Openelec PVR auf Raspberry PI

  • Hmm, bei mir ging auch mit 1280x720 nichts richtig.
    Naja, was solls - das nächste Update kommt bestimmt.
    Die r12026 an sich geht jedoch schon ziemlich gut.
    War überrascht als ich gestern mal Fernbedienungen probiert habe, die X10 und die Technisat laufen sofort. :-)
    Alles in allen ein (mit kleinen Einschränkungen) gut nutzbares Mediacenter der Raspberry Pi.

  • Hier gibt es auch noch eine Version r12050: https://www.ghcif.de/~t4c/raspberry/openelec/
    Werd ich heute nachmittag mal testen, ist ja schon im "updatefreundlichen"
    Format.
    Dank NFS kann ich ja bei mir schnell mal was neues ausprobieren ohne vorher umfangreiche Datensicherungen
    machen zu müssen. Ich werde berichten...

  • Mit r12066 gibt es wieder ein build, mit dem man einigermassen anständig streams empfangen und kanäle switchen kann
    sowohl mit vnsi als auch mit xvdr(letzteres plugin ist nach wie vor besser, ich hoffe die Konflikte zwischen den xbmc devs und a.pipelka werden mal beigelegt).


    Aus Performancegründen sollte jedoch in der config.txt übertaktet werden und in der advancedsettings.xml einige anpassungen vorgenommen werden (siehe verschieden blogs im netz da draussen). VOr allem sollte man wg. CPU-LAst in den Einstellungen unter "Skin" die RSS - Feeds abstellen.


    Zudem läuft jetzt airplay audio (airplay photos gingen ja schon seit r12039), video habe ich nach wie vor nicht zum laufen bekommen.



    grüße,


    roscho

  • Aktueller Status:
    Mittlerweile gibt´s die r12080. Damit klappt’s wieder mit der Bildschirm-Auslösung 1920x1080.
    Allerdings gehen noch immer nicht: Sky-HD und Dr. Dish TV. Die Öffis mit 1280x720 funktionieren.
    -> Wer Sky-HD braucht, sollte noch bei r12026 bleiben.

  • Die Offizelle Android App funktioniert nicht mehr (aktuell r12066 mit r12026 gings noch)




    I/O Exception (java.io.FileNotFoundException)
    http: //192.168.1.121:8080/xbmcCmds/xbmcHttp?command=GetSystemInfo(120)


    siehe auch
    http://openelec.tv/forum/124-r…th-xbmc-remote-on-android



    Bilder (auch Musik- / Filmposters) haben eine miserabele Qualitaet.
    siehe hier
    http://openelec.tv/forum/124-r…s-low-quality-of-pictures



    im Gegensatz zum Forum denke ich aber das es ein OpenELEC Problem ist. Mit raspbmc und selbstkompilert tritt der Fehler nicht auf


    Der vollstaendigkeit halber
    - LiveTV und Aufnahmen funktionieren bei mir nicht. Mit keiner Konstellation (720p hdmi_mode=19, xvdr). Weder SD geschweige denn HD. Weder Bild noch Ton. Alles andere (mkv mit x264, mp4, avi mit mpeg2) funktioniert einwandfrei
    - Die TechnoTrend IR USB Fenbedienung tut nicht. Funktioniert an meinem "echten" MediaCenter sofort. Das richtige Kernel Modul wird geladen, conf Datei ist richtig

    Server PC leap42.3 ::: vdr-2.3.8 ::: DD Cine C2 + 1 Erweiterung headless

    zbox leap42.3 ::: vdr-2.3.8 + SatIP Plugin

    OctopusNet DVBC mit 4 Tunern

    Clients 2 x Raspberry 2 + libreElec 8.2.1 verbunden mit zbox

  • Ein direktes HowTo glaube nicht, aber ist ja schnell erklärt.
    Du brauchst einen Kartenleser und wenn du es unter Windows erstellen möchtest das Programm Win32Diskimager, das gibt es hier: https://launchpad.net/win32-image-writer/+download
    Unter Linux eignet sich DD.
    Jetzt nimmst du dir die SD karte mit dem lauffähigen Openelec zur Hand uns speicherst dir Partition 1 und 2 jeweils als Image Datei.
    Diese speicherst du dir auf dem VDR oder dem Rechner der als NFS Server dienen soll.
    Das nächste ist Geschmackssache - ich habe die Images gemountet und die Inhalte in /share/part1 und /share/part2 kopiert.
    Also z.b.:


    Code
    1. mkdir /share
    2. cd /share
    3. mkdir/part1
    4. mkdir part2
    5. mount -o loop /DEIN_PFAD/part1.img /mnt/part1
    6. mount -o loop /DEIN_PFAD/part2.img /mnt/part2
    7. cp /mnt/part1/* -R /share/part1
    8. cp /mnt/part2/* -R /share/part2


    Alternativ kannst Du die images auch beim start über die fstab mounten, geht auch.
    Ich find´s so jedoch besser.


    Nun kannst Du die zweite Partition von der SD-Karte löschen.
    In der FAT Partition der SD karte muss eine Datei namens cmdline.txt liegen.
    Dort gehört folgender Eintrag rein:

    Code
    1. ip=192.168.2.138:192.168.2.200:192.168.2.1:255.255.255.0:rpi:eth0:off boot=NFS=192.168.2.200:/share/part1 disk=NFS=192.168.2.200:/share/part2 ssh quiet


    Zur Erklärung:
    192.168.2.138 - IP des Raspberry PI
    192.168.2.200 - IP des NFS Servers
    192.168.2.1 - IP meines Routers (DHCP,Gateway)
    255.255.255.0 - Netzwerkmaske
    Die Einträge für die Shares sind selbsterklärend denke ich mal.
    Die Karte muss in den Raspberry.


    Nun muss noch der NFS Export eingerichtet werden.
    unter yavdr ist der NFS schon drauf, alternativ unter ubuntu

    Code
    1. apt-get install nfs-kernel-server


    In der Datei /etc/exports habe ich in meinem Fall diese Einträge hinzugefügt:

    Code
    1. /share/part1 192.168.2.138(rw,no_root_squash)
    2. /share/part2 192.168.2.138(rw,no_root_squash)


    Danach

    Code
    1. /etc/init.d/nfs-kernel-server restart


    Um die Exports freizugeben.
    Jetzt sollte der Raspberry vom NFS starten. :-)

  • Eh, das ist ja scharf. Super Sache


    Was ich nicht verstehe
    - Warum gehts Du den Weg ueber eien Image Datei und kopierst die Partitionen nicht direkt ( mount /dev/sdd2 /mnt ; cp -R /mnt/* /share/part2 zB)
    - Fuer was brauchst Du die FAT Partition als NFS mount ? Es reicht doch das rootfs ( disk=... ) oder nicht ?

    Server PC leap42.3 ::: vdr-2.3.8 ::: DD Cine C2 + 1 Erweiterung headless

    zbox leap42.3 ::: vdr-2.3.8 + SatIP Plugin

    OctopusNet DVBC mit 4 Tunern

    Clients 2 x Raspberry 2 + libreElec 8.2.1 verbunden mit zbox

  • Das würde natürlich auch alles funktionieren,
    aber war für mich halt recht bequem, da mein VDr im wohnzimmer steht und der Raspi zusammen mit meinem Windows PC im Schlafzimmer.
    So musste ich für das Manöver nicht mit der Karte rüber gehen. ;-)
    Die FAT Partition muss, denn dort liegt das SYSTEM File mit dem XBMC drin.


    EDIT:


    Hab jetzt mal ein wenig experimentiert.
    Nach einem Update von der r12026 auf die r12080 müssen die Dateien auf der SD karte aktualisiert werden,
    sonst läuft da nichts mehr.
    Die r12080 ist aber nach wie vor nicht brauchbar für mich, bleibe nun doch bei der "alten".

  • Info:
    Whow. Die neueste Revision r12253 funktioniert grundsätzlich sehr gut. Über Schnittstelle xvdr sind alle Funktionen aufrufbar. Geringe/keine Probleme bei der Wiedergabe von liveTV und Aufnahmen (max. 720p da DVB-C). Insgesamt lässt sich der RPi unglaublich zügig bedienen. Das wird was!


    Hier Raspberry mit 512 MB. Split 256/256.
    arm_freq=950
    core_freq=250
    sdram_freq=450
    over_voltage=0


    core_freq > 250 führt bei meinem 512 MB RPi zu Crashes (bekannte Einschränkung bei einigen Boards).


  • Bin mal gespannt - mein 512Mb Modell müsste diese Woche noch ankommen. :-)

  • Hallo zusammen,


    wer sich fragt, wie man den XVDR client unter den neuesten nightly builds von openelec zum laufen kriegt:
    (Stichwort check XVDR server version):


    Auf dem server (bei mir yavdr 0.3.2) neuestes vdr-plugin-xvdr vom git bauen und gut ist... Achtung, bei der Gelegenheit die allowedhosts.conf erneut anpassen (Wird überschrieben).
    Pipelka XVDR Git



    r12350 läuft ganz gut und offensichtlich gibt es jetzt timeshift via xvdr (noch nicht ausprobiert)


    grüße,


    roscho

  • Beim reinen Abspielen läuft bei mir inzwischen auch alles sehr gut. Die Geschwindigkeit des GUI ist zwar nicht vergleichbar mit meinen ION Systemen, ist aber noch erträglich. Was aber bei mir nicht so recht funktionieren sind die PVR OSDs und Menüs. Wird z.B. die Kanalliste, oder schlimmer das EPG, angezeigt während ein Sender läuft, kommt es schnell zu Rucklern, bis dann irgendwann das Bild komplett steht und nur noch eine Art Pfeifton zu hören ist. Bei HD Sendern gehts fast gar nicht, bei SD kann man wenigstens ein bisschen durch die Listen navigieren.


    Ist das bei euch auch so oder liegts an meinem System? Ausprobiert habe ich es mit VNSI und XVDR.

    Server: Intel Core i3 - MSI-H55M-E33 - CineS2 Dual-Tuner - VDR 1.7.22 auf Ubuntu 12.04
    Client1: Asrock ION330HT - 1x TT-S2-3600 USB - yaVDR 0.5
    Client2: Intel NUC mit XBMC und VNSI
    Client3: Asrock ION2 Barebone mit XBMC und VNSI