Die Rückkehr des VDR -- Welches ist die bessere (billigere) Variante?

  • Hallo zusammen,



    Nach 5 Jahren VDR Abstinenz will ich mir wieder einen VDR zulegen.
    Der alte ging auf's Alten-Teil, weil ich HDTV wollte und damals keinen FF-HD-Satkarte verfügbar war.
    Hab mir damals eine Kathi ufs 922 zugelegt weil mein Mainboard etwas Hitze-Probleme hatte.


    Prinzipiell bin ich noch mit der Kathi zufrieden, nur mit dem Streaming von HDTV klappt es nicht richtig.


    Momentan habe ich zwei Varianten im Kopf.

    • Ich baue mir in meinem Alten VDR-Gehäuse einen einen VDR-Server ein. und streame auf meinen Kathi. Aber ich bin mir leider nicht sicher ob ich mit dem ufs 922 auch einen Live-TV-Stream empfangen kann. Umschalten müsste ich halt über eine Android-App machen. Hätte den Vorteil, dass ich eine Wohzimmertaugliche Empfangs-Hardware schon hätte, und die neue VDR-Hardware in einem Alten/billigen Gehäuse ohne "teure" GraKa auskommt.
    • Ich baue mir einen HTPC komplet neu zusammen. Hätte den Vorteil, dass die Bedienung keine Probleme macht und ich mich nicht durch das OSD hangeln muss um zu einem Bild zu kommen. Und für Umschalten bräuchte ich auch keine 2. Fernbedienung.

    Momentan tendiere ich zu 2. meine Frau tendiert zur Variante 1. (Wenn ich ihr mein Vorhaben erkläre und sie Zustimmt. :whistling: )
    Was könnt ihr mir empfehlen, wenn das Gesamt-Paket nicht z teuer werden soll?
    Nach einiger Suche habe ich mich als Audgangspunkt mal auf folgende Konfiguration festgelegt:
    Mainboard: MSIH81ME34 (45 €)
    CPU: Intel celeron G1820 (35 €)
    RAM: 2*2 GB Allerweltsram (64 €)
    GraKa: ASUS GT730-SL 26D3-BRK (51 €)
    Sat-Karte (Twin): TeVii S482 (83 €)
    Gehäuse: Silverstone MILO 04 (76 €) [Low-Profile ist gewünscht, da wenig Platz ist und der DVD-Player noch oben drauf steht.]


    Netzteil 80Plus (Silber): beQuiet mit 350W (33 €)
    HDD (Aufnahmen): WD 1TB (52 €)
    SSD (System): 60 GB Kingston (45 €) [Wenn es reichen sollt könnte ich mir auch eine 32 GB SSD als Systemplatte vorstellen)
    Umschalten mit einer normalen Fernbedienung und wenn es geht auch das Einschalten. Was für Empfänger brauche ich da?
    Streaming von Aufnahmen und Live-TV sollte auf einen Laptop mit VCL möglich sein.
    Automatisches Hochfahren und Aufnehmen und anschliesendes Herunterfahren ohne dass der VDR manuell bedient werden muss.
    Was brauche ich noch unbedingt?



    Was würdet ihr Ändern und welche Distrie würdet ihr mit der Hardware empfehlen?
    Es sollte möglichst alles "Out of the Box" gehen.


    Danke für eure Hilfe im Vorraus.


    Gruß,
    Olsvse

  • Nimm ein paar Raspberry Pi 2 mit Sundtek-Sticks. Reichen völlig, als Server und als Clients.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Nimm ein paar Raspberry Pi 2 mit Sundtek-Sticks. Reichen völlig, als Server und als Clients.


    Gerald


    In so etwa werde ich auch für so was zustimmen. In meine falle wird das ein keine Android Kaste (d.h. momentan eine MXIII), Ich denke irgendwann wird ich ein MINIX Neo x8-h Plus hierher nachholen. Wegen das GigE, und 802.11ac. Für das ÖRs habe ich schon eine Fitz DVB-C Repeater geholt. Das Erste HD last was zur wuschen. Komischerweise lauft das ZDF HD ohne Probleme! (UnityMedia raum Frankfurt). Das ich kein zahlende Kunde bei dieser vereine bin. Kann ich weniger sagen ob ein *.m3u aus der verschlüsselten Sender machen kann. IdR seht diese Kaste nicht was, FTA sind. Außer der History Channel HD. was nicht FTA sind.


    Ich denke das der nächste logischer schritt wird mir in das Zauberland vom SAT>IP fuhren. Allerdings mochte ich der zeit nehmen mich mehr schlauer über diese Sache machen. Genau was es mit dem XMLTV (*.xml Dateien), eingeht. Weil der EPGs fehlt bei XBMC/Kodi mit dem IPTV Simple Stream. Nicht das dies so sehr tragisch sind.


    Aber so ein reisen stromfressende HTPC sind (Für mich!), die Schnee vom gestern. d.h Low Power ist cool man!

  • Nimm ein paar Raspberry Pi 2 mit Sundtek-Sticks. Reichen völlig, als Server und als Clients.


    Gerald

    Das hört sich auf den ersten Blick gut an.
    Der Vorschlag hat allerdings aus meiner Sicht 3 Hacken:
    1. Da ich mindestens 2 Raspberry und 2 Sticks kaufen muss, Plus eine externe USB-Festplatte komme ich preislich in die Region von meinem Start-Vorschlag.
    2. Ist die SW nicht mehr VDR, sondern irgend eine "Kauf"-Ware wo ich nicht weiß wie lange sie gepflegt wird.
    3. dürfte das ganze etwas stark in Ruckeln kommen, wenn ich z.B. zwei Sendungen Aufzeichne und zwei Aufzeichnungen Streame. der USB2-Anschluß dürfte hier der Flaschenhals sein. Selbst wenn ich nur eine Aufzeichnung Streame wird es sehr knapp.


    Wie ist eigentlich Time-Shift beim Live-Streaming (beim VDR) gelöst? Geht das überhaupt?


    und wie gut funktioniert eigentlich die TeVii S482 -Sat-Karte mit dem VDR?


    OlSvSe

  • 1. Da ich mindestens 2 Raspberry und 2 Sticks kaufen muss, Plus eine externe USB-Festplatte komme ich preislich in die Region von meinem Start-Vorschlag.

    Wieso zwei Raspberry? Du sollst einen Raspberry B+ Version 2 kaufen und zwei DVB-Sticks. Es gibt in diesem Forum schon genug Infos über den Raspberry Pi 2. Darunter auch die Aussage von mir, dass 3 Streams problemlos parallel abgearbeitet werden können. Ich habe da allerdings von satip gesprochen.

    2. Ist die SW nicht mehr VDR, sondern irgend eine "Kauf"-Ware wo ich nicht weiß wie lange sie gepflegt wird.

    Ähhm. Nein.

    3. dürfte das ganze etwas stark in Ruckeln kommen, wenn ich z.B. zwei Sendungen Aufzeichne und zwei Aufzeichnungen Streame. der USB2-Anschluß dürfte hier der Flaschenhals sein. Selbst wenn ich nur eine Aufzeichnung Streame wird es sehr knapp.

    Wo kommt deine Information her? Außerdem ist es unrealistisch mit zwei Tunern 4 Sendungen aufzuzeichnen. Da müssen so viele Faktoren zusammenspielen. 3 gleichzeitige Streams bei 2 Tunern sind realistisch.



    Und noch eines. Du geizt schon am Threadanfang herum. Das ist nicht zielführend. Entweder du bist bereit, ordentlich Geld in die Hand zu nehmen, oder du solltest es besser lassen. Ich habe das auch erst lernen müssen. Begriffen hatte ich es erst bei meinem 4. VDR.
    Der RPi 2 ist noch sehr neu. Das da nicht alles perfekt läuft ist nachvollziehbar und mit sowas muss man ein Stück weit auch leben können. Wenn man das nicht kann ist der 35€ Baumarktreceiver die bessere Wahl.

  • Hi,
    VDR läuft auf dem Raspi. Sogar die V2.2 von heute.
    Möglichkeiten gibt es einige, z.B.
    http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…Streamdev_und_rpihddevice

    Grüße, Dieter :-)

  • 2. Ist die SW nicht mehr VDR, sondern irgend eine "Kauf"-Ware wo ich nicht weiß wie lange sie gepflegt wird.


    Ich habe nicht die geringste Ahnung wovon du redest. Die Raspies kommen mit überhaupt keiner Software. Was du darauf installierst ist ja deine Sache. Ich benutze OpenELEC, das ist keine "Kauf"-Ware und ich kenne auch keine.
    Openelec läuft wunderbar mit dem VDR. Und einen Hacken hat mein Vorschlag besimmt nicht, das ist doch kein Schuh.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Danke für die Klarstellungen.

    Wieso kommst Du darauf, das die Software "Kaufware" ist? Da kann man z.B. demnächst wohl einfach z.B. die MLD drauf spielen (RASP 1/1b) werden schon unterstützt. Rasp2 wie gesagt demnächst. Auch eine Banana PI ist da wohl in der Pipeline: http://www.minidvblinux.de/forum/index.p…icseen.html#new
    Und mit dem Rasp 2 solltest Du, nach dem was kls hier schreibt, auch keine Streaming Probleme haben.

    Auf die "Kaufware" kam ich , als ich die Beschreibung für die Sticks durchgelesen habe. Da stand was von Software die sie beugeben und die sie etwas längerer Zeit pflegen wollen, und dass die auch auf den Raspberry laufen soll.
    Wenn ich nicht auf die SW der Stick-Hersteller angewiesen bin, nehme ich die "Kaufware" sehr gern zurück.

    Wo kommt deine Information her? Außerdem ist es unrealistisch mit zwei Tunern 4 Sendungen aufzuzeichnen. Da müssen so viele Faktoren zusammenspielen. 3 gleichzeitige Streams bei 2 Tunern sind realistisch.

    Es gieng nicht um 4 Sendungen, die ich aufzeichen will. Wobei ich das im SD bereich mit meinem alten VDR und einer FFKarte + Budged-Karte hinbekomen habe Anschauen gieng nicht mehr.
    Was ich wollte ich z.B. Heute zwei Sendungen Aufzeichen. und glecih zeitig 2 Aufzeichnungen von gestern Anschauen. Eine schauen meine Kids an die Andere ich mit meiner Frau.

    Und noch eines. Du geizt schon am Threadanfang herum. Das ist nicht zielführend. Entweder du bist bereit, ordentlich Geld in die Hand zu nehmen, oder du solltest es besser lassen. Ich habe das auch erst lernen müssen. Begriffen hatte ich es erst bei meinem 4. VDR.
    Der RPi 2 ist noch sehr neu. Das da nicht alles perfekt läuft ist nachvollziehbar und mit sowas muss man ein Stück weit auch leben können. Wenn man das nicht kann ist der 35€ Baumarktreceiver die bessere Wahl.

    Das Rumgeizen kommt leider nicht von mir, sondern wird mich treffen, wenn ich mein Vorhaben mit meiner Frau bespreche. Sie ist halt etwas spaarsammer als ich (Was ich als Ausgleich für mich gut finde.). Wenn's nach mir ginege hätte ich einfach die 500€ in die Hand genommen und gut ist. Und da ich bei meinem alten VDR alle 2-3 Jahre das Mainboard tauschen durfte, weil es ein "billiges" war, hat mich schon gelehrt nicht unbedingt die biligste Ware zu kaufen. Darum auch meine Anfrage, um nich nochmals in die selbe Falle zu treten.

    VDR läuft auf dem Raspi. Sogar die V2.2 von heute.
    Möglichkeiten gibt es einige, z.B.
    http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Ka…und_rpihddevice

    Das hört sich supper an.


    Also reden wir momentan von einem Raspberry plus 2 Sticks die ich als Haupt-VDR einsetze. Den Verpacke ich in ein Schickes Gehäuse und stelle den ins Wohzimmer.


    Da muss ich mich erstmal zurücklehnen und mich neu orirntieren, da ich so ein system noch nciht auf dem Radar hatte.


    Wie binde ich einen Datenspeicher ein, damit ich Aufzeichnungen machen kann? Per USB2 auf eien Festplatte? Oder gibt es eine Möglichkeit die vorhandenen USB3-Festplatte per USB3 anzusprechen.
    Wie funktioniert das mit der Fernbedienung?
    und was für ein Wohzimmer-Gehäuse würdet ihr vorschlagen?


    Habt ihr einen guten einstieg, wo ich mich über solche Systeme informieren kann?


    Gruß,
    OlSvSe

  • Auf die "Kaufware" kam ich , als ich die Beschreibung für die Sticks durchgelesen habe. Da stand was von Software die sie beugeben und die sie etwas längerer Zeit pflegen wollen, und dass die auch auf den Raspberry laufen soll.
    Wenn ich nicht auf die SW der Stick-Hersteller angewiesen bin, nehme ich die "Kaufware" sehr gern zurück.


    Es ist richtig, dass der Treiber des Herstellers erforderlich ist. Der Treiber ist zwar closed source, aber keine "Kaufware". Man kann ihn nämlich nicht kaufen, er ist umsonst und auch nicht an den Kauf des Sticks gebunden. Du kannst ihn auch jetzt schon beim Hersteller, aus dem yaVDR-Repository, bei OpenELEC und anderen Distributionen bekommen.
    Sollte der Super-GAU eintreten und der Hersteller aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in der Lage sein den Treiber zu pflegen, dann wäre das für einige Jahre sicher kein Problem, weil der Treiber als user space Treiber nicht gegen den Kernel gebaut werden muss und deshalb lange kompatibel bleiben wird.


    Was nützen dir denn open source Treiber eines Hobbyisten, wenn er die Lust daran verloren hat? Du kannst nicht automatisch davon ausgehen, dass dieser Job dann von jemand anderem übernommen wird. Programmierer die sowas können müssen nicht unbedingt Spaß daran haben Treiber von inzwischen veralteter Hardware zu pflegen.
    Oder willst du das dann selber machen?


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

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  • Kannst auch ASRock D1800M ca. 51 Euro nehmen. Oder ähnliche Boards mit J1800 oder J1900.
    Da ist dann CPU fest auf der Hauptplatine und etwas günstiger.
    Wenn du sowieso Abstriche bei der Ausgabe Qualität machst, dann kannst auch VA-API für Intel nehmen und auf die GPU verzichten.


    Insgeamt ist dann eine "gescheite" Lösung nicht viel teuerer als die ARMs.


    Johns

    Sag mir, wo die Developer sind. Wo sind sie geblieben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . SoftHdDevice - A software and GPU emulated HD output device plugin.
    Sag mir, wo die Developer sind. Was ist geschehn?


    Client0: Crown CW02 MSI_C847MS-E33 Zotac_GT640_passiv Cine-S2 iMon-MCE / streamdev softhddevice
    Client1: Lian_Li_PC-Q09FB ASRock_H67M-ITX/HT I3-2100 ASUS_ENGT520_passiv / streamdev softhddevice
    Test: Lian_Li_PC-Q09R Asus C60M1-I / streamdev
    Server0: Dockstar TT-S2-3600-USB / streamdev
    Server2: Lian_Li_PC-Q07R Intel_DH61DL G620 WD20EARX 90W PicoPSU Cine-S2+DuoFlex-S2+DuoFlex-CT / streamdev / 22 Watt Verbrauch

  • Es ist richtig, dass der Treiber des Herstellers erforderlich ist. Der Treiber ist zwar closed source, aber keine "Kaufware". Man kann ihn nämlich nicht kaufen, er ist umsonst und auch nicht an den Kauf des Sticks gebunden. Du kannst ihn auch jetzt schon beim Hersteller, aus dem yaVDR-Repository, bei OpenELEC und anderen Distributionen bekommen.
    Sollte der Super-GAU eintreten und der Hersteller aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in der Lage sein den Treiber zu pflegen, dann wäre das für einige Jahre sicher kein Problem, weil der Treiber als user space Treiber nicht gegen den Kernel gebaut werden muss und deshalb lange kompatibel bleiben wird.


    Was nützen dir denn open source Treiber eines Hobbyisten, wenn er die Lust daran verloren hat? Du kannst nicht automatisch davon ausgehen, dass dieser Job dann von jemand anderem übernommen wird. Programmierer die sowas können müssen nicht unbedingt Spaß daran haben Treiber von inzwischen veralteter Hardware zu pflegen.
    Oder willst du das dann selber machen?

    Wie gesagt, habe ich die Seite nur überflogen. Ein Treiber ist ein bisschen was anderes als eine Anwendersoftware. Und ein Closed-Source-User-Space-Treiber mit offengelegten Schnittstellen kann normalerweise immer eingebunden werden. Und rein theoretisch könnte ich im Notfall mir meine eigene Oberfläche programmieren. Bei Treibern muss ich passen.
    Und veraltete Systeme müssen nicht unbedingt weiter gepflegt werden. Ich denke diesen Punkt können wir abschließen.


    Kannst auch ASRock D1800M ca. 51 Euro nehmen. Oder ähnliche Boards mit J1800 oder J1900.
    Da ist dann CPU fest auf der Hauptplatine und etwas günstiger.
    Wenn du sowieso Abstriche bei der Ausgabe Qualität machst, dann kannst auch VA-API für Intel nehmen und auf die GPU verzichten.


    Insgeamt ist dann eine "gescheite" Lösung nicht viel teuerer als die ARMs.

    Was müsste ich bei dem Board für Abstriche machen? Ich hab da im Board was von Problemen bei Laufschriften gelesen. Und einem Flimmern.
    Wie Stark fallen diese Probleme beim Normalen Schauen auf? Und wie groß ist die Chance, dass das besser wird?


    Mir gefällt die Idee eines Lüfter-losen Main-Boards. Und dass die CPU fest drauf ist, macht mir auch keine Probleme, da ich bisher nie nur die CPU upgaden konnte. ich musste nach einigen Jahren immer auch das Mainboard austauschen. Sowohl bei meinem VDR als auch bei meinem Arbeits-PC.



    OlSvSe

  • meistens wenn es sich lohnt eine cpu zu updaten dann hat die meistens eh schon wieder nen neuen sockel ^^


    wobei ich dir auch zu einem Asrock raten würde da es mit den sat tunern einfach besser/einfacher ist


    habe ein cubieboard2 mit 2 sundtek sticks laufen was prinzipiell auch sehr gut geht


    sehe einen raspberry eher als client, für einen sever bzw "Haupt-vdr" würde ich immer eine normale pc hardware nehmen da man da am flexibelsten ist.


    wegen den Laufschriften -> zur not steck halt noch eine nvidia rein ;-)

  • wegen den Laufschriften -> zur not steck halt noch eine nvidia rein ;-)


    Werde ich warscheinlich auch machen. Aber die Idee mit der Intel GPU lässt mich nicht in ruhe. Schohnt nichtnur den Geldbeutel, sondern auch die Recoursen.
    Auf was lasse ich mich mit der Intel-GPU ein?
    Muss ich da immer selbst kompilieren oder gibts da eine Distri bei der das out of the box geht (evtl. Nut mit den richtigen zusatzpacketen).


    Was ist zum Zeitgesteuerten hochfahren besser UEFI oder BIOS?
    BIOS ist mit NVRAM-Wakeup, was brauche ich für UEFI?


    OlSvSe

  • hab softhd-device mit intel hd Grafik noch nicht probiert


    da die 2 boards bei mir die es könnten einen anderen einsatzweck haben


    das eine mit einer hd3000 läuft unter osx und das asrock headless in einem 19" rack 24/7h


    zum schauen nehme ich das cubieboard oder einer von den 4 Mac's oder einen von 2 vdr's die nur als client her halten



    ich glaube es gab keine distrie die intel ootb unterstützt

  • Hi,
    Energie wirst du keine Sparen mit Intel, aber vielleicht graue Haare bekommen.


    NVRAM-Wakeup ist nur für alte Mainboards. Alles Neue kann ACPI-Wakeup.


    Mein Vorschlag: nimm yaVDR und passende Hardware (NVIDIA 630-Karte). Sparen am falschen Platz ist nie gut (ich bin Schwabe und kenne mich mit Sparen aus :-))

    Grüße, Dieter :-)

  • Hi,
    Energie wirst du keine Sparen mit Intel, aber vielleicht graue Haare bekommen.


    NVRAM-Wakeup ist nur für alte Mainboards. Alles Neue kann ACPI-Wakeup.


    Mein Vorschlag: nimm yaVDR und passende Hardware (NVIDIA 630-Karte). Sparen am falschen Platz ist nie gut (ich bin Schwabe und kenne mich mit Sparen aus :-))

    Beim sparen dachte ich nicht am Strom. Ich gehe davon aus, dass die ONBOARD-GPU abgeschaltet ist, wenn eine andere GraKa eingestekt ist. Das sparsn bezog sich auf Material-Ressourcen. Eine nicht benötigte GraKa ist eine die nicht produziert werden muss. Wobei diese betrachtungsweise eher eine akademische Betrachtung ist.


    Wenn ich den Hinweis auf ACPI-Wakeup richtig Interprete dann ist BIOS oder UEFI egal.


    Und was das Sparen betrift, will ich nicht an der falschen Stelle sparen. Darum auch der Thread.


    Nach dem ich gesehen habe, dass es immernoch einen seriellen und parallelen <Port gibt, fällt es mir leichter mein altes Gehäuse zu wieder zu verwenden.
    Dort habe ich ein Display und ein LIRC schon drin. Die unschönheiten bekomme ich irgendwie wieder hin. Das heist halt für mich, dass ich aus meinem Fernseh-Schrank wieder eine Schublade entfernen muss.


    Bezüglich der Distrie bin ich noch offen. Was ich nicht möchte ist xbmc als oberfläche. Die reine VDR-Oberfläche gefällt mir am besten.
    Oder brauche ich xbmc wennich mp3 ebenfalls über den VDR abspielen will.


    Mit Display (128x64) müssten sich mp3s ohne Fernseher abspielen lassen.


    Bei den anderen punkten stehe ich momentan bei:
    AsRock D1800M
    4GB Ram
    630 NVIDIA-GraKa
    1TB-HDD für die Aufnahmen.
    Als Sat-Karte plane ich momentan die Tevii-Karte. Oder ist es auf alle Fälle besser wenn ich die dd cine-Karte nehme.
    Beim Netzteil bin ich mir nicht sicher ob ich ein neues kaufen muss oder ob mein 10 Jahre altes noch wirklich brauchbar ist.


    OlSvSe

  • Sieht doch an sich gut aus, was die Auswahl betrifft.


    Bei der NVIDIA-karte würde ich aber eher eine 730 nehmen.
    Dann bist du sicher, dass du die mit dem sparsameren Chipsatz bekommst.


    Und bei der Tevii, das sind 2 USB-Sticks und ein USB-Controller auf einer Karte.
    Ich hab mich aus dem Grund gegen die Karte entschieden. Generell soll die aber laufen.

    Gruss
    SHF


  • Hatte auch mal tevii's im Testbetrieb prinzipiell liefen die


    aber die segfault Häufigkeit war drastisch erhöht
    von 0 mit den sundtek's auf ca 10 die Woche ;-)
    aber mittlerweile sind im Server DD tuner die arbeiten prima.
    kosten halt mehr