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Warum allerdings soll die channels.conf nach /var/lib/vdr? Ist das keine Konfigurationsdatei, die ehr nach /etc/vdr passen würde?
Dumm ist aber, dass der VDR es gar nicht erlaubt diese Dateien unterschiedlich abzulegen und die Plugins erst recht nicht
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ls -l /var/lib/vdr insgesamt 92 -rw-rw-r-- 1 vdr vdr 50600 2012-01-14 05:58 channels.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 8181 2011-07-03 20:49 channels.conf.cable -rw-r--r-- 1 vdr vdr 13935 2011-07-03 20:49 channels.conf.terr lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 29 2011-12-29 10:45 commands.conf -> ../../cache/vdr/commands.conf lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 20 2011-12-29 10:45 diseqc.conf -> /etc/vdr/diseqc.conf lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 23 2011-12-29 10:45 keymacros.conf -> /etc/vdr/keymacros.conf drwxr-xr-x 3 vdr vdr 4096 2011-12-24 22:42 plugins lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 28 2011-12-29 10:45 reccmds.conf -> ../../cache/vdr/reccmds.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 3818 2011-07-03 21:32 remote.conf lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 17 2011-12-29 10:45 scr.conf -> /etc/vdr/scr.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 2842 2012-01-14 06:50 setup.conf lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 21 2011-12-29 10:45 sources.conf -> /etc/vdr/sources.conf lrwxrwxrwx 1 vdr vdr 24 2011-12-29 10:45 svdrphosts.conf -> /etc/vdr/svdrphosts.conf drwxr-xr-x 2 vdr vdr 4096 2011-12-30 19:48 themes -rw-r--r-- 1 vdr vdr 0 2011-12-25 10:50 timers.conf |
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ls -l /etc/vdr insgesamt 44 lrwxrwxrwx 1 root root 26 2011-12-29 10:45 channels.conf -> /var/lib/vdr/channels.conf drwxr-xr-x 2 root root 4096 2011-12-30 19:48 command-hooks -rw-r--r-- 1 vdr vdr 3265 2011-09-10 14:41 diseqc.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 210 2006-01-05 16:41 keymacros.conf drwxr-xr-x 3 root root 4096 2012-02-02 13:11 plugins drwxr-xr-x 2 root root 4096 2011-12-30 19:48 recording-hooks lrwxrwxrwx 1 root root 24 2011-12-29 10:45 remote.conf -> /var/lib/vdr/remote.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 509 2011-09-17 14:58 scr.conf lrwxrwxrwx 1 root root 23 2011-12-29 10:45 setup.conf -> /var/lib/vdr/setup.conf drwxr-xr-x 2 root root 4096 2011-12-30 19:48 shutdown-hooks -rw-r--r-- 1 vdr vdr 3839 2011-09-11 16:26 sources.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 439 2011-07-03 21:13 svdrphosts.conf -rw-r--r-- 1 vdr vdr 261 2011-08-27 21:36 unicable.conf lrwxrwxrwx 1 root root 14 2011-12-29 10:45 vdr.default -> ../default/vdr -rw-r--r-- 1 root root 290 2011-05-02 19:09 vdr.groups |
This post has been edited 1 times, last edit by "Maniac" (Feb 6th 2012, 7:51pm)
Edit: Mir kam gerade noch die Idee was kls davon hält.

Ok :)
Hätte den so ein Patch, wenn er vernünftig gebaut ist, die Chance in den VDR zu kommen?
Als default würde ich dann setzen das alles so bleibt wie der VDR es derzeit macht. Die User/Distributionen können über einen weiteren Parameter oder die Make.config dieses Verhalten dann ändern. Plugins würden die Möglichkeit bekommen das neue Verzeichnis über eine ähnliche Funktion wie cPlugin::ConfigDirectory() abfragen und dann nutzen.
Ubuntu 12.04; Kernel 3.2.0-34; mit Parallelbetrieb von:
VDR 1.7.27 über S2-6400 (HDMI1)
XBMC Eden über GT520 (HDMI2)
Beides an Sony KDL-55EX725
Harmony zum Umschalten zwischen VDR und XBMC
MusicPD Steuerung per iPOD ist perfektMir zum Beispiel ist nie klar geworden warum es /var/lib/vdr
und /etc/vdr braucht, ist aus meiner (User-)Sicht beides Konfiguration...
Vorallem weil das Meiste davon Bitmaps, Fonts und irgendwelche Datenbanken sind.
Edit: Mir kam gerade noch die Idee was kls davon hält. Dann könnte man ihm ja einen Patch bauen der die Dateien sauber trennt, jeweils eine option für die beiden Verzeichnisse bietet (alternativ über Make.config festlegen). Die Plugins bekommen in der API eine neue Option spendiert womit sie das neue Verzeichnis abfragen können, dann kann man die Plugins auch sauber und einfach anpassen. Wer alles so haben will wie bisher setzt halt einfach beide Verzeichnisse auf den gleichen Namen.
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const char *ResourceDirectory(const char *PluginName = NULL); |
Bei der Characterisierung der Daten zählt nicht bloß die Tatsache, ob es Konfigurationsdaten sind oder nicht, sondern auch, ob die Anwendung die Daten verändert.
/etc - sollte als RO-Bereich für Anwendungen angesehen werden. In vielen (professionellen) Umgebungen wird der Bereich readonly gemountet und nur bei Admin-Tätigkeiten bindet der die Platte zusätzlich (woanders) im Schreibmodus ein.
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Da weichen aber auch andere von ab. Ich würde da mal CUPS als Beispiel anführen. Auch der schreibt seine Konfiguration dynamisch, wenn man via Webinterface oder über die CLI-Tools konfiguriert.

Quoted
Wenn ich dem VDR verbiete, neue Channels zu erkennen, dann kann ich die channels.conf durchaus auch manuell verwalten und auch Readonly mounten sollte dann keine negativen Folgen haben.

), sondern lediglich darum, wer wo schreiben darf.
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Da man im Prinzip alle conf-Dateien des vdr über die Oberfläche des vdr verändern kann, muss der vdr sie schreiben können. Deshalb sollten sie unter /var/lib/vdr liegen.
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Das binäre Resourcen am besten woanders aufgehoben sind, ist sicherlich noch am verständlichsten