Zweite Festplatte als zum Lagern von Medien

  • Hallo liebe VDR Gemeinde,


    ich hatte vor einer Zeit schon eine 2te Platte als Medien Partition eingebaut, ein bisschen was ausgelagert und dachte ich hätte alles richtig gemacht, aber anscheinend doch nicht, da ich heute die Platte ausversehen formatiert habe und stelle gerade fest beim zugriff mit putty auf den VDR das 1tens die disk2 vorhanden und die angelegten ordner und dateien noch vorhanden sind Oo. Oder hab ich irgendwas falsch verstanden, wie der VDR Dateien speichert



    hier mal der auszug aus der fstab:


    # /etc/fstab: static file system information.
    #
    # Use 'blkid -o value -s UUID' to print the universally unique identifier
    # for a device; this may be used with UUID= as a more robust way to name
    # devices that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
    #
    # <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
    proc /proc proc nodev,noexec,nosuid 0 0
    /dev/sda1 / ext4 errors=remount-ro 0 1
    # swap was on /dev/sda5 during installation
    UUID=e0f7f8a6-2bfc-4af4-b32d-5a417f9107ef none swap sw 0 0
    # media hard disk
    #/dev/sda5 /srv/vdr/video.01 ext3 errors=remount-ro 0 1




    ich weiß das der letzte eintrag auskommentiert ist, soll aber so sein da die Medienplatte derzeit nicht läuft :D




    kann mir jetzt jemand erklären wo der Fehler liegen könnte und wie ich zum beispiel die Recordings auf der 2ten Platte automatisch speichern kann?

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
    ----------------------------------------------------------------------
    VDR 2:


    Raspberry PI 512 MB
    16 GB SD Karte
    MLD 4 als Streamdev Client am VDR 1 für Gäste


    ------------------------------------------------------------------------


    (Linux ist ein System das durch Schmerz, Frust und Leid erlernt werden muss, aber wenn es einmal läuft macht es tierisch viel Spaß)

  • also soweit ich das hier sehe nicht die Medienplatte auskommentiert!


    Quote

    /dev/sda1 / ext4 errors=remount-ro 0 1
    #/dev/sda5 /srv/vdr/video.01 ext3 errors=remount-ro 0 1


    Das ist die selbe Platte wo dein System drauf ist, nur eine andere Partition


    mach mal ein "fdisk -l" in der Console und du wirst das sehen.


    Deine 2. Platte sollte /dev/sdb sein


    wie und wo /dev/sdb eingebunden war und welche Datenverluste du damit evtl. hast, kann man bei diesen Infos nicht sagen.


    Quote

    ... und wie ich zum beispiel die Recordings auf der 2ten Platte automatisch speichern kann?


    ka was du jetzt genau machen willst!
    Ich nehme generell nur auf einer Partition auf und verschiebe die Aufnahmen(die ich aufheben will) dann per Hand (über Konsole und den Midnight Commander) auf eine "Sammelplatte" und später sortiert auf externe Platten. Ein Script dafür wäre vermutlich zu aufwendig.

    Dirk

  • Ich will einfach meine aufnahmen auf einer 2ten Platte speichern, da meine SSD nur 60 GB hat.


    2tens will ich die ordner im Netzwerk freigeben damit ich dort Filme Musik und solcherlei Dinge zentral im VDR lagern, mehr ist es eigentlich nicht

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
    ----------------------------------------------------------------------
    VDR 2:


    Raspberry PI 512 MB
    16 GB SD Karte
    MLD 4 als Streamdev Client am VDR 1 für Gäste


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  • heisst, du möchtest direkt auf die Platte aufnehmen und das bleibt alles angeschlossen - sprich die USB Platte soll benutzt werden wie eine eingebaute ? Dann würde ich vorschlagen du hängst sie auf /srv ein und kopierst die standardmässig in dem Verzeichnis vorhandenen Verzeichnisse auf die Platte.


    Oder um es anders zu sagen: "In deinem Kopf macht das wahrscheinlich alles Sinn, aber wir sind leider hier draussen!" . Sprich wenn du was anderes meintest musst du es uns erklären.

  • naja fast, ich hab keine usb Fetsplatte dran sondern eine 3,5 Zoll Festplatte, fest eingebaut im VDR, auf der 2ten Platte selbst soll es mehrere ordner geben z.B. Filme, Aufnahmen, Musik, Fotos.



    VDR soll nach Möglichkeit die Aufnahmen direkt im Ordner "Aufnahmen" auf der 2ten Platte speichern. Auf diesen und die anderen Ordnern möchte ich per Netzwerk z.B. mit meinen Windows Rechnern zugreifen und Filme etc. dort ablegen können.


    Ich weiß, es macht nur in meinem Kopf Sinn, hab mich vielleicht etwas schwer verständlich ausgedrückt.

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
    ----------------------------------------------------------------------
    VDR 2:


    Raspberry PI 512 MB
    16 GB SD Karte
    MLD 4 als Streamdev Client am VDR 1 für Gäste


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  • ich denke mal ja nur wie bekomme ich die 2te platte erstmal formatiert damit sie das richtige dateisystem bekommt das ich brauche, google spuckt da viel aus.

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
    ----------------------------------------------------------------------
    VDR 2:


    Raspberry PI 512 MB
    16 GB SD Karte
    MLD 4 als Streamdev Client am VDR 1 für Gäste


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  • Wenn du dich von den Verzeichnisnamen trennen kannst, macht yaVDR schon fast was du willst nur halt nicht von der Platte. Sprich du hängst die Platte über die fstab in /srv ein (sda5 ist das ganz sicher nicht). Bevor du das machst, machst du ein mount --bind /srv /mnt , dann die Platte einhängen, dann cp -ar /mnt/* /srv/. und dann umount /mnt


    Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist es sdb1 wie in dem Link beschrieben. Sinnvoll wäre es die Platte mit UUID einzuhängen (was ich jetzt eigentlich auch für die Systemplatte erwartet hätte)


    Formatieren kannst du sie im nicht eingehängten Zustand mit mkfs -t <typ> /dev/...... wobei ..... die Partition ist also im Falle der ersten Partition auf der zweiten Platte -> sdb1 , fdisk -l zeigt dir die vorhandenen Partitionen/Platten an.

  • hier mal der auszug aus fdisk -l




    Platte /dev/sda: 160.0 GByte, 160041885696 Byte
    224 Köpfe, 19 Sektoren/Spur, 73444 Zylinder
    Einheiten = Zylinder von 4256 × 512 = 2179072 Bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disk identifier: 0x414a3b87


    Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    /dev/sda1 * 1 49 102400 7 HPFS/NTFS


    Platte /dev/sdb: 60.0 GByte, 60022480896 Byte
    255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 7297 Zylinder
    Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disk identifier: 0x000cef5c


    Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    /dev/sdb1 * 1 7069 56779776 83 Linux
    /dev/sdb2 7070 7298 1832961 5 Erweiterte
    /dev/sdb5 7070 7298 1832960 82 Linux Swap / Solaris



    wie man sieht wird die Medienplatte als sda eingebunden, nur warum???

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
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    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
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    16 GB SD Karte
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  • Hallo,


    na weil sie wahrscheinlich am Mainboard auf dem Sata2 und die 160GB auf dem Sata1 hängt.
    Aber das ist doch eigentlich egal!


    Gruß
    miky

    HTPC: Antec Fuison Remote, ASUS M4N78-VM AMD Athlon 240e, 4GB, Samsung SH-B038L, be Quiet! Pure Power 300W, Netgear WN111, Sundtek Media, SSD 64G, Sharkoon Home Digital Wireless Keyboard

  • jo naja die 160 GB ist ne ide Platte, nicht SATA.

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
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    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
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    Raspberry PI 512 MB
    16 GB SD Karte
    MLD 4 als Streamdev Client am VDR 1 für Gäste


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    (Linux ist ein System das durch Schmerz, Frust und Leid erlernt werden muss, aber wenn es einmal läuft macht es tierisch viel Spaß)

  • zum formatieren kann ich dir gparted empfehlen.

    Server: Lian Li PC-34F, i3 530, 4GB RAM, 1x 2,5" HDD,1x 6TB, 2x2TB HDD, TV Karte Max S8, openmediavault, vdr
    Client1: Origenae M10, Zotac ION ITX P, 4GB Ram, 40GB SSD, openelec
    Client2: Raspberry, openelec
    Client3: Raspberry, openelec

  • Das ist suboptimal! Das die Medienplatte als sda eingebunden wird wäre zu verschmerzen, deine fstab aber mountet die Root-Partition nach diesem Device. Du solltest also dringend deine fstab an die Block-ID der internen Platte anpassen, ähnlich wie bei dem SWAP-Eintrag. Diese ID erfährst du mit:

    Code
    1. sudo blkid


    Dein Eintrag in der fsab muß entsprechend so aussehen

    Code
    1. UUID=LANGEZEICHENFOLGEMITZAHLEN / ext4 errors=remount-ro 0 1


    Der nächste Punkt wäre die Boot-Konfiguration selbst, Prüfe in der /boot/grub/grub.cfg ob da auch noch sda1 als Root-Partition drin steht. Falls ja muss diese Einstellung ebenfalls angepasst werden, das hängt dann von deinem Bootmanager ab wie. Die externe Platte am besten auch über UUID Einbinden, oder für Fortgeschrittene nach dem LABEL.

    Hardware: Point of View ION/ATOM330, 2GB, 160GB (Lokal), 2TB über NFS, Hauppauge Nova-T Stick (2040:7070), SoundGraph IMON (15c2:0036 VFD)
    System: Debian Squeeze, Kernel 3.1.2 (self build), Nvidia 285.05.09, lcdproc 0.5.5, lirc 0.9.0
    VDR: vdr 1.7.21 (etobi) + xvdr (git), xineliboutput, markad
    XBMC: opdenkamp PVR branch (git)

  • Ich stand neulich vor einem änlichen Problem. Zwei Platten, die erste aufgeteilt, der
    größte Teil als /srv/vdr/video.00 gemountet. Wie nun die zweite Platte als video.01
    verwenden, aber nicht nur, da ich dort auch noch andere Daten lagern wollte.
    Partionieren fand ich ungünstig, da verschwendet man gerne mal Platz.


    Also habe ich auf der zweiten Platte zwei Verzeichnisse angelegt - video.01 und Musik.
    Die Platte dann unter /mnt/data1 eingehängt und per bind mount die Verzeichnisse
    umgebogen.


    fstab (Zur Veanschaulichung mit den Namen, real mit UUIDs):

    Code
    1. /dev/sda1 / ext4 errors=remount-ro 0 1
    2. /dev/sda3 /srv/vdr/video.00 xfs defaults 0 2
    3. /dev/sda2 none swap sw 0 0
    4. /dev/sdb1 /mnt/data1 xfs defaults 0 2
    5. /mnt/data1/video.01 /srv/vdr/video.01 none bind 0 0
    6. /mnt/data1/Musik /media/Musik none bind 0 0

    Mein VDR: OrigenAE/Amisos X15e, ASUS A68HM-K A68H FM2+ mATX, AMD A4 5300, 4 GB DDR3, WD Green 1 TB, Nvidia GT 430 PCIe, KNC One DVB-C Karte, 7" TFT (GraphTFT, ohne Touch), irtrans-Empfänger + Harmony 300i, yaVDR 0.6.2, 32" Toshiba 32XV635D, 2.1 Boxen-Set Edifier C2 rev2, Kabelprovider Wilhelm Tell (ohne Grundverschlüsselung), 10 TB extern (USB) für Serien und Filme.
    Hinweis für Allergiker: Dieser Beitrag kann Spuren von Nüssen enthalten.

  • Quote

    Der nächste Punkt wäre die Boot-Konfiguration selbst, Prüfe in der /boot/grub/grub.cfg ob da auch noch sda1 als Root-Partition drin steht. Falls ja muss diese Einstellung ebenfalls angepasst werden, das hängt dann von deinem Bootmanager ab wie.


    Und welcher Eintrag ist es?


    Da gibt es gleich mehrere


    menuentry 'Ubuntu, mit Linux 2.6.38-12-generic' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os {
    recordfail
    set gfxpayload=$linux_gfx_mode
    insmod part_msdos
    insmod ext2
    set root='(/dev/sdb,msdos1)'
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root 798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5
    linux /boot/vmlinuz-2.6.38-12-generic root=UUID=798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5 ro vmalloc=256m quiet splash vga=792 noresume nohz=off acpi_enforce_resources=lax vt.handoff=7
    initrd /boot/initrd.img-2.6.38-12-generic
    }
    menuentry 'Ubuntu, mit Linux 2.6.38-12-generic (Wiederherstellungsmodus)' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os {
    recordfail
    set gfxpayload=$linux_gfx_mode
    insmod part_msdos
    insmod ext2
    set root='(/dev/sdb,msdos1)'
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root 798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5
    echo 'Loading Linux 2.6.38-12-generic ...'
    linux /boot/vmlinuz-2.6.38-12-generic root=UUID=798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5 ro single
    echo 'Loading initial ramdisk ...'
    initrd /boot/initrd.img-2.6.38-12-generic
    }
    submenu "Previous Linux versions" {
    menuentry 'Ubuntu, mit Linux 2.6.38-11-generic' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os {
    recordfail
    set gfxpayload=$linux_gfx_mode
    insmod part_msdos
    insmod ext2
    set root='(/dev/sdb,msdos1)'
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root 798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5
    linux /boot/vmlinuz-2.6.38-11-generic root=UUID=798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5 ro vmalloc=256m quiet splash vga=792 noresume nohz=off acpi_enforce_resources=lax vt.handoff=7
    initrd /boot/initrd.img-2.6.38-11-generic
    }
    menuentry 'Ubuntu, mit Linux 2.6.38-11-generic (Wiederherstellungsmodus)' --class ubuntu --class gnu-linux --class gnu --class os {
    recordfail
    set gfxpayload=$linux_gfx_mode
    insmod part_msdos
    insmod ext2
    set root='(/dev/sdb,msdos1)'
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root 798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5
    echo 'Loading Linux 2.6.38-11-generic ...'
    linux /boot/vmlinuz-2.6.38-11-generic root=UUID=798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5 ro single
    echo 'Loading initial ramdisk ...'
    initrd /boot/initrd.img-2.6.38-11-generic
    }

    VDR 1:
    Mainboard: Foxconn 45GM
    Prozessor: Core2Duo E6600
    Grafik: Geforce 210 Low Profile (passiv)
    DVB-Karte: Skystar HD/SkyStar HD 2
    Festplatten: 60 GB SSD als Boot/ 1 TB HDD als sdb gemountet als /srv
    Distri: Yavdr 0.6
    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
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  • Vergleiche mal Deine UUID der Systemplatte mit den Einträgen der grub.cfg. So wie es aussieht sind da die Einträge schon passend. Ich frage mich nur warum an der fstab im Eingangspost herumgeschraubt wurde, die ist nämlich im Bezug auf den Systmplatteneintrag nicht ganz "normal".

    Gruß utiltiy



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  • das einzige was ich an der fstab geändert hatte war der letzte eintrag,


    oder liegt es daran das ich die 2te platte erst später hinzugefügt habe?

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  • Ein hinzufügen ändert diesen Eintrag bestimmt nicht ab ;)


    Ist aber auch egal :D

    Gruß utiltiy



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  • ich hab halt angst wenn ich das ändere, das ich mir das system zerschieße und ohne ist halt doof ;(


    müsste der fstab eintrag so aussehen?




    UUID=798c8f05-50b2-4571-8af6-e6be6d8d4cc5 / ext4 errors=remount-ro 0 1


    wieviele leerzeichen müssten denn dazwischen sein oder ist das egal???

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    zusätzliche Pakete: yaepghd, istreamdev, Filezilla Client
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  • Wenn "sudo blkid" diesen Eintrag als Deine root-Partition ausgibt dann - JA.


    ABER, wenn der Eintrag nicht passt wird das System nicht booten - also aufpassen!!

    Gruß utiltiy



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