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1 241

Dienstag, 14. November 2006, 22:20

die seite beschreibt das etwas einfacher

http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video

auszug

Hierbei wird das Signal über drei getrennte Cinch-Kabel (bei hochwertigen Systemen auch BNC) übertragen. Das bei Component Video benutzte YPbPr-Signal besteht aus dem Helligkeitssignal "Y" sowie den Farbabweichungssignalen "Pb" für die Abweichung von Grau auf einer Blau-Gelb-Skala sowie "Pr" für die Abweichung von Grau auf einer Rot-Türkis-Skala.

YPbPr ist die analoge Mutter des digitalen YCbCr, mit dem u. a. die auf der DVD gespeicherten sowie die bei DVB per Sat, Kabel oder Antenne übertragenen Videodaten farbkodiert sind. Da die Umwandlung vom digitalen YCbCr ins analoge YPbPr ohne umrechnungsbedingte Informationsverluste erfolgt, stellt Component Video unter den analogen Übertragungsvarianten neben Progressive RGB die geeignetste analoge Verbindungs- und Signalform zur Übertragung von Videodaten vom DVD-Player oder DVB-Empfänger zum Anzeigegabegerät dar.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video“

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »rockinbandit« (14. November 2006, 22:31)


1 242

Freitag, 17. November 2006, 10:27

Zitat

Original von rockinbandit
das ist der anschluss am board (rot grün blau)
der ist analog und hd/pr.. verwendbar

schau mal hier http://de.wikipedia.org/wiki/YUV

hier ein kleiner auszug der seite

Das YUV-Farbmodell findet Verwendung bei analogem PAL, d.h. bei der Übertragung von analogem PAL-Fernsehen per Antenne, Kabel und Satellit sowie bei der Aufzeichnung und Übertragung von PAL-Video u.a. per VHS, S-VHS, Betacam, Video 8, Hi-8, Composite Video/FBAS und S-Video.
Bei Aufzeichnung und Übertragung von analogem SECAM-Fernsehen und -Video (auf allen o.g. Übertragungswegen und Videobandformaten) wird stattdessen das YDbDr-Farbmodell verwendet.
Bei analogem NTSC-Fernsehen und -Video (ebenfalls auf allen o.g. Geräten und Schnittstellen etc.) wird das YIQ-Farbmodell genutzt.
Das in CCIR 601 ursprünglich für analoges HDTV spezifizierte YPbPr-Farbmodell findet heute praktisch nur noch bei analogen Component Video-Anschlüssen/-Kabeln Verwendung. Dagegen wird bei diesen u.a. an DVD-Playern zu findenden Komponenten-Videokabel-Anschlüssen nie YUV verwendet. Teilweise sind allerdings diese Geräteanschlüsse falsch beschriftet (richtig: YPbPr, falsch: YUV oder YCbCr).
Das YCbCr-Farbmodell schließlich ist die Basis aller gebräuchlichen digitalen Fernseh- und Videoformate einschließlich digitalem PAL/SECAM (im digitalen Bereich werden PAL und SECAM nicht unterschieden), digitalem NTSC (unterscheidet sich von digitalem PAL/SECAM nur in Auflösung und Bildwechselfrequenz), DVB (alle Varianten), MPEG-Video, DVD-Video u.a. Auch digitale Videokabel können z.T. YCbCr-kodierte Videodaten übertragen, so z. B. HDMI (alternativ auch RGB).
Fälschlicherweise ist häufig von YUV(-Geräten, -Kabeln, -Kodierung, -Farbmodell) die Rede, wenn eigentlich YPbPr (bei analogen Anschlüssen/Kabeln) bzw. YCbCr (im digitalen Bereich) gemeint ist. Auch wird häufig Farbmodell mit Farbraum verwechselt, einen YUV-Farbraum gibt es aber ebensowenig wie etwa einen YCbCr-Farbraum.


Hmm... das könnte ja heissen, ich kann meine alte XBox in 720p da drüber laufen lassen, oder? Wär ja auch ein schönes Media-Center...

1 243

Freitag, 17. November 2006, 11:02

Hiho...

Unabhaengig vom 40Zoll Panel und VDR, kann mich mal jemand aufklaeren, ueber welche Verbindungen die Beste Qualitaet kommt?

Ab liebsten ne Liste, von Schlecht bis gut.

Ich fang mal an, wie ichs glaube:

(Schlechte Quali)
- Composite
- SVideo
- Scart
- RGB (Oder ist das Scart?)
- YUV
- VGA Analog
- VGA Digital
- HDMI
(Super Quali)

So. Mehr kenn ich nicht.

Gruss

1 244

Freitag, 17. November 2006, 11:17

Soweit ganz in Ordnung, nur "Scart" ist keine Verbindung.
Der Scart Stecker akzeptiert Composite/SVideo/RGB
VGA Digital (DVI) und HDMI ist im Prinzip das Gleiche

Gruß
Roland
Software: VDR 1.4.3, mp3, osdpip, streamdev-server, femon, wapd, X11, Wireless Keyboard Kernel: 2.6.18
Hardware: 1x DVB-S v 1.3, 1x Skystar 2, Celeron@2GHz, 256 MB RAM, 4 HDs Raid1/5, Total: 600 GB, Asus P4S533 cmi8738 & LAN on board 6 PCI
40" Sammelbestellungs-LCD an ATI Radeon 9550 DVI-Out + tvtime, 70 cm TV an J2-RGB-Out
Organisator der ersten und zweiten VDR-Sanitizer Sammelbestellung.
In progress: POV-ION 330 - MediaPointer MP-S2 - vdr 1.7.9 - vdr-xine(vdpau)

1 245

Freitag, 17. November 2006, 11:51

Oh, ich dachte HDMI waehre der neue "super" standard.

Und was nehm ich bei Scart fuer eune Verbindung am besten? Ich denke RGB, oder?
Und YUV ist wirklich besser als RGB ueber Scart?

Gruss

1 246

Freitag, 17. November 2006, 23:43

alte xbox mit 720 geht bei mir nur über vga
über composite hab ich kein bild,nur mit 420p

1 247

Samstag, 18. November 2006, 00:27

Zitat

Original von FredHotte

Und was nehm ich bei Scart fuer eune Verbindung am besten? Ich denke RGB, oder?
Und YUV ist wirklich besser als RGB ueber Scart?

Gruss


Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, aber in den meisten Fällen sollte die Qualität in folgender Reihenfolge zunehmen:

1. FBAS=Composite
2. S-Video
3. RGB / YUV
4. YUV mit höherer Auflösung

DVI/HDMI kann deutlich besser als obige analogen Varianten sein, muss es aber nicht. Das hängt stark vom verwendeten Display/Beamer ab.

Gruß
Wicky
Hardware: M2NPV-VM, AthlonXP-64 5700, Samsung 1TB HD, TT-1600, GF210
Software: Ubuntu 10.04 und yaVDR Pakete
dxr3-Links:
dxr3config, dxr3-Howto :], dxr3-Modul-Entwicklerseite, dxr3-Plugin-Entwicklerseite

1 248

Samstag, 25. November 2006, 11:27

Hitzeentwicklung des Panel

Ich bin gerade dabei, die Hitzeentwicklung des Panels zu testen.
Hintergrund ist der, dass ich eine Scheibe davor machen will. Nun habe ich aber den Eindruck, dass das Panel wesentlich heisser wird, wenn ich eine Scheibe davor habe. Ich mache das nun verantwortlich für das verstärkte Auftreten von Schatten.
Jetzt hab ich das Panel ohne Elektronik auf der Rückseite und ohne Scheibe laufen lassen. Es erreicht ziemlich genau 50C.
Ich werde es heute Nachmittag dann nochmal mit Scheibe ein paar Stunden laufen lassen. Werde dann nochmal messen.
Hat schon jemand Erfahrung mit der Hitzeentwicklung bei Verwendung einer Frontscheibe und evtl. dadurch stärker werdenden Schatten?

Habe mir schon 3 Alu-Kühlrippen beim Conrad gekauft. Grösse ca. 20x10cm. Die haben schon über 50€ gekostet. :-( Als ich aber dann noch nach einen Wärmeleitkleber geschaut habe, hat es mich umgehauen, was das kostet... weiss jemand eine vernünftige Lösung, wie man die Kühlplatten anbringen kann?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mcdonald« (25. November 2006, 11:31)


Papsi

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1 249

Samstag, 25. November 2006, 11:29

Hallo,

habe bei meinem Panel ja bekanntlich auch eine 8mm Glasscheibe direkt davor.
Habe auch noch den Gummi ringum entfernt, das die Scheibe fast ganz anliegt.

Aber mehr oder weniger Schatten habe ich dadurch auch nicht.
Auf der Rechten Seite habe ich einen, der aber nur bei grauen Bild zu erkennen ist.

Gruß
Papsi
Vice President Logistics and Materials Handling of the first 40" TFT Sammelbestellung and Atmolight I + II + III

1 250

Samstag, 25. November 2006, 11:34

Zitat

Original von Papsi
Hallo,

habe bei meinem Panel ja bekanntlich auch eine 8mm Glasscheibe direkt davor.
Habe auch noch den Gummi ringum entfernt, das die Scheibe fast ganz anliegt.

Aber mehr oder weniger Schatten habe ich dadurch auch nicht.
Auf der Rechten Seite habe ich einen, der aber nur bei grauen Bild zu erkennen ist.

Gruß
Papsi
`

Ich hab nur den Gummi oben und unten entfernt. War der Meinung, dass dadurch vielleicht ein gewisser Kamineffekt entsteht, der einen Luftstrom vorne vor dem Panel und hinter der Scheibe strömen lässt, wenn 1cm Abstand zwischen Panel und Scheibe ist.

1 251

Samstag, 25. November 2006, 12:27

Hallo mcdonald,

habe einen ähnlichen Aufbau wie Papsi (siehe hier).

Die Plexiglasscheibe liegt bündig ohne Spalt (ohne Gummies) auf der Vorderfläche auf). Meine Erfahrung ist, das sich das Panel auf der Rückseite stark erwärmt (50°C) . Von daher habe ich es hinten offen gelassen und durch Luftzirkulation wird dann mehr oder weniger gekühlt.

Ich habe rechts einen Schatten. Es werden nicht mehr, aber bisher auch nicht weniger....

Das Backlight sitzt ja hinten, von daher muss dort meiner Meinung nach passiv oder aktiv gekühlt werden.

Mal schauen ob es in nächster Zeit mehr oder weniger Schatten werden....

Gruß
Paddy
VDR: 2xTT-budget C-1501-DVB-C-HDTV,2xDVB-T Airstar2, AMD Athlon II X2 235e 2.7GHz 45W, GA-M720-US3, 2GB Kingston PC2-8500 Kit, Gainward G210 512MB passiv, IR-Einschalter, Mein 1.VDR an einem 40"-Selbstbau-LCD+picoAVBoard+Atmolight
SW: yaVDR-0.4

1 252

Samstag, 25. November 2006, 18:44

ich messe jetzt 55C mit Scheibe... die Scheibe scheint das Panel wirklich noch aufzuheizen. Ich würde gerne die Kühlkörper hinten befestigen, mit jew. 5g Wärmeleitkleber komm ich aber nicht weit... da brauch ich bestimmt 10 Tuben. :-(

samc

Fortgeschrittener

Beiträge: 479

Wohnort: München

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1 253

Samstag, 25. November 2006, 19:54

Hallo,

dimm doch das Backlight einfach ein bischen, macht kaum was aus, aber mein Panel wird (nach meinem Handflächen-Thermometer :-) ) bei 80% deutlich kühler...

Grüße,
Simon

1 254

Dienstag, 28. November 2006, 10:10

RE: Hitzeentwicklung des Panel

Hallo,

wenn ich Kühlkörper zu befestigen habe, ohne mit Klammern o.ä. arbeiten zu können, kann ich mir fast immer mit Sekundenkleber helfen.

Dazu trage ich in einem Raster (Abstand ca. 1,5 cm) kleine Mengen von Wärmeleitpaste punktförmig auf. Die Menge sollte so bemessen sein, dass die Punkte durch das Anpressen breitgedrückt werden, ohne ineinander überzugehen (kann man vorher mit zwei glatten Flächen ausprobieren). An den Rändern des Kühlkörpers lasse ich ca. 2 cm frei.

Wenn der Kühlkörper komplett versorgt ist, trage ich den Sekundenkleber umlaufend am Rand des Kühlkörpers auf und presse dann den Kühlkörper auf die zu kühlende Oberfläche.

Ob die Klebung erfolgreich wird, hängt sehr von den verklebten Materialien ab. In der Regel klappt das aber bei Metallen recht gut.

Alternativ kann man auch Sanitär-Silikon als dünne Schicht verwenden. Das klebt zwar zuverlässiger und lässt sich später auch leichter wieder ablösen, dafür muss man aber die Klebung über mehrere Stunden abbinden lassen.

Gruß
barclay66

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »barclay66« (28. November 2006, 10:11)


1 255

Dienstag, 28. November 2006, 10:49

RE: Hitzeentwicklung des Panel

Zitat

Original von barclay66
Hallo,

wenn ich Kühlkörper zu befestigen habe, ohne mit Klammern o.ä. arbeiten zu können, kann ich mir fast immer mit Sekundenkleber helfen.

Dazu trage ich in einem Raster (Abstand ca. 1,5 cm) kleine Mengen von Wärmeleitpaste punktförmig auf. Die Menge sollte so bemessen sein, dass die Punkte durch das Anpressen breitgedrückt werden, ohne ineinander überzugehen (kann man vorher mit zwei glatten Flächen ausprobieren). An den Rändern des Kühlkörpers lasse ich ca. 2 cm frei.

Wenn der Kühlkörper komplett versorgt ist, trage ich den Sekundenkleber umlaufend am Rand des Kühlkörpers auf und presse dann den Kühlkörper auf die zu kühlende Oberfläche.

Ob die Klebung erfolgreich wird, hängt sehr von den verklebten Materialien ab. In der Regel klappt das aber bei Metallen recht gut.

Alternativ kann man auch Sanitär-Silikon als dünne Schicht verwenden. Das klebt zwar zuverlässiger und lässt sich später auch leichter wieder ablösen, dafür muss man aber die Klebung über mehrere Stunden abbinden lassen.

Gruß
barclay66


Danke. Dein Tipp klingt gut. So werde ich es machen... aber kann man den Sekundenkleber bei so grossen Flächen schnell genug auftragen?

Das Backlight werde ich auch runterregeln. Aber ist es nicht so, dass ich dazu den Widerstand einlöten muss, und es dann zum unangenehmen Sirren kommen kann?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mcdonald« (28. November 2006, 11:24)


1 256

Dienstag, 28. November 2006, 11:16

Da hier gerade so schön über Schatten und Wärmeentwicklung diskutiert wird, klinke ich mich mal ein. Seit mein Display an der Wand hängt, Bilder hier (etwa auf der Mitte der Seite), sind meine Schatten etwas mehr geworden. Allerdings nur geringfügig!
Ich habe jetzt schon des öfteren gelesen das die Schatten zugenommen haben, denkt ihr das kommt durch die Temperatur? Allerdings sind die Schatten bei den verschiedenen Eingängen (AV, RGB, VGA, DVI, ect) unterschiedlich stark. Wenn ich z.B. ein Signal über DVI schicke, sind die Schatten nahezu weg. Nur der "bekannte Schatten rechts" ist leicht zu sehen. Gibt es da ne Erklärung warum die Schatten bei den verschiedenen Signalen unterschiedlich stark sind?
Mein VDR:
Hardware: MSI MS 6318 Rev.1, Seagate 7200.9 250GB, 378MB SD 133 Infineon RAM, Hauppauge DVB-S 1.5, Gehäuse Eigenbau, 240x128 gLCD mit Toshiba T6963c Chipsatz
Software: c´t VDR 4.5 + Kernel 2.4.31 -ct-1

1 257

Dienstag, 28. November 2006, 11:29

Zitat

Original von foerscht
Da hier gerade so schön über Schatten und Wärmeentwicklung diskutiert wird, klinke ich mich mal ein. Seit mein Display an der Wand hängt, Bilder hier (etwa auf der Mitte der Seite), sind meine Schatten etwas mehr geworden. Allerdings nur geringfügig!
Ich habe jetzt schon des öfteren gelesen das die Schatten zugenommen haben, denkt ihr das kommt durch die Temperatur? Allerdings sind die Schatten bei den verschiedenen Eingängen (AV, RGB, VGA, DVI, ect) unterschiedlich stark. Wenn ich z.B. ein Signal über DVI schicke, sind die Schatten nahezu weg. Nur der "bekannte Schatten rechts" ist leicht zu sehen. Gibt es da ne Erklärung warum die Schatten bei den verschiedenen Signalen unterschiedlich stark sind?


Ich kann ehrlich gesagt gar nicht so sagen, ob ich da jetzt nicht zu genau hinschaue... aber ich habe schon den Eindruck, dass die Schatten mehr geworden sind. Besonders, nachdem ich die Scheibe angebracht hatte. Weniger Schatten werden es auf keinen Fall, wenn ich das Display länger an habe, und es richtig aufgeheizt ist. Eher mehr. Am Anfang dachte ich, es hat gar keine Schatten. Kann aber auch sein, dass es durch den Wechsel des Panels kam, das vorher ziemlich verschattet war...
ausserdem hab ich das Display nur über DVI laufen. Und habe den Eindruck, dass ich bei HDTV mehr von den Schatten sehe, als bei PAL.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mcdonald« (28. November 2006, 11:31)


1 258

Dienstag, 28. November 2006, 11:40

RE: Hitzeentwicklung des Panel

Zitat

Original von mcdonald
Das Backlight werde ich auch runterregeln. Aber ist es nicht so, dass ich dazu den Widerstand einlöten muss, und es dann zum unangenehmen Sirren kommen kann?
Da hast du recht. Du musst den Widerstand, so wie im Wiki beschrieben, einlöten. Erst dann kannst du das Backlight runterregeln.
Nachteil ist das evt auftretende Surren, aber auch dafür gibt es eine mögliche Lösung im Wiki.

Zitat

Original von mcdonaldBesonders, nachdem ich die Scheibe angebracht hatte. Weniger Schatten werden es auf keinen Fall, wenn ich das Display länger an habe, und es richtig aufgeheizt ist. Eher mehr. Am Anfang dachte ich, es hat gar keine Schatten. Kann aber auch sein, dass es durch den Wechsel des Panels kam, das vorher ziemlich verschattet war...
ausserdem hab ich das Display nur über DVI laufen. Und habe den Eindruck, dass ich bei HDTV mehr von den Schatten sehe, als bei PAL.
Also wäre es evt besser das Display nicht hinter eine Scheibe zu hängen? Bin im mom am überlegen ob ich es mit einer Scheibe versehen soll oder nicht.
Wie steuerst du das Display über DVI an? Hast du das Display an einem VDR hängen? Wenn ja, wie hast du es verwirklicht?
Das ganze wäre auch eine Lösung für mich. Da mein momentanes Signal per AV sehr zu wünschen übrig lässt.
Mein VDR:
Hardware: MSI MS 6318 Rev.1, Seagate 7200.9 250GB, 378MB SD 133 Infineon RAM, Hauppauge DVB-S 1.5, Gehäuse Eigenbau, 240x128 gLCD mit Toshiba T6963c Chipsatz
Software: c´t VDR 4.5 + Kernel 2.4.31 -ct-1

1 259

Dienstag, 28. November 2006, 13:00

RE: Hitzeentwicklung des Panel

Hi,

sofern der Sekundenkleber im Kühlschrank gelagert und erst bei der Anwendung herausgeholt wird, solltest Du genug Zeit zum auftragen haben. Es geht ja um eine umlaufende Spur und nicht um viele Klebepunkte. Die sollte man in ein paar Sekunden ziehen können. Danach sollte man sich bis zum Ansetzten und Anpressen nicht zu viel Zeit lassen. Am besten alles gut vorbereiten:

- Display sicher und flach mit der Rückseite nach oben hinlegen
- Lage der Kühlkörper auf der Rückseite anzeichnen
- Kühlkörper mit Wärmeleitpaste vorbereitet daneben legen
- Sekundenkleber holen, auftragen und Kühlkörper dran
- Anpressen (aber nicht zu fest, vor allem zur Mitte des Displays hin)
- Noch eine halbe Stunde liegen lassen
- Festen Sitz der Kühlkörper prüfen

Optional kann ich noch empfehlen, die Übergänge von Kühlkörper zu Display abzudichten (Silikon, Heisskleber, Sekundenkleber, o.ä.). Manche Sorten Wärmeleitpaste sondern mit der Zeit ölige Flüssigkeiten ab und wir wollen ja kein triefendes Display!!!

Gruß
barclay66

1 260

Dienstag, 28. November 2006, 15:56

RE: Hitzeentwicklung des Panel

Zitat

Original von foerscht
Also wäre es evt besser das Display nicht hinter eine Scheibe zu hängen? Bin im mom am überlegen ob ich es mit einer Scheibe versehen soll oder nicht.
Wie steuerst du das Display über DVI an? Hast du das Display an einem VDR hängen? Wenn ja, wie hast du es verwirklicht?
Das ganze wäre auch eine Lösung für mich. Da mein momentanes Signal per AV sehr zu wünschen übrig lässt.


Das Display nicht hinter eine Scheibe zu hängen ist natürlich besser. Schon alleine wegen der Reflektionen. Das würde aber nicht mehr zu meinem Gesamtkonzept passen. Das ist aber einfacher gezeigt, als erklärt. Jetzt werde ich erst mal die Scheibe am Donnerstag zum lackieren bringen, dann Bilder hier reinstellen.
Nur soviel: Ich hab noch einen Core2Duo, 1 Hauppauge Nova plus und 1 Technotrend 3200 eingebaut. Das Ganze auf WindowsMCE Basis mit DVBViewer...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mcdonald« (28. November 2006, 15:57)


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