Kalifornien: ist jemand von euch ...

  • ... schon mal mit nem Mietwagen 2 Wochen durch Kalifornieren gefahren und kann ein paar Tipps aus eigener Erfahrung geben?


    geht in etwa um die gezeigte Route. Die Frage wäre wie macht man das am geschicktesten: eine komplett vorgebuchte Route, Hotels selber vor Ort auswählen erhöht natürlich die Flexibilität, vllt sind die in den ganz großen Städten und an den Sehenswürdigkeiten zu teuer wenn man die nicht reserviert hat? Reisebüro brachte auch die Variante mit ein paar reservierten Überachtungen ins Spiel. also wie macht mans richtig?


    Christian

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  • Hallo,


    endlich kann ich hier auch mal wieder was posten.


    Ist schon länger her (22 Jahre), da bin schon öfters dort herumgefahren.
    habe auch schon mal ein halbes Jahr im Silicon Valley gewohnt und gearbeitet.
    Die erste Nacht würde ich in der Nähe vom Flughafen ein Hotel buchen, dann immer am Weg ein Motel suchen.
    Von den Freeways runterfahren und die Business Route durch die Städte nehmen, da findet man immer was.
    Preis/Ausstattung und ob noch ein Zimmer frei ist steht meist außen dran. (vacancy/no vacancy)
    Man muss zur Zimmersuche nicht mal aussteigen.
    Ausnahmen: die Nationalparks in der Saison und am Wochenende sind immer ausgebucht.
    Wenn man dort übernachten will/muss vorbuchen!


    Aber für die Strecke wären mir 2 Wochen zu wenig. mindestens 4 Wochen.


    Tipp: in den Motels liegen immer Zeitschriften mit günstigen Angeboten und Gutscheinen für andere Motels aus.
    Da kann man echte Schnäppchen machen.


    Roland

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  • Hi Roland


    danke für deine Hinweise. Ich war auch einmal zwei Tage von der Arbeit in Valencia, aber da siehst du ja auch nicht viel mehr als klimatisierte Büros und am Abend ne Kneipe. Mehr als 2 Wochen sind aber leider nicht drin da wir reinen Badeurlaub separat machen.


    Das mit den Wochenenden hatte ich auch schon gehört, bezieht sich das auch auf die Metropolen (L.V/L.A/S.F.) oder nur auf die Nationalparks. Und wie ist die "Saison" die du ansprichst, unsere Planungen sind aktuell so 27.9-11.10. Ich denke aber auch das ein Hotel am ersten Tag reicht und wir danach sehen wie wir klar kommen.


    Gruß Christian

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  • Hallo Christian,


    San Francisco ist räumlich begrenzt und gibt es gibt nicht sehr viele Motels. Da könnte es eng werden.
    L.A. ist rießig und da sollte es keine Probleme geben. Unterwegs findet man immer etwas.
    Zu den Nationalparks kann ich zu Yosemite was sagen. Anfang Oktober war es sehr voll, wir sind weiter gefahren.
    Im Januar haben wir dann spontan eine Hütte mieten können.
    Im Death Valley gibt es einen Campingplatz mit Hütten und ein Hotel. Die Preise waren jenseits von gut und böse.
    In den Grand Canyon sind wir mit dem Flugzeug (Cessna) von Las Vegas aus geflogen. (sehr zu empfehlen).
    In Las Vegas war gerade eine Messe (CES), da waren die tollen Hotelzimmer alle weg und wir mussten in ein recht einfaches Motel absteigen.


    Würde gerne mal wieder dort unterwegs sein.....

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  • Ist ja Lustig, wir machen gerade heute in einer Woche so eine ähnliche Tour. SFC auf der 1 Richtung LA und dann rüber nach LasVegas und wieder zurück nach SFC, auch mit dem Mietauto.
    Wir haben bisher nur schon fest die Hotels in SFC und Las Vegas gebucht. SFC haben wir über die AirBnB (auf iPhone) gebucht, ist halt Privatzimmer mit Frühstück.
    Ansonsten werden wir es so machen, daß wir immer am Vortag z.B. über hotwire.com das Hotel am nächsten Zielort buchen werden.
    Was GrandCanyon angeht geb ich rolandm recht, am besten von LV aus. Wir haben schon ne Helitours direkt von LV gebucht, Skywalk hab ich gehört und gelesen daß es nicht das Geld wert sein soll.

  • Hey



    Ich war jetzt schon 2-mal im Westen der USA und bin einfach
    nur begeistert.



    Beim ersten Mal haben wir uns ein großes Wohnmobil gemietet.
    Damit sind wir die Nationalparks abgefahren. Wir hatten ca. 6 Wochen Zeit, sind
    eine Stecke von fast 3000 Meilen gefahren und haben extrem viel gesehen
    (Kleiner Tipp am Rande, wenn du in Nationalpark Wanderungen machst die etwas
    länger dauern und weiter von den Hauptrouten weg sind, ist man so gut wie
    alleine. Erst hier kann man die Schönheit der Nationalparks richtig genießen). Selbst mit einem riesigen Wohnmobil (Unseres
    war 12 Meter lang) ist es in den USA einfach zu fahren. Die Straßen sind
    einiges breiter als bei uns. Selbst in der Rushhour in LA war es kein Problem.
    Leider hat das Ganze auch einen Nachteil, nämlich der Benzinverbrauch. Ja du
    hast richtig gehört das Ding braucht Benzin und das leider auch nicht zu knapp
    (25-35 Liter/100km).



    Die Zweite tour war ähnlich lange, aber wir hatte uns nur
    ein kleine Wohnmobil gemietet. Wir waren zu 4t, 2 haben jeweils im Zelt
    übernachtet. Mit dieser Kombination ist man wesentlich flexibler als mit so
    einem riesigen Schiff (Und es ist auch wesentlich billiger).



    Für das nächste Mal werden wir uns nur 2 große Jeeps mieten.
    Es gibt dort Jeeps die so ausgebaut sind, dass man ihn sehr gut schlafen kann.
    Diese haben einen riesen Vorteil. Es gibt in einigen Nationalparks Routen, die
    nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahren werden können.



    Zu den Übernachtung:
    Ich kann eigentlich nur etwas zu Campingplätzen sagen. Diese sind in den
    USA extrem verbreite. Es gibt 2 Typen. Einmal die Kommerziellen, waren alle
    super sauber, Strom, Wasser, Duschen und was man sich sonst nur so vorstellen
    konnte. Der Preis war in der Regel auch völlige in Ordnung. Zum anderen gibt es
    die staatlichen Plätze. Diese findet man meist in Nationalparks. Sind sehr
    spartanisch aber meist traumhaft gelegen.



    Sowohl mit Auto/Wohnmobil/Zelt kann man hier gut
    übernachten. Ich Persönlich würde vom Vorbuchen großen Abstand nehmen. Wir
    hatten immer einen zeitlichen Reiseplan, aber es gibt Orte, an denen Lohnt es
    sich einfach etwas länger zu bleiben, und andere an denen man schneller wieder
    abreist. Motels gibt’s dort auch viele. Es gab nie Probleme etwas zu bekommen,
    wo man übernachte kann. ABER es ist auch ab und zu vorgekommen, dass vor Ort
    (in einigen Nationalparks) alle Plätze belegt waren (Sowohl auf den Campingplätzen, als auch in den Hütten die man dort mienten kann). Dann mussten wir 50 Meilen
    Fahren und etwas außerhalb übernachten. (In den USA sind 50 Meilen aber kaum
    Strecke J)




    Noch was deine Route ist eigentlich echt toll, beim ersten Mal sind wir eine sehr
    ähnliche gefahren. Allerdings muss ich sagen, dass ich 2 Wochen dafür arg knapp
    halte. Wenn ich mich recht erinnere, sind das irgendwas zwischen 2000-3000
    Meilen. Wenn du nur 2 Wochen unterwegs bist wird das sehr eng (Es sei denn du sitzt gerne sehr lange im
    Auto, bzw nur im Auto J)






    Ich würde das ganze flexibel angehen, eine Reiseplan (Nichts vorbuchen, Prioritäten setzten) machen und
    dann vor Ort schauen wo es was gibt, wie es mir dort gefällt usw. Hierbei hat uns auch der ADAC Reiseführer sowie der KOA-Führer gut geholfen, da dort sehr viele Campingplätze drin stehen.




    viele Grüße
    Andreas

  • Mein Lieblingsübernachtungsplatz in San Francisco ist das Fisherman's Wharf Hostel.
    Im Frühstücksraum mit Blick auf Golden Gate Brücke.
    In ca 15 Minuten Fußweg ist man am Fisherman's Wharf und von dort aus hat man schon die Cable Car und kommt überall hin.

  • Die Strecke ist eigentlich auch das einzige wo ich etwas zu sagen kann. Ich war nur 2-3 Tage mit Mietwagen dort unterwegs (beruflich da, aber ein WE angehängt).


    Alleine San Francisco nach LA sind ca 600km == 6 Fahrstunden (oder eine Flugstunde) Aus dem Bauch raus wäre mit Las Vegas,LA und S/F die 14 Tage voll. (Wenn du nicht total auf die "Chinesentour" stehst - 20 Länder in 14 Tagen)


    Am Highway No.1 willst du mit Sicherheit auch nicht nur Kilometer reißen. Und für die 3 genannten Städte möchtest du sicher auch mehr als jeweils einen Tag haben.

  • Moin, ich weiß ja nicht, wann Du die Tour planst ... aber bedenke, die Rocky's sind oft schon sehr früh bis sehr spät verschneit gesperrt ... und Deine Death Valley/Sequoia/Yosemite-Tour führt genau da durch ... da bin ich schon mal im September/Oktober und im April/Mai nicht über die Pässe gekommen.


    Gruß Miru

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    Arbeitsplatz: 12.04 LTS/64 2.0.6
    yavdr-testing-repo - I-Dual-Core 2,4 GHz, 4 GB RAM, 2x 1TB, 2x TT-1600
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  • Hi,


    wir waren damals auch längere Zeit mit dem Mietauto unterwegs. Wir hatten unsere Reise über http://www.canusa.de gebucht. Dort wurde uns eine komplette Route zusammengestellt. Alles wurde im voraus bezahlt und wir bekamen dann Gutscheine für die Hotels Mietwagen etc. Mit den Gutscheinen konnte man in verschiedenen Hotels übernachten.


    Unsere nächste USA Reise würden wir wieder dort buchen. Kannst ja mal vorbei schauen...

  • Nachtrag: Ich hab' mir gerade noch mal Deine geplante Tour angesehen.


    Aus eigener Erfahrung sag' ich nur: Deine geplante Zeit ist deutlich zu knapp. Da sitzt Du ja nur fahrend im Auto.


    Just my 2 cents


    Miru

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  • Hi,


    wir waren damals auch längere Zeit mit dem Mietauto unterwegs. Wir hatten unsere Reise über http://www.canusa.de gebucht. Dort wurde uns eine komplette Route zusammengestellt. Alles wurde im voraus bezahlt und wir bekamen dann Gutscheine für die Hotels Mietwagen etc. Mit den Gutscheinen konnte man in verschiedenen Hotels übernachten.


    Unsere nächste USA Reise würden wir wieder dort buchen. Kannst ja mal vorbei schauen...


    kann ich bestätigen, die haben seit 2000.(unser Mördertrip durch Kalifornien, Arizona, Nevada, Utha, waren tatsächlich viel im Auto) bis zuletzt New Orleans -> Orlando (letztes Jahr) super beraten und schliesslich auch optimale Reiserouten nebst Mietwagen und Unterkunft besorgt. Mit Kind bevorzugen wir abgesteckte Ziele mit definierten Anreisepunkten, ist zwar konservativ aber wer will sich im Urlaub schon kümmern?
    Gruss

  • Moin,


    bin etwas überrascht über die große Resonanz hier und muss erst mal in Ruhe (nach)lesen, wird ja quasi zum Selbstläufer. Vielen Dank!


    Die Tour ist so nicht fix, vielmehr ist die von einer Website eines Anbieters gemoppst und wird dort in der Tat als 14 Tage Route vermarktet, grundsätzlich sollten das so ca 3000km sein, also 2h Fahrt jeden Tag. . Grundsätzlich spiegelt es aber das wieder was wir uns so vorstellen, ist aber auf der anderen Seite nicht in Stein gemeißelt.


    Es scheint sich auf den ersten Blick folgendes herauszukristallisieren:
    - ist die Route gfs zu lang
    - Hotels an den Nationalparks und an Wochenenden gfs auch in den 3 Metropolen vorbestellen
    - Auf Wetter/Jahreszeit achten
    - http://sfhostels.com/fishermans-wharf
    - http://www.canusa.de checken


    Gibt es bei Thema Mietwagen etwas zu beachten? Was ist mit Resechecks, Bargeld, Kreditkarten, werden Wertsachen generell am Körper getragen (Brustbeutel?), etc.pp?


    Aktuell ist die Reise nur mit meiner Frau, also mit zwei Personen geplant. - Bei Interesse und Sympathie kann ich mir den Trip aber auch gut zu viert vorstellen. Wir sind nur recht unflexibel bei den Terminen...


    Christian

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
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  • Kreditkarte - must have - besser zwei
    2h Autofahrt/Tag - Du weisst schon dass Speedlimit herrscht, inkl. Verkehrsüberwachung mit Drohnen


    Grundsätzlich sind dort europäische Verhältnisse, also wie hier auch in den Metropolen sehr auf die Klamotten achten, Wertgegenstände am Körper, nicht im Rucksack auf dem Rücken


    Mietwagen - ich sage mal Urlaub soll ja auch Spass machen, daher ist ein Midsize SUV eine gute Wahl, nichts europäisches (ausser Q7), sonst fühlst Du Dich wirklich klein auf den Strassen.


    ACHTUNG: Es gibt dort vierspurige Einbahnstrassen, da hatte ich eine witzige Erfahrung in SF. Genauso wie die Autobahnabzweiger nach links!!!


    Spezieller Hinweis SF: Die Parkhäuser werben mit im Vergleich zu den Hotelparkplätzen super Konditionen (im gross Gedruckten), die zusätzliche Gebühr für die Nacht steht darunter entsprechend kleiner geschrieben und kommt natürlich dazu.

  • Moin, nenne doch mal Deinen Start- bzw. Endpunkt Deiner Tour.


    BTW.: Ich hatte 1993 mal das Vergnügen mit einem 9m Wohnmobil das südliche Kalifornien wie Nevada zu bereisen ... war schon echt geil. Die Campingplätze in der Region sind durchweg sehr gut. Aber selbst damals waren die drei Wochen viel zu knapp.


    Gruss Miru

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  • Startendpunkt sind noch offen, naheliegend ist aber natürlich eine der 3 Metropolen. Wir sind ja aktuell noch in der Sondierungsphase.


    Habe gestern wo gelesen das es nach S.F. eine tägliche Verbindung ab FFM mit nem A380 gibt: so als Highlight zum Start bestimmt nett ;)


    Christian


    Ach ja: Wohnmobil ist bei meiner Frau eher weniger gefragt, wird dann wohl mehr Richtung Hotels/Motels gehen...

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  • Na dann starte in San Francisco und fahre quer rüber in den Yosemite National Park (kalkuliere mal mehr als 7 Std. Fahrtzeit für eine Strecke ... lohnt sich aber) dann zurück nach Monterey an die West-Küste, südwärts an der Küste entlang (nicht den Highway) via Santa Barbara gen Malibu und Beverly Hills ... L.A. Down Town würde ich persönlich auslassen ... dann doch lieber durchziehen bis nach San Diego (Altstadt) ... von da aus quer rüber nach Las Vegas ... ggf. Abstecher ins Death Valley (ca. 1,5 Std. je Strecke, aber ab Mai bis September ist es dort brutal heiß ... dann lieber einen Rundflug über'n Grand Canyon buchen) ... Mietwagen in Las Vegas wieder abstellen ... Flieger nach San Francisco ... und ab nach Hause.


    So'ne Tour hab' ich mal in 2 Wochen durchgezogen ... war nett ... aber eigentlich auch zu kurz, weil ich gerne an dem einen oder anderen Ort auch zwei Tage geblieben wäre.


    Und Achtung vor mexikanischen Gerichten auf dem Land ... das ist meist so brutal scharf, dass Du gleich zwei Tage etwas davon hast.


    Gruss Miru

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  • oder so wie bei http://www.canusa.de als 14Tage Trip angeboten, scheint im Bereich der Canyons etwas kompakter zu sein, dafür gehts unten bis an die mexikanische Grenze.


    Das mit den scharfen Gerichten sollte man mit aufnehmen, ist bestimmt eher unangenehm, besonders wenn man im Auto sitzt...


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    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
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  • Die Strecke zwischen Monterey und Santa Barbara ist Highway im Landesinneren, welchen ich nur einmal gefahren bin und nicht so prinkelnd fand ... aber damit reißt Du natürlich Kilometer (sorry Miles) runter und gewinnst Zeit um weiter südlich mehr zu sehen.


    Wie gesagt, achte auf die Pässe zum Yosemite National Park aus'm Death Valley zur genannten Jahreszeit (zweimal hatte ich halt das Pech, dass die Pässe schon zu waren).


    EDIT: Die Kurx ist halt die richtige Jahreszeit zu finden. Im Death
    Valley können es 40° im Schatten sein und oben in den Rocky's sind schon
    die Pässe wegen Unmassen an Schnee gesperrt. (In einem Mietwagen ist
    mir im Death Valley mal die Klimaanlage ausgefallen ... auweia) Um dann
    in Richtung Yosemite National Park zu kommen, musst Du ggf. irre Umwege
    fahren, wo man dann z.Z. Tage an Zeit verbraten kann.


    L.A. Down Town würde ich überspringen (lieber Malibu und Beverly Hills mitnehmen ... der Schönen und ganz schön Reichen wegen).


    Aber ist halt alles auch Geschmackssache. Ich war 2x mit'm Wohnmobil als Urlaub und 2x geschäftlich mit'm Mietwagen dort unterwegs. Die Motels waren eigentlich alle i.O., wenn auch zum Teil recht spartanisch aber durchweg sauber.


    Wenn ich nochmal eine Tour dort mache, dann wieder mit einem großen Wohnmobil ... man ist halt ungebundener und die Campingplätze gibt's da wie Sand am Meer mit i.R. Top-Ausstattung. O.K. auf'm Campingplatz im Yosemite National Park muss man halt gerade nachts auf Braunbären ein wenig acht geben. :wow


    Zitat: Das mit den scharfen Gerichten sollte man mit aufnehmen, ist bestimmt eher unangenehm, besonders wenn man im Auto sitzt...
    Unbedingt im ländlichen Bereich ... ich war mal mit einem Kumpel dort, der kam zwei Tage nicht mehr vom Wohnmobil-Klo runter ... und ich musste die ganze Zeit fahren, obwohl ich selbst hätte ... ;(


    Gruß Miru

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    Arbeitsplatz: 12.04 LTS/64 2.0.6
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