Neuer VDR-Streaming Server / Astra SAT-IP

  • Powered by Point of View ION330 und Mystique SaTiX-S2 Dual
    Geguckt wird auf einem 52PFL5605H/12 per HDMI mit Atmolight Quattro
    Audio optisch per Yamaha RX-V459 auf einem Teufel Concept P
    Non-TV content über XBMC und boblight
    Remote Harmony 525 durch Atric-IR
    Remote und Streaming mit Motorola XOOM und AndroVDR sowie Daroon Player
    Streaming auf ZBOX ID-81 und Desktop per streamdev
    All based on selfbuild OpenenELEC master


    Nebenbei noch ein par andere VDRs

  • Fuer uns nichts wirklich bahnbrechend neues, oder?


    Aber vermutlich wieder hochproprietaer. Und natuerlich bestens geeignet fuer die verschluesselten Programme, gell.


    uwe

    server: yavdr trusty testing, 2 * L5420, 32GB, 64TB RAID6 an OctopusNet (DVBS2- 8 ) + minisatip@dsi400 (DVBS2- 4 )
    frontends: kodi und xine

  • Auf die Schnittstelle kommt es an, hat jemand Zugriff auf die Dokumente, wie das Protokoll aussehen wird?


    Und wieviele Receiver sind denn da drinnen?


    Grüße

    Server (productive): Intel DN2800MT, 2GB memory, 2 TB (Data) + 60 GB (System), Quad Receiver DVB-S2 TBS 6984, Hauppauge Nova-TD USB for Dual DVB-T, running Debian
    6.06 and VDR 1.7.28 (to be replaced soon w/ testing equipment)
    Server (testing): Biostar N3050NH, 4 GB memory w/ FlexPSU, 3 TB (Data) + 120 GB (System), Digitial Devices DuoFlex S2, Ubuntu 15.10 (later: also Duflex C/T)



    1x Client: Zotac E-350 OpenELEC-Image
    2x Client: Intel NUC, OpenELEC-Image
    [b]1x Client (testing):
    Windows 7
    Ausrangiert: MediaMVP Hauppauge (thru VDR + VOMP)


    Read my blog on http://www.receiverbox.de

  • hat jemand Zugriff auf die Dokumente, wie das Protokoll aussehen wird?


    hier das White Paper dazu --> www.ses.com/11193301/SATIP-White-Paper


    Und wieviele Receiver sind denn da drinnen?[/quote]


    anfänglich wohl 4


    entnommen Quelle Infosat:


    "...Voraussichtlich schon zur IFA 2012 sind Konverterboxen erhältlich, die bis zu vier verschiedene TV-Kanäle gleichzeitig an vier verschiedene Endgeräte übertragen können. Modelle mit acht Tunern könnten bald folgen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen spezielle Satellitenreceiver oder sogar IP-LNBs auf den Markt kommen, die die Sat-IP-Konverter-Logik bereits implementiert haben. Nach der Umwandlung werden die Satellitenprogramme über das Heimnetzwerk zu den Empfangsgeräten – den „Clients“ – transportiert. Tablets, PCs, Laptops, Smartphones, Connected TVs, Spielkonsolen oder Media-Player sind automatisch für den Empfang geeignet, wenn sie über die entsprechende Software verfügen. Bei vielen genügt ein Software-Update oder eine App, um SAT-IP-fähig zu werden. Für jede Wohnsituation gibt es dabei eine Lösung: Der Zuschauer kann frei entscheiden, über welches IP-Netz er die Programme übertragen möchte. Über Ethernet stehen mindestens 100 MBit/s zur Verfügung. Gleiches gilt für moderne Powerline-Adapter. Über WLAN steht in der Regel etwas weniger Bandbreite zur Verfügung, wobei die Nettodatenrate von der Entfernung zum Access-Punkt und von Interferenzen zu Nachbarnetzen abhängig ist..."



    Gruß Fr@nk

  • Ansonsten gab es hier schon einen Thread dazu: Offene Runde: SAT>IP

    - Client1: Thermaltake DH 102 mit 7" TouchTFT * Debian Stretch/vdr-2.4.0/graphtft/MainMenuHooks-Patch * Zotac H55-ITX WiFi * Core i3 540 * 4GB RAM ** Zotac GT630 * 1 TB System HDD * 4 GB RAM * Harmony 900 * satip-Plugin

    - Client2: Alfawise H96 Pro Plus * KODI
    - Server: Intel Pentium G3220 * DH87RL * 16GB RAM * 4x4TB 3.5" WD RED + 1x500GB 2.5" * satip-Plugin
    - SAT>IP: Inverto iLNB

  • Ansonsten gab es hier schon einen Thread dazu: Offene Runde: SAT>IP


    Jo, nur 5 Tage später, aber dafür mit 5 Sterne bewertet. :rofl :rofl :rofl


    Albert

  • Interesantes Zitat aus dem Whitepaper:






    Quote

    Many network clients and existing Set-Top-Boxes today can be upgraded to
    SAT>IP reception simply through a software upgrade.




    Was in dem Whitepaper aber auch rüberkommt ist, das wohl bei HTTP auch der Standardport, also Port 80 genutzt wird. Ergo könnte man den streamdev eigentlich um diese Funktionalität einfach erweitern. Dieser arbeitet standardmäßig auf Port 3000 und kann auch direkt die GET-Anfragen per Frequenez-Anforderung beantworten... Die Paramterübergabe auf Port 80 ist eben ein wenig anders. Aber das müsste man hinbekommen.



    Da ich Annehme, dass der MPEG-Stream einfach wie er vom Satelitten kommt weitergereicht wird (alos MPEG-TS) ist da sonst kein Unterschied zum streamdev-server. Oder irre ich mich?



    Ärgerlicher Nebeneffekt ist nur, dass ein Webinterface schwieriger einzubinden ist, wenn bereits schon wer auf Port 80 (streamdev mit der SAT>IP-Erweiterung) lauscht. Man müsste also für NICHT-SAT>IP-Anfragen eine Weiterleitung auf einen anderen Port (etwa 8080 oder 81) legen und dort die existierenden Web-Plugins entsprechend enbinden....

    Server (productive): Intel DN2800MT, 2GB memory, 2 TB (Data) + 60 GB (System), Quad Receiver DVB-S2 TBS 6984, Hauppauge Nova-TD USB for Dual DVB-T, running Debian
    6.06 and VDR 1.7.28 (to be replaced soon w/ testing equipment)
    Server (testing): Biostar N3050NH, 4 GB memory w/ FlexPSU, 3 TB (Data) + 120 GB (System), Digitial Devices DuoFlex S2, Ubuntu 15.10 (later: also Duflex C/T)



    1x Client: Zotac E-350 OpenELEC-Image
    2x Client: Intel NUC, OpenELEC-Image
    [b]1x Client (testing):
    Windows 7
    Ausrangiert: MediaMVP Hauppauge (thru VDR + VOMP)


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