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Aber gerade im Falle vom VDR gibt es häufig Updates, die eine komplette Neuinstallation erfordern.
This post has been edited 1 times, last edit by "Keine_Ahnung" (May 21st 2011, 8:47pm)
Hallo,
ich möchte in Zukunft einen Server im Haus haben, der folgende Funktionen übernimmt:
- VDR-Server (Headless)
- Server für Haussteuerung (KNX)
- NAS
- Domain Controller (ggf ?)
- Squeezeserver
Das ganze soll ein Gerät sein, um nicht mehrere Geräte 24/7 laufen zu haben.
Dabei habe ich allerdings folgende Sorge:
Das Aufsetzen jeder der o.g. Funktionen benötigt einige Zeit. Aber gerade im Falle vom VDR gibt es häufig Updates, die eine komplette Neuinstallation erfordern.
Dies bringt mich auf die Idee, die Funktionen softwareseitig zu trennen. Hierfür bietet sich eine Virtualisierung an, oder?
Das hätte auch den Vorteil, dass ich teils fertige Distributionen nutzen kann, z.B. FreeNas für das Nas und eine der vielen VDR-Distributionen für den VDR. Da letzteres recht hardwarenah ist, wird dies wohl den Host für die anderen Systeme darstellen.
Ist das soweit eine gute Idee?

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Jetzt frage ich mich allerdings, wie es hier mit dem Idle-Verbrauch und der Performance aussieht. Der Rechner muss ja stromsparend sein. Die Sandy-Bridge Prozessoren vereinen einen geringen Idle-Verbrauch mit hoher abrufbarer Leistung. Was allerdings schlecht wäre, wäre wenn die Virtualisierung soviele Resourcen frisst, dass der Rechner eben nicht mehr nahe Idle arbeitet. Meines Wissens, sollte die Virtualisierung jedoch a) kaum Overhead haben und b) dadurch die Performance nahezu unverändert sein. Kann hierzu jemand etwas sagen?
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Außerdem: kann man mittlerweile zuverlässig USB Hardware 1:1 durchschleifen, so dass keine Probleme zu erwarten sind?
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Welche ((kosten)freie) Virtualisierungssoftware würdet ihr mir zu diesem Zweck empfehlen?

Bedenke, wie du eine physikalische Platte für das NAS an die virtuelle Maschine übergeben möchtest.
Aber gerade im Falle vom VDR gibt es häufig Updates, die eine komplette Neuinstallation erfordern.
Für nen Headless VDR? Dann nimmst du die falschen Packete. Du kannst den VDR+Plugins auch komplett von Quellen nach /usr/local/... installieren, dann ist der von der Distribution vollkommen unabhängig (und ein Update des VDR ändert nicht das geringste an deinem System). Jedenfalls ist der VDR nur nen kleines Tool was die Abhängigkeiten angeht (also Systemupdates wegen dem VDR sind niemals notwendig).
Bedenke, wie du eine physikalische Platte für das NAS an die virtuelle Maschine übergeben möchtest.
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Also ist dein Gedanke mit der VDR-Distrie als Wirtssystem schon mal gut. Wobei ich da nicht eine reine VDR-Distrie nehmen würde, sonder lieber Ubuntu und dann die yaVDR Pakete. Oder Debian und die e-tobi Pakete. Vor allem, weil Dein Server eh Headless arbeiten wird und Du demnach den ganzen Ausgabe-Overhead nicht benötigst.
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Jetzt frage ich mich allerdings, wie es hier mit dem Idle-Verbrauch und der Performance aussieht.
Ich habe hier einen AMD-Rechner (Phenom 9350e, 8GB Ram, 2x2TB 3,5" S-ATA und 500GB 2,5" S-ATA (System)) mit mehrere virteullen Maschinen (davon 1x WinXP, wie beschrieben). Die virtuellen Maschinen sind (sofern sie nichts oder nur das tun, was sie sollen) nicht spürbar. Der Phenom taktet brav auf 1000MHz (der niedrigste Takt) und bleibt dort zu 99% der Zeit.
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Welche ((kosten)freie) Virtualisierungssoftware würdet ihr mir zu diesem Zweck empfehlen?
Was spricht denn gegen eine VDR-Distrie