Zwei oder mehr DVB-C Karten richtig am Kabel anschließen

  • Sorry, wenn diese Frage vielleicht blöd erscheint, aber ich weiß es tatsächlich nicht genau. ?(


    Bis vor kurzem hatte ich in meinem HTPC eine TV-Karte: Technisat Cable star HD. Diese läuft absolut problemlos. Da ich aber die Vorteile von mehreren Karten nutzen möchte, hab ich mir genau diese Karte noch einmal gekauft und eingebaut. Vorher ging mein TV-Signal per Koaxkabel zuerst in die Karte und wurde dann über den Ausgang über ein weiteres Kabel zu meinem Fernseher durchgeschliffen. Nun dachte ich mit zwei Karten verbinde ich einfach den Ausgang der ersten mit dem Eingang der zweiten und gehe von da aus in den Fernseher. Resultat: Kein Bild mehr am Fernseher. Keine Ahnung warum.


    Leider konnte mir google und die Forumsuche nicht wirklich helfen. Aber wie werden mehrere TV-Karten am besten mit dem Kabel-TV Signal versorgt? Zusätzlich möchte ich auch weiterhin das Signal am Fernseher direkt anliegen haben, da ich auch ab und zu ohne HTPC Fernsehen schaue. Helfen da diese Koax-T-Stücke? Habe gehört die verschlechtern deutlich die Signalqualität. Was ginge noch? Perfekt wäre ein Bild von der Rückseite eurer HTPCs. :D


    Und gleich noch eine Frage: Die TV-Karten haben als Eingang standardmäßig eine F-Buchse. Da ich keinen entsprechenden F-Stecker hatte, habe ich den beiliegenden Koax-Adapter verwendet. Da mir diese Lösung nicht wirklich gefällt, denke ich macht es Sinn, zwei F-Stecker zu kaufen. Wo kann ich das em günstigsten herbekommen? Reichelt.de hilft mir bei diesen Pfennigartikeln nicht wirklich wegen Mindestbestellwert und Versandkosten. Gibts noch eine bessere Alternative als der 30 km entfernte Conrad? (Über Läden der Metro Group muss ich ja nichts sagen)


    Vielen Dank für die Hilfe, bei einer vielleicht für euch trivialen Frage.

    Hardware: Intel Core i32000 (Sandybridge), zwei Technisat Cable-Star HD Karten


    VDR:

    1) yaVDR ansible (Ubuntu 18.04 server) - muss noch Feingetunt werden

    1*) stable yaVDR 0.6 (Ubuntu 14.04) (nur noch Backup solange yaVDR ansible nicht 100% läuft)

    The post was edited 1 time, last by inde ().

  • Nun dachte ich mit zwei Karten verbinde ich einfach den Ausgang der ersten mit dem Eingang der zweiten und gehe von da aus in den Fernseher. Resultat: Kein Bild mehr am Fernseher. Keine Ahnung warum


    Generell ist das schon richtig so, aber bei mir funktioniert das auch nicht, weil dann am Ende der Kette das Signal zu schwach ist. Ich verwende sowas und gehe von dem Verteiler an die Tuner und den Fernseher.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • denke ich macht es Sinn, zwei F-Stecker zu kaufen. Wo kann ich das em günstigsten herbekommen? Reichelt.de hilft mir bei diesen Pfennigartikeln nicht wirklich wegen Mindestbestellwert und Versandkosten. Gibts noch eine bessere Alternative als der 30 km entfernte Conrad? (Über Läden der Metro Group muss ich ja nichts sagen)


    So was kauft man bei eBay.Nur mal schnell geschaut http://www.ebay.de/itm/SAT-VERBINDUNGSSET-2x-F-VERBINDER-UND-4-x-F-STECKER-7mm-/130809226512?pt=DE_Computing_Monitor_AV_Kabel_Adapter&hash=item1e74d66510


    cu

  • Hi,


    ich habe zunächst auch immer IN/OUT benutzt, aber spätesten am Videorekorder ging das nicht mehr, weil wenn der ausgeschaltet war, gab's auch kein Bild am TV.
    Als nächstes habe ich mit T-Stücken gearbeitet, was für analog schon völlig ausreichte. Aber die DVB-C FF ist ziemlich zickig beim Signal.
    Endausbaustufe war ein Spaun HNV 30 UPE o. Ä. Verstärker direkt an der Einspeisung und ein 8-fach Verteiler an dem die nicht belegten Ausgänge mit Abschlusswiderständen beschaltet wurden.
    Im neuen Haus benötige ich das Meiste davon nicht mehr, da A) die Kabelfirma eine neue Installation für bidirektionalen Empfang eingerichtet hat mit eigenem Verstärker und ich B) nur noch Budget-Karten verwende, die anscheinend auch ein schwächeres Signal noch verarbeiten können.


    Grüße,

    HW VDR: Thermaltake DH102 | Gigabyte GA-M720-US3 | AMD 270u | 8GB RAM | 120GB SSD System + 3TB HDD Daten | L4M Cine CT V6 + Flex S2 | Zotac GT630 | Futaba MDM166A | Atric IR-Einschalter Rev. 5 | NEC P553 | SEDU + 96 PIX | Pioneer SC-LX85 | Jamo S606
    SW VDR: Debian Wheezy | Kernel 3.2.0-4-amd64 | Mate 1.6 | VDR 2.2.0 | nVidia 331.79 | LIRC 0.9.0 | media_build_experimental | Plugins: permashift 1.0.3, softhddevice 0.6.1rc1-git, menuorg 0.5.1, skinnopacity 0.1.3, tvscraper 0.2.0-git, seduatmo 0.0.2-git, mplayer 0.10.2-hg, fritzbox 1.5.3, vdradmin-am 3.6.9, femon 1.7.19, targavfd 0.3.0, span 0.0.7, dvd 0.3.6-cvs, graphtftng 0.4.10-git, extrecmenu 1.2.4-git, epgsearch 1.0.1-git, block 0.1.2-git, cpumon 0.0.6a, ac3mode 0.1, HD-- 1.0.0-hg, u. v. a. ...

  • Danke für die schnelle Hilfe. Ich denke ich werde es erstmal mit einem 4er Verteiler nach Tip von gda versuchen:

    Quote

    Ich verwende sowas und gehe von dem Verteiler an die Tuner und den Fernseher.

    Der Shop ist wirklich günstig und ich bekomme alles was ich brauche. :]

    Hardware: Intel Core i32000 (Sandybridge), zwei Technisat Cable-Star HD Karten


    VDR:

    1) yaVDR ansible (Ubuntu 18.04 server) - muss noch Feingetunt werden

    1*) stable yaVDR 0.6 (Ubuntu 14.04) (nur noch Backup solange yaVDR ansible nicht 100% läuft)

  • ohne nähere Details zu kennen ist eine Ferndiagnose schwer. Entscheidend ist, wie der Pegel an der Antennensteckdose ist. Dann gibt es Tuner, die den HF-Ausgang leicht verstärken, während andere nur passiv ausschleusen (mit Verlust).


    Es kann nun sein, dass am Ende der Pegel zu niedrig für den TV ist. Genauso kann es sein, dass bei einem sehr hohen Eingangspegel die kaskadierte Verstärkung zu einer Übersteuerung führt (entweder im TV oder im Ausgang der 2. Karte).


    Ich empfehle regelmäßig den König-Verteilverstärker zu verwenden.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Für 4 Geräte habe ich mit dem hier gute Erfahrungen gemacht: http://www.amazon.de/gp/produc…ef=oh_details_o01_s00_i00

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Kurzes Update hierzu:


    Der passive Verteiler der von gd empfohlen wurde dämpft das Signal leider zu stark. Ich habe zwar ein Bild am Fernseher, aber nicht am VDR. Letzlich funktioniert meine ursprüngliche Idee das Signal durch die Karten durchzuschleifen aber recht gut nachdem ich mal die 30 Jahre alten Koaxkabel gegen moderne, wesentlich besser geschirmte getauscht habe. ;D Hätte nie gedacht das allein das Kabel so viel ausmachen kann. Ich bin Maschinenbauer und einfach zu doof für Elektronik!


    Zu meiner Verteidigung: Wenn Gott gewollt hätte das Maschinenbauer die Elektrotechnik verstehen, dann hätte er die Elektronen so groß gemacht das man sie anfassen kann! :mua

    Hardware: Intel Core i32000 (Sandybridge), zwei Technisat Cable-Star HD Karten


    VDR:

    1) yaVDR ansible (Ubuntu 18.04 server) - muss noch Feingetunt werden

    1*) stable yaVDR 0.6 (Ubuntu 14.04) (nur noch Backup solange yaVDR ansible nicht 100% läuft)

  • hast Du fertig konfektionierte Kabel gekauft oder das kurze Verbindungsstück von Karte A nach B sebst gebaut?

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Das Verbindungsstück und sämtliche andere Kabel sind selbst gebaut.


    Verwende dieses Kabel und habe mich an diese Anleitung gehalten.

    Hardware: Intel Core i32000 (Sandybridge), zwei Technisat Cable-Star HD Karten


    VDR:

    1) yaVDR ansible (Ubuntu 18.04 server) - muss noch Feingetunt werden

    1*) stable yaVDR 0.6 (Ubuntu 14.04) (nur noch Backup solange yaVDR ansible nicht 100% läuft)

  • haben die Karten denn F-Anschlüsse, oder hast Du noch einen F-/Koax-Adapter benutzt?

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Hi,


    Der passive Verteiler der von gd empfohlen wurde dämpft das Signal leider zu stark. Ich habe zwar ein Bild am Fernseher, aber nicht am VDR.


    wie schon oben gesagt, könnte ein Verstärker wie Spaun HNV 30 UPE an der Einspeisung das Signal auf ein akzeptables Niveau heben. Ausserdem sollten die nicht beschalteten Ausgänge mit Abschlusswiderständen versehen werden.


    Grüße,
    j.

    HW VDR: Thermaltake DH102 | Gigabyte GA-M720-US3 | AMD 270u | 8GB RAM | 120GB SSD System + 3TB HDD Daten | L4M Cine CT V6 + Flex S2 | Zotac GT630 | Futaba MDM166A | Atric IR-Einschalter Rev. 5 | NEC P553 | SEDU + 96 PIX | Pioneer SC-LX85 | Jamo S606
    SW VDR: Debian Wheezy | Kernel 3.2.0-4-amd64 | Mate 1.6 | VDR 2.2.0 | nVidia 331.79 | LIRC 0.9.0 | media_build_experimental | Plugins: permashift 1.0.3, softhddevice 0.6.1rc1-git, menuorg 0.5.1, skinnopacity 0.1.3, tvscraper 0.2.0-git, seduatmo 0.0.2-git, mplayer 0.10.2-hg, fritzbox 1.5.3, vdradmin-am 3.6.9, femon 1.7.19, targavfd 0.3.0, span 0.0.7, dvd 0.3.6-cvs, graphtftng 0.4.10-git, extrecmenu 1.2.4-git, epgsearch 1.0.1-git, block 0.1.2-git, cpumon 0.0.6a, ac3mode 0.1, HD-- 1.0.0-hg, u. v. a. ...

  • Die Karten haben als Eingang einen F-Anschluss den ich nun auch mit einem F-Stecker so benutze. Als Ausgang haben die einen Koax-Anschluss. Das heißt das kurze Verbindungskabel hat einen weiblichen Koaxstecker (Ausgang erste Karte) und einen F-Stecker (Eingang zweite Karte).



    Quote


    8-fach Verteiler an dem die nicht belegten Ausgänge mit Abschlusswiderständen beschaltet wurden.


    ... kann es sein, dass das Signal mit dem Verteiler so schlecht war, weil ich keine Abschlusswiderstände für die nicht belegten Ausgänge verwendet habe?

    Hardware: Intel Core i32000 (Sandybridge), zwei Technisat Cable-Star HD Karten


    VDR:

    1) yaVDR ansible (Ubuntu 18.04 server) - muss noch Feingetunt werden

    1*) stable yaVDR 0.6 (Ubuntu 14.04) (nur noch Backup solange yaVDR ansible nicht 100% läuft)

  • Quote

    ... kann es sein, dass das Signal mit dem Verteiler so schlecht war, weil ich keine Abschlusswiderstände für die nicht belegten Ausgänge verwendet habe?


    nein, das glaube ich nicht. Bei einem 8-fach-Verteiler ist die Verteildämpfung schon enorm, das wird das Problem gewesen sein.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Hallo,

    nein, das glaube ich nicht. Bei einem 8-fach-Verteiler ist die Verteildämpfung schon enorm, das wird das Problem gewesen sein.

    Könnte jemand mir dies bitte erläutern? Ich nehme an, es ist gemeint, dass das Signal schwächer wird, weil es auf mehrere Ausgänge verteilt wird.


    Aber welche Rolle spielen dann die Schlusswiderstände? Ist die Veränderung durch den Schlusswiderstand als würde es den Ausgang nicht geben? Wenn keine Schlusswiderstand vorhanden ist, dann gibt es doch keine Verbindung zwischen den zwei "Drähten" des Koaxkabels!? Warum ist das denn nicht wie ein Widerstand mit unendlich viele Ohm?


    Wie sieht es mit der Sauberkeit des Signals aus und was kann sie beeinträchtigen, abgesehen vom elektromagnetischen Einfluss auf Kabeln die nicht geschirmt sind?


    Schließlich, wie kann man das Signal an einer Antennendose messen, ohne sofort ein teueres Gerät kaufen zu müssen? Kann man es irgendwie mit einem Multimeter messen? Wenn nicht alles, mindestens die Pegel und welche Werte müsste man in dem Falle erhalten.


    Vielen Dank im Voraus für jede Erläuterung.


    MfG


    Ludi

  • Hallo,

    Könnte jemand mir dies bitte erläutern? Ich nehme an, es ist gemeint, dass das Signal schwächer wird, weil es auf mehrere Ausgänge verteilt wird.


    Wenn du Leistung aufteilst, bekommt jeder Abgang weniger davon, natürlich. Die Verringerung des Leistungspegels ist eine Dämpfung.


    Quote

    Aber welche Rolle spielen dann die Schlusswiderstände? Ist die Veränderung durch den Schlusswiderstand als würde es den Ausgang nicht geben? Wenn keine Schlusswiderstand vorhanden ist, dann gibt es doch keine Verbindung zwischen den zwei "Drähten" des Koaxkabels!? Warum ist das denn nicht wie ein Widerstand mit unendlich viele Ohm?


    Ja - und genau das darf nicht sein. ;-) Jeder Ausgang muss 75Ohm sehen, per Kabel oder Abschlusswiderstand.


    Quote

    Schließlich, wie kann man das Signal an einer Antennendose messen, ohne sofort ein teueres Gerät kaufen zu müssen? Kann man es irgendwie mit einem Multimeter messen? Wenn nicht alles, mindestens die Pegel und welche Werte müsste man in dem Falle erhalten.


    Du bräuchtest eine PLL, ein Tiefpassfilter und einen geeigneten Mischer, schon geht das. *g*
    Nein, das geht so nicht per Multimeter.

  • Quote

    Ist die Veränderung durch den Schlusswiderstand als würde es den Ausgang nicht geben? Wenn keine Schlusswiderstand vorhanden ist, dann gibt es doch keine Verbindung zwischen den zwei "Drähten" des Koaxkabels!? Warum ist das denn nicht wie ein Widerstand mit unendlich viele Ohm?


    Die Grundregeln der Elektrik kann man nur bedingt auf die HF-Technik übertragen. Die Abschlusswiederstände ändern am Pegel nichts. Ob sie fehlen oder stecken ist für die anderen Ausgänge nur von geringer Relevanz. Grund ist, dass die einzelnen Ausgänge untereinander entkoppelt sind. Abschlusswiderstände dienen in erster Linie dazu, Leitungsreflexionen zu verhindern.


    Quote


    Wie sieht es mit der Sauberkeit des Signals aus und was kann sie beeinträchtigen, abgesehen vom elektromagnetischen Einfluss auf Kabeln die nicht geschirmt sind?


    ein gutes Signal hat einen ausreichend hohen Pegel, einen niedrigen Rauschanteil (erreicht man durch gute Verstärker, die stets mit einem ausreichenden Mindestpegel gefüttert werden und nicht nur Rauschanteile hochverstärken) und keine Einstreuungen. Es ist schräglagenkompensiert (gleichmäßige Pegel über alle Kanäle hinweg) und hat keine bzw. nur geringe Störprodukte (die durch übersteuerte Verstärker entstehen).
    Hier habe ich eine gute Seite mit Erklärungen gefunden: http://www.zebradem.com/wiki/i…?title=Kabelfernsehen_FAQ


    Quote

    Schließlich, wie kann man das Signal an einer Antennendose messen, ohne sofort ein teueres Gerät kaufen zu müssen? Kann man es irgendwie mit einem Multimeter messen? Wenn nicht alles, mindestens die Pegel und welche Werte müsste man in dem Falle erhalten.


    eine Pegelmessung mit dBµV kriegst Du ohne teure Messgeräte nicht hin. Zur groben Orientierung und für Vergleiche reicht die Pegelanzeige von DVB-Receivern sowie die STR-Anzeige bei machen Karten im femon-Plugin. Ich habe mir mal bei ebay günstig ein Messgerät aus Adenauers Tagen gekauft. Für die normalen (damals gebräuchlichen) analogen Frequenzen (auf denen heute teilweise DVB-C läuft) kann ich so den Pegel recht genau mit Messwert bestimmen. Fehler in der Kabalanlage können aber auch in höheren Bitfehlerraten resultieren. Da muss mein Messgerät passen. Receiver + femon-Plugin erlauben da aber eine gute Beurteilung.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Ich habe mir mal bei ebay günstig ein Messgerät aus Adenauers Tagen gekauft.


    Ein ziemlich beeindruckendes Teil, fürwahr.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Die Abschlusswiederstände ändern am Pegel nichts. Ob sie fehlen oder stecken ist für die anderen Ausgänge nur von geringer Relevanz. Grund ist, dass die einzelnen Ausgänge untereinander entkoppelt sind. Abschlusswiderstände dienen in erster Linie dazu, Leitungsreflexionen zu verhindern.



    Das ist bestenfalls eine Halbwahrheit.


    Normale Teiler sind nicht entkoppelt. Eine Reflexion an einem oder mehreren Ausgängen verschiebt deswegen das Teilerverhältnis etwas.

  • Ich empfehle die Verwendung von Self-Install F-Steckern. Die Dinger sind wirklich super. Und bei der Wahl des Verteilers (Achtung, muss unbedingt ein Verteiler sein, ein Abzweiger sieht genauso aus!) sollte er nur so groß wie nötig und klein wie möglich (Anzahl Ausgänge) dimensioniert werden. 2-3dB Unterschied in der Anschlussdämpfung des Verteilers zzgl. das ein oder andere dB Dämpfung durch mangelhaftes Kabel bzw. Montage und schon reicht der Pegel für so manchen Tuner nicht mehr.

    VDR-Server: Gigabyte G33M-DS2R, 4GB RAM, 1TB Samsung HN-M101MBB, 2x Satelco Easywatch DVB-C @ yaVDR 0.5alpha
    NAS: Synology DS110j