noch jemand in Hamburg, bei dem VDSL50 seit ca. gestern halbiert ist?


  • Hast du schon die 6.8er Firmware auf der Fritzbox? Wenn es die für deine Box noch nicht gibt, dann kommt sie Anfang Jahr raus. Eventuell bringt das etwas? Ist es eine rote oder schwarze (Provideredition)? Eigentlich ist AVM bei den Feldtests von neuen Technologien immer mit dabei. Ansonsten der Telekom auf die Füsse steigen. Verlange an der Hotline den Supervisor. Viel Glück.

  • Frag doch mal, ob bei dem Anschluss von THE Vectoring SWAP betroffen war (THS Telekom Home Speed). Gerade in Hamburg wurde im Dezember viel diesbezüglich geschaltet.
    Ein Indiz dafür wäre, wenn die Verfügbarkeitsrecherche statt nur 50 MBit/s nun 100 MBit/s anbietet.

    HD-VDR 1&2 : Asrock N68C-S UCC, ASUS EN210 Silent, Boot IDE CF-Card, /srv auf SATA Samsung 3TB
    HD-VDR 1 : Sempron145, yavdr 0.4, TeVii S480 V2.1 DVBs2 Dual
    HD-VDR 2 : Sempron140, yavdr 0.5, DD Cine S2 V6.5 + DuoFlex S2
    Server (im Aufbau): Asrock B75M R2.0 mit i5-3470T sowie Zotac GT970 & DD Cine S2 V6.5 für Gastsysteme
    - Host: Manjaro-XFCE mit 4.4er Kernel mit qemu und virt-manager

  • Na so ganz Blöd ist der Hein Blöd aber nicht ;)


    Er hat schon recht, die Schweiz ist da schon Vorreiter in solchen Sachen. Da kriegst an jeder Milchkanne mindestens 3G, wenn nicht sogar LTE und das trotz der Berge. Das sieht hier schon anders aus.


    Und hier ists doch wohl ebenso ähnlich wie in der Schweiz in Sachen Festnetz: Das Monopol hat die Telekom. Investitionen werden allerdings auch nur da gemacht wo es sich lohnt. Die kleinen "Kuhkäffer" bleiben aussen vor, wenn man ganz viel Glück hat erbarmt sich irgendein lokaler Anbieter die Leitungskapazität auszubauen.


    Ich weiß wovon ich Rede...ich habe noch immer in meinem Geburtsort im Münsterland gute Kontakte zu meinen Freunden und Bekannten...das Dorf hat knapp 15000 Einwohner, von der Telekom selber gibt's dort allerdings maximal DSL 16000 und das auch nur im Dorfkern. Die umliegenden Wohngebiete gucken dementsprechend in die Röhre...bei meinem Eltern liegt mein ich DSL 1000 an. Also quasi nix.


    Ebenso im Bekanntenkreis meiner Frau deren Schwester im Großraum Frankfurt wohnt - die wohnt Luftlinie von der Frankfurter Skyline keine 4 km weg, DSL? Lachhafte 3 MBit. Wenn es gut läuft. Abends bricht die Leitung regelmäßig ein, dank IP-Telefonie hört sich das teilweise an wie in ner Blechdose wenn man mit denen redet.


    Hier vor Ort schießen gerade die neuen Telekom-Kästen wie Pilze aus dem Boden (ich vermute Glasfaser) und dass trotzdem ich DSL 50000 habe...


    Aber back to Topic: Hat vielleicht dein Splitter einen an der Waffel??? Die 7570 kann ja eh nur mittels Splitter an dem Anschluss betrieben werden.


    Ich hab auch schon die wildesten Sachen mit defekten Splittern gehabt...


    Schöne Feiertage!

    Client 1 Hardware : MSI Z87-G43, I5-4570, 4 GB Ram (oversized aber war über :) ),Zotac NVidia GT630 (25 Watt),Thermaltake DH202 mit iMon-LCD ( 0038 ) und vdr-plugin-imon
    Software : yaVDR 0.6,sofhhddevice @ 1920x1080@50Hz
    Server Hardware : MSI Z87-G43, I7-4790, 16 GB RAM, 5x3 TB WD Red, Digibit-R1 (2 Devices)
    Software : Ubuntu 16.04 LTS mit yavdr-Paketen,virtualbox,diverse VM's


    Yoda: Dunkel die andere Seite ist...sehr dunkel!
    Obi-Wan: Mecker nicht, sondern iss endlich dein Toast ...

  • Hast du schon die 6.8er Firmware auf der Fritzbox? Wenn es die für deine Box noch nicht gibt, dann kommt sie Anfang Jahr raus.

    Für Dr. Seltsam's Fritz!Box 7570 gibt es kein 6.x Fritz!OS und wird es nie geben.


    Wenn man die aktuellen Fritz!OS mit DSL haben möchte, geht das am einfachsten mit der Fritz!Box 7430, die bekommt man für unter €100. Einziger Nachteil der interne Ethernetswitch macht max. 100Mbit/s, also keine gute Wahl wenn man darauf als zentraler Switch angewiesen ist. Nächstbeste Möglichkeit ist die FB 7560, quasi der kleine Bruder des aktuellen Top-Modells 7580, mit Dual WLAN und 4x 1GBit/s ...


    Bisher sieht es nicht so aus, als ob ich für meine 7360 Fritz!OS 6.8 bekomme, obwohl noch auf der aktuellen Produktliste. Die Hoffnung stirbt aber zuletzt, der Große Bruder 7390 bekommt es wohl noch ... die 7360 hat der 7430 & 7560 eine USB Anschluss vorraus und immerhin 2 von 4 Ethernet Anschlüssen sind 1Gbit/s ...


    Er hat schon recht, die Schweiz ist da schon Vorreiter in solchen Sachen.

    Ich bezweifel gar nicht dass das so ist, jedes Land mit viel geringerer Bevölkerungszahl und privaten Haushalten hat es besser, siehe die baltischen Staaten, Skandinavien etc. Aber es ist eben auch viel einfacher einen Bruchteil der Bevölkerung der unserigen zu versorgen. Und bzgl. LTE Ausbau liegt das hier in D ganz alleine an den Providern, u.a. auch weil die Kosten überproportional höher sind als in den kleineren Ländern ... in der Schweiz etc. kann LTE für geringes Entgelt durchgereicht werden, was hier in D nicht ohne weiteres möglich ist. Was ich meine ist, es ist nicht gerechtfertigt hier von lächerlich zu reden, wenn man es so undifferenziert sieht. Wie auch schon gesagt, Raum für Verbesserungen ist sicher allemal gegeben.


    Hier vor Ort schießen gerade die neuen Telekom-Kästen wie Pilze aus dem Boden (ich vermute Glasfaser) und dass trotzdem ich DSL 50000 habe...

    In den alten Bundesländern sind das eher die Outdoor DSLAMs für Vectoring. Den probagierte Glasfaserausbau will im Westen keiner bezahlen, weder die Provider noch der Staat, rate mal wo das am Ende hängen bleibt. Mir ist das egal wie ich 100Mbit/s bekomme, über Kupfer oder was anderes, Hauptsache der Anschluss bleibt bezahlbar.


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

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  • so, jetzt mache ich ein langes Gesicht und bin froh, mit niemandem gewettet zu haben.
    Das Leihgerät (eine W724V Typ B) zeigt im sppedtest einen Download von 48,3 Mbit/s, einen Upload von 10,64 Mbit/s und einen Ping von 14ms.
    Vorher waren es 10-18 Mbit/s, 1,8 Mbit/s und 39ms.


    Also liegt es doch an der Umstellung des Anschlusses auf BNG und damit verbundener Inkompatibilität meiner Fritzbox. Nun habe ich ja schon öfters den Rat bekommen, mir mal eine neue zu kaufen und werde dies zähneknirschend in Gestalt einer 7490 jetzt wohl auch tun. Trotzdem ärgert es mich, und ich werde bei der Telekom versuchen, eine Gutschrift rauszuschlagen. Die 7570 habe ich vor 4 Jahren als Restposten erworben, da war sie schon 2-3 Jahre auf dem Markt. Schon kurz nach dem kauf hat AVM den Support eingestellt, weil sie zu alt sei (damals noch nichtmal 3 Jahre). Sie hat bis zur Umstellung auf BNG (über die ich nie informiert wurde) einwandfrei ihren Dienst getan. Ich wollte lediglich einen Tarifwechsel, um von günstigeren monatlichen Preisen zu profitieren - von einer Produktumstellung oder wesentlichen Änderung der Betriebsparameter war nie die Rede. Es widerstrebt mir, ein an und für sich funktionsfähiges Gerät wegzuwerfen, nur weil der Vertragspartner eine einseitige technishce Änderung durchführt, von der im Prinzip nur er profitiert.


    Die 7490 ist ja auch schon eine Weile auf dem markt. wahrscheinlich stellt AVM dafür dann den Support auch 2018 oder 2019 ein. Das kann m.E. alles nicht richtig sein.

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, MSI C847MS-E33, passive Asus GT520, KNC One DVB-C, Cine CT V6, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: yavdr 0.5 per SSD
    VDR 2: im Aufbau: ACT-620 mit Coba-NT, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, Sundtek MediaTV Digital Home (DVB-C/T), passive Asus GT610. SW: Ubuntu 13.04 minimal (ohne grafische Oberfläche) per SSD

  • Wie gesagt für die 7390, ehemaliges Top-Modell, wird es auch noch Fritz!OS 6.80 geben und die gibt es schon sehr lange ...


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

  • Besteht die Möglichkeit, ein externes Modem zu verwenden?


    Ansonsten sehe ich das ähnlich, ich hab hier noch diverse Smartphones rumliegen, die technisch noch vollkommen in Ordnung sind, aber einfach nicht mehr mit Updates versorgt werden (und es gibt auch kein Custom-ROM). Es ist schon schade, wenn man immer wieder noch funktionierende Technik entsorgen muss...


    Lars.

  • so, jetzt mache ich ein langes Gesicht und bin froh, mit niemandem gewettet zu haben.
    Das Leihgerät (eine W724V Typ B) zeigt im sppedtest einen Download von 48,3 Mbit/s, einen Upload von 10,64 Mbit/s und einen Ping von 14ms.
    Vorher waren es 10-18 Mbit/s, 1,8 Mbit/s und 39ms.


    Also liegt es doch an der Umstellung des Anschlusses auf BNG und damit verbundener Inkompatibilität meiner Fritzbox. Nun habe ich ja schon öfters den Rat bekommen, mir mal eine neue zu kaufen und werde dies zähneknirschend in Gestalt einer 7490 jetzt wohl auch tun. Trotzdem ärgert es mich, und ich werde bei der Telekom versuchen, eine Gutschrift rauszuschlagen. Die 7570 habe ich vor 4 Jahren als Restposten erworben, da war sie schon 2-3 Jahre auf dem Markt. Schon kurz nach dem kauf hat AVM den Support eingestellt, weil sie zu alt sei (damals noch nichtmal 3 Jahre).

    Es widerstrebt mir, ein an und für sich funktionsfähiges Gerät wegzuwerfen, nur weil der Vertragspartner eine einseitige technishce Änderung durchführt, von der im Prinzip nur er profitiert.


    Die 7490 ist ja auch schon eine Weile auf dem markt. wahrscheinlich stellt AVM dafür dann den Support auch 2018 oder 2019 ein. Das kann m.E. alles nicht richtig sein.

    Hi,


    na ja die 7570 wurde 6/2009 eingeführt, d.h. mittlerweile vor über sieben Jahren. Support wurde 2012 eingestellt und obendrauf wurde die wohl nur als OEM verkauft, d.h. nicht direkt an Endkunden. Die 7390 wurde 2010 auch für Endkunden eingeführt und erhält immer noch updates es ist also zu Erwarten das die 7490 die bis Anfang des Jahres noch das Topmodel war noch einige Jahre Updates erhält. Waqs die updatepolitik betrifft ist AVM sichere als einer der Besseren Hersteller zu betrachten.


    Aber davon abgesehen, die Einschätzung das ein Gerät noch einwandfrei funktioniert ist bei Netzwerkkomponenten eben auch von der Umgebung abhängig. Sollte die Telekom bei jedem Anschluss erst prüfen welche Endgeräte dranhängen und ob eine Änderung auf deren Seite evtl. alte Schätzchen überfordert? Da wäre das Wehklagen ob des mangelnden Fortschritts und den erhöhten Kosten für so ein Vorgehen sicher groß.


    Wir müssen auch auf Consumerseite einfach zur Kenntnis nehmen, das Geräte ab einem gewissen Alter zwar elektrisch noch funktionsfähig, aber wegen Inkompatibilitäten im Prinzip als defekt zu betrachten sind. Von Sicherheitsupdates und der wirtschaftlichen Unmöglichkeit Geräte beliebig lange damit zu versorgen will ich da noch gar nicht anfangen.


    Wir wollen alle schnellere Zugänge und solange nicht Glas im Haus liegt aus dem natives Ethernet fällt werden wir wohl mit dem Wechsel unserer Router Hardware alle paar Jahre leben müssen.


    bye
    Sven


    Link: Richtig fragen

  • Zum Thema Ausbau in DE


    Die großen Anbieter wollen einfach zu viel Kohle für den Ausbau
    bei uns in der Region hat eine Gemeinde selbst ausgebaut für einen Bruchteil der Kosten
    welche die Telekom für den Ausbau wollte.


    dort gibts 3 Tarife


    34,90 100/50
    49,90 400/50
    59,90 1000/100


    aus Bequemlichkeit kann man dort noch mal 20€ für Telefon und Fernsehen drauf bezahlen oder man macht es selber über einen VOIP Anbieter


    5KM weiter bezahlt man dann 40€ für dsl-ram 2000 mit effektiv nutzbaren 200 kbit bei der Telekom (gut inkl Telefon/ entbündelt gibts ja nicht ) ;-)

  • Moorviper


    Sicher, aber hier gilt das Gleiche was ich oben schon schrieb, kleinere "Einheiten" lassen sich leichter versorgen als Große ... dazu kommt das große Unternehmen mit jeder Aktion auch einen Gewinn machen müssen/wollen, während eine (kleine) Gemeinde das zum Selbstkostenpreis durchreichen kann.


    Regards
    fnu

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  • Joah bei einer Stadt wie bspw. Frankfurt kommt ja dann auch der stress dazu das man aufpassen muss das man von Mitbewerbern keine Leitungen beim baggern zerstört und auf die ubahn, normale Straßen Rücksicht nehmen muss.
    Da ist der Aufwand dann deutlich höher.

  • Dr. Seltsam muss wohl auf eine Mainstream Version der Fritz.Box umsteigen. Bin froh eine 7390 (DE Version) zu haben. Die geht wohl aber bald an den ehemaligen Dorf DSL Anschluss in der Giessener Region (jetzt Dank Energieversorger 30+ MBit).

  • Hab jetzt eine 7490 am Laufen.
    Das Problem mit der 7570 wird wohl gar nicht so sehr das BNG gewesen sein, sondern die Tatsache, dass die Telekom in Hamburg jetzt Vectoring einsetzt. In den DSL-Informationen der 7490 steht VDSL2 G.Vector (ITU G.993.5)
    Die 7570 kann kein Vectoring und fällt wohl in ein Fallbackprofil für DSL16000.

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, MSI C847MS-E33, passive Asus GT520, KNC One DVB-C, Cine CT V6, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: yavdr 0.5 per SSD
    VDR 2: im Aufbau: ACT-620 mit Coba-NT, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, Sundtek MediaTV Digital Home (DVB-C/T), passive Asus GT610. SW: Ubuntu 13.04 minimal (ohne grafische Oberfläche) per SSD

  • @Dr.Seltsam


    Ja, und die 7570 hätte auch nicht mehr als 50Mbit/s können, die bei Vectoring durchaus drin sein können. Aber die 7490, die Du Dir nun geschenkt hast ... :)


    Frohe Weihnachten.


    Regards
    fnu


    PS.: Wenn man so drüber nachdenkt, gut zu wissen, das der Router nach Umstellung auf Vectoring weiterlief, wenn auch langsamer, und nicht jeglichen Verbindungsaufbau verweigerte.

    HowTo: APT pinning

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  • In der Tat denke ich darüber nach, meinen Anschluss jetzt nochmals auf VDSL100 upzugraden. In der aktuellen Verfügbarkeitsanzeige wird das für meine Adresse nun plötzlich angeboten.


    Wünsche Dir ebenfalls frohe Weihnachten :)

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, MSI C847MS-E33, passive Asus GT520, KNC One DVB-C, Cine CT V6, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: yavdr 0.5 per SSD
    VDR 2: im Aufbau: ACT-620 mit Coba-NT, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, Sundtek MediaTV Digital Home (DVB-C/T), passive Asus GT610. SW: Ubuntu 13.04 minimal (ohne grafische Oberfläche) per SSD

  • Seit 16.01. hatte ich VDSL100. Die Geschwindigkeit war akzeptabel, laut Speedtest im Download um 85-90 Mbps und im Upload bei 30-40 Mbps. Für nur 5,- mehr ggü. VDSL50 hat sich die Geschwindigkeit knapp verdoppelt.


    Nun erhielt ich heute einen Anruf der Telekom. Man müsse meinen Anschluss wie den vieler anderer Kunden meiner Gegend auf VDSL50 zurückstufen, da man für mein Gebiet (südliches Hamburg) VDSL100 nicht stabil und störungsfrei gewährleisten können. Dies sei eine Auflage der Bundesnetzagentur.
    Inzwischen lassen sich für meinen Wohnort auch keine neuen VDSL100-Anschlüsse mehr beauftragen.


    Auch der Hinweis, dass ich eigentlich so zufrieden bin und keine Lust darauf habe, dass der Router sich nach einer Rückstufung mit niedrigerer Geschwindigkeit synchronisiert, half nicht.
    Die Leistungseinbrüche könnten ja später noch kommen.


    Hat jemand eine Idee, was da mit der Bundesnetzagentur abgeht bzw. wie man das rauskriegen kann? Die Telekom hat sich doch noch nie darum gekümmert, wenn der Maximalwert nicht erreicht wird, sondern verspricht immer nur "bis zu".

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, MSI C847MS-E33, passive Asus GT520, KNC One DVB-C, Cine CT V6, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: yavdr 0.5 per SSD
    VDR 2: im Aufbau: ACT-620 mit Coba-NT, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, Sundtek MediaTV Digital Home (DVB-C/T), passive Asus GT610. SW: Ubuntu 13.04 minimal (ohne grafische Oberfläche) per SSD