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mtron

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1

Thursday, March 3rd 2011, 12:40pm

mplayer fork mit verbessertem vdpau support

Hallo!

Auf http://www.mplayer2.org/ wird ein neuer fork des mplayer zum Download angeboten der angeblich unter anderem mit folgenden Verbesserungen aufwarten kann:

Much better support for VDPAU functionality on NVIDIA cards

* Removed limitations that prevented switching frames more than once per monitor refresh. With MPlayer2 you can play high-FPS content or use fast forward on a 60 Hz monitor without breaking playback.
* Added support for the frame timing functionality of VDPAU.
* Improved performance by better buffer handling and smarter subtitle texture uploads (both VDPAU hardware decoding and displaying software decoded video with VDPAU perform better).
* Added logic to reduce frame timing jitter in some situations.
* Handle frames added by deinterlacing properly.
* Several bugfixes.
* Various minor improvements (studio level output support, set default deinterlace mode, ...)

alle Änderungen]

Hat diesen Fork schon jemand getestet und kann diese Angaben bestätigen?

2

Thursday, March 3rd 2011, 1:20pm

Hört sich interessant an. Eventuell gehört damit das Tearingproblem der Vergangenheit an? Werde das heut Abend mal austesten...

Gruß
iNOB

Mein VDR

Hartware: Gehäuse: Ahanix MCE 302, Mobo: Kontron 986LCD-M/mITX, CPU: Intel Core2 Duo Mobile T7400 2,16GHz, 2GB RAM, SAT: Digital Devices DuoFlex S2 miniPCIe, Graka: ASUS EN210 Silent 1GD3, 4x2TB 3,5" WD HD, 1x DVD-Brenner Pioneer, Atric IR-Einschalter+Empfänger, FB One-For-All URC-7960, SoundGraph iMON LCD ( MFP5I, 15c2:0038 )
Weichware: Wheezy (x86_64), Kernel 3.8.13, NVidia v337.12, VDR 2.1.6 gepatched

3

Thursday, March 3rd 2011, 1:46pm

Sehe den Fork zum ersten Mal. Schade, dass solche Änderungen nicht in das offizielle Projekt aufgenommen werden. Ich bin schon länger auf der mplayer-devel-Liste und habe in dieser Richtung dort keine Diskussionen mitbekommen.

mtron

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4

Thursday, March 3rd 2011, 2:42pm

bin auch auf mplayer-devel und war ebenso überrascht als ich heute per Zufall auf dieser Seite mit dem fork gelandet bin.

laut commit-log http://git.mplayer2.org/mplayer2/log/ gibts das Projekt schon fast 1 Jahr und die Entwickler sind seit Oktober 2010 recht aktiv.

Aber bevor ich das vorgeschlagene ffmpeg update mache, und dadurch gezwungen bin fast alle media Apps neu zu bauen, hätte ich gerne gewusst ob sich die Arbeit lohnt und der fork in einem brauchbaren Zustand ist.

Eventuell kann ja iNOB später schon etwas dazu sagen. Besten Dank dafür :)

This post has been edited 2 times, last edit by "mtron" (Mar 3rd 2011, 2:46pm)


5

Saturday, March 5th 2011, 6:15pm

Der Fork läßt sich wieder ganz normal gegen ein bereits bestehendes ffmpeg bauen. Ist mir auch lieber, da ich mit der "normalen" mplayer Version, die seit Neuem sein eigenes ffmpeg mitbringt, nur Stress in Form von Tonversatz und Abstürzen des Frontends hatte.

Die von mir genannten Tearingprobleme sind komplett verschwunden. Abstürze oder Tonversatz konnte ich bis jetzt nicht feststellen. Alles in Allem sehr empfehlenswert :cool1

Gruß
iNOB

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mtron

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6

Thursday, March 17th 2011, 11:13am

klingt ja sehr gut :)

Konntest du auch bez. vdpau preformance unterschiede feststellen?

7

Thursday, March 17th 2011, 11:27am

Quoted

Original von iNOB
Der Fork läßt sich wieder ganz normal gegen ein bereits bestehendes ffmpeg bauen. Ist mir auch lieber, da ich mit der "normalen" mplayer Version, die seit Neuem sein eigenes ffmpeg mitbringt, nur Stress in Form von Tonversatz und Abstürzen des Frontends hatte.


MPlayer liefert seit kurzem auch wieder ein aktuelles "normales" ffmpeg mit. Die Buildscripte wurden so erweitert, dass beim Compilieren ein ffmpeg-GIT checkout durchgeführt wird.

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8

Wednesday, March 30th 2011, 4:13pm

Es sollte aber normalerweise gar nicht sein, dass ein Programm ein anderes einfach mitliefert. Daher ist das was mplayer2 macht gar nicht mal so dumm.

Interessant finde ich, dass ffmpeg neuerdings auch geforkt wurde (aus ähnlichen Gründen) und jetzt als libav (www.libav.org) vertrieben wird.
VDR4Arch-Next --> Lian-Li PC-C37B | Gigabyte GA-MA78LMT-US2H | AMD Athlon II X2 250 | 4GB RAM | SanDisk SDSSDP064G | Samsung HD155UI | DD Cine S2 V6.2 | ZOTAC GT630 (Rev. 2) Zone Edition

This post has been edited 1 times, last edit by "Copperhead" (Mar 30th 2011, 4:19pm)


Dr. Seltsam

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9

Sunday, May 1st 2011, 7:45pm

ich wollte jetzt auch mal mplayer2 testen und habe mir das Ppaket mplayer2-build-2.0.tar.bz2 runtergeladen und entpackt. Das README sagt:

Quoted

Initializing the repo

First you need to download the actual sources, using either:

./init
or
./init --shallow


Es gibt aber gar kein Script namens init (weder im Hauptverzeichnis noch in irgendeinem Unterordner):

Quoted

bash: ./init: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


bin ich jetzt zu blöd?
VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, MSI C847MS-E33, passive Asus GT520, KNC One DVB-C, Cine CT V6, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: yavdr 0.5
VDR 2: im Aufbau: ACT-620 mit Coba-NT, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, Sundtek MediaTV Digital Home (DVB-C/T), passive Asus GT610

10

Monday, May 2nd 2011, 7:44am

Mit dem "einbinden" von ffmpeg hat das mplayer2-Team wohl zugegeben, dass das externe Zugreifen auf ffmpeg nicht ganz so trivial ist, wie erst angenommen.

Aktuell sehe ich die Entwicklung dieser ganzen Forks erstmal eher kritisch. Es muss sich erst zeigen, welcher Zweig des Forks aktiver gepflegt wird. Solange bis sich das klar herauskristallisiert, bleibe ich einfach bei dem, was der Distributor anbietet.

11

Monday, May 2nd 2011, 9:31am

Es gibt aber gar kein Script namens init (weder im Hauptverzeichnis noch in irgendeinem Unterordner):
hier auch nicht - hab's einfach "klassisch" übersetzt.
Lascala LC17 - tribute to viking ;o) + atric IR / AMD X2 BE-2400 / DVB-S2 TT3200 + DigitalDevices CineS2 (defekt) / yavdr stable / output: graphTFT-fe via 6.4" TFT & DVB-S/S2 via FullHD / NVidia GT220 passiv