VDR-Verzeichnisse nach Filesystem Hierarchy Standard (FHS) richtig ablegen?!?

  • Du musst vor allem Klaus erreichen. Er muss seinen Kommentar dazu abgeben und er muss sein OK geben. Erst wenn sicher ist, dass der Patch auch Bestandteil vom VDR werden wird, würde ich als Plugin-Entwickler die neuen Funktionen nutzen wollen.


    Was noch fehlt:


    - Beschreibung der neuen Optionen in 'vdr.1'.
    - Beschreibung der zusätzlichen Verzeichnisse in 'PLUGINS.html' (z.B. unter "Configuration files").
    - Ein Hinweis in 'INSTALL', am besten am Ende von "Configuration files". Zum Beispiel etwas in der Form:
    "If you prefer to have your system set up according to the FHS ("File system Hierarchy Standard") and thus have all your files spread around the entire file system, you can do as follows..."
    SCNR ;-)


    Klaus

  • Fertig. Ich hoffe, dass das inhaltlich sowie grammatikalisch passt.


    Edit: Mir fällt gerade auf, dass da doch noch was fehlt.


    Muss denn das

    Code
    1. cThemes::SetThemesDirectory(AddDirectory(ConfigDirectory, "themes"));


    nicht

    Code
    1. cThemes::SetThemesDirectory(AddDirectory(ResourceDirectory, "themes"));


    heißen?


    Edit2: Ich antworte mir dann mal selber... Der VDR scheint auch Themes speichern zu können, was gegen Themes im ResourceDirectory spricht.

  • So ich habe jetzt noch Leerzeichen an Zeilenenden entfernt und falsche Einrückung korrigiert.


    Da sich das mit den Themes im Resource Directory erledigt hat (VDR kann diese auch schreiben), blieb meiner Meinung nach nur noch, dass die Verzeichnisse auch bei einem "make install" installiert werden. Auch das ist jetzt integriert.


    Maniac antwortet leider nicht mehr, weder hier noch auf PNs. Ich denke allerdings, dass der Patch jetzt endgültig fertig ist und von Klaus übernommen werden kann.

  • So ich habe jetzt noch Leerzeichen an Zeilenenden entfernt und falsche Einrückung korrigiert.
    Da sich das mit den Themes im Resource Directory erledigt hat (VDR kann diese auch schreiben), blieb meiner Meinung nach nur noch, dass die Verzeichnisse auch bei einem "make install" installiert werden. Auch das ist jetzt integriert.


    Maniac antwortet leider nicht mehr, weder hier noch auf PNs. Ich denke allerdings, dass der Patch jetzt endgültig fertig ist und von Klaus übernommen werden kann.


    Mir wäre es ganz recht, wenn du den Patch auf der VDR-ML posten würdest (ein Link dazu reicht natürlich) und um ACKs bitten würdest.
    Denn wenigstens ein paar andere sollten sich das noch anschauen und ihr OK geben...


    Klaus

  • Hi,


    Copperhead schrieb:


    Und eben das ist falsch.


    Nö, isses nich!


    Du musst nur genauer lesen ;)


    es steht dort editierbar machen nicht editieren.


    Es gibt div. Anleitungen, wie man einen (Debian-)Rechner mit RO-rootsystem aufsetzen kann. (Das kann man logischerweise auf die /usr Partition erweitern).
    Wenn man jetzt ein neues Paket installieren will, müssen die Dateisysteme "schreibbar" ( == editierbar) gemacht werden. Auf einem solchen Rechner heißt das nix anderes, als das die Dateisysteme für die Dauer der Installation im RW-Modus eingebunden werden und danach wieder auf RO gesetzt werden. Dazu kann apt um entsprechende Helferlein ergänzt werden, die das neu-einbinden der Platten besorgen, sodass man sich fortan keinen Kopp mehr um die Spezialität der Installation mehr machen muss.
    Ein solches Vorgehen macht nicht nur auf SSDs Sinn (mit einer solchen Installation könnte man auch überprüfen, ob die Aktion erfolgreich war).


    Diese Unterscheidung zwischen schreibbaren Bereichen und nicht schreibbaren Bereichen ist im embedded Umfeld noch viel wichtiger. Hier liegen die beschreibbaren Daten tatsächlich in einem völlig anderen Bereich und ein "editierbar" machen bedeutet, dass Speicherbereiche von A nach B kopiert werden müssen. Ggf müssen Speicherbereiche mehrfach kopiert werden. Das von einem Plugin erledigen zu lassen ist nicht wirklich verkehrt!


    kls schrieb:

    "If you prefer to have your system set up according to the FHS ("File system Hierarchy Standard") and thus have all your files spread around the entire file system, you can do as follows..."


    :rofl Das Hicklicht dieser Diskussion :rofl


    Gruß Gero

  • [quote='kls','index.php?page=Thread&postID=1064014#post1064014']
    Ich habe mal was geschrieben... Jedesmal wenn ich irgendetwas in Englisch schreibe bin ich danach total unzufrieden, mit dem was ich geschrieben habe... :wand


    Wieso denn? Passt doch ;-)


    Ich bräuchte dann noch den vollen Namen und Email-Adresse von "Maniac" (falls er in HISTORY/CONTRIBUTORS genannt werden möchte).


    Klaus

  • BTW: Unter Windows scheren sich die meisten Entwickler (gerade die "professionellen" die richtig Geld für ihre Software verlangen) nen Dreck um sowas, was dabei rauskommt sieht man als Anwender der nix davon hält gewohnheitsmässig als root zu arbeiten. Ständig Fehlfunktionen weil Programme Dateien in Bereiche schreiben wollen auf denen User keinen Schreibzugriff haben.


    Als Entwickler (und zwar bezahlterweise auf Windows, .NET) muss ich da doch mal einen Halb-OT Kommentar einschieben: Die Situation bessert sich hier glücklicherweise. Man findet weniger Software, die sämtliche Konfiguration in ihr Programmverzeichnis schmeißt. Oder die neue Root-Level Verzeichnisse "erfindet". Das sind zum Glück nur noch Altlasten, heutzutage wissen wohl die meisten Entwickler gut, was zum Beispiel unbedingt nach %USERPROFILE% gehört. Man kämpft inzwischen mit subtilerem -- wieso schreiben die Mozilla-Produkte sämtliche Caches und Datenbanken in den Roaming-Teil des Profils? Ich könnte mich viel besser damit arrangieren, sowas wie die Browser-History nicht zwischen verschiedenen Workstations zu teilen, als auf jeden Domain-Logon/off per WLAN ne halbe Ewigkeit warten zu müssen, weil der ganze Kram synchronisiert wird.


    That said, mein erster Gedanke bei "alles schön einfach in EIN Verzeichnis" war in der Tat auch: Das ist irgendwie Windows (9x) Denke :)

    Asrock A75 Pro4-M
    Debian wheezy (testing, stock) (aktuell 2012-08-24: Linux 3.2, VDR 1.7.28)
    vdr-sxfe (xineliboutput)
    Pioneer VSX-520-K