[gelöst] yavdr 0.4 hängt oftmals beim Booten -> Kernel panic wegen imon

  • Hallo zusammen,


    ich habe mir ne SSD gegönnt (Crucial M4 64GB, siehe anderen Post in Hardware/Allgemein) und darauf einen yavdr 0.4 installiert.
    Läuft soweit alles, aber: Manchmal bootet er nicht durch.
    Soll heißen: BIOS kommt, Platten werden alle erkannt, GRUB Menü kommt von der SSD, er startet, YAVDR Logo kommt - und dabei bleibt er hängen.
    Meisst leuchtet die Disk Status-LED am Gehäuse, aber nicht immer.
    Im Syslog steht zu den Fehlversuchen nichts.
    Umschalten auf eine andere Konsole geht auch nicht. STRG+ALT+ENTF geht auch nicht.
    Heilen kann man die Situation nur durch 4 Sekunden auf den Power Knopf (Hart ausschalten), halbe Minute warten, anschalten, geht wieder.


    Jetzt ist guter Rat teuer.
    Kann man irgendwie das yavdr Logo ausschalten, um vielleicht etwas mehr zu sehen, woran es hängt?
    Mehr Konsolenoutput.


    Ich weiss nicht, ob es an der SSD/dem Sata Kabel etc. liegt, an irgendeiner BIOS Einstellung, oder am yavdr (was ich für eher unwahrscheinlich halte).


    Irgendwelche Ideen, bevor ich nach und nach Kabel umstöpsle?


    Kann ich das yavdr Logo irgendwie ausschalten? Google oder Bordsuche hat mir keine Lösung gebracht.


    EDIT: Ups - ein paar Posts unter mir steht ein ähnliche Problem, scheint doch an yavdr zu liegen.


    Danke,


    Olli

    Hardware: 
    ||Board: Asus M2NPV-VM | CPU: AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual Core Processor 4200 | RAM: 2*1GB DDR2 800
    ||Grafikkarte: POV G210 | Sat: Budget DVB-S, Mystique SaTiX-S2 V2 CI Dual
    ||Platten: Crucial M4 64GB SSD, 2,5" 80GB HITACHI Travelstar 5K250, 3,5" 2TB WD20EARS
    ||Brenner: Samsung SH-S183A | Netzteil: Seasonic SS330HB (330W) | Gehäuse: Silverstone LC-16M.

    Dieser Beitrag wurde bereits 8 Mal editiert, zuletzt von dron72 () aus folgendem Grund: Titel geändert, da so treffender.

  • dron72


    Du könntest für die Fehlersuche grub "noplymouth" übergeben, Plymouth ist der Bootsplash, und die Option "quiet splash" deaktivieren. Das geht nur wenn der VDR oben ist und Du irgendwie ran kommst.


    Nicht vergessen das danach wieder zu aktivieren ...


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von fnu ()

  • Hi, danke für den Tipp, hatte das bereits (auch nach lesen des anderen Threads) ergänzt.
    Die Grub Optionen haben zwar bewirkt, dass am Anfang die Bootinformationen kommen - aber dann halt irgendwann das yavdr logo, dann (wenn alles gut läuft) kurz nochmal 3 oder 4 Zeilen Bootmeldungen (ganz oben auf einem sonst leeren Bildschirm, dabei auch irgendwas von CPUfreq) und dann: Kein Kanal verfügbar für ein oder 2 Sekunden - und schon ist er da.


    Leider bringt es also nur bedingt was. Heute ist er wieder beim Starten (zu einer geplanten Aufnahme) mit yavdr Logo hängengeblieben - und da war nichts zu machen: Kein Ping/ssh auf die Kiste, kein Umschalten auf andere Konsolen etc. Er scheint in einem frühen Stadium zu hängen.


    Manchmal bleibt er also hängen mit dem yavdr Logo - typischerweise (aber bisher nicht reproduzierbar), wenn er ein paar Stunden (heute knappe 10h) aus war und dann per ACPI wakeup aufwacht und starten möchte. Es finden sich auch keine Einträge im Syslog oder im /var/log/dmesg.


    Manchmal, aber nicht immer (und nur, wenn er richtig startet) sieht man kurz auf dem Bildschirm was von "cpufreq [fail]" - das scheint ihn nicht weiter zu stören, aber vielleicht ist das ja ein Hinweis. Auch finde ich dazu nichts in den syslogs, die noch unter /var/log/ liegen...


    Hier mal der Auszug aus meiner grub.conf:


    Code
    1. menuentry 'Ubuntu, mit Linux 2.6.38-13-generic' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os {
    2. recordfail
    3. set gfxpayload=$linux_gfx_mode
    4. insmod part_msdos
    5. insmod ext2
    6. set root='(/dev/sda,msdos1)'
    7. search --no-floppy --fs-uuid --set=root 8c08026c-ba20-4f6d-999e-7df8d7935336
    8. linux /boot/vmlinuz-2.6.38-13-generic root=UUID=8c08026c-ba20-4f6d-999e-7df8d7935336 ro vmalloc=256m vga=792 noresume nohz=off acpi_enforce_resources=lax nosplash noplymouth
    9. initrd /boot/initrd.img-2.6.38-13-generic
    10. }


    Noch irgendwelche Ideen?
    Mag es an der SSD liegen? Startet er zu schnell und kommt sich selbst in die Quere?
    Wie würdet Ihr weiter vorgehen?
    Kabel tauschen?
    Den funktionierenden yavdr0.3 von der HDD auf sie SSD kopieren und schauen ob der tut?
    Oder den 0.4er von der SSD auf eine HDD kopieren und damit versuchen?


    Kann ich irgendwie das (offenbar zweite) yavdr logo auch ausschalten, um die Meldungen komplett sehen zu können?


    Danke,


    Olli


    EDIT: Beschreibung präzisiert...

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  • Hallo zusammen,


    habe heute mal das Verhalten filmen können - und aus den Filmen das jeweils letzte BootBild rausgeschnitten:
    Hier das Bild vom vergeblichen Start (leider etwas unscharf), direkt danach kommt das yavdr Logo und er bleibt hängen:


    Und hier das letzte Bild, bevor der Mauszeiger erscheint und anschließend der VDR oben ist - ist etwas schärfer:


    Auf den ersten Blick siehst für mich gleich aus, außer dass er beim zweiten Screen das Filesystem recovered (Mitte des Bildschirms)


    Und hier noch die Links zu den kompletten Filmen (lasst Euch vom Gequake von meinem Jüngsten nicht abschrecken ;-) ):
    Geht
    Geht Nicht


    Bin nach wie vor dankbar für jeden Tipp!


    Dankeschön,


    Olli

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  • Habe jetzt den yavdr 0.3 auf die SSD gepackt - und seit 2 Tagen Kein Hänger mehr.
    Es scheint also nicht an der SSD zu liegen.


    Sollte mich das folgende irritieren? Ist zu lesen fast ganz unten im Screen:

    Zitat

    asus_atk0110: Ressources not safely usable due to acpi_enforce_resources kernel parameter
    Warning, you are using an experimental version of the media stack. As the driver is backported to an older kernel, it doesn't offer enough quality for its usage in production. Use it with care.


    Vielleicht liegt da ja der Grund...

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von dron72 () aus folgendem Grund: Titel angepasst. Hängt jetzt auch mit SSD, siehe nächsten Post.

  • Heute ist dann der yavdr 0.3 (den ich auf die SSD gepackt habe) das erste Mal beim booten hängen geblieben.
    Hier konnte ich auf eine andere Konsole umschalten und mir die Ausgaben ansehen.
    Mit folgendem Screen hängt er in einer Endlosschleife.


    Code
    1. [ 30.714651] WARNING: You are using an experimental version of the media stack.
    2. [ 30.714653] As the driver is backported to an older kernel, it doesn't offer
    3. [ 30.714654] enough quality for its usage in production.
    4. [ 30.714655] Use it with care.
    5. [ 30.714656] Latest git patches (needed if you report a bug to linux-media@vger.kernel.org):
    6. [ 30.714657] 7023c7dbc3944f42aa1d6910a6098c5f9e23d3f1 [media] DVB: dvb-net, make the kconfig text helpful
    7. [ 30.714659] 1681540175bd0a263e122d20ffe8ca8ede339537 [media] dvb: remove unnecessary code
    8. [ 30.714660] e41840c8278677888b46653743e8316c5294d8cc [media] dvb-usb/technisat-usb2: don't use flush_scheduled_work()


    Und das eben (mit anderen Zeiten) immer wieder und wieder.
    Siehe
    Wenn er normal startet, dann geht's so weiter:


    Der exakt identische VDR (kopiert per dd auf die SSD, einzige Ausnahme, dass ich in der /etc/fstab das Root Filesystem mit noatime,discard gemounted habe) startet von der (lahmen Notebook) HDD problemlos.


    Kann es sein, dass die DVB-Karte noch nicht initialisiert ist und das zu den Problemen führt?
    Oder sollte es an den Mount-Optionen liegen?


    Sonstige Ideen?

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  • Hmm, keiner ne Idee? Ich probiere ja noch gerne weiter rum, liefere auch gerne noch weitere Infos - aber ich bin mit meinem Latein am Ende...


    Danke schonmal.

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  • Hmm, keiner ne Idee?


    Doch. Das übliche. Falls noch nicht geschehen: BIOS-Update, SSD Firmware-Update, SATA-Kabel tauschen.


    Albert

  • Dankeschön.


    BIOS ist nicht aktuell, habe aktuell:

    Code
    1. root@htpc:~# dmidecode -s bios-version
    2. ASUS M2NPV-VM ACPI BIOS Revision 0705


    Laut Asuswebsite gibt's jetzt die 1401 - die 0705 gibt's gar nicht. Ich werde es mal updaten.


    SSD ist auf dem aktuellsten Stand: Firmware 0309, war meine erste Aktion bei dem Ding.


    Und SATA Kabel habe ich hier noch rumliegen, werde mal tauschen. Ich war der (vielleicht naiven) Meinung, dass das Kabel in Ordnung sein muss, da die Platte, die vorher dran war, keine Probleme gemacht hat...


    Danke nochmal, ich werde mal das BIOS vom Mainboard updaten und Kabel tauschen - und selbstverständlich berichten...

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  • Uiuiui... Lektion gelernt.


    Fange niemals abends an, das BIOS Deines Boards auf die Schnelle zu flashen, wenn es der produktiv vdr ist - und die Kiste Laufen muss, bevor Du ins Bett bzw. am nächsten Tag aus dem Haus gehst ;-)


    Also: Update auf die 1401 -> Kein USB ging mehr, nachdem der Kernel da war: khubd timeout... alle 120 Sekunden im Syslog. Damit keine Tastatur, kein Imon - vdr lief zwar, aber kein X.
    -> Google sagte, Bootparameter noapic könnte helfen. Ausprobiert, nichts. Keine Besserung.
    Nochmal Google: Andere Leute mit ebenfalls USB Problemen unter 1401, Empfehlung da war auf die 1201 zu gehen.


    Also: Downgrade auf die 1201 -> USB geht wieder, aber der XServer tut nicht, genauer "[vdr-sxfe] If X server is running, try running "xhost +"" im Logfile. Ein "startX" oder "X" als root hat jeweils einen X-Server gestartet und tat auch.
    Hatte kurz gegoogelt, aber nichts passendes gefunden - vor allem wollte ich die Konfiguration nicht weiter verbasteln; habe an xhost auch nichts rumgefummelt - das erschien mir auf die Schnelle unrealistisch. Was sollte das mit dem BIOS zu tun haben?


    Habe dann von irgendeinem Russland Server meine gute alte 0705 runtergeladen.


    Jetzt tut wieder alles wie vorher.


    SATA Kabel ist getauscht. Wenn ich nochmal Ruhe habe, begebe ich mich nochmal dran.


    Vielleicht bis dahin zwei Fragen:
    1.) kann der vdr-sxfe Fehler tatsächlich durch das BIOS kommen und durch eine Änderung an der xhost Berechtigung laufen?
    2.) Stimmt meine SATA-Kabel Theorie: Platte geht per SATA ohne Probleme, dann ist das Kabel auch in Ordnung?


    Danke,


    Olli

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  • @Uiuiui... Lektion gelernt. Fange niemals abends an, das BIOS Deines Boards auf die Schnelle zu flashen, wenn es der produktiv vdr ist - und die Kiste Laufen muss, bevor Du ins Bett bzw. am nächsten Tag aus dem Haus gehst :D


    kann der vdr-sxfe Fehler tatsächlich durch das BIOS kommen


    "M2NPV-VM BIOS 1401
    Fix onboard VGA can't display if PCIEx16 slot is plugged with PCIEx1 LAN Card." von ASUS.
    Du hast noch eine GraKa POV G210 UND die Budget DVB-S bzw. Mystique könnten MAC-Adressen haben (LAN). Also ja! Onboard VGA deaktivieren! ;) 
    Ich würde die Beta Version 5005 als BIOS nehmen. Keine Angst vor Beta, die passt schon. ASUS und auch andere kümmern sich nicht (mehr) um die Bezeichnung, wenn das letzte Release passt.


    Stimmt meine SATA-Kabel Theorie: Platte geht per SATA ohne Probleme, dann ist das Kabel auch in Ordnung?


    Eigentlich ja, bei SATA 3G ist es eher unkritisch wenn es ein hochwertiges kurzes Kabel ist. Tauschen ist eine Art Standardprozedur, wenn was mit der Platte nicht stimmt. Kostet praktisch nichts.


    Albert

  • Jetzt habe ich die BIOS Version 5005 drauf. Hatte mich aber einiges an Nerven gekostet.
    Hatte auf die 5005 geflasht, danach hat der Rechner gar nicht mehr gestartet. Keine BIOS Meldungen, weder auf der extra Grafikkarte, noch auf der Onboard, kein Booten zu hören etc.


    ->Mal schnell bei E**y nach dem Preis für ein Ersatzboard geguckt. Und den Plan gleich wieder verworfen.-<


    Dann, alle Karten raus, CMOS resetted, (Batterie raus, Jumper umgesetzt). Neu gestartet. Nichts.
    Gewartet. Nochmal probiert. Geht wieder. Puhh.
    Karten wieder rein. Geht immernoch.
    Bios Default Settings geladen und etwas angepasst.
    Boot von der HDD.
    VDR kommt hoch, aber keine X-Ausgabe (wie gestern).
    Mal in Ruhe die Logs angeschaut. Dann in der xorg.conf.yavdr die BusID auf den neuen Wert "PCI:2:0:0" angepasst.
    VDR neu gestartet. Tut wieder. Alles gut.
    Und wenn ich nochmal ran darf, teste ich das ganze nochmal beim Boot von der SSD - denn darum geht's mir ja eigentlich.


    Vielleicht tut es ja jetzt mit dem aktuellen BIOS.


    Faktisch geändert habe ich bisher nur, dass ich die BIOS Version auf 5005 aktualisiert habe, die SSD hatte schon das aktuellste BIOS, und das SATA Kabel habe ich getauscht.
    Und wenn noch jemand Vorschläge hat; her damit!

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  • Hi,


    es könnte auch am Netzteil liegen.
    Du schreibst was von "vielen Platten", also könnte durchaus sein, wenn die anfahrenden Platten einen Bedarf erzeugen, den das Netzteil nicht decken kann, dann schaltet das NT ab.


    Ich hatte einen ähnlichen Effekt (auch Asus-Board) - das Board blieb öfters nach dem Einschalten hängen.
    Als ich mit allem durch war, was mir so einfiel, schmiss ich das Board raus, bzw. machte es zum Testrechner.
    Dort kam es mit einem andern NT zusammen und hat nie wieder rumgezickt. Zufall?


    Gruß Gero

  • ich habe mir ne SSD gegönnt


    Damit fing alles an.


    Du schreibst was von "vielen Platten", also könnte durchaus sein, wenn die anfahrenden Platten einen Bedarf erzeugen, den das Netzteil nicht decken kann, dann schaltet das NT ab.


    Wegen eine einzige SSD? Unwahrscheinlich.


    Albert

  • Danke geronimo für den Hinweis.
    Ich kann zum Test auch gerne mal die Platten abklemmen, halte es aber auch für unwahrscheinlich. Das gleiche System mit ner HDD als Bootdevice läuft bei identischem System/Konfiguration stabil. Bei der SSD als Bootdevice kommts zu den Hängern.


    Aktuell sind dran, alle an den SATA Ports des Boards:
    Die Crucial M4 64GB SSD (M4-CT064M4SSD2), statt einer Samsung HD501LJ
    Eine Hitachi HTS542580K9SA00 (ist ne 80GB 2,5" Notebook-Platte aus meinem MacMini)
    Eine WDC WD20EARS-00S8B1 (2TB WD Platte)
    und ein DVD-Brenner


    An IDE hängt nichts.


    Vielleicht ist das mit den "vielen Platten" in der Signatur auch übertrieben - ich hatte mal 4 Platten dran, jetzt sinds eben eine 3,5", eine 2,5" und eine SSD - und ein Brenner.


    Als Netzteil habe ich ein Seasonic SS330HB (330W).


    Ich habe eher das Gefühl, dass beim Booten von der SSD der Kernel die DVB Devices ansprechen will, die aber noch nicht initialisiert sind (weil es zu schnell geht) und er sich daher weghängt.
    Ich weiss aber nicht, wie ich dabei weiterkommen soll.
    Eine Idee war noch, die Budget Karte rauszunehmen und es erstmal nur mit der Satix Dual zu versuchen. Vielleicht hilft das ja.
    3 Karten im VDR ist aber schon nett.


    Vor allem ist es leider nicht 100% reproduzierbar, sondern eher so gefühlte 50% der Starts bleibt er hängen.
    Das ist für einen Produktiv VDR zu oft; fürs debuggen doof.


    EDIT: hab jetzt den 0.4 yavdr wieder auf der SSD - lag ja nicht daran; der yavdr 0.3 ist ja ebenfalls hängen geblieben. Auch nach update einen neueren Kernel. Mal sehen, was passiert.

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  • Hallo zusammen.


    Ich habe immernoch das gleiche Problem; beim Start von der SSD bleibt er manchmal beim booten mit yavdr Logo hängen. Kein Umschalten auf andere Konsole möglich, kein ssh, keine Einträge in den Logs...
    -> Alles ist auf aktueller Firmware, SATA Kabel wurde getauscht, auch mal ohne die große Platte getestet (Strom-Problem?).


    Eben ist der yavdr 0.4 beim Start wieder 2 Mal hängen geblieben. Beim 3. Mal hat er gestartet.
    Kurz zu sehen war bei dem erfolgreichen Start was von "load cpufreq fail".


    In den logs finde ich aber nichts dazu.
    Kann es was mit dem AMD Powernow zu tun haben? Wie könnte ich das weiter einschränken?
    Wie kann ich das zweite yavdr Logo ausschalten, so dass ich sehe, mit was er hängen bleibt? -> noplymouth ist in den Grub Optionen bereits drin, den Anfang der Bootmessages sehe ich, doch dann kommt wieder ein yavdr Logo...


    Irgendwelche Ideen, wie ich weiterkomme?


    Danke,


    Olli

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  • Zitat


    Ja, wenn Deine Mystique Satix S2 dual eine Mystique SaTiX-S2 V2 Dual sein sollte. Installiere mal linux-media-dkms. Ist vielleicht kein Fehler. ;)


    Albert

  • @DaKilla Vielen Dank für Deine unermüdlichen Tipps!
    Bestellt habe ich eine Mystique SaTiX-S2 V2 CI Dual, 2xDVB-S2 HDTV/MPEG4/H.264


    lspci -vvvnn sagt mir:


    ...und das hier ist meine Budget Karte:

    Code
    1. 03:09.0 Multimedia controller [0480]: Philips Semiconductors SAA7146 [1131:7146] (rev 01)
    2. Subsystem: Technotrend Systemtechnik GmbH Technotrend/Hauppauge DVB card rev2.3 [13c2:000e]
    3. Control: I/O- Mem+ BusMaster+ SpecCycle- MemWINV- VGASnoop- ParErr- Stepping- SERR- FastB2B- DisINTx-
    4. Status: Cap- 66MHz- UDF- FastB2B+ ParErr- DEVSEL=medium >TAbort- <TAbort- <MAbort- >SERR- <PERR- INTx-
    5. Latency: 32 (3750ns min, 9500ns max)
    6. Interrupt: pin A routed to IRQ 17
    7. Region 0: Memory at fdeff000 (32-bit, non-prefetchable) [size=512]
    8. Kernel driver in use: av7110
    9. Kernel modules: dvb-ttpci


    Also linux-media-dkms installieren wenn ich nochmal an die Kiste darf?

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  • Vielen Dank für Deine unermüdlichen Tipps!


    Klaro. Wir sind doch nocht nicht fertig. Unmöglich ist gar nichts. ;)


    Also linux-media-dkms installieren wenn ich nochmal an die Kiste darf?


    Wäre ein Versuch Wert. Oder?


    Albert

  • So, linux-media-dkms ist installiert. Die DVB devices werden auch alle 3 erkannt - auf den ersten Blick damit alles in Ordnung. Mal sehen, ob er so zuverlässig startet.


    ABER: Jetzt spinnt die Fernbedienung; damit bin ich wenigstens nicht alleine. ;-)

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