Aufnahmen in HEVC (h265) wandeln, Handling unter Vdr bleibt?

  • Hab gerade mal den aktuellen Git mit DVB-T2 getestet, CPU-Last hoch und Aussetzer in Bild und Ton.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Auf einem Celeron G540 klappt die DVB-T2 Wiedergabe flüssig mit Software-Decoding bei DVB-T2 (mit ffmpeg 3.4.1 und libxine 1.2.8), bei der ffmpeg-Version kann man mit softhddevice wie oben geschrieben den Hardware-Decoder leider auch nicht nutzen...

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • ...dann heulen meine Lüfter nachher wieder. Ist denn johns nicht mehr bereit sich die Sache anzusehen? Wir können ja zusammenschmeissen! :/

  • Ich habe mit VDPAU getestet


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Wahrscheinlich ist es in so einem Fall besser, erstmal ne ältere ffmpeg Version weiterhin zu benutzen. DIe kann man zur Not ja auch zusätzlich zur distributionseigenen Version in /opt installieren und dann halt PKG_CONFIG_PATH (beim Kompilieren von softhddevice) und LD_LIBRARY_PATH (beim Start von VDR) passend setzen. So habe ich das bei meinem System auch gemacht (nur dass es hier umgekehrt ist: die ffmpeg-Version von Linux Mint ist mir zu alt).


    Mittelfristig müsste man in softhddevice wohl zusätzlich zu Vdpau und Vaapi auch noch Support für Nvdec einbauen. In manchen Playern (mpv, kodi) ist das ja auch schon drin und es existiert Entwicklerdokumentation auf https://developer.nvidia.com/nvdec-programming-guide

    VDR 1: Linux Mint 18.1 mit VDR 2.2.0 und Ausgabe auf X11 (Radeon HD6450) via softhddevice/vdpau. DVB-Karte: DVBSky T9580V3
    VDR 2: Ausgabe auf X11 (Intel i5 Kaby Lake) via softhddevice/vaapi, sonst wie VDR 1

  • Hi,

    Du bringst da vieles durcheinander...

    GPU Encoding hat da Null mit zu tun. Das macht ja der Sender. Das neue nutzt wohl einen Mischmasch aus nvdec und vdpau derzeit um 10 Bit runterzubrechen auf 8 Bit und dann darzustellen. Also quasi Transcodieren.

    Also derzeit eher ein Workaround. Echtes 10 Bit Decoding ist anders.

    Trotzdem ist es ein schöner erster Schritt!

    Hevc it für dvb-t2 ja via Vdpau in 8Bit schon länger möglich. Nur 10 Bit ist neu.

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easyvdr.de

  • Hallo

    also CUVID decodiert durchaus in 10 Bit nur zur Anzeige mit VDPAU muss es auf 8 Bit runtergerechnet werden. Derzeit gibt es keine Möglichkeit über HDMI mit NVIDIA Karten 10 Bit zum Fernseher zu bringen. Deswegen ist die Lösung mit 8 Bit und vdpau wohl noch eine weile aktuell.


    jojo61

  • Hi,

    Ok, und was hat das dann mit nvdec zu tun?

    Du benötigst eine Oberfläche Skript etc. Zum Nutzen des nvenc, Falls möglich zum Transcodieren ..

    Mfg

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

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    VDR6:
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    VDR-User #1068
    www.easyvdr.de

  • steht etwas höher im Thema... umgewandelte Aufnahmen ließen sich nicht wiedergeben.

    Das kann softhddevice with hevc jetzt.


    Transcodieren der h264 Aufnahmen würde ich per Reccmds.conf aufrufen.


    Stelle mir das charmant vor, einerseits Platz zu sparen aber andererseits das Handling unter vdr beizubehalten.

    Abspielbarkeit auf anderen Geräten ist auch gegeben...


    Vielleicht interpretiere ich in h265 hevc auch eine zu hohe Kompressionsrate herein und unterm Strich ist Festplattenplatz dazu kaufen doch einfacher :-)


    Danke

  • Reduktion von H264_Aufnahmen auf die Hälfte sollte möglich sein.


    Grundsätzlich ist das mit meinem Script to_h264 möglich, aber noch nicht optimiert, da bislang keine Wiedergabe möglich war. Decode mit cuvid ist auch möglich.


    Code
    1. Stream #0:0 -> #0:0 (h264 (h264_cuvid) -> hevc (hevc_nvenc))


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Mit libx265 ging das schon immer, mit h264_nvenc jetzt auch.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Wie ich gestern Abend festgestellt habe, kann ich plötzlich auch mit softhdddevice (vdpau) mit hevc_nvenc kodierte Aufnahmen anschauen. Was hat sich geändert? Neuerer ffmpeg, neuere NVIDIA-Treiber und andere Parameter beim Encodieren - ich weiss nicht, was den Ausschlag gibt.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r