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21

Dienstag, 26. Dezember 2006, 13:55

RE: Root über NFS mounten

Um meine Frage selber zu beantworten - es geht ganz einfach!

Falls es jemanden interessiert, hier ein kleines HOWTO:

Auf dem Sevrer:

Quellcode

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- lege auf dem NFS-Server ein Verzeichnis an, z.B /home/Clients/hawk-10.2
- sorge dafür, daß dieses Verzeichnis für den Client r/w exportiert wird (/etc/exports)


Auf dem Client:

Quellcode

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- installiere ganz normal auf der lokalen Platte
- mache in /etc/fstab den Eintrag
  server:/home/Clients/hawk-10.2  / nfs
- mache in /boot/grub/menu.lst einen Boot-Menü-Eintrag der Form
  title openSUSE 10.2 NFS
    root (hd0,0)
    kernel /boot/vmlinuz root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.1:/home/Clients/hawk-10.2 vga=0x31a resume=/dev/hda2 splash=silent showopts
    initrd /boot/initrd
  (-> IP-Nummer des Servers!)
- Führe den Befehl aus
  mkinitrd -I eth0
- Kopiere alles auf den Server
  rsync -vax --numeric-ids --delete --force / server:/home/Clients/hawk-10.2


Beim nächsten Booten dann die neu angelegte Boot-Variante auswählen und schon mountet er das Root-Filesystem vom Server.

Ab hier braucht auf dem Client außer dem /boot Verzeichnis nichts mehr zu sein. Da dies nur einige wenige MB sind kann man das auch in einem Flash-Drive unterbringen.

Vorteile gegenüber "Remote-Boot":
- es wird keine Remote-Boot fähige Netzwerkkarte benötigt (meine hier kann z.B. Linux nicht über's Netz booten)
- auf dem Server wird kein tftpboot etc. benötigt - alles geht mit ganz normalem NFS
- nach einem Kernel-Update muß kein neuer Kernel übersetzt werden - es genügt den "mkinitrd" Aufruf erneut auszuführen und das /boot-Verzeichnis auf die lokale Platte zu kopieren
- man muß sich keinerlei Gedanken über den benötigten Netzwerkkartentreiber machen, da mkinitrd das alles richtig berücksichtigt

Das ist jetzt für die Leute, die ständig "Kernel backen" nichts besonderes, aber ich wollte halt den Standard-Kernel der Distribution verwenden und mit möglichst wenig Aufwand das Root-FS auf dem NFS-Server haben, damit die lokale Platte abgeschaltet werden kann.

Gruß
Klaus
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Nety

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22

Sonntag, 16. Dezember 2007, 13:39

hi!

nach langem suchen habe ich endlich zufällig diesen thread gefunden der genau meine problemstellung behandelt. bisher dachte ich, ich muss meinen kernel neu compilieren um das root verzeichnis per nfs nachzuladen. aber es scheint ein neuerstellen der initrd zu genügen. da ich aber debian auf meinem system benutze kann ich den befehl "mkinitrd -I eth0" nicht auführen. kennt jemand ein verleichbares tool wie mkinitrd für debian?

danke schon mal!
NEty
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nety« (16. Dezember 2007, 14:08)


sparkie

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23

Sonntag, 16. Dezember 2007, 13:53

Zitat

kennt jemand ein verleichbares tool wie mkinitrd für debian?


heisst auf debian 'update-initramfs' zur Zeit. Ist im 'initramfs-tools' Package.

Nety

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24

Sonntag, 16. Dezember 2007, 14:13

danke für die fixe antwort!

nun fehlt mir nur noch der parameter. mir ist nicht klar was "-I eth0" überhaupt bezweckt, also tu ich mir da schwer einen vergleichbaren unter update-initramfs zu finden :/. kannst du mir da auch helfen?

danke!
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sparkie

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25

Sonntag, 16. Dezember 2007, 14:17

Zitat

mir ist nicht klar was "-I eth0" überhaupt bezweckt,

das braucht's jetzt nicht mehr. Die initrd macht das inzwischen dynamisch, abhaengig von den Kernel args. Ein 'update-initramfs' hat bei mir ausgereicht. Damit kann ich z.B. von Platte oder diskless booten - funktioniert immer.

Nety

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26

Dienstag, 18. Dezember 2007, 00:36

hi!

update-initramfs hat soweit super geklappt. woran es jetzt noch hackt ist die statische ip die ich mittels grub übergeben möchte. den eintrag in der menu.lst habe ich mir in etwa so vorgestellt.

Quellcode

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#/boot/grub/menu.lst
title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-5-486, NFS and Networkdriver support
root            (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 network=static device=eth0 ip=192.168.1.13 netmask=255.255.255.0 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

leider hängt sich mit diesen einstellungen der kernel auf. die nfs freigabe habe ich bereits getesetet und das sollte soweit klappen. hat jemand einen tipp was ich an meiner menu.lst noch verändern muss? habe jetzt schon einiges ausprobiert und gegoogelt, aber leider hat bis jetzt noch nichts funktioniert. muss ich eigentlich grub nocheinmal neu übersezten oder beherbergt grub der ctvdr6.1 die netboot optionen? nicht dass ich am grundliegenden scheitere.

danke!
NEty
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Dienstag, 18. Dezember 2007, 05:51

Zitat

leider hängt sich mit diesen einstellungen der kernel auf.

wie aussert sich das? was sind die letzten Meldungen auf dem Schirm?

Nety

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28

Dienstag, 18. Dezember 2007, 08:16

sinngemäß steht soetwas wie

Quellcode

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 ifconfig 192.168.1.13 eht0 device not found
wenn ich jedoch nur mit folgenden optionen boote

Quellcode

1
kernel /boot/vmlinuz root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.1:/home/Clients/hawk-10.2 vga=0x31a resume=/dev/hda2 splash=silent showopts
findet er das device eht0, scheitert aber an dem nicht vorhandenen dhcp server.
wenn ich wieder zuhause bin werde ich die fehlermeldung genau posten.
danke schon mal!
NEty
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29

Mittwoch, 19. Dezember 2007, 00:37

hallo!

hab jetzt mal die fehlermeldungen abgetippt:
beim eintrag in der menu.lst

Quellcode

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title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-5-486, NFS and Networkdriver support
root            (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 network=static device=eth0 ip=192.168.1.13 netmask=255.255.255.0 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

bekomme ich folgendes:

Quellcode

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Begin: Mounting root file system... ...
Begin: Running /scrips/nfs-top ...
Done.
ipconfig: 192.168.1.13 SIOCGIFINDEX: No such device
ipconfig: no devices to configure
/init: .: 152: Can't open /tmp/net-eth0.conf
Kernel panic - not syncing: Attempted to kill init!

mit diesen beiden

Quellcode

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title  Network
ifconfig --server=192.168.1.4 --gateway=192.168.1.100 --mask=255.255.255.0 --address=192.168.1.13
root   (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

Quellcode

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title  Network
root   (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

schaut das ergebnis dann so aus:

Quellcode

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Begin: Mounting root file system... ...
Begin: Running /scrips/nfs-top ...
Done.
IP-Config: eth0 hardware address 00:02:b3:ce:a9:df mtu 1500 DCCP RARP
e100: eth0: e100_watchdog: link up, 100Mbps, full-duplex


grüße,
NEty
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sparkie

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Mittwoch, 19. Dezember 2007, 06:38

Zitat

Originally posted by Nety

Quellcode

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title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-5-486, NFS and Networkdriver support
root            (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 network=static device=eth0 ip=192.168.1.13 netmask=255.255.255.0 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

bekomme ich folgendes:

Quellcode

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Begin: Mounting root file system... ...
Begin: Running /scrips/nfs-top ...
Done.
ipconfig: 192.168.1.13 SIOCGIFINDEX: No such device
ipconfig: no devices to configure
/init: .: 152: Can't open /tmp/net-eth0.conf
Kernel panic - not syncing: Attempted to kill init!


ich denke mal diese Syntax ist veraltet und deswegen geht es nicht. Aktuelle Syntax siehe:

http://www.mjmwired.net/kernel/Documentation/nfsroot.txt

Zitat

mit diesen beiden

Quellcode

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title  Network
ifconfig --server=192.168.1.4 --gateway=192.168.1.100 --mask=255.255.255.0 --address=192.168.1.13
root   (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault


das geht nicht da es den eth-Treiber im grub benoetigt. Ich nehme mal an, du hast den nicht extra reincompiliert?

Zitat

Quellcode

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title  Network
root   (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault


das ist schon fast richtig. Aber es muss (laut Doku oben) in deinem Fall genauer so aussehen:

Quellcode

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title  Network
root   (hd0,0)
# ip=<client-ip>:<server-ip>:<gw-ip>:<netmask>:<hostname>:<device>:<autoconf>
kernel /vmlinuz-2.6.18-5-486 ip=192.168.1.13:192.168.1.4:<gw-ip>:255.255.255.0:<hostname>::none root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/fileserver/root_ctvdr6_kueche vga=0x31a splash=silent showopts
initrd /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault

<hostname> und <gw-ip> sind noch zu ergaenzen. <netmask> ok? Du kannst die Bootmeldungen mit ^S anhalten und nachkontrollieren, ob die Ausgaben von IP-Config deine Kernel-Commandline widerspiegeln.
Ich habe es gerade mal testweise auf meiner Diskless- Kiste getestet. Funktioniert und DHCP bleibt unangetastet.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sparkie« (19. Dezember 2007, 06:41)


Nety

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 02:55

hi!

ich habe deinen menu.lst eintrag nur noch leicht modifizieren müssen und siehe da, es hat geklappt :). nun schauts so aus:

Quellcode

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title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-5-486, nfsroot
root            (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.18-5-486 ip=192.168.1.13:192.168.1.4::255.255.255.0:::none root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.4:/netboot/root_ctvdr61_niko vga=0x31a splash=silent showopts
initrd          /initrd.img-2.6.18-5-486
savedefault
danke für die schnelle und tolle hilfe! hatte ich schon lange nicht mehr.

liebe grüße,
NEty
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sparkie

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 05:49

Zitat

danke für die schnelle und tolle hilfe! hatte ich schon lange nicht mehr.

super - das freut mich :tup Ist ja auch bald Weihnachten:)

der-brumm-baer

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33

Sonntag, 24. Februar 2008, 18:43

Hallo,

muss der Kernel ein Besonderer sein mit nfs-boot drin, oder kann es ein standard sein?

meine config sieht so auf:

Quellcode

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title           Debian GNU/Linux, kernel 2.6.21.7
root            (hd0,0)
kernel          /vmlinuz-2.6.21.7 root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.179.202:/srv/nfs-root/smt-wohnzimmer
initrd          /initrd.img-2.6.21.7
savedefault


Damit fängt er auch an zu booten, aber dann kommt es zu dieser Fehlermeldung

Quellcode

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cannot open root device "nfs"
or unknown-block
Please append a correct "root=" boot option
Kernel panic - not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block


Habe ich da noch was falsch gemacht?

muss die /etc/fstab noch angepasst werden?
MfG
Der Brumm-Baer
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srv-vdr: HW: Dell T20 (Xeon) - SW: Openmediavault Erasmus, Frodo-VDR als Docker Container, EPGD als Docker Container

med-og: HW: - SW: Libreelec
med-sz: HW: SilverStone Milo ML03, BeQuiet SFX-300W, Asrock H61M-ITX, Intel G530, Asus G210 Silent, Asrock Smart Remote, 8GB USB-Stick - SW: Libereelec
med-eg: HW: SilverStone Milo ML03, BeQuiet SFX-300W, Asrock H61M-ITX, Intel G530, Asus G210 Silent, Asrock Smart Remote, 8GB USB-Stick - SW: MLD 5.1

34

Sonntag, 24. Februar 2008, 19:31

Kernel muss schon damit klarkommen .
CONFIG_ROOT_NFS=yes

Auf ne initrd wuerde ich auch verzichten. Aber Geschmackssache
bzw. Faulheit

der-brumm-baer

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35

Montag, 25. Februar 2008, 09:29

@Morone

Danke für den Hinweis :lehrer1

Konnte jetzt von nfs booten, aber:

Wenn ich einen reboot des Rechners mache,
wird die Root-Partition am File-Server nicht wieder ausgehangen,
was dazu führt, dass es nicht wieder eingehangen werden kann
beim Neustart. Hat da noch jemande einen Tip für mich?
MfG
Der Brumm-Baer
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med-og: HW: - SW: Libreelec
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der-brumm-baer

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36

Dienstag, 26. Februar 2008, 11:13

Ich bin immer noch nicht weiter mit dem umount Problem

die menu.lst sieht folgendermaßen aus:
[list]
title Debian GNU/Linux, kernel 2.6.21.7
root (hd0,0)
kernel /vmlinuz-2.6.21.7 ip=dhcp root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.xxx.202:/srv/nfs-root/smt-wohnzimmer
savedefault
[/list]

meine fstab auf dem nfsroot sieht folgendermaßen aus:
[list]
# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
#/dev/nfs / nfs auto,user,rsize=8192,wsize=8192 0 0
#192.168.xxx.202:/srv/nfs-root/smt-wohnzimmer / nfs auto,user,rsize=8192,wsize=8192 0 0
#/srv/hda3 / ext3 defaults,errors=remount-ro 0 1
#/dev/hda2 none swap sw 0 0
/dev/hda1 /boot ext3 defaults 0 2
/dev/hdc /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0
192.168.xxx.202:/srv/vdrvideo /srv/vdrvideo nfs auto,user,rsize=8192,wsize=8192 0 0
192.168.xxx.202:/srv/musik /srv/musik nfs auto,user,rsize=8192,wsize=8192 0 0
192.168.xxx.202:/srv/bilder /srv/bilder nfs auto,user,rsize=8192,wsize=8192 0 0
[/list]

Wie ihr seht habe ich schon einiges Probiert, aber jede Zeile für ein root-Verzeichnis in der fstab sorgt dafür das der client nicht mehr hochkommt.

Der log vom nfs-Server sieht so aus.
[list]
Feb 25 20:17:37 debian-file mountd[1204]: authenticated mount request from 192.168.xxx.144:862 for /srv/nfs-root/smt-wohnzimmer (/srv/nfs-root/smt-wohnzimmer)
Feb 25 20:17:53 debian-file mountd[1204]: authenticated mount request from 192.168.xxx.144:792 for /srv/vdrvideo (/srv/vdrvideo)
Feb 25 20:17:53 debian-file mountd[1204]: authenticated mount request from 192.168.xxx.144:796 for /srv/musik (/srv/musik)
Feb 25 20:17:53 debian-file mountd[1204]: authenticated mount request from 192.168.xxx.144:800 for /srv/bilder (/srv/bilder)
Feb 25 20:20:49 debian-file mountd[1204]: authenticated unmount request from 192.168.xxx.144:915 for /srv/bilder (/srv/bilder)
Feb 25 20:20:49 debian-file mountd[1204]: authenticated unmount request from 192.168.xxx.144:917 for /srv/musik (/srv/musik)
Feb 25 20:20:49 debian-file mountd[1204]: authenticated unmount request from 192.168.xxx.144:919 for /srv/vdrvideo (/srv/vdrvideo)
[/list]

Wie man sieht, kriegt das nfs-root keinen umount und ist somit erstmal blockiert. Ein reboot ist also unmöglich. Was muss ich machen damit auch das nfs-root ein umount bekommt und somit freigegeben wird?

[edit]
df -h gibt folgendes aus

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Dateisystem          Gr’’e Benut  Verf Ben% Eingeh’ngt auf
tmpfs                  61M     0   61M   0% /lib/init/rw
udev                   10M   56K   10M   1% /dev
tmpfs                  61M  140K   61M   1% /dev/shm
rootfs                2,1T  1,3T  683G  66% /
/dev/hda1              61M   13M   46M  22% /boot
192.168.xxx.202:/srv/vdrvideo
                      2,1T  1,3T  683G  66% /srv/vdrvideo
192.168.xxx.202:/srv/musik
                      2,1T  1,3T  683G  66% /srv/musik
192.168.xxx.202:/srv/bilder
                      2,1T  1,3T  683G  66% /srv/bilder
MfG
Der Brumm-Baer
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srv-vdr: HW: Dell T20 (Xeon) - SW: Openmediavault Erasmus, Frodo-VDR als Docker Container, EPGD als Docker Container

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »der-brumm-baer« (27. Februar 2008, 10:51)


37

Donnerstag, 28. Februar 2008, 09:28

Zitat

Original von der-brumm-baer
Wie ihr seht habe ich schon einiges Probiert, aber jede Zeile für ein root-Verzeichnis in der fstab sorgt dafür das der client nicht mehr hochkommt.

Ich mounte auf dem Client das root Filesystem mit

Quellcode

1
server:/netboot/nfsroot/zaphod_etch     /                       nfs     defaults,hard,intr,rsize=65536,wsize=65536 0 0
Einen "unmount request" sehe ich auf dem Server zwar dafür nicht, aber ich kann problemlos rebooten.
#67

Debian 5 - 64bit diskless - Linux 2.6.33-rc4 - 1.6.0-13ctvdr2 - DVB Kernel - FuSi DVB-C 4MB, FW f12623 - TT C1500 - AC Light - 2x DVB-T
EP-8KDA7I & Sempron64 - 62W - Harmony 655 - lirc-0.8.6-CVS - gLCD Umbau - TV: Samsung LE40B750 U1 PXZG SQ01 - PS3 slim für Blu-Ray - DLNA: MiniDLNA 1.0.16.3
obsolet:AMD Geode & M811

der-brumm-baer

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38

Donnerstag, 28. Februar 2008, 13:40

Hallo, kilroy

Ich hab es jetzt mal mit den von dir geposteten nfs optionen probiert

Zitat

Original von kilroy

Ich mounte auf dem Client das root Filesystem mit

Quellcode

1
server:/netboot/nfsroot/zaphod_etch     /                       nfs     defaults,hard,intr,rsize=65536,wsize=65536 0 0
Einen "unmount request" sehe ich auf dem Server zwar dafür nicht, aber ich kann problemlos rebooten.



Auch damit kommt der Client dann nicht hoch.

Er scheint nur ohne root einträge in der fstab hochzukommen.

Gibt es denn ein Möglichkeit, auf dem nfs-server, die Freigabe wieder frei zu geben, so ala:
Wenn ping auf Client tot. setze lock der Freigabe zurück?
MfG
Der Brumm-Baer
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39

Freitag, 29. Februar 2008, 09:48

Mit welchen Optionen läuft denn Dein nfsd auf dem Server? Hier:

Quellcode

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marvin:~$ cat /etc/default/nfs-kernel-server
# Number of servers to start up
#RPCNFSDCOUNT=8
RPCNFSDCOUNT=16

# Options for rpc.mountd
RPCMOUNTDOPTS="--no-nfs-version 2"
Vielleicht hilft auch ein Blick in "man rpc.mountd".
#67

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40

Sonntag, 8. Juni 2008, 18:21

ich hab es fast hinbekommen, aber beim Booten hängt der Client:

Quellcode

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eth0: no link during initialization.
input: ImPS/2 Logitech Wheel Mouse as /class/input/inputl
eth0: link up.
Sending DHCP requests
IP-Config: Got DHCP answer from 192.168.1.1, my address is 192.168.1.101
IP-Config: Complete:
device=eth0, addr=192.168.1.101, mask=255.255.255.0, gw=192.168.1.1
host=192.168.1.101, domain=, nis-domain=(none),
bootserver=192.168.1.1, rootserver=192.168.1.5, rootpath=
Looking up port of RPC 100003/3 an 192.168.1.5
Looking up port of RPC 100005/3 an 192.168.1.5
VFS: Mounted root (nfs filesystem).
Freeing unused kernel memory: 206k freed
Warning: unable to open an initial console.
nfs: server 192.168.1.5 not responding, still trying
nfs: server 192.168.1.5 not responding, still trying


Die Freigabe auf dem Server kann ich ganz normal mounten, wenn ich das System normal hochfahre.

Hier mal meine menu.lst:

Quellcode

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title  Network
root   (hd0,0)
kernel          /boot/vmlinuz-2.6.25 ip=dhcp root=/dev/nfs rw nfsroot=192.168.1.5:/mnt/HD_a2/Backup/Linux/VDR,v3 vga=791 splash=silent showopts


Auf dem Server (CH3SNAS) läuft nfsd, also ein Kernel-NFS-Server, Version ist V3.

Hab ich was übersehen?

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