des NAS angibst?

    Debian Client, nach dem Befehl ist das Share sofort verbunden:

    Code
    1. sudo mount -v -t nfs -o tcp 192.168.64.168:/VDR /mnt
    2. mount.nfs: timeout set for Wed Feb 5 14:31:00 2020
    3. mount.nfs: trying text-based options 'tcp,vers=4.2,addr=192.168.64.168,clientaddr=192.168.64.173'

    yavdr-ansible-Clients, nach dem Befehl kommt nach ca. 5 Minuten ein Timeout:

    Code
    1. sudo mount -v -t nfs -o tcp 192.168.64.168:/VDR /mnt
    2. mount.nfs: timeout set for Wed Feb 5 14:33:04 2020
    3. mount.nfs: trying text-based options 'tcp,vers=4.2,addr=192.168.64.168,clientaddr=192.168.64.191'
    4. mount.nfs: mount(2): Connection timed out
    5. mount.nfs: Connection timed out

    Nach dem das Problem bei mir aufgetreten ist, gab es jetzt von Ubuntu noch Updates zu mount und libmount, hat aber am Verhalten nichts geändert.


    Das hier LINK sieht nach meinem Problem aus, leider ohne Lösung. Ich werde aber mal die Kabel prüfen/tauschen.

    VDR User: 2127
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  • Was sagt denn ip addr auf einem der yaVDR-Rechner?


    Hast du mal als Würgaround versucht den IPv6-Stack des Kernels komplett zu deaktivieren (https://www.purrucker.de/2018/…8-04-server-deaktivieren/ - da muss man ggf. bei einigen Diensten aufpassen, wenn die dafür konfiguriert sind über localhost IPv6 Verbindungen zu gehen)?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • ip addr eines yaVDR-Rechners

    und des Debian-Rechners

    Der Würgaround (schönes Wort :]) hat leider nicht geholfen.

    Jetzt habe ich nur eine IPv4 aber beim manuellen Mounten kommt immer noch ein Timeout

    VDR User: 2127
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  • Ein kleiner Lichtblick, ich habe einen Würgaround mit dem ich wieder per NFS mounten kann.

    Nach einem Hinweis von hier LINK, habe ich udp als Mountoption hinzugefügt und damit funktioniert es.

    Wenn man die Option auch in /etc/auto.master.d/avahi-linker.autofs einfügt, klappt auch das automatische Mounten wieder.


    Interessanterweise wird dann auch nicht NFS4 sondern Version 3 verwendet.

    VDR User: 2127
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  • So, habe es endlich gefunden. Der Link im vorherigen Beitrag enthielt die Lösung.

    Ich habe einen Switch der auch Securityfeatures hat.

    Aus welchen Gründen auch immer war unter "DoS Defend" die Option "SYN sPort less 1024" aktiv, deshalb konnte der Portmapper auf Port 111 nicht angesprochen werden.

    Ausgeschlossen hatte ich diesen Fehler weil ja mein Debian-Rechner funktioniert hat, der Grund ist aber scheinbar einfach, Debian und NAS sind direkt an der Fritzbox angeschlossen und nicht am Switch, werden also nicht geblockt :wand


    seahawk1986 , besten Dank für Deine Unterstützung und das schöne Wort:thumbup:

    VDR User: 2127
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