DSL-Verfügbarkeit bei 1und1 klammert eine bestimmte Hausnummer aus?

  • Hallo zusammen,


    ich habe gerade eine komische Entdeckung gemacht auf der 1und1 Homepage.
    Und zwar möchten meine Eltern auf einem kleinen Dorf in RLP gerne mal schnellerers Internet haben.


    Zur Zeit, bzw. seit knapp 15 Jahren, sind sie Kunde bei 1und1, aber in einer ungünstigen Konstellation, wo sie einmal der Telekom den Basisanschluss zahlen (17 EUR/Monat???), und dann auch nochmal bei 1und1 einen Vertrag haben.
    Geliefert bekommen sie irgendwas wie 768kbit oder evtl. 1Mbit, aber nicht mehr. Und für diese schwache Leitung müssen sie sogar noch eine Zusatzgebühr an 1und1 zahlen, weil der Anschluss der Telekom gehört.
    Soweit ich meine Mutter verstand sind es jeden Monat inkl. Telefoneinheiten dann nochmal zwischen 32 und 35 EUR, die an 1und1 gehen. Krass teuer.


    Nun zur Frage:
    Ich habe die Adresse meiner Eltern in den Verfügbarkeitsrechner eingegeben und bekomme angezeigt, dass max. DSL6000 möglich sei.
    Plus, von 5 EUR "Fernschaltungsgebühr" ist da die Rede. (vermutlich diese o.g. Zusatzgebühr, die meine Mutter erwähnte).
    Größere Geschwindigkeit wird an dieser Adresse nicht angeboten.


    Wenn ich nun aber die Hausnummern der direkten Nachbarn links, rechts und gegenüber eingebe, dann gibt es an diesen Adressen DSL50.000 im Angebot.
    Dabei ist nicht mehr die Rede von "Fernschaltungsgebühr", und die Kosten sind sehr viel niedriger bei so viel mehr Leistung.



    Ich kann mir das Rätsel nicht erklären. Laut meiner Eltern gab es auch in den vergangenen 30 Jahren keine Änderungen an den Telefonanschlüssen in der Straße, wo meine Eltern evtl. mal nicht mitgemacht hätten.
    Die Häuser sind alle etwa gleich alt und haben alle die gleiche Kupferleitung von der Bundespost im Keller. Was ist da los?



    Mein bitterböser Verdacht ist ja nun, dass die Adresse meiner Eltern bei 1und1 bekannt ist und der Verfügbarkeitsrechner ganz bewusst unterschlägt, dass für weniger Geld mehr Leistung möglich sei.
    Aber das wäre ja doch ein starkes Stück. Nur, eine plausible Erklärung fällt mir nicht ein.



    Meine Mum hat mich nun um Hilfe gebeten. Wie würde ich da am besten vorgehen?




    Dankeschön und viele Ostergrüße,
    Marcus

    Hardware: Zalman HD160XT; Asus H97M-Plus, 1024MB RAM, Digital Devices Cine S2 (rev 7), Atric-Einschalter, NEC3520 DVD-Laufwerk, Samsung 256 GB SSD-Festplatte --> darauf yaVDR 0.6
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  • Also Absicht würde ich da nicht unterstellen, sondern eher nen Datenbankfehler.


    Was ist denn bei der Telekom direkt verfügbar?

    VDR 1: Linux Mint 18.1 mit VDR 2.2.0 und Ausgabe auf X11 (Radeon HD6450) via softhddevice/vdpau. DVB-Karte: DVBSky T9580V3
    VDR 2: Ausgabe auf X11 (Intel i5 Kaby Lake) via softhddevice/vaapi, sonst wie VDR 1

  • Bei Telekom direkt wird an dieser Adresse auch nur DSL16.000 angezeigt.
    Immerhin schon mal mehr, als das, was meine Eltern da jetzt haben.


    Interessant ist aber, dass im Gegensatz zu 1und1 bei den Nachbarn auch nur DSL16.000 angezeigt wird.
    Ich weiß aber, dass die schnelleres Internet haben. Sehr komisch.


    Am besten, sie gehen mal in einen Telekom-Laden und lässt sich das ganz konkret erklären.
    Immerhin waren die ja nun etliche Jahre bereit, 45-50 EUR im Monat zu zahlen. Selbst wenn der Preis bleibt sollten sie mehr Geschwindigkeit aus der Leitung raus holen können.

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  • Laut telekom.de kostet Magenta Zuhause S (DSL 16000 mit Internet und Festnetzflat) 19,95€/Monat im ersten Jahr und danach 34,95€/Monat. Also schon mal ein gutes Stück günstiger als die 45-50 Euro. Wobei natürlich 1und1, o2 usw. noch günstiger sind.


    Wenn aber doch irgendwie VDSL (also 25k oder 50k) verfügbar ist, würde ich schon eher dazu tendieren. Da ist die Verbindung bis auf die letzten Meter über Glasfaser, was sicher nicht schaden wird.

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  • Und was bietet den 1und1 an, wenn man die telefonisch nach einem neuen Tarif fragt?
    Ein Freund von mir hatte bei denen vergessen zu kündigen und saß plötzlich ein weiteres Jahr auf einem teuren 100er-Tarif. Die 1und1ser haben ihn aber ohne Murren sofort downgraden lassen. Wenn der Basisanschluss bei der Telekom kündbar ist, dann ist das wahrscheinlich die preiswerteste Option.

  • gibts bei uns im ort auch bei manchen weil sie dachten von der bordsteinkante zum haus kann man sich auch selber verlegen das ist billiger als wie wenn das die telekom macht
    nur haben die schlechte kabel genommen weil muss ja billig sein und dadurch ist die Dämpfung so hoch das dsl keinen spass macht.

  • Ok, nun sind wir einen Schritt weiter, aber leider ohne gutes Ende:
    --- Meine Mutter hat sowohl bei 1&1 als auch bei der Telekom angerufen und quasi 2x die gleiche Auskunft erhalten. Es gibt anscheinend eine begrenzte Anzahl an schnellen VDSL-Anschlüssen, die technisch in so einem Schaltschrank zur Verfügung stehen. Und die sind allesamt schon belegt, so dass die Telekom keine schnellere Leitung anbieten kann. Das jemand anders die Leitung her gibt ist relativ unwahrscheinlich.


    Heute war wohl zufällig noch der Landrat zum Spatenstich in der lokalen Presse wegen Breitbandausbau im Kreis Neuwied. Aber wenn man sich die Karten für die Planung anschaut, dann werden da Randlagen und winzige Ortsteile erschlossen. Der Kern des 1200 Einwohner Dorfs ist da ebenfalls als bereits versorgt mit Breitband markiert. Ich vermute einfach mal, dass diese Verteilerkästen der Telekom relativ teuer sind und nicht mal eben so modernisiert werden. Wenn die Telekom eine bestimmte Sättigung an Anschlüssen in dem Ort hat werden die wohl kein Geld investieren.


    Einziger Tipp: Auflösen des Vertrags bei 1&1 und dann auf ein Magenta Zuhause S wechseln, das wäre bei gleicher Leistung wenigstens günstiger. Der Verkäufer im T-Punkt-Laden hat aber auch schon direkt gesagt dass die "bis zu 6Mbit" dann dennoch nicht erreicht werden, da es sich ja um ein physikalisches Limit handelt.


    Tja, traurige Geschichte, aber viel machen kann man da wohl nicht. Nur schade, dass es für so eine grottenschlechte Leistung nicht wenigstens einen fairen Tarif gibt.

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  • Ja Unsere Nachbarn leben mit 3 Partien in ihrem haus und brauchen 3 Anschlüsse / Damals wurden aber für jedes Haus nur 2 geplant und verlegt und bestückt.
    Und sie nutzen nun eine Leitung von uns.

  • Hi,
    Dann hilft nur sich genug bisher unversorgte Nachbarn suchen und zusammen bestellen, das könnte helfen, evtl auch unter Zuhilfenahme des Bürgermeisters.
    MfG Stefan

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  • Mitbenutzerkennungen wurden ja leider abgeschafft :-( 
    dann hätte man sich einen Anschluss teilen können wenn dieser schnell genug ist.

  • Hi,
    wurden die abgeschafft? Ich dachte es geht immer noch? Jeder kann doch seine t-offline Einwahldaten nutzen, evtl. kostet Zweitkennung etwas Aufpreis...
    https://telekomhilft.telekom.d…nutzer/td-p/323357/page/3


    Und bei Telefon gibt es die 3-8 Rufnummern (mit 2 Leitungen) immer noch.
    https://www.telekom.de/hilfe/f…onnummern?samChecked=true
    Hab ich hier am Laufen...


    Das einfachste wäre mit Nachbarn zusammentun, dessen Anschluss mitbenutzen und über WLAN, notfalls Richtfunkstrecke, eine zweite Fritzbox mit Freetz daran betreiben.


    Klappt beim Kumpel super.


    MfG,
    Stefan

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  • Eventuell tuts ja auch LTE? Hat man zwar nur begrenzt Volumen, sollte aber schneller sein.


    Hier lief es anders ab. VDSL50000 war laut 1&1 Seite verfügbar, also bestellt. Kurze Zeit später hieß es, es sei nicht möglich, da kein Port frei war. Ich solle es ein paar Monate später nochmal versuchen. Ein paar Wochen später hab ich es dann nochmal versucht, dann ging es plötzlich. Allerdings Stadtgebiet. Laut Hotline gehörten die Leitungen auch Vodafone, da könntest Du ja auch nochmal schauen.

    - VDR: Thermaltake DH 102 mit 7" TouchTFT * Debian Jessie/vdr-2.1.8/graphtft/MainMenuHooks-Patch * Intel Pentium G3220 * DH87RL * Zotac GT630 * 1 TB System HDD * 4 GB Corsair Vegance * Harmony 900 (39-44W) * satip-Plugin
    - Server: Zotac H55-ITX WiFi * Core i3 540 * 4GB RAM * 4x4TB 3.5" WD RED + 1x500GB 2.5" * satip-Plugin
    - SAT>IP: Inverto iLNB

  • Wie seid ihr denn drauf? Ihr würdet freiwillig an einen Nachbarn Bandbreite abgeben?
    Aber das ist doch gerader der Vorteil von DSL. Kein Shared-Medium.


    Hier in Bayern gibt es ein spezielles Förderprogramm für bayerische Kommunen um (hauptsächlich) Vectoring voranzubringen. Zielsetzung ist Minimum 50MBit/s
    Wenn ich das richtig verstehe geht es um Rheinland-Pfalz? Gibt es dort keine Breitbandförderung auf Landesebene?


    Für Vectoring muss meinem Wissensstand nach sowieso die Dichte an Outdoor-DSLAMs erhöht werden. Das bedeutet mehr dieser großen grauen Kästen und dementsprechend mehr Plätze für Linecards.
    Wenn soetwas bei euch auch gemacht wird, ist es gut möglich, dass entweder ein Outdoor-DSLAM näher an der Wohnung ist, oder andere umgezogen werden und dadurch wieder ein Platz frei wird.


    Ich habe da im Moment auch einen interessanten Fall mit der Telekom.
    Vorhanden ist ADSL mit 16MBit/s und es wird jetzt kommende Woche aufgerüstet auf VDSL mit 50MBit/s. Mir wurde bereits telefonisch mitgeteilt, dass der Ausfall länger als üblich sein wird, weil alle Linecard-Plätze belegt seien und daher eine Umschaltung aus der Ferne nicht möglich ist. Stattdessen kommt jetzt scheinbar ein Techniker an das Outdoor-DSLAM und wechselt die ADSL-Linecard gegen eine VDSL-Linecard.


    Weil Vodafone angesprochen wurde. Soweit ich weiß haben die gar keine eigene "letzte Meile" (von Kabelnetzen mal abgesehen), sondern nutzen die Telekominfrastruktur und haben dann Bitstream-Übergabepunkte um die Anschlüsse ins eigene Netz zu übertragen. Diese Übergabepunkte sind vielerorts aber ziemlich überlastet.

  • Hallo zusammen!


    Danke für die vielen Tipps. LTE Empfang ist in dem Tal sehr eingeschränkt, und sowas wie Richtfunk zum Nachbarn, das ist für meine Oldies daheim nicht geeignet.
    Die wären ja im Grunde sogar bereit, 50 EUR zu zahlen pro Monat, wenn sie denn nur eine gescheite Lösung bekommen würden. Die scheint aber ohne freien Port einfach nicht möglich zu sein.


    Wie ich oben schon schrieb: Es gibt in dem Tal gerade momentan ein Projekt zum Ausbau von Breitband. Politiker beim Spatenstich auf der Zeitung vorne drauf, alle stolz wie Oskar.
    Aber wenn man sich die Details anschaut, dann stellt man eben fest, dass damit nur winzige Ortsteile der Dörfer neu erschlossen werden. Der eigentliche Ortskern (ca. 1000 EW) hat ja bereits VDSL Ports, wenn auch in begrenzter Anzahl.
    Da ist laut den Infos dieses Projekts kein weiterer Ausbau geplant.
    Ich hab meine Mum jetzt zum Bürgermeister geschickt. Die Idee ist im Grunde gut, evtl. kann der das Sammeln und hat noch von anderen potentiellen Kunden gehört. So ganz alleine wird meine Mum da im T-Punkt Laden nur abgewimmelt.



    Was mich nur wundert: ihr wurde bei 1&1 jetzt plötzlich noch DSL16.000 statt DSL6000 angeboten. Aber zu höheren Kosten natürlich.
    Ich hab ihr dringend davon abgeraten, da sie ja von ihrem vermeintlichen DSL6000 sowieso nur 1000 bis 1500 kbit sieht. Durch die Änderung im Vertrag würde sich meiner Meinung nach die Bandbreite nicht erhöhen, da dies ein technisches Limit ist.
    Aber so was ärgert mich einfach. Sie ist kurz vor der Rente und hat absolut keine Ahnung. Und dann kriegt die da so was angeboten.


    Gruß,
    Marcus

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  • Hi,
    jetzt hat sie ADSL und die 16000 sind ADSL2+, da ist das Verfahren etwas effizienter, evtl. bringt das etwas mehr, das ist schon nicht unwahrscheinlich!


    Was sagt denn die Fritzbox zum Frequenzspektrum und welche Gegenstelle ist verbaut (steht auch in der Fritzbox).


    Mfg,
    Stefan

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  • Also ich hatte ja jahrelang 1.5 Mbit down. Bei 1und1, und zwar nicht nur deswegen, weil diese (neben Congster) die einzigen in D sind, welche keine Mindestlaufzeit von 12 bzw. 24 Monaten haben, sondern auch weil 1und1 (naja, neben O2) der einzige Anbieter war, der mir überhaupt eine Leitung geben wollte. Telekom hat mich telefonisch an die Konkurrenz verweisen ("Leitung zu lang, machen wir technisch also nicht, egal ob sie mit einer geringen Bandbreite leben können") xD. Was mich dabei besonders geärgert hat, der ganze Ort ist von M-Net mit Glasfaser ausgebaut worden, nur meine kleine Nebenstraße nicht (!). Und da muss ICH natürlich hinziehen.


    Vor ein paar Wochen wurde dann mal eben eine neue 200 Euro Fritzbox zugeschickt weil auf VDSL umgestellt wurde, unaufgefordert. Am Vertrag und Preis hat sich nichts geändert. Dafür habe ich jetzt einen Sync von 60/25 (up/down). Danke Marcell.


    TLDR; dir hilft es nichts, aber ich freue mich eben. Ach und nochwas, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht kommt in der Zukunft mal was :D. Eine Begründung warum sie da jetzt aber "doppelt" zahlt hast du allerdings noch nicht geliefert (vermutlich weil Telefon/Basisanschluss eben bei Telekom, DSL bei 1und1?).

  • Jawohl, irgendso eine Konstellation ist das.
    Sie zahlt 17,90 EUR bei Telekom wenn ich es richtig verstanden habe, plus dann 5,00 EUR Extragebühr bei 1und1, und dann da oben drauf noch den 1und1 Tarif und dann evtl. noch Gebühren für Mobiltelefon. Macht monatlich in Summe i.d.R. >50 EUR.
    Und diese 5 EUR Extragebühr sind quasi eine Strafe für das langsame Internet, weil dies bei schnelleren Anschlüssen nicht fällig sei. Das muss man mal verstehen. :-?



    stefan : ich muss mich die Tage mal da auf dne Rechner aufschalten, aber ich würde fast wetten, dass diese Fritzbox noch nicht so richtig gesprächig ist, was DSL-Details angeht.
    Der Anschluss ist so aufgebaut seit knapp 15 Jahren, und so alt ist diese Fritzbox auch. Keine Ahnung was das für ein Schätzchen ist.

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  • Hi,
    also die Eumex 300 IP konnte es mit Fritz Firmware schon und die 7050 eh... Denke die muss das auch können... Mit ADSL2+ wird die wohl Probleme haben...


    Da wirst du auf ne Speedport W920 oder neuer updaten müssen...


    T-Com wird den Anschluss aber eh bald kündigen, da die nur noch IP-Anschlüsse haben wollen...


    MfG,
    Stefan

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  • Der Anschluss ist so aufgebaut seit knapp 15 Jahren, und so alt ist diese Fritzbox auch. Keine Ahnung was das für ein Schätzchen ist.

    Na hoffentlich nichts mit allzu großen Sicherheitslücken ...


    T-Com wird den Anschluss aber eh bald kündigen, da die nur noch IP-Anschlüsse haben wollen...

    Da habe ich Zweifel, weil für die Annex-J Anschlüsse braucht's IIRC eine garantierte Bandbreite für die Telefonie ... vor allem beim Uplink. Wenn die also kündigen, müsste sich ein brauchbarer Anschluss ergeben.


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von fnu ()

  • Hi,
    von der großen Fritz-Box-Lücke war die 7050 nicht betroffen, da zuu alt ;-)


    (natürlich werden zig andere inzwischen gefixte Lücken drin sein...)


    MfG,
    Stefan

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