Auf DVB-Karten warten durch Runvdr-Modifikation

  • Servus!


    Bei einer VDR gibt es das Problem, dass die VDR schneller als die DVB-Treiber startet.

    Ich habe, abgesehen vom Dynamite-Plugin, eine relativ einfache Idee, wie man das lösen könnte, bin mir aber nicht sicher, ob ich da einen Denkfehler habe.


    Reicht es, die "/usr/lib/vdr/runvdr" von

    in

    zu ändern?


    Ich frage lieber vorher mal nach, weil es zum einen nicht um meine VDR geht und ich zum anderen nicht weiß, wie "haltbar" die Lösung ist, falls sie denn überhaupt funktioniert.

    Meine VDR:
    VDR-Server: 2x DVBSKy S952 Dual DVB-S/S2 PCIe + 14TB WD White-Label als VM-Guest mit PCIe-Passthrogh auf einem Ryzen7 VM-Host (virtualisiertes OS: Ubuntu 20.04)
    VDR-Client1: Asrock AB350 Gaming K4 | AMD Ryzen 3 2200G | Linux Mint Mate Mate + Kodi + VDR-VNSI | Pulse Eight CEC USB
    VDR-ClientN: VLC über Streamdev, nicht bloß aufs lokale Netzwerk beschränkt


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  • Bei den meisten Distributionen gibt es kein runvdr mehr. Mit Systemd wird es aber ganz ähnlich gemacht.

    systemd habe ich hier auch:


    Code
    1. $ systemctl status vdr.service
    2. ● vdr.service - Video Disk Recorder
    3. Loaded: loaded (/lib/systemd/system/vdr.service; enabled; vendor preset: enabled)
    4. Active: active (running) since Mo 2019-12-23 10:35:26 CET; 4 weeks 1 days ago
    5. Main PID: 702 (vdr)
    6. Status: "Ready"
    7. CGroup: /system.slice/vdr.service
    8. └─702 /usr/bin/vdr


    Also wird runvdr ignoriert?

    Meine VDR:
    VDR-Server: 2x DVBSKy S952 Dual DVB-S/S2 PCIe + 14TB WD White-Label als VM-Guest mit PCIe-Passthrogh auf einem Ryzen7 VM-Host (virtualisiertes OS: Ubuntu 20.04)
    VDR-Client1: Asrock AB350 Gaming K4 | AMD Ryzen 3 2200G | Linux Mint Mate Mate + Kodi + VDR-VNSI | Pulse Eight CEC USB
    VDR-ClientN: VLC über Streamdev, nicht bloß aufs lokale Netzwerk beschränkt


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  • So ist es. "/usr/bin/vdr" wird ja direkt gestartet.


    Die Distribution muss dann etwas vorsehen um auf DVB-Karten zu warten. Bei vdr4arch ist das bei uns ein Hilfsscript das ein "Drop-In" generiert welches auf die aktuell im System sichtbaren Karten wartet. Das legt man dann einmal ab und ab dann wird bei jedem Boot der VDR so lange verzögert bis die gleiche Anzahl DVB-Karten wieder im System sichtbar ist.

  • Wenn ich ein Skript "/usr/lib/vdr/dvbwait" mit den beiden Schleifen erstelle und


    Code
    1. $ cat /lib/systemd/system/vdr.service
    2. [Unit]
    3. Description=Video Disk Recorder
    4. [Service]
    5. Type=notify
    6. ExecStart=/usr/bin/vdr
    7. Restart=on-failure
    8. RestartPreventExitStatus=0 2
    9. [Install]
    10. WantedBy=multi-user.target

    in


    ändere, könnte es klappen, oder?


    Edit:

    Ach nee, so "&&"-Geschichten mag systemd nicht. Also sollte ExecStartPre es tun, oder?

    Meine VDR:
    VDR-Server: 2x DVBSKy S952 Dual DVB-S/S2 PCIe + 14TB WD White-Label als VM-Guest mit PCIe-Passthrogh auf einem Ryzen7 VM-Host (virtualisiertes OS: Ubuntu 20.04)
    VDR-Client1: Asrock AB350 Gaming K4 | AMD Ryzen 3 2200G | Linux Mint Mate Mate + Kodi + VDR-VNSI | Pulse Eight CEC USB
    VDR-ClientN: VLC über Streamdev, nicht bloß aufs lokale Netzwerk beschränkt


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  • yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)