@Matthiaz
Das wären dann allerdings noch einige weitere Kästchen... Wobei man das Seitenverhältnis vom Medium (Monitor) natürlich über die momentane (Windows)-Auflösung berechnen kann, und in sofern nur grob wichtig wäre, ob 4:3, 16:9 oder immer alles berechnet werden soll. Je nach Monitor muss was weg, oder halt nicht... Wäre eine kleine If-Schleife mehr beim Bildbeschneiden... ;-)
Also wenn ich mirs recht überdenke - ist das alles so nicht notwendig - da der Algorithmus die schwarzen Balken eh ignoriert (wegen Schwellwert für Farbe) - hab das gestern extra nochmal probiert mir ein schwarzes Desktop eingerichtet - und dort in de Mitte ein kleines Filmchen laufen lassen - gibt an der Ausgabe die gleichen Farben - wie wenn ich den Film auf Vollbild laufen lassen würde - d.h. die Widescreen Option aus der Linux Version hat eigentlich nur eine Bedeutung für die Linux Version - da dort scheinbar das Capture Device immer eine 4:3 Bild liefert - wenn dieses aber für die Bild-Füllende Ausgabe auf einem 16:9 Display oben und abgeschnitten wird - bewirkt diese Widescreen Option das die abgeschnittenen Bereiche nicht mit in die Rechnung einfliessen -- also ist diese Option eher ne grasse Variante von Overscan Kompensation? -- was IMHO mit Widescreen nicht wirklich was zu tun hat --- weil das der Algorithmus ja schon über den Schwellwert für die Farbe mitbekommt und so sämtliche Schwarze Balken egal an welcher Stelle ob oben/unten oder links/rechts - keinen Einfluss haben.
Jetzt kommt bestimmt gleiche die Fragen - warum es für die Windows Version keine Rolle spielt ob wir einen 16:9 oder 4:3 Monitor verwenden? unser "GDI Capture Device" liefert doch auch immer ein 64x48 Bildchen was ja 4:3 ist? - ja stimmt, aber:
- es steht ja nirgends ob dieses Bildchen das richtige Pixel-Seitenverhältnis haben muss - d.h. wenn z.B. die Auflösung 1360x768 Pixel beträgt - greift der Capture in X-Richtung jedes: 21 Pixel ab, und in Y-Richtung jedes: 16 Pixel ;-)
Bei z.B. 1024x768 -> wird in X: 16, Y: 16 abgetastet...
so beinhaltet unser 64x48 Bildchen immer den gesamten Bildschirm - wenn auch ein wenig verzerrt - das stört aber nicht denk ich...
das einzige was ich aber auch schon vorgesehen habe - was wir ggf. kompensieren müssten ist bei der Ausgabe auf herkömmliche TV Geräte via TV Out - da dort ja ein gewisser Overscan am TV auftritt - d.h. Bildteile welche zwar auf dem Desktop - aber auf dem TV nicht zu sehen sind - müssen ignoriert werden für die Atmo Berechnung - dafür hab ich in der Registry schon zwei Parameter hinterlegt - wo man einen Horizontalen und Vertikalen Overscan einstellen kann..., um genau dieses Problem zu vermeiden.
Sprich: perfekte Ergebnisse halte ich ohne manuelle Eingabe (mit visueller Rückmeldung) für nicht möglich.
Mögliche Eingabeform für so etwas wäre z.b. ein verkleinerter Screenshot, wo man über eine Rechteck-Maske festlegen kann, wo genau ausgewertet werden soll.
Ich hoffe meine Erklärung war fürs erste mal ausreichend - warum wir keine Sonderbehandlung für Widescreen, 16:9, 4:3 Displays oder Videoformate benötigen... selbst der Parameter Widescreen macht IMHO für die Windows Version wohl keinen Unterschied... bedingt dadurch wie das Screencapture erfolgt.
Daran könnte man nebenbei auch gezielt auf Visualisierungen von z.B. WinAmp ausrichten. Wie sowas allerdings programmiert wird... Keine Ahnung. :-D
mmh ne andere Idee das man direkt ein bestimmtes Fenster als Quelle fürs Atmo auswählen kann - wäre noch ein Gimmick... so z.B. das Effekt Fenster von WinAmp... ist recht einfach man muss nur statt GetDC(0)... das Handle von dem Fenster ermitteln... FindWindow lässt grüssen und dieses dann Capturen... ist halt ne Frage wie erkennt Atmo Win welches Fenster es wann capturen soll... und wann den Desktop - d.h. automatische Quellenumschaltung...
Igor