Ärger mit der Telekom

  • Hallo,
    Ich habe meinen 1&1 Vertrag gekündigt und damals eine DSL 6000 + Telefon Flat bestellt (An meinem Standort geht eh nicht mehr als DSL 6000)


    Ich hatte auch die DSL Zugangsdaten von der Telekom erhalten.
    Als dann 1&1 abgeschaltet hatte, hatte ich die Telekom Zugangsdaten in meine Fritz 7170 eingegeben.
    Hat auch prima funktioniert, allerdings noch mit DSL 2000 die ich auch bei 1&1 noch hatte.


    Im Kundencenter war noch ein Auftrag offen, der in 14 Tagen erledigt werden soll.
    Zu dem Stichtag wurde mir das DSL abgeschaltet, die Leitung steht noch (DSL 2000) nur meine Zugangsdaten sind nicht mehr gültig.


    Ich habe dann beim Kundencenter angerufen, die meinten ich hätte nur einen T-Net Anschluss bestellt.
    Wenn dem wirklich so wäre, warum habe ich dann von der Telekom die DSL Zugangsdaten erhalten ?


    Also musste ich einen neuen Auftrag erteilen, jetzt gibt es nur das Packet DSL 16000 und T-Net Flat.
    Bis zum Schalttermin dauert es 3 Wochen !! Bis dahin habe ich kein DSL.


    Die Jungs lassen keine Hektik aufkommen, selbst dann nicht wenn der Fehler eindeutig bei der Telekom gemacht wurde.
    Es ist also nicht so wie in der Dienstleistungsbrance üblich.
    Wenn wir mit unseren Kunden so umgehen würden (Autobrance), hätte wir mit dem Hersteller ein richtiges Problem.


    Als ich anmerkte, das die DSL 2000 Leitung noch steht, und ob man mir meine Zugangsdaten bis zum Schaltermin akivieren könne
    bekam ich zur Antwort : Es kann nicht sein das sie Leitung noch steht - Ist aber definitiv so ( Mit den Zugangsdaten eines Bekannten ging das DSL)


    Ich wollte dann einen Web'n Walk Stick, die hätten gerade keinen. Ich kann einen beantragen dauert 2 Tage,und ich muss sofort wieder kündigen sonst habe einen Vertrag an der Backe.


    So also schaut der Kundenservice bei den Telekomikern aus :§$% 
    Man müsste die Leute fast schon warnen zu diesem Verein zu wechseln

    VDR 1 (SD) : ASRock A330 GC, 1 GB RAM, TT- FF Karte rev. 2.3, 7'' TFT, Lirc X10 - Selbstbau Gehäuse - Suse 11.3 (64) vdr-1.7.10 diverse Plugins
    VDR 2 (HD) : MSI G41M-P25, 2 GB RAM, E6700 2x3.20GHz, Gainward GT220, 2TB HD, Lirc X10, TT S2-3600 USB, TT S2-1600, - Suse 11.3 (64) NvidiaTreiber 260.19 vdr-1.7.18 - xineliboutplugin 1.0.90 cvs, xine-lib 1.1.90 , s2-liplianin DVB Treiber

  • da bist du nicht allein!
    bei uns, als wir umgezogen sind hatte der Vormieter einen DSL anschluß, wir sind dann zum t punkt gegangen und wollten den dann quasi übernehmen...


    120,-€ für die DSL einrichtung und da JA KEINE DSL KABEL IM HAUSE VERLEGT SEIEN nochmal knapp 400,-€ fürs verlegen und anschließen!!
    wir haben dann noch 2 oder 3 mal nach gefragt ob er sich sicher sei, denn der Vormieter hat ja DSL!!
    -> Ja, da ist Kein DSL anschluß gelegt!!!


    wir sind dann zu Kabeldeutschland, die wollten nix und nach 2 tagen hatten wir internet :)


    meine Schwiegermutter hats da etwas heftiger erwischt, Die bekommt von KEINEM andern Anbieter mehr einen Vertrag!! nur bei der Telekom... das ist aber eine andere Geschichte wo die telekom nicht einsehen wollte das der fehler bei ihnen liegt!!


    Mein Vater wollte zu 1&1 wechseln, Telekom sagt, "is net" 6 monate bezahlte mein Vater für Telekom und 1&1 (von 1&1 hat er es dann wieder erstattet bekommen)
    **Es wurden alle kündigungs fristen eingehlten!!!**


    das wir wohl auch in zukunft so mit der Telekom bleiben....


    Nosti :)



    ->Verbraucherschutz einschalten!!!!

    Server: easyVDR: 0.6.08
    Kernel: 2.6.28.9
    Motherboard: D1219 FuSi
    CPU: Intel Celeron CPU 1300MHz
    Videokarte(n): Fujitsu Siemens DVB-C (fürs EPG)
    Hauppauge WinTV PVR-350 (als Ausgabe)
    Hauppauge WinTV PVR-150 (normal halt)


    Client: MEDION DIGITAINER II (ohne TVkarte)
    easyVDR: 0.6.08
    Kernel: 2.6.28.9
    Motherboard: MS 6723 MSI
    CPU: Celeron (Coppermine)

  • Ich warte auch schon länger darauf das mein Anschluss von DSL 2000 auf DSL 6000 mit RAM umgestellt wird. DSL 6000 ist eignentlich seit Anbeginn Vertragsumfang. Im Zuge des Netzausbau wäre nun mehr möglich, von selbst kommt die Telekom nicht darauf die Geschwindigkeit zu erhöhen. Hätten aber damals für einen erhöhten Upload, denn ich zu DSL 2000 haben könnte, eine Zusatzgebühr verrechnet, obwohl der obige Vertrag bis 6000 geht und der gewüschte Upload diese Grenze nie überschritten hätte.
    Aktuell habe ich 3 mal angerufen, 3 mal hätte ich eine Bestätigung bekommen sollen, bisher kam 3 mal nichts!

    Gruß utiltiy



    VDR Projekte EPGD EPG2VDR

  • Tja - Typisch Telekom !


    Gott sei dank gibt es andere DSL Anbieter, ansonsten müsste man den Telekomikern die Füsse küssen und 2 Jahre warten um DSL zu bekommen.


    Ein Bekannter ist Inhaber dieser Firma
    Er ermöglicht VDSL in Gebieten wo Telekom nicht will oder dort keinen Profit sieht.
    Der Ausbau ist in meinem Gebiet leider erst in ca 1/2 Jahren geplant.


    Leider hat die Telekom bei den letzten Metern zum Haus immer noch die Hand drauf.
    60 % der Anschlusskosten muss er an die Telekom abdrücken, nur für die paar Meter Kupferkabel.


    .

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  • Zitat

    DSL 2000 auf DSL 6000 mit RAM umgestellt wird. DSL 6000


    lies mal den vertrag
    da steht bis zu


    und ich bezahle für dsl 16000 (bis zu)
    ist bei jedem anbieter so
    meine schwester prahlte sie bekäme bei alice 1500kbit geschaltet > was kam 420kbit download 486 kbit upload ;-)


    hatte bisher erst einmal "probleme" mit der telekom
    und zwar brauchten die 3 monate um dsl ram zu schalten
    obwohl ein paar kumpels es gleich (innerhalb einer woche) bekamen.


    Das lag daran das die tk nur wenige ramfähige ports für unsere region hatte und die alle belegt waren und zusätzliche eingebaut werden mussten
    (und das dauert 3 monate :wow )

  • rudirabbit


    Ich war 4 Monate offline, trotz bestehender ISDN- bzw. DSL-Leitung von 1999 bis vor zwei Jahren ... und nur weil in der Datenbank des rosa Riesen ein Fehler war. Es gibt eine Kunden-Nummer, eine Buchungsnummer und eine Anschluss-Nummer ... die ersten beiden standen auf Haus-Nummer "16A", die Anschluss-Nummer auf "16-1" ... will heißen einen Provider-Wechsel kannst Du unter der Hausnummer "16A" komplett vergessen, weil es laut dieser Datenbank des rosa Riesen dieses Haus inklusive Anschluss gar nicht gibt.


    Das versuche mal zu ändern ... ohne einen direkten Draht ins Innere des rosa Riesen wäre ich wahrscheinlich heute noch offline.


    Viel Glück
    Miru

    VDR-Server 2.0.6 yavdr-testing-repo - Kubuntu 12.04 LTS/64 - I-Dual-Core 2,2 GHz, 2 GB RAM, SATA 500GB, via NFS 2,9 TB HW-RAID5 an Sol10Sparc mit ZFS, 1x FF-TT 2.3 modded, 1x FF-TT 1.5, 2x TT-1600, via DLAN AVpro/Coax 4x 2x MVP Ver.D3A - VOMP 0.4.0 mit Media, MVP-Dongle 0.4.0
    Arbeitsplatz: 12.04 LTS/64 2.0.6
    yavdr-testing-repo - I-Dual-Core 2,4 GHz, 4 GB RAM, 2x 1TB, 2x TT-1600
    WAF-VDR-Client: openelec-3.2.4/XBMC-12.2-Frodo/ alternativ yavdr 0.5.0a: PulseEight-USB-CEC-Adapter, ZBOX-HD-ID41: 4GB RAM, 64GB SSD, 16GB Patriot-USB-Stick am Samsung UE37D5700 (gehackt) für TimeShift direkt am TV ohne VDR-Zugriff

  • So, gerade hatte ich die Mails gecheckt, diese Antwort:


    Ich hoffe nur daß nicht neue Probleme auf mich warten, denn wenn ich DSL 16000 lese bekomme ich Kopfschmerzen.


    Die 7170 beurteilt meine derzeitige Leitung so:
    Signal/Rauschabstand dB 23/ 31
    Leitungsdämpfung dB 31/ 9


    Bei dem Signal/Rauschabstand und Leitungsbedämpfung kann wohl kein DSL 16000 gehen, ich muss froh sein wenn DSL 6000 läuft.
    Ich mache mir Sorgen, was passiert wenn die wirklich 16000 schalten, das es z.b reconnects etc. kommt.
    Die Werte Signal/Rauschabstand und Leitungsbedämpfung sind doch Hardwaremässig bedingt Kabellänge/Qualität oder irre ich mich da ?
    Außerdem lese ich öfter, daß die 7170 mit DSL16000 von den Telekomikern Probleme macht (ADSL2+Modem hat die Box ja)

    VDR 1 (SD) : ASRock A330 GC, 1 GB RAM, TT- FF Karte rev. 2.3, 7'' TFT, Lirc X10 - Selbstbau Gehäuse - Suse 11.3 (64) vdr-1.7.10 diverse Plugins
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  • Ich mache mir Sorgen, was passiert wenn die wirklich 16000 schalten, das es z.b reconnects etc. kommt.

    Normalerweise sollten die beiden Modems das untereinander aushandeln und sich eine stabile Verbindung einpendeln.


    CafeDelMar


    EDIT: Auch ganz interessant: An einem Ort (Gewerbegebiet!) konnte die Telekom nur 1 MBit DSL schalten, auch auf mehrfache Nachfrage ging nicht mehr. Ein alternativer Anbieter (mit eigenen DSLAM in der Vermittlungsstelle) konnte aber problemlos stabile 4,5 MBit DSL anbieten. Die Telekom rechnet hier extrem hohe Sicherheitswerte mit ein und lässt die Modems nicht selbsttätig ein stabiles Maximum aushandeln, ziemlich unflexibel, sie hätten es ja sogar bezahlt bekommen.

  • Normalerweise sollten die beiden Modems das untereinander aushandeln und sich eine stabile Verbindung einpendeln.

    Genau damit soll 7170 Probleme machen, wenn man jetzt einen guten Provider hätte :evil: , kann man dort anrufen und die Geschwindigkeit runterschalten.
    Ich werde wohl abwarten müssen, was am Donnerstag passiert. :angst :angst


    Auch ganz interessant: An einem Ort (Gewerbegebiet!) konnte die Telekom nur 1 MBit DSL schalten, auch auf mehrfache Nachfrage ging nicht mehr. Ein alternativer Anbieter (mit eigenen DSLAM in der Vermittlungsstelle) konnte aber problemlos stabile 4,5 MBit DSL anbieten.

    Ich denke der wird auch seine eigenen Leitungen haben - so wie mein Bekannter aus dem obigen Posting, der legt Glasfaser, nur die restlichen Meter sind Telekom Kupfer Kabel.

    VDR 1 (SD) : ASRock A330 GC, 1 GB RAM, TT- FF Karte rev. 2.3, 7'' TFT, Lirc X10 - Selbstbau Gehäuse - Suse 11.3 (64) vdr-1.7.10 diverse Plugins
    VDR 2 (HD) : MSI G41M-P25, 2 GB RAM, E6700 2x3.20GHz, Gainward GT220, 2TB HD, Lirc X10, TT S2-3600 USB, TT S2-1600, - Suse 11.3 (64) NvidiaTreiber 260.19 vdr-1.7.18 - xineliboutplugin 1.0.90 cvs, xine-lib 1.1.90 , s2-liplianin DVB Treiber

  • Das mit dem "bis zu", OK - das stimmt!




    Aber, warum bekomme ich dazu - obwohl telefonisch zugesagt - keine Auftragsbestätigung? Ist schon etwas merkwürdig in meinen Augen.

    Gruß utiltiy



    VDR Projekte EPGD EPG2VDR

  • Ich denke der wird auch seine eigenen Leitungen haben - so wie mein Bekannter aus dem obigen Posting, der legt Glasfaser, nur die restlichen Meter sind Telekom Kupfer Kabel.


    Bei dem Beispiel tippe ich eher auf QSC als Anbieter, die verwenden dann S-DSL. Das ist aber eine andere Technik.


  • Bei dem Beispiel tippe ich eher auf QSC als Anbieter, die verwenden dann S-DSL. Das ist aber eine andere Technik.

    Genau es ist QSC, genaugenommen ein Reseller von denen, aber das spielt ja keine Rolle.
    Es ist definitiv ADSL und die Technik (sprich eigene DSLAM) sollen in der Vermittlungsstelle der Telekom stehen, sprich es sind genau die gleichen "schlechten" Leitungen. Der Techniker der Telekom, der den Anschluss gelegt hat, hat das auch so bestätigt.


    EDIT: Der Vorteil ist hier, dass der QSC-Reseller on the fly das Profil des DSL-Anschlusses verändern kann, sprich bestimmte Geschwindigkeiten vorgeben oder das Maximum durch Aushandlung des Modems freigeben (ratenadaptiv).

  • Genau es ist QSC, genaugenommen ein Reseller von denen, aber das spielt ja keine Rolle.
    Es ist definitiv ADSL und die Technik (sprich eigene DSLAM) sollen in der Vermittlungsstelle der Telekom stehen,


    Wenn QSC eigene DSLAM verwendet handelt es sich um S-DSL. Sie konfigurieren die Anschlüsse lediglich asymmetrisch und verkaufen es als A-DSL. Wenn ISDN dabei ist wird das vollständig über DSL übertragen und erst beim Kunden wieder in ISDN zurück verwandelt.


    Zitat

    sprich es sind genau die gleichen "schlechten" Leitungen.


    Es werden aber andere Modulationsverfahren verwendet, die nicht kompatibel sind mit dem was alle anderen Anbieter für A-DSL verwenden. Die Reichweite erhöht sich so von 4 auf 8 km, oder bei gleicher Leitungslänge ist höhere Geschwindigkeit möglich. Es ist auch möglich dass sie 2 Doppeladern verwenden


  • Wenn QSC eigene DSLAM verwendet handelt es sich um S-DSL. Sie konfigurieren die Anschlüsse lediglich asymmetrisch und verkaufen es als A-DSL. Wenn ISDN dabei ist wird das vollständig über DSL übertragen und erst beim Kunden wieder in ISDN zurück verwandelt.


    Ich kann leider nur das wiedergeben was mir gesagt wurde. Es ist ein reiner DSL-Anschluss ohne ISDN (kommt weiterhin von der Telekom) und preislich auch im ADSL-Bereich angesiedelt.



    Es werden aber andere Modulationsverfahren verwendet, die nicht kompatibel sind mit dem was alle anderen Anbieter für A-DSL verwenden. Die Reichweite erhöht sich so von 4 auf 8 km, oder bei gleicher Leitungslänge ist höhere Geschwindigkeit möglich. Es ist auch möglich dass sie 2 Doppeladern verwenden


    Was mich dann nur wundert ist, dass der Telekom-Techniker beim Durchmessen der Leitung einen jeweils unterschiedlichen maximal möglichen Upstream und Downstream gemessen hat. Aus der Erinnerung in etwa 6 MBit Downstream und 1,5 MBit Upstream. Müsste das bei SDSL nicht beides gleich sein, auch wenn der Anschluss später nur so tut als wäre es ADSL?


    Ich wollte den Thread jetzt auch nicht kapern, sondern nur noch ein Beispiel für Unflexibilität der Telekom geben; die könnten viel mehr Geld verdienen, wenn sie es richtig machen würden.


    CafeDelMar


  • Es ist eigentlich egal wohin du gehst.
    Entweder es laeuft oder du bist der Looser. ;)
    Das beschraenkt sich nicht nur auf die Telekom.


    stimmt...


    ich bin sogar überaus zufrieden mit 1und1, meine eltern ebenfalls! solls auch geben! ich finds da klasse!

    Client 1 Hardware : MSI Z87-G43, I5-4570, 4 GB Ram (oversized aber war über :) ),Zotac NVidia GT630 (25 Watt),Thermaltake DH202 mit iMon-LCD ( 0038 ) und vdr-plugin-imon 
    Software : yaVDR 0.6,sofhhddevice @ 1920x1080@50Hz
    Server Hardware : MSI Z87-G43, I7-4790, 16 GB RAM, 4x3 TB WD Red,Nova DVB-S2, Cine S2 5.5 
    Software : Ubuntu 12.04 LTS mit yavdr-Paketen,virtualbox,diverse VM's


    Yoda: Dunkel die andere Seite ist...sehr dunkel!
    Obi-Wan: Mecker nicht, sondern iss endlich dein Toast ...

  • Ich wollte den Thread jetzt auch nicht kapern, sondern nur noch ein Beispiel für Unflexibilität der Telekom geben; die könnten viel mehr Geld verdienen, wenn sie es richtig machen würden.


    Wie denn?
    Die Preise zu denen sie an ihre Konkurrenten "vermieten" müssen bekommen sie vorgeschrieben. Deutlich billiger können sie an eigene Kunden nicht anbieten ohne Ärger mit den Aufsichtsbehörden zu bekommen oder den Gewinn zu schmälern. Wenn sie für Problemfälle andere Technik einsetzen würden, wäre das ein höherer Verwaltungsaufwand, die Einkaufspreise würden steigen weil sie kleinere Stückzahlen von vielfältigerer Hardware abnehmen würden und sie bräuchten auch zusätzlich geschultes Personal. Blieben nur zufriedenere Kunden, von denen Viele wegen 50 Cent Einsparung bei der ersten Gelegenheit den Anbieter wechseln.


    Ansonsten bringen solche reinen Jammerthreads ohne Aussicht auf Problemlösung diesem Forum nichts. Lediglich persönlicher Frustabbau in geringem Umfang ist möglich, da hilft sich besaufen, eine Runde joggen oder mit dem Hammer auf widerspenstige Hardware draufschlagen wenn die als Ursache in Frage kommt viel mehr.

  • jaja die liebe Telekom


    bei uns ist das selbe, laut T-Offline Homepage könnten wir 6000 bekommen, beim genaueren nachschauen sind es nur noch 3000. Alle anderen Anbieter sagen die 6000 sicher zu und "gegeben Option" auf bis zu 12000.


    Grund warum T-Offline nur 3000 bieten kann, ist deren veraltete Technik in der Vermittlungsstelle (dies wurde inoffiziel im privaten Gespräch von einem Techniker bestätigt). Ein Ausbau ist in absehbarer Zeit natürlich nicht geplant, da die vom Bund geforderte Mindestbandbreite eingehalten wird. Ich bin derzeit auch am überlegen, wie ich am Störungsfreiesten von der Telekom weg kommen. Am liebsten wäre mir ein 2. Anschluß und T-Offline kündigen, sobald der stabil läuft (nur wie stellt man sowas an)

    Dirk

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