[gelöst ohne Symlink] Aufnahmeverzeichnis mit Symlink ändern

  • Moin zusammen,


    ich habe mir einen VDR aus fnu's Quellen zusammengestellt und habe jetzt schon mal ein wenig rumprobiert, das Aufnahmeverzeichnis mittels eines Symlinks zu ändern. Aber dazu weiß ich wohl nicht genug über Ubuntu und mein System.


    Ich habe ein Verzeichnis /srv/vdr mit video.00. Das scheint nur ein Symlink auf /srv/vdr/video zu sein. Das befindet sich alles auf der Boot-SSH und die ist schnell voll. Weiterhin habe ich eine Platte mit ausreichend Speicher auf /srv/data gemounted und möchte dort im Verzeichnis /srv/data/vdr meine Aufzeichnungen speichern.


    Mir ist jetzt nicht klar, welches das vom vdr benutzte Verzeichnis ist /srv/vdr/video oder /srv/vdr/video.00 und wie ich einen entsprechenden Link erzeuge, der zu dem von mir gewünschten Verhalten führt.


    Vieln Dank fürs Lesen dieser Anfängerfrage.

    Meine (bisher Super gelaufene und jetzt wg. dvb-t2 in Rente geschickte) Konfig:
    VDR mit MMS: Intel Celeron 1700 auf Fujitsu-Siemens Board, 786 MB, 1 * Hauppauges WinTV nova-t, 1* AirStar 2 und 1 * Terratec Cinergy 1200 DVB-T, Debian Lenny mit vdr aus den e-tobi repositories
    Mein neuer, noch nicht rund laufender VDR:
    Board: MSI H110 M ECO, Proz.: Intel i3-7100 3,9 GHz (vorher: Celeron G3930 2,9 GHz) , 8 GB RAM, dvb-t2-Karte: TBS 6205, ubuntu 16.04 mit VDR aus fnu-repository

    The post was edited 1 time, last by fhg ().

  • Du brauchst keine zusätzlichen Symlinks. Entweder du gibst dem VDR das Aufnahmeverzeichnis direkt in einer Datei in /etc/vdr/conf.d/ wie der 00-vdr.conf mit ( Schalter "-v Verzeichnisname", vgl. Manpage http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Vdr(1)#OPTIONS) oder du nutzt einfach einen mount-bind Eintrag in der fstab, um z.B. den Ordner /srv/data/vdr nach /srv/vdr/video zu mounten (denke daran, dass das Verzeichnis dem Benutzer vdr gehören muss und er Lese- Schreib- und Ausführungsrechte dafür benötigt):

    Code
    1. /srv/data/vdr /srv/vdr/video none bind 0 0

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Danke, ich habe mich für die Konfigurationsdatei /etc/vdr/conf.d/ entschieden und hoffe, das nach einem eventuellen Update in ferner Zukunft auch noch alles funktioniert.

    Meine (bisher Super gelaufene und jetzt wg. dvb-t2 in Rente geschickte) Konfig:
    VDR mit MMS: Intel Celeron 1700 auf Fujitsu-Siemens Board, 786 MB, 1 * Hauppauges WinTV nova-t, 1* AirStar 2 und 1 * Terratec Cinergy 1200 DVB-T, Debian Lenny mit vdr aus den e-tobi repositories
    Mein neuer, noch nicht rund laufender VDR:
    Board: MSI H110 M ECO, Proz.: Intel i3-7100 3,9 GHz (vorher: Celeron G3930 2,9 GHz) , 8 GB RAM, dvb-t2-Karte: TBS 6205, ubuntu 16.04 mit VDR aus fnu-repository