[gelöst] Ubuntu 16 Server Installation scheitert auf Uralt-Notebook ...

  • Hallo!


    Ich habe ein altes Targa Visionary XP Notebook mit AMD Athlon XP und 512 MB RAM auf dem bis vor Kurzem Ubuntu 12 "gut" lief

    (sofern man bei so einer alten Gurke überhaupt von laufen reden kann).


    Jetzt möchte ich das Notebook als 24/7-epgd-Server für meinen yaVDR einrichten (siehe Thread hier).

    Dazu wollte ich mir Ubuntu 16 Server (32 bit) von DVD installieren.

    Wenn ich nicht mit der Option "acpi=off" installiere, bleibt die Installation beim Kopieren der Daten bei 8% hängen.

    Mit "acpi=off" komme ich immerhin bis 65%, aber dann friert das Notebook wieder ein.

    Dann hilft nur mehr Abwürgen (=Powerknopf lange drücken). Ich hab schon mehrfach alle möglichen Optionen probiert, aber nichts hilft.


    Habt ihr einen Tipp für mich worans liegen könnte?

    Oder könnt ihr mir eine Linux-Distro empfehlen, für die die Uralt-Hardware noch geeignet ist und für die es fertig-kompilierte epgd- und mysql-Pakete gibt?

    Läuft mysql/epgd eigentlich unter Ubuntu 12? Und gibts da fertige Pakete für?


    Danke schon jetzt für eure Hilfe!


    greetz

    davie2000

    MyVDR (Hardwareliste) : yaVDR 0.6 - softhddevice-openglosd - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 17.1 - inputstream - amazon prime vod *broken*
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 3 TB HDD

  • Hm. Hast Du es schonmal mit der Installation mittels USB-Stick probiert? Kann das Notebook davon booten?


    Habe ein ebenso altes Notebook für die Wetterstation am laufen, das wollte partout nicht von DVD installieren. Alles mit Unetbootin auf USB gezogen, gut ist.


    Ansonsten vielleicht die Installation in einem anderem System versuchen und die Platte hinterher ins Notebook verpflanzen und dann mittels Live-DVD den Grub gerade ziehen...

    Client 1 Hardware : MSI Z87-G43, I5-4570, 4 GB Ram (oversized aber war über :) ),Zotac NVidia GT630 (25 Watt),Thermaltake DH202 mit iMon-LCD ( 0038 ) und vdr-plugin-imon
    Software : yaVDR 0.6,sofhhddevice @ 1920x1080@50Hz
    Server Hardware : MSI Z87-G43, I7-4790, 16 GB RAM, 5x3 TB WD Red, Digibit-R1 (2 Devices)
    Software : Ubuntu 16.04 LTS mit yavdr-Paketen,virtualbox,diverse VM's


    Yoda: Dunkel die andere Seite ist...sehr dunkel!
    Obi-Wan: Mecker nicht, sondern iss endlich dein Toast ...

  • Danke für die rasche Antwort!

    Leider kann das Targa nicht von USB booten bzw. ist im Bootmenü nichts auswählbar, was auch nur annähernd nach "USB" klingt :-(


    Die DVD habe ich nach dem Brennen verifiziert und im Targa Notebook nochmals erfolgreich von der Setuproutine prüfen lassen.

    Die sollte also eigentlich passen.


    Wg. Festplatte woanders einhängen:

    Mal abgesehen davon, dass ich leider kein Gerät mehr habe, wo ich diese alte Platte noch anhängen könnte.

    Ginge das denn überhaupt - auf anderer Hardware (andere Treiber) installieren und dann im Notebook starten?

    Zumindest unter Windows (damals glaub ich XP?) war das nicht möglich.

    MyVDR (Hardwareliste) : yaVDR 0.6 - softhddevice-openglosd - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 17.1 - inputstream - amazon prime vod *broken*
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 3 TB HDD

  • Naja,


    Windows ist nicht gleich Ubuntu... ;)


    Das geht, so lange du hinterher mit einer Live-CD bootest und den GRUB umbiegst, sprich die Platte mit der Installation in das Ziel-Notebook bauen, Live-CD starten, chroot ins Zielsystem und dann den GRUB neu installieren.

    _Normalerweise_ :saint: geht das...Stolpersteine gibt's bei derart alter Hardware überall.


    Ubuntu 16.04 auf nen 32bit-System zu installieren ist schon Hardcore ;)

    Client 1 Hardware : MSI Z87-G43, I5-4570, 4 GB Ram (oversized aber war über :) ),Zotac NVidia GT630 (25 Watt),Thermaltake DH202 mit iMon-LCD ( 0038 ) und vdr-plugin-imon
    Software : yaVDR 0.6,sofhhddevice @ 1920x1080@50Hz
    Server Hardware : MSI Z87-G43, I7-4790, 16 GB RAM, 5x3 TB WD Red, Digibit-R1 (2 Devices)
    Software : Ubuntu 16.04 LTS mit yavdr-Paketen,virtualbox,diverse VM's


    Yoda: Dunkel die andere Seite ist...sehr dunkel!
    Obi-Wan: Mecker nicht, sondern iss endlich dein Toast ...

  • Ok, danke für die Erklärung!


    Ubuntu 16.04 auf nen 32bit-System zu installieren ist schon Hardcore

    Wieso? Laut ubuntu Server Anforderungen werden 384 MB RAM benötigt.

    Und bei der Server-Edition wird kein Fenstermanager installiert. Sollte also doch gehen, oder überseh ich was?


    Läuft epgd denn überhaupt auf älteren Ubuntu-Versionen?

    Ich dachte ich nehm 16, weil schon mein yaVDR (mit epgd) damit läuft.

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  • Hi,

    Leider kann das Targa nicht von USB booten bzw. ist im Bootmenü nichts auswählbar, was auch nur annähernd nach "USB" klingt

    mein alter Compaq EVO N600c(P3) kann/konnte auch nicht von USB booten. Dafür gab/gibt es ein Tool

    "Plop Boot Manager" Das Iso ca.20MB gross auf nee Mini-CD packen USB-Stick rein und von CD

    booten danach USB auswähen und installieren!

    Zitat

    Der Plop Boot Manager ist ein kleines Programm um mehrere Betriebssysteme zu starten.

    Das Programm beinhaltet einen IDE CDROM Treiber und USB Treiber

    um auf diese Hardware ohne Hilfe vom Bios zugreifen zu können.

    https://www.plop.at/de/bootmanager/screenshots.html

    https://www.plop.at/de/bootmanager/download.html



    N8 & Gruss

    Wolfgang

  • Also ich glaub der größte Irrtum ist eine epgd mysql Datenbank mit nem halben gig ram betreiben zu können, womöglich noch auf ner alten Platte ohne ssd - wobei es das auch nicht rausreißen würde...

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.0/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.0/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.0 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD Red WD30EFRX 3TB in SW Raid5

  • Der Plob Boot Manager klingt gut - werde ich mir anschauen und ggf. ausprobieren.

    Danke für den Tipp!


    CKone :

    Danke für deine Einschätzung. Ich habe das schon befürchtet.

    Was brauchts denn mindestens für mysql/epgd?


    Da ich gerade gesehen habe, dass für epgd wohl auch Ubuntu12 ausreicht, werde ich mal das probieren.


    Update:

    Ubuntu 12 (von CD) bleibt ebenfalls hängen.

    Plop Boot Manager startet zwar von CD, lässt sich aber nicht auf die Festplatte schreiben bootet dann aber nicht von USB :-(

    ("Entfernen Sie alle Medien die kein Betriebssystem enthalten. MSDOS 5.0" ???

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  • Um eine Antwort zur minimal Ausstattung zu geben bin ich sicher nicht der richtige, hier macht das der vdr Server mit Xeon,4 Kerne und 16 gb ram einfach mit, natürlich mit der dB auf ner ssd.


    Ich weiß aber das viele durchaus sparsamer unterwegs sind, frag mal Alexander.

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    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.0/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.0 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD Red WD30EFRX 3TB in SW Raid5

  • IIRC nutzen einige epgd auf einem Rasbperry Pi 2 (also mit 1GB Ram), mit 512 MB wird das vermutlich ziemlich zäh...


    Bei mir läuft epgd auf einem Cubietruck (2GB RAM, SATA-Port mit sehr mäßigem Durchsatz beim Schreiben) mit einer kleinen 32GB SSD unter Arch Linux ARM - das System erzielt sicherlich keine Geschwindigkeitsrekorde, aber ist bislang ausreichend schnell.

    Wenn ich sowas heute neu aufbauen müsste, wäre ein Odroid HC2 eine günstigere Alternative zum Cubietruck.


    Wenn Ubuntu nicht mag, würde ich Debian probieren.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ok .... Message angekommen: 512 MB sind für MySQL/epgd zu wenig.

    Ich möchts aber trotzdem gerne probieren, um den Elektroschrott einer sinnvollen Nutzung zuzuführen :mua

    Ich werde hier berichten ...


    Aber warhscheinlich wirds doch irgendwann ein "echter" 24/7-Server werden müssen.

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  • Ok .... Message angekommen: 512 MB sind für MySQL/epgd zu wenig.

    Sagen wir arg wenig (in Kombination mit dem Single-Core und der lahmen HDD) - das könnte gehen, wenn man ein bisschen die Konfiguration darauf anpasst (das Skript https://raw.githubusercontent.…perl/master/mysqltuner.pl sollte einem da Empfehlungen geben, sobald die Datenbank befüllt und ein bisschen benutzt wurde). IIRC gab es in den älteren MySQL-Paketen für Debian und Ubuntu Beispielkonfigurationen für Systeme mit 128MB und 512MB RAM in /usr/share/doc/mysql/examples/ - die könntest du als Basis nehmen, falls er mit der Standardkonfiguration nicht will.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Dank eurer Tipps habe ich es jetzt tatsächlich geschafft Ubuntu 16 Server (32bit) auf meinem Targa Visionary XP Uralt-Notebook zu installieren.

    Die Lösung war tatsächlich USB-Stick statt DVD.


    Allerdings etwas gefinkelt - hier meine Vorgehensweise:


    1) Den Plop Boot Manager herunterladen und iso auf CD brennen

    2) Den USB-Stick bootfähig machen und mit dem Ubuntu-ISO bestücken

    2.1) Da weder UNetbootin noch Rufus einen bootbaren USB-Stick erzeugt haben, ...

    2.2) ... habe ich auf diskpart zurückgegriffen und den Stick nach dieser Anleitung präpariert

    (also Partition löschen, neu anlegen und aktiv machen)

    2.3) Die Ubuntu-ISO mit WinRAR direkt auf den USB-Stick entpacken

    3) Den USB-Stick am Notebook anstecken und die CD (von 1) einlegen

    3.1) von CD starten

    4) Im Plop Boot Manager den Menüpunkt "USB" auswählen

    5) das Ubuntu-Setup startet und läuft auch bis zum Ende durch

    6) reboot

    [7) sudo apt-get update & sudo apt-get dist-upgrade]


    Danke allen für die bisherige Hilfe!


    Jetzt werde ich versuchen, mysql und epgd zu installieren und einzurichten ...

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  • Jetzt werde ich versuchen, mysql und epgd zu installieren und einzurichten ...

    Es gibt Pakete für epgd in ppa:yavdr/main: https://launchpad.net/~yavdr/+…ield.series_filter=xenial

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ja, danke für die Info. Wollte eigentlich die von frodo nehmen, aber das ist noch besser.


    Blöd nur, dass ich so ein Idiot bin und erst jetzt bemerkt habe, dass yaVDR auf Ubuntu 14 basiert und nicht 16.

    Die Pakete also wohl für Ubuntu 16 gar nicht vorhanden sind. Zumindest sagt mir apt, dass das Paket vdr-epg-daemon in frodos (gerade hinzugefügtem ppa) nicht gibt.

    Werde mir also jetzt mit der gleichen Methode Ubuntu 14 Server (32 bit) installieren ...
    Deine Paket sind ja für Ubuntu 16 - immer diese Codenamen. Werde ich gleich ausprobieren ...


    Update:

    Da ich Frodos und dein PPA hinzugefügt hatte, wurde mit apt-get install vdr-epg-daemon, die Version von Frodo installiert, weil die aktueller ist.

    Das hat schon mal einwandfrei geklappt und alle Abhängigkeiten (zB mySQL) wurden installiert.


    Jetzt muss ich mich mal schlau machen, wie man von maria-db weg kommt (offenbar Default beim Installieren) und dass ich meine bisherigen Konfiguration (epgd.conf, channelmap, etc.) auf den "Server" bekomme.

    Und dann bin ich mal gespannt, wie sich epgd auf der alten Hardware verhält und wie sich das anfühlt.

    Wenn das dann mal stabil läuft, muss ich am yaVDR epgd (und evtl. mysql) deinstallieren und den Plugins (epg2vdr, scraper2vdr) beibringen, dass die DB jetzt woanders liegt.

    Spannend ...

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  • Hi,

    2) Den USB-Stick bootfähig machen und mit dem Ubuntu-ISO bestücken

    2.1) Da weder UNetbootin noch Rufus einen bootbaren USB-Stick erzeugt haben, ...

    2.2) ... habe ich auf diskpart zurückgegriffen und den Stick nach dieser Anleitung präpariert

    (also Partition löschen, neu anlegen und aktiv machen)

    2.3) Die Ubuntu-ISO mit WinRAR direkt auf den USB-Stick entpacken

    weshalb denn immer dieser Aufwand. Man kann doch den USB-Stick mit dd beschreiben.

    Du hast doch yaVDR installiert, dann holt man sich mit wget das *.iso steckt den Stick an

    schaut mit fdisk welche Device er hat und beschreibt den Stick mit dd!

    z.B "dd if=/pfad/zum/*.iso of=/dev/sdb"


    Gruss

    Wolfgang

  • Oder noch einfacher mit win32diskimager.

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easyvdr.de

  • Danke für eure Empfehlungen!

    Habe ich aber nicht mehr ausprobiert, da bei mir diskpart funktioniert hat.


    Kleines Update:

    Nachdem ich mir die channelsmap.conf angelegt und mit Daten vom VDR befüllt und die epgd.conf eingestellt hatte, läuft der epgd jetzt.

    Es wurden zumindest mal erfolgreich die einzelnen EPG-Tage von tvm und tvsp runtergeladen.

    Bei Serien und Aufnahmen scheints dzt. noch zu haken.


    Ich mach mal einen neuen Thread auf zum "sanften Umstieg auf standalone-epgd" ...

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