pvrinput und einfache/gute Karte

  • Hi Leute,


    ich habe den VDR-1.7.23 und demnächst dann den 1.7.31. Nun hat meine Frau bestimmt noch 50 VHS-Bänder liegen und die "will" ich auf den VDR kopieren. Welche Karte kann ich ohne Probleme an mein Gentoo-System anschließen, die sehr gute Ergebnisse bringt und sehr wichtig: Ganz einfach zu installieren ist. Meine Frau braucht das relativ schnell.


    Danke schon mal für Eure Hinweise.


    Oder kennt Ihr eine bessere Alternative um die Bänder auf den VDR zu bekommen?

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • PVR150/250/350 fallen mir da spontan ein.


    Ansonsten findet sich hier Lesestoff: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Pvrinput-plugin

    - Client1: Thermaltake DH 102 mit 7" TouchTFT * Debian Stretch/vdr-2.4.0/graphtft/MainMenuHooks-Patch * Zotac H55-ITX WiFi * Core i3 540 * 4GB RAM ** Zotac GT630 * 1 TB System HDD * 4 GB RAM * Harmony 900 * satip-Plugin

    - Client2: Alfawise H96 Pro Plus * KODI
    - Server: Intel Pentium G3220 * DH87RL * 16GB RAM * 4x4TB 3.5" WD RED + 1x500GB 2.5" * satip-Plugin
    - SAT>IP: Inverto iLNB

  • Und welche setzt Du selbst ein? Mir ist mir einem schnellen Praxishinweis mehr geholfen, als wenn ich jetzt auf die Suche nach einer Karte gehe. Also lieber das Motto: Ich habe die Karte XY und die funktioniert mit dem VDR 1.7.23ff hervorragend. :)

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Also ich habe hier noch eine PVR150 und eine PVR350 und die beiden funktionieren mit yaVDR 0.5 (aktuell VDR 1.7.27) ohne Probleme, der Encoder der PVR150 ist etwas besser als der der PVR350.


    Mit hohen Bitraten (VBR je nach Zielgröße der Dateien von mind. 6 Mbit/s bis eher 12 Mbit/s) sieht es ganz brauchbar aus, wenn man verrauschte Tapes digitalisiert und der Export ins DVD-Format ist mit geeigneten Tools recht leicht möglich.


    Falls aber irgendwo noch ein Rechner mit einer schnellen CPU rumsteht, sollte man sich überlegen ob es eine günstiger Videograbber oder eine alte bttv-Karte, mit der man in Software entweder in ein möglichst unkomprimiertes Rohformat zur Weiterverarbeitung grabben kann und nach der Bearbeitung ins Zielformat encodieren kann (falls das Ziel nicht DVD-Format ist), nicht besser geeignet ist. Denn das Umwandeln von Analog nach mpeg2 mit einer PVR-Karte und dann Export nach mp4/h264 sieht total matschig aus...

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ich meine, ich hab ne pvr250. Damit hab ich damals per VDR meine Videos übertragen. Ging ohne Probleme.

    - Client1: Thermaltake DH 102 mit 7" TouchTFT * Debian Stretch/vdr-2.4.0/graphtft/MainMenuHooks-Patch * Zotac H55-ITX WiFi * Core i3 540 * 4GB RAM ** Zotac GT630 * 1 TB System HDD * 4 GB RAM * Harmony 900 * satip-Plugin

    - Client2: Alfawise H96 Pro Plus * KODI
    - Server: Intel Pentium G3220 * DH87RL * 16GB RAM * 4x4TB 3.5" WD RED + 1x500GB 2.5" * satip-Plugin
    - SAT>IP: Inverto iLNB

  • Ja, das geht, nachdem man die Karte richtig eingestellt hat...
    Bei der PVR250, die hier angeboten wird könnte man zuschlagen, in der Bucht gehen die normalerweise deutlich teurer weg: [V] TV-Karten DVB-S2, DVB-S, DVB-T, PVR, Dreambox DM800 HD se, Laptop mit defekter Grafik, Terratec Fernbedienung

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • @Seahawk was meinst du mit richtig eingestellt?


    Ich habe mit den PVrs und diverser VDR-Versionen immer wieder solche Fehler:



    Egal welche VDR Version, Distribution oder Variante (Ubuntu,Debian,Yavdr,easyvdr,e-tobi + ct-vdr,,...)

    -- wird überarbeitet -- VDR- Server: Gigabyte Brix 3150 - (2x Hauppauge DualHD DVB-C Sticks mit 4 Tunern) - Ubuntu 18.04 - Aufnahme und Streaming-Server
    Client Wohnzimmer: DQ77KB - i3 - Logitech z-5500 - Blaupunkt 39" TV - Openelec (Streaming)
    Client Büro: Asus AT3N7A-I , yaVDR0.6.1 (Streaming + Cutting) - 19" TFT
    Test Client1: Raspberry Pi + openelec

  • @Seahawk was meinst du mit richtig eingestellt?


    Man kann mit den ivtv-utils ja an vielen Schräublein drehen, wenn man keine Aufnahmesoftware wie den VDR oder den TV-Viewer nutzt und stattdessen einfach per cat oder dd den Stream vom Device in eine Date schreiben lässt.


    Ich konnte die Probleme beim Aufnehmen mit meinen Karten bei den zig VHS-Kasetten, die ich in den letzten Jahren digitalisiert habe, nicht wirklich beobachten...

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Und wie sieht es mit USB-Karten aus? Denn ich habe nur noch einen Steckplatz frei und muss nun überlegen, ob ich dort solch eine Karte rein stecke oder einen zusätzlichen SATA-Bus für externe Platten zur Verfügung stelle.

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Die PVRUSB2 gibt es in zwei Varianten, die ältere Version (siehe http://www.isely.net/pvrusb2/pvrusb2.html#Bugs) hat sporadische Intialisierungs-Probleme mit aktuellen Kerneln, die einen richtig nerven können und die Bildqualität ist zumindest bei der älteren Variante, die ich hier noch herumliegen habe schlechter als bei den beiden PCI-Karten. Wie sich die HVR 1900 da im Vergleich macht, weiß ich nicht.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • @ don-baba: das kann auch ein Problem in mplex sein. Versuch mal einen anderen muxer. Oder stell im pvrinput-Plugin mal MPEG2 DVD als stream type ein.Vielleicht kann mplex da mehr mit anfangen.
    Grundsätzlich sind die Streams der PVR-Karten einwandfrei. Ich demuxe sie mit Project X und authore sie als DVD mit dem TMPGEnc DVD Author.


    bezüglich USB:
    die Bildqualität der älteren 29xxx PVRUSB2 ist m.E. nicht schlechter als die einer PVR350. Initialisierungsprobleme konnte ich mit yavdr 0.5 noch nicht feststellen.
    Die HVR1900 ist das neuere Modell, leider wird dort UKW-Radio treiberseitig nicht unterstützt.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • die Bildqualität der älteren 29xxx PVRUSB2 ist m.E. nicht schlechter als die einer PVR350. Initialisierungsprobleme konnte ich mit yavdr 0.5 noch nicht feststellen.
    Die HVR1900 ist das neuere Modell ...


    Aber die Bildqualität hast Du wegen dem fehlenden UKW nicht ausprobiert?

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
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    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • In der Bildqualität unterscheidet sich die HVR1900 nicht von den PVRs . Es ist überall der gleiche Encoder cx33415/cx23416 verbaut. Lediglich die Qualität der Tuner ist unterschiedlich, einige haben ein grießeligeres Bild wegen höherem Rauschanteil. Aber das ist für die Digitalisierung von externen Eingängen ja ohne Belang.
    PVR350 sowie einige ältere PVR250 (erkennbar am großen Kühlkörper) haben noch den cx23415 Chip. Damit kann es zu Bildflackern kommen, wenn das Synchronsignal verschliffen ist (wie dies bei einigen alten Bändern der Fall sein kann). Ich selbst habe mit der PVR350 trotzdem schon viele VHS-C-Kassetten für meinen Vater digitalisiert. Der cx23416 ist nahezu baugleich, nur dass er sich nicht so leicht aus dem Tritt bringen lässt.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Dann werde ich mich mal wohl an ein USB-Teil versuchen.

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Moin!


    @ don-baba: das kann auch ein Problem in mplex sein. Versuch mal einen anderen muxer. Oder stell im pvrinput-Plugin mal MPEG2 DVD als stream type ein.Vielleicht kann mplex da mehr mit anfangen.
    Grundsätzlich sind die Streams der PVR-Karten einwandfrei. Ich demuxe sie mit Project X und authore sie als DVD mit dem TMPGEnc DVD Author.


    mplex hatte bei mir auch häufiger Probleme, weshalb ich auf mencoder umgestiegen bin (nach demuxen mit ProjectX):

    Code
    1. mencoder "video.m2v" -audiofile "video.mp2" -o "video.mpg" -ovc copy -oac copy -of mpeg -mpegopts muxrate=10000:tsaf


    Wichtig ist die muxrate, damit schon vorher klar ist, was der Stream zu erwarten hat. Die muss größer als die Aufnahmen-Bitrate sein.
    Außerdem kann man dann auch AC3-Tonspuren nehmen. Mit diesem Aufruf wandel ich z.B. auch meine DVB-Aufnahmen um.


    Lars.

  • klingt gut, aber da mein Vater das direkt am VDR machen möchte und es so einfach wie möglich ein sollte (wie mit Burn oder damals vdrconvert in der Mahlzeit.iso) fällt dieser Vorgang leider aus.
    Oder kann man diese Zeile in das Burn Script mit einbinden?

    -- wird überarbeitet -- VDR- Server: Gigabyte Brix 3150 - (2x Hauppauge DualHD DVB-C Sticks mit 4 Tunern) - Ubuntu 18.04 - Aufnahme und Streaming-Server
    Client Wohnzimmer: DQ77KB - i3 - Logitech z-5500 - Blaupunkt 39" TV - Openelec (Streaming)
    Client Büro: Asus AT3N7A-I , yaVDR0.6.1 (Streaming + Cutting) - 19" TFT
    Test Client1: Raspberry Pi + openelec