"Kaufberatung" stromsparender 24/7 (19") Homeserver

  • Hallo!


    Ich habe im Dachboden einen kleinen Serverschrank (12 HE) stehen, der dzt. einen Switch und einen LTE-Router beheimatet. Jetzt möchte ich mir gerne einen (Ubuntu-)Server zusammenstellen, der folgende Kriterien erfüllen soll

    • 24/7 Betrieb
      Der Server soll rund um die Uhr laufen. Trotzdem sollen zB die Festplatten schlafen gehen, wenn längere Zeit kein Zugriff erfolgt.
    • Stromsparend
      Sehr geringer Idle-Verbrauch. Unter Vollast darf das System ruhig mal etwas mehr Leistung ziehen, aber den Großteil der Zeit wird der Server nichts bzw. nicht viel zu tun haben.
    • 19" Gehäuse
      Ich würde sehr gerne meinen Serverschrank richtig benutzen (also 19" mit 2-6 HE) - zur Not kann ich aber auch eine "Box" (NUC, Revo o.ä.) einfach reinstellen.
    • VM Ware Player
      Es muss möglich sein, auf dem Server mit VM Ware Player eine VM laufen zu lassen, die einen 586er simuliert.
      Die VM simuliert die "Raumfeld Base" - quasi einen DLNA-Server, der (annähernd) immer laufen soll.
      Muss es also zwingend eine CPU-/Motherboard-Kombination sein, die VT-x (oder VT-d) unterstützt?
    • NAS
      Auf dem Server wird (evtl. in einer separaten VM) auch ein NAS laufen. Daher werden früher oder später mindestens zwei SATA-Platten eingebaut werden. Je nach Geldbeutel und Stromersparnis können das auch 2,5-Zöller sein.
    • Backup
      An dem Server wird eine externe USB 3.0 Festplatte angeschlossen sein, auf die einmal monatlich alle Endgeräte ihr Backup schreiben. (Im Auge hätt ich da die 8TB Backupplatte von Seagate ...)
    • VDR headless
      Evtl. soll später auf dem Server dann auch ein VDR-Server headless laufen. Es muss also Platz für ein bis zwei DVB-S TV-Karten im Gehäuse (und am Motherboard) sein.
    • Generelles
      - Da es im Dachboden sehr heiß werden kann, muss man den Server mit mehreren großen leisen Lüftern bestücken können.
      - Als Hauptplatte für Ubuntu und die VMX-Datei(en) würde ich eine SSD einbauen - weil leise und stromsparend (und schnell).
      - Der Server muss keine Rakete werden - sollte aber den (zukünftigen) Aufgaben gewachsen sein - viel wichtiger ist mir, dass der Jahresstromverbrauch möglichst gering ausfällt.
      - "Leise" ist kein zwingendes Kriterium - solange man den Server nicht durch den Dachboden ins Wohngeschoß wahrnimmt, ist mir Lautstärke (hier ausnahmsweise mal, sonst bin ich da sehr pingelig) egal.



    Ich habe bis vor fünf Jahren zahlreiche PCs und Server zusammengeschraubt und dachte eigentlich, dass ich mich halbwegs auskenne, aber ich bin mit der Auswahl und den Möglichkeiten, die es mittlerweile gibt, schlichtweg überfordert:
    Haswell? VT-d? Sockel 1150? ATX/ITX/Mini-ITX? RAM mit 12800U? Pico-Netzteil?


    Könnt ihr mir für mein Vorhaben Hardwaretipps und -empfehlungen geben, die sich im Zusammenspiel bewährt haben?
    Ich bin für jedes Feedback bzw. eigene Erfahrungsberichte dankbar!


    greetz
    davie2000

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Also das mit dem Dachboden würde ich mir nochmal überlegen. Hast Du die Temperaturen mal gemessen, die dort im Hochsommer herrschen?
    Auf unserem Dachboden werden im Sommer locker 60 Grad erreicht. Egal wieviele Lüfter, das überlebt keine Hardware lange.


    Zum Thema VM würde ich nochmal die Softwareauswahl überdenken. VMware-Player ist natürlich kein Problem. Aber spricht irgendetwas dagegen KVM zu verwenden?
    VMware-Player ist eigentlich mehr für den Desktop-Einsatz konzipiert. Headless ist auch die Bedienung erschwert. Auf einem Server würde ich immer auf Server-Lösungen zurück greifen. Also ESXi, Xen oder KVM.


    VT-x/VT-d: Brauchst Du immer dann, wenn Du irgendeine Hardware an die VM durchreichen möchtest. Das wäre z.B. bei einer VDR-VM der Fall. An diese würde dann die TV-Karte durchgereicht. Mit VMware Player würde das wohl gar nicht gehen, bzw. nur mit USB-Karten.


    Die Hardware muss immer sowohl VT-d als auch VT-x unterstützen. Sonst geht es nicht. Es ist eine Sache, die sowohl die CPU unterstützen muss, als auch das Mainboard-Bios.
    Wenn Du z.B. eine Haswell-CPU nimmst, die sollten es unterstützen. Bisher hatten alle Asrock. Mainboards, die ich hatte, die Bios-seitige Unterstützung. Mit Ausnahme der Boards mit integrierter CPU.

  • Bei einem paravirtualisierten guest Sytem ist für das Durchreichen der Hardware VT-d nicht nötig. Auch message-signaled interrupts stellen kein Problem mehr dar.
    Mein server (siehe signatur) zieht im Normalbetrieb um die 45W.


    Als CPU könnte je nach Anforderung auch schon ein Pentium G reichen oder ein i3. Für VT-d müsste es dann schon ein i5 sein.
    RAM nimmst du einfach den günstigsten und von der Taktung her passend zum Controller. Ggf. drauf achten, dass die Riegel mit 1,5V bzw. 1,35 (DDR3L) laufen.


    Was das Board angeht und wenn VT-d gewünscht ist, dann kannst du dich hier mal umschauen -> http://wiki.xenproject.org/wiki/VTd_HowTo
    Ansonsten alles ab H87/H97 und nach gewünschter Anzahl an Erweiterungssteckplätzen, NIC(s), Formfaktor usw...


    Platten würde ich weiterhin die WD Red empfelen. Den komischen Seagate Platten traue ich irgendwie nicht über den Weg. kann aber sein, dass ich mich da täusche.


    Beim Netzteil auf hohe Effizienz im niedrigen Leistungsbereich achten. Da gibt es schöne Vergleichsseiten. Einen Link habe ich grad aber nicht parat. PicoPSU kannst du dir bei solchen Installationen sparen. Fürs gleiche Geld oder gar etwas weniger gibt es schon ATX Netzteile die genauso effizient sein können.



    Gruss
    tec

  • Nur zur Software: ich jann uneingeschränkt VMWare ESXI emofehlen. Läuft bei mir seit über einem Jahr 24/7, alle Systeme laufen virtualisiert und rockstable. Ich empfehle ein Board mit einen Xeon L Prozessor, idle lief das System mit Raid, 4 Platten, einer USB und vier DVB-Tunern mit 32 Watt. Darauf laufen immer noch 8 VMs, leider jetzt mit einem I5 und 44 Watt. Und genügend Dampf hat das Teil auch. Ein Win7 läuft virtualisiert, meine beiden Töchter nutzen das parallel per RDP und alles geht echt flott.


    Andy

  • Bei einem paravirtualisierten guest Sytem ist für das Durchreichen der Hardware VT-d nicht nötig. Auch message-signaled interrupts stellen kein Problem mehr dar.
    Mein server (siehe signatur) zieht im Normalbetrieb um die 45W.


    Dazu ist noch zu sagen, das das nur für Xen gilt.


    Bei der heutigen Hardware-Auswahl und einem Neuaufbau würde ich allerdings nicht auf VT-x/VT-d verzichten. Damit hat man einfach alle Möglichkeiten offen.



    WD-Red Platten kann ich ebenfalls empfehlen.

  • Erstmal vielen Dank für eure Antworten, Hinweise und gute Tipps.
    Bitte weitermachen ;-)


    Ich werde mich mit den Infos mal auf die Suche nach sparsamer Hardware machen und mich zwecks Detailfragen dann wieder hier melden.


    Zur Temperatur:
    Nachgemessen habe ich (noch) nicht, aber mit den bis zu 60 ° dürftest du nicht so falsch liegen.
    Aber glaubt ihr nicht, dass ich mit zB 4 x 120 mm Lüftern mit jeweils ca. 200 m³/h Luftdurchsatz den Schrank kühl genug halten kann?


    Ich muss mir wahrscheinlich schon jetzt schleunigst was einfallen lassen, weil weder der Switch noch der Router mehr als 40° aushalten.
    Das werde ich die nächsten schönen Tage über beobachten ...

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Da hast du ja viel vor.


    Dann werfe ich direkt mal noch die Sophos UTM Home Edition in den Raum damit das Ganze auch richtig abgesichert ist (ich habe für viel Geld die kommerzielle Variante angeschafft, und die ist wirklich nicht schlecht, die kostenlose Version ist scheinbar nur auf eine gewisse Anzahl IPs beschränkt): https://www.sophos.com/de-de/p…hos-utm-home-edition.aspx


    Das NAS würde ich nicht auf diesem einzigen Host in einer VM betreiben. Wenn es ein Problem mit dem Host geben sollte... Dafür hat man doch dann ein "unabhängiges" Backup!?

  • Zur Temperatur:
    Nachgemessen habe ich (noch) nicht, aber mit den bis zu 60 ° dürftest du nicht so falsch liegen.
    Aber glaubt ihr nicht, dass ich mit zB 4 x 120 mm Lüftern mit jeweils ca. 200 m³/h Luftdurchsatz den Schrank kühl genug halten kann?


    Die Lüfter machen die Luft doch nicht kühler, sie transportieren die Luft doch nur. Unter 60°C der Umgebungsluft wirst du also nicht kommen können.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • *schäm*, da hast du natürlich recht, Gerald :-(


    Ich werd mir so einen Thermometer besorgen, der die Maximaltemperatur "speichert" (so ein analoges Teil mit blauem und rotem Zeiger),
    damit ich herausfinde, wie warm es wirklich wird.
    Die Satelittenanlage hängt schon seit Jahren ohne (Temperaturbedingte) Störungen im Dachboden; aber viell. hält die auch mehr als 40° aus?!

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  • Ja, das ist das Problem. Du kannst lüften soviel Du willst, unter Raumtemperatur geht es nicht.


    Mir fällt dazu nur eine Lösung ein:
    Über einen Rohrlüfter (z.B. sowas) Außenluft ansaugen und entweder den 19" Schrank als "Kühlbox" umbauen oder eine Box drum herum. Die Außenluft wird dann mit ordentlich Durchsatz in die "Kühlbox" geblasen. Damit könnte man das Ganze kühl genug bekommen. Das Problem ist, das die Umgebungstemperatur wirklich sehr hoch werden kann und die Kühlbox dagegen ankommen muss. Man könnte so eine Box natürlich auch mit Styropor-Platten auskleiden, um eine bessere Wärmedämmung zu erreichen. Dann braucht man weniger Luftdurchsatz.Auf jeden Fall geht das aber nur, wenn man irgendwoher kühlere Luft ansaugt.


    So eine Lösung ist natürlich nicht unbedingt günstig und hat natürlich auch einen gewissen Stromverbrauch.



    Was die konkrete Hardware angeht:
    Die Frage ist, was alles auf der Kiste laufen soll.
    Ein VDR braucht kaum CPU-Power. Bei NAS-Anwendungen kommt es etwas auf das Filesystem an und natürlich auf die Zusatzdienste.


    Als Beispiel mein eigener Server:
    Basis ist ein Ubuntu Server 15.04. Für die Virtualisierung nutze ich Xen. Verwaltet wird das Ganze mit Archipel. Damit habe ich eine schöne Weboberfläche, um die VMs zu verwalten.
    Darauf läuft ein Windows7 für verschiedene Zwecke. U.a. für die Nutzung zweier BluRay-Brenner. Damit das funktioniert ist ein onboard-Sata-Controller (2 Kanäle) an die VM durchgereicht.
    Weiter dient die DOM0 als Fileserver. Ich habe dort aus 4 Platten ein BTRFS-Raid10 zusammengestellt. Das wird per Samba im Netzwerk geshared. Außerdem läuft dort auch ein Plex Mediaserver.
    Es gibt noch eine VM in der ein VDR läuft. An diese ist eine DVB-Karte durchgereicht.
    Weitere VMs werden nach Bedarf für Experimente oder ähnliches angelegt und auch wieder gelöscht.


    Hardware für das Ganze:
    - i5-4570
    - Board Asrock Z97 Extreme6
    - 16 GB RAM
    - 4 x WD red 3 TB
    - 1 x WD Green 2 TB als Datenablage für die Windows VM
    - 1 x Datenplatte für den VDR (weiß nicht mehr, was das für eine ist)
    - 1 x 256 GB OCZ SSD fürs System (ist zu groß, war aber noch da)
    - 1 x 500 GB Samsung EVO 840 SSD
    - 2 x BluRay Brenner


    Die Wahl fiel auf das Board, weil es 10 x SATA hat. Davon sind 4 Anschlüsse über ASMedia-Controller realisiert. Die Controller bieten jeweils 2 Anschlüsse und es sind zwei Stück. Diese lassen sich einzeln an VMs durchreichen. Ich brauchte das für die BluRay-Brenner. Platten kann man (mit geringem Performanceverlust) auch einzeln weiterreichen.
    Die Platten befinden sind bei Nicht-Gebrauch im Standby. sie werden von der DOM0 in Standby geschickt.


    So viel mal als Beispielkonfiguration. Es kommt natürlich wirklich darauf an, was man auf der Maschine laufen lassen will.

  • Vielen Dank für eure tw. sehr ausführlichen Tipps und Ratschläge!
    Ich glaube nach der Lektüre allerdings, dass ich mit dem eierlegenden Wollmilch-Server noch etwas zuwarten werde, bis der Bedarf wirklich gegeben ist.


    Ich werde mir jetzt wohl eine stromsparende, kleine "Box" (a la NUC oder Revo oder so) suchen, an die ich eine Platte/SSD hänge und die per VMWare-Player den "DLNA-Server" gibt - und sonst nichts.
    Werde mich dazu sicher auch wieder hier im Forum melden ...

    MyVDR: yaVDR-Ansible (Ubuntu 18) - softhddevice-openglosd (ffmpeg 2.8) - epgd/epg2vdr - skindesigner estuary4vdr (adaptiert) - 1920x1080@50 Hz | kodi 18 - inputstream + amazon vod
    Aerocube M40 | 300W | ASRock H61M-GE | Intel G530 | Asus ENGT520 | 2 x TT-budget S2-3200 | ASRock Smart Remote (CIR) | 4 GB RAM | 120 GB SSD | 3 TB HDD

  • Dann stellt sich allerdings die Frage, warum überhaupt Virtualisierung?
    Einen einfachen Fileserver mit DLNA kann man auch so wunderbar aufsetzen.
    Mit Fertigdistries alla openmediavault oder nas4free ist die Softwareinstallation 5 Minuten Sache.


    Bedenke bei den kleinen Boxen, das da weder Platz für zusätzliche Platten ist, noch die Anschlüsse dafür vorhanden sind.


    Wenn es was einfaches mit nicht allzu großer Leistung sein soll, dann kann man evtl. auch über einen HP MicroServer nachdenken. Der ist fix und fertig und es gehen mehrere Platten rein. Virtualisierung geht ebenfalls. Auch Xen oder KVM.

  • Servus Andy,


    kannst Du vielleicht sagen, welche CPU/Board/Netzteil Kombination Du verwendest bzw. hast?

    Ich empfehle ein Board mit einen Xeon L Prozessor, idle lief das System mit Raid, 4 Platten, einer USB und vier DVB-Tunern mit 32 Watt. Darauf laufen immer noch 8 VMs, leider jetzt mit einem I5 und 44 Watt. Und genügend Dampf hat das Teil auch. Ein Win7 läuft virtualisiert, meine beiden Töchter nutzen das parallel per RDP und alles geht echt flott.

    Viele Grüße,
    Christian

    Server: Intel Celeron G540 auf ASRock B75 PRO3-M - 8 GB RAM - Samsung HD502HI 500 GB -2xTYPHOON DVB-T PCI Card Light - easyVDR: 1.0

  • Ist ein Intel Xeon E3-1200 L (erste Version), ein Siemens Board D3071-S1 und Netzteil ein Corsair CX 430, aktuell bekomme ich keine Xeon CPU für Sandy bridge mehr, weshalb ich eine I5-2400 CPU nutze. leiser kann das Board kein Bios Update auf Ivy Bridge, sonst würde ich mir sofort den Xeon wieder besorgen.

  • Ein Freund hat seinen Dachboden Rechner mal per Schornstein gekühlt
    (Ein ungenutzter muss natürlich vorhanden sein ;-) )


    er hat 2 Löcher gebohrt eines an der Decke und eines am Boden.


    Unten wurde dann die Kalte Luft angesaugt und oben in den Schornstein eingeblasen


    HTPC-Schrauber
    cooler lüfter der wäre für sowas genial ;-)
    -----


    In dem Schonstein liegen noch Netzwerkkabel und die Temparaturen sind immer ausreichend kühl.