Erfahrungen mit Ubuntu 11.04 ???

  • abmelden, dann findet man im "wieder anmelden" schirm eine leiste unten.
    da kann man wählen zwischen klassischer desktop, 2d (was auch immer das ist), und unity.
    danach ganz normal anmelden und man hat einen desktop fast wie bei lucid ...


    Hi,


    super danke hat geklappt. Ubuntu Classic heißt es bei mir.

  • Hi,


    noch eine Frage bezüglich einer Partition. Es besteht ja der Bug das ich während der Installation keinen eigenen Mountpoint angeben kann. Ich habe jetzt die Partition manuell angelegt und als xfs formatiert. Über die fstab möchte ich die Partition automatisch als /data mount lassen.


    Ist das hier richtig?


    Code
    1. UUID=425f52c4-b40a-4c92-ad23-fda180dbb487 /data xfs defaults 0 2


    Was bedeuten die beiden Werte 0 und 2?

  • noch eine Frage bezüglich einer Partition. Es besteht ja der Bug das ich während der Installation keinen eigenen Mountpoint angeben kann.

    Einfach die Alternate Variante installieren, da geht's.


    Ist das hier richtig?

    Sieht OK aus. Wobei folgende Parameter bei einer reinen Datenpartition sinnvoll wären: defaults,nosuid,nodev,noexec



    Was bedeuten die beiden Werte 0 und 2?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fstab

    HFX mini, i3-4330, Asrock H97M, 2 x 2 GB DDR3-1600, OCZ Vertex 32GB, 2 x WDC Caviar Green 2 TB, Pioneer DVR-K06, Terratec Cinergy 1200 DVB-C, TechnoTrend C-1500, YARD mini USB mit OLED, Pulse-Eight USB - HDMI-CEC, Debian Jessie, Kodi

  • Sieht OK aus. Wobei folgende Parameter bei einer reinen Datenpartition sinnvoll wären: defaults,nosuid,nodev,noexec


    Die Parameter "noatime,nodiratime,allocsize=512m" haben bei mir eine *sehr* deutliche Beschleunigung des Löschvorgangs gebracht. Das hatte sich vorher immer gezogen. "allocsize" soll die Fragmentierung verhindern/vermindern.


    cu
    Markus

  • Die Parameter "noatime,nodiratime,allocsize=512m" haben bei mir eine *sehr* deutliche Beschleunigung des Löschvorgangs gebracht. Das hatte sich vorher immer gezogen. "allocsize" soll die Fragmentierung verhindern/vermindern.

    Mit XFS? Bei mir geht da das Löschen auch so ruckizucki. Mit noatime/nodiratime wäre ich vorsichtig, falls z.B. Backups gemacht werden sollen. relatime wäre eine Alternative, die auf keinen Fall schadet.

    HFX mini, i3-4330, Asrock H97M, 2 x 2 GB DDR3-1600, OCZ Vertex 32GB, 2 x WDC Caviar Green 2 TB, Pioneer DVR-K06, Terratec Cinergy 1200 DVB-C, TechnoTrend C-1500, YARD mini USB mit OLED, Pulse-Eight USB - HDMI-CEC, Debian Jessie, Kodi

  • Auf meinem Arbeitsrechner läuft es ohne Probleme mit dem yaVDR Repo, allerdings habe ich Unity nicht getestet sondern bin bei KDE und 32 Bit geblieben. VDR wird nur als Client betrieben, der Server ist eine Dockstar mit einer Pinnacle HDTV.


    Auf meinem alten Amilo Notebook mit einer ATI Xtreme 200m und radeon Treiber läuft es mit dem yaVDR Repo auch sehr gut (nur SD natürlich). XBMC läuft allerdings (noch) sehr instabil, irgendwo haut es GL mal aus den Schuhen und XBMC freezed. Ist aber auch nur als Client konfiguriert, wahlweise kommen die Daten von einer Dockstar oder vom Produktivsystem (siehe Sig). Anfangs mit Unity, gefiel mir aber nicht, dann auf Gnome umgestellt und jetzt wieder KDE, das liegt mir einfach besser.


    Längere Bootzeit kann ich bestätigen.


    Gruß Dirch

    Mutterbrett: Foxconn g31mx mit Core2Duo E2200, 2GB / 1TB Hitachi / 240er GT weil 9500er gehimmelt / X10 / FF1.3 & Pinnacle PCTV Sat HDTV Pro USB / TV nur noch unter yaVDR und mit The Beast natürlich


    Dieser Beitrag wird 81 mal editiert, zum nächsten Mal von Dirch: Morgen, so um 20:39 :whistling:

  • Seit den letzten Updates von vorgestern oder so crashte der Kernel bei mir kurz nach dem mounten der Laufwerke. Der Stacktrace hatte ein paar iMon Symbole. Nachdem ich die iMon Module auf die Blackliste genommen habe, bootet er wieder. Nerv. Mein iMon PAD lief jetzt seit über 5 Jahren stabil mit Ubuntu Versionen seit Dapper. Das ist das erste Mal, dass ich deswegen einen Kernel Crash erlebe.

    HFX mini, i3-4330, Asrock H97M, 2 x 2 GB DDR3-1600, OCZ Vertex 32GB, 2 x WDC Caviar Green 2 TB, Pioneer DVR-K06, Terratec Cinergy 1200 DVB-C, TechnoTrend C-1500, YARD mini USB mit OLED, Pulse-Eight USB - HDMI-CEC, Debian Jessie, Kodi

  • Mein kleiner Zwischenbericht.


    Ich hab' gestern Abend, nachdem meine Arbeitsplatz-Kiste gar nicht mehr starten wollte - egal ob aktueller Kernel oder der Vorherige - mit chroot/LiveCD den Nvidia-Treiber rausge'purge't.


    Danach startet der 2.6.38-Kernel sauber durch ... natürlich ohne Monitoranzeige ... war klar wegen fehlendem Grafik-Treiber und meiner Blacklist.


    Via ssh habe ich dann die linux-source-2.6.38 und anschließend den nvidia-current nachinstalliert. Dennoch blieb es dunkel ... der uralte Befehl "dpkg-reconfigure -phigh xserver-xorg" scheint's wohl gebracht zu haben.


    Und es wurde hell :-)


    Z.Z. habe ich keinen Ton via VDR X-Frontend. Das mag daran liegen, dass ich pulseaudio deinstalliert habe, weil das Micro meiner Webcam nicht mehr funktionierte. Nun geht Skype mit Ton und Bild wieder ... ebenso XBMC.


    Gruß Miru

    VDR-Server 2.0.6 yavdr-testing-repo - Kubuntu 12.04 LTS/64 - I-Dual-Core 2,2 GHz, 2 GB RAM, SATA 500GB, via NFS 2,9 TB HW-RAID5 an Sol10Sparc mit ZFS, 1x FF-TT 2.3 modded, 1x FF-TT 1.5, 2x TT-1600, via DLAN AVpro/Coax 4x 2x MVP Ver.D3A - VOMP 0.4.0 mit Media, MVP-Dongle 0.4.0
    Arbeitsplatz: 12.04 LTS/64 2.0.6
    yavdr-testing-repo - I-Dual-Core 2,4 GHz, 4 GB RAM, 2x 1TB, 2x TT-1600
    WAF-VDR-Client: openelec-3.2.4/XBMC-12.2-Frodo/ alternativ yavdr 0.5.0a: PulseEight-USB-CEC-Adapter, ZBOX-HD-ID41: 4GB RAM, 64GB SSD, 16GB Patriot-USB-Stick am Samsung UE37D5700 (gehackt) für TimeShift direkt am TV ohne VDR-Zugriff

  • Habe nun auch bei meiner Nattyinstallation endlich den VDR eingerichtet.
    Bekomme aber mit meiner SAA7146 massig Bild und Tonfehler. Getestet mit xineliboutput und streamdev.
    Kann das jemand bestätigen?


    Kompilieren und installieren des Treibers von folgendem Link hat auch nichts gebracht.
    Aktuelle Treiber für Octopus(ddbridge), cineS2(ngene/ddbridge), DuoFlex-S2, DuoFlex-CT sowie TT S2-6400


    mfg
    aelo


    edit: Die Karte lief ohne Probleme von Kernel 2.6.26 bis einschließlich Kernel 2.6.35. Sogar unter 2.6.18 mit gepatchtem v4l-Treiber.
    Erst seit 2.637 oder 2.638 bekomme ich diese Fehler. (2.6.37 habe ich leider nicht mehr installiert, kann ich also nicht mehr verifizieren)

  • Hier meine versprochene Rückmeldung.


    Nach ein paar Tagen testen kann ich sagen, daß mit dem yavdr v4l-dkms paket meine TT S2-3200 mit Natty wieder top laufen !!
    Ich würde also behaupten, daß der Treiber für diese Karte in Natty, bzw. Kernel 2.6.38 Schrott ist. Die Karten sind seit 2.6.30 super gelaufen und auf einmal muß man den Umweg über dkms pakete gehen... aber egal jetzt geht es ja wieder. Bleibt nur zu hoffen, daß die Änderungen in den v4l treibern in den nächsten Kern kommen, damit es wieder ohne Tricks funktioniert.


    aelo : Das Modul für meine TT S2-3200 ist auch das "saa7146". Also kann ich Dir nur empfehlen auch das yavdr v4l-dkms paket zu nutzen (siehe diser Thread weiter vorne).

  • Mein iMon PAD läuft wieder. Das mitgelieferte lirc_imon Modul weigert sich zu laden, aber es gibt ein Ubuntu Paket lirc-modules-source, mit dem man die Lirc Module selbst kompilieren kann. Natürlich ist darin ausgerechnet das iMon Modul fehlerhaft und wird nicht automatisch installiert. Man kann es allerdings manuell rüberkopieren: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/563727. Die restlichen imon Module (nicht aus Lirc) habe ich weiterhin blackgelistet, weil sie nicht für Lirc relevant sind und offensichtlich eines davon meinen Kernel crashen lässt.

    HFX mini, i3-4330, Asrock H97M, 2 x 2 GB DDR3-1600, OCZ Vertex 32GB, 2 x WDC Caviar Green 2 TB, Pioneer DVR-K06, Terratec Cinergy 1200 DVB-C, TechnoTrend C-1500, YARD mini USB mit OLED, Pulse-Eight USB - HDMI-CEC, Debian Jessie, Kodi

  • lirc_imon zusammen mit imon klingt abenteuerlich. wie kommt der lirc_imon da rein, das hat doch hoffentlich nicht ubuntu da reingebraten. Und klar kann man den imon treiber per devinput mit lirc benutzen oder eventlircd. :) Andererseits hat der imon Treiber im 38er Kernel auch einen Bug den Jarod Wilson die Tage gefunden hat, sollte IMHO auch den Weg in den 38er Kernel und somit auch nach natty finden.


    Quote

    Mauro,


    Please pull in these four changes (against Linus' tree) for 2.6.39. The
    critical piece here is the imon patch, which fixes a nasty deadlock that
    triggers when change_protocol is initiated from userspace (i.e., by
    ir-keytable), followed by use of an imon device's display (or simply a
    second change_protocol command).


    Die Änderungen an rc-core und lircd sind vielleicht nervig wenn Sachen nicht gehen die vorher gingen, ich find es aber gut, das Konzept klingt gut und es ist endlich IM Kernel :)

  • lirc_imon zusammen mit imon klingt abenteuerlich. wie kommt der lirc_imon da rein, das hat doch hoffentlich nicht ubuntu da reingebraten.


    lirc_imon lädt ja nicht in der Ubuntu Version, jedenfalls nicht auf meinem System. Ich hatte einfach alles mit imon im Namen mal auf die Blacklist gesetzt, weil eines der imon Module den Kernel crasht. Welches weiß ich nicht genau, aber lirc_imon war es garantiert nicht.

    Und klar kann man den imon treiber per devinput mit lirc benutzen oder eventlircd. :)


    Dazu müsste er erst mal funktionieren, der Treiber. ;)

    Die Änderungen an rc-core und lircd sind vielleicht nervig wenn Sachen nicht gehen die vorher gingen, ich find es aber gut, das Konzept klingt gut und es ist endlich IM Kernel :)

    Ja, klingt ganz nett, was ich mir da im nachhinein so angelesen habe, aber so macht die Sache dann doch einen ziemlich unausgegorenen Eindruck.


    Auf einem anderen Rechner kämpfe ich zur Zeit damit, dass der Kernel eine zweiminütige Denkpause einlegt, bevor er mit dem Booten loslegt. Also insgesamt habe ich jetzt schon mit zwei von drei Systemen ernste Probleme gehabt.

    HFX mini, i3-4330, Asrock H97M, 2 x 2 GB DDR3-1600, OCZ Vertex 32GB, 2 x WDC Caviar Green 2 TB, Pioneer DVR-K06, Terratec Cinergy 1200 DVB-C, TechnoTrend C-1500, YARD mini USB mit OLED, Pulse-Eight USB - HDMI-CEC, Debian Jessie, Kodi

  • 11.04 Läuft bei mir seit gestern mit folgenden PPAs:


    yavdr-unstable-vdr
    yavdr-unstable-yavdr
    lars-opdenkamp-xbmc-pvr


    Meine TT1600 lief out of the box. Die neue ALSA Version ist auch super, bzw. erkennt wenigstens meine Soundkarte. Dts pass through will aber noch nicht :( HD Filme und TV geht. Trim für meine SSD kann der neue Kernel nun angeblich auch.


    XBMC musste ich (aufgrund von Unity) auf meinem zweiten xScreen wie folgt starten:


    Code
    1. ~/.xbmc/userdata$ cat advancedsettings.xml
    2. <advancedsettings>
    3. <window>
    4. <height>1080</height>
    5. <width>1920</width>
    6. </window>
    7. </advancedsettings>


    Code
    1. #! /bin/bash
    2. # Launch XBMC in windowed mode on secound Display
    3. # Select display 1
    4. DISPLAY=:0.1
    5. # Start XBMC without blocking this script
    6. xbmc &


    Alte channels.conf, sowie Lircconfig und atric einschalter ging so wie bei 10.04

  • Hallo,


    betrifft den Arbeitsplatzrechner laut Sig.:


    Nach dem vor etlichen Tagen (so 7-9 Mai) Updates zum Thema Pulseaudio kamen, lief bei mir bis zum letzten Mittwoch alles gut ... Skype und VDR mit Bild und Ton.


    Dann kamen wieder Updates, welche ich leider ohne genaue Prüfung einfach installiert habe ... eigentlich nix wichtiges.


    Am letzten Mittwochmittag habe ich dann einen Neustart hingelegt, weil KDE hing.


    Seit dem läuft rein gar nichts mehr. Ein paar Sekunden nach Grub startet sich die Kiste neu durch ... egal ob normaler Start, Wiederherstellungskonsole, vorheriger Kernel.


    Lediglich der quasi uralte Lucid-Kernel läßt sich im Wiederherstellungsmodus noch starten ... leider ohne Konsolen-Zugriff oder Monitor-Ausgabe ... pingen kann man zwar die Kiste ... aber leider kein ssh-Zugriff.


    Einen Hardware-Defekt will ich mal ausschließen, weil via grub Windows XP (erste interne HD) und Windows 7 (auf der zweiten internen HD) sich sauber starten lassen ... diverse Diagnose-Tools zeigen keine Hardware-Fehler.


    Auch die LiveCD startet einwandfrei ... darüber schreibe ich gerade.


    Interessant ist auch der Umstand, dass in allen relevanten Logs seit dem letzten Mittwochmittag rein gar nichts mehr protokolliert wurde ... einzig die boot.log vom letzten Freitag sagt was vom fsck auf die vdr-video-Partition ... ansonsten auch via LiveCD und fsck alle Linux-Paritionen "sauber".


    Na gut ... da ich die letzten Tage auf'm Mac arbeiten musste, habe ich das Thema mal hinten angestellt.


    Seit heute Vormittag versuche ich nun dieser Lage mal Herr zu werden. Via LiveCD alle relevanten Daten auf'ne externe USB-HD ge'rsync't.


    Aber jetzt kommt's ... ich kann Natty nicht auf meinen internen SATA-HDs installieren ... diese HDs erscheinen nicht in der Auswahl !?!? lediglich die externe USB-HD taucht zur Auswahl auf.


    Via LiveCD sind sie inklusive aller Partitionen via Partition-Editor einwandfrei zu sehen.


    Da blickt ich jetzt nicht mehr durch ... und im Ubuntuusers-Forum wohl auch keiner ... ich wollte nur meine Windoof-Installationen nicht platt machen, weil ich die für meinen Job brauche ... ok, die kann ich auch via Acronis noch mal quer sichern ... aber was ich so im Ubuntu-Forum lese, die danach wieder lauffähig zu bekommen ... das schreckt mich halt doch.


    Grübbel Miru ... wäre für einen Tip dankbar.

    VDR-Server 2.0.6 yavdr-testing-repo - Kubuntu 12.04 LTS/64 - I-Dual-Core 2,2 GHz, 2 GB RAM, SATA 500GB, via NFS 2,9 TB HW-RAID5 an Sol10Sparc mit ZFS, 1x FF-TT 2.3 modded, 1x FF-TT 1.5, 2x TT-1600, via DLAN AVpro/Coax 4x 2x MVP Ver.D3A - VOMP 0.4.0 mit Media, MVP-Dongle 0.4.0
    Arbeitsplatz: 12.04 LTS/64 2.0.6
    yavdr-testing-repo - I-Dual-Core 2,4 GHz, 4 GB RAM, 2x 1TB, 2x TT-1600
    WAF-VDR-Client: openelec-3.2.4/XBMC-12.2-Frodo/ alternativ yavdr 0.5.0a: PulseEight-USB-CEC-Adapter, ZBOX-HD-ID41: 4GB RAM, 64GB SSD, 16GB Patriot-USB-Stick am Samsung UE37D5700 (gehackt) für TimeShift direkt am TV ohne VDR-Zugriff

  • Vielleicht machst du besser ein neues Thema auf. Hast du mal einen fsck auf allen Partitionen gemacht?

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  • fax


    Ich schrieb, dass alle Linux-Partitionen "sauber" sind.


    Meine Vermutung geht eher in die Richtung, dass beim grub was richtig schief läuft ... wobei die Windows-Varianten sich wiederum sauber anstarten lassen.


    Wie gesagt, will ich ja neu installieren ... aber meine internen SATAs werden zum Installieren nicht mal angeboten ... soviel zu meinen Erfahrungen zu 11.04.

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  • Hast du mal die Alternate Edition probiert? Der textbasierte Installer hat wesentlich mehr Optionen und macht weniger automatisch falsch.

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  • Danke ... den Gedanken hatte ich auch schon ... wird gerade runter geladen.


    Ggf. kann ich damit auch reparieren ... ?


    Gruß Miru

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