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1

Mittwoch, 30. November 2016, 21:41

c't-VDR v1.6 umrüsten auf DVB-T2 ?

Hallo,
hier läuft seit langem ein c't-VDR v1.6 (Kernel: 2.6.28-etobi.3-486) mit zwei Technotrend DVB-T Budget-Karten
headless auf schmaler Hardware (PIII 1000Mhz) problemlos. Im nächsten Jahr sollen wir mit DVB-T2 beglückt werden.
Gibt es Möglichkeiten, auf DVB-T2 aufzurüsten (vielleicht über USB), da gerne den VDR weiter betreiben würde.
Gruss, oliaros

2

Mittwoch, 30. November 2016, 21:49

DVB-T2 nutzt HEVC (aka h265) als Videocodec und wird in 1080p ausgestrahlt. Da es bislang keine FF-Karten gibt, die dir das Videodecoding dafür abnehmen können, bleibt das alles an CPU und Grafikkarte hängen - und da hat man nur mit aktueller Hardware und einem aktuellen VDR mit Patches eine Chance - vgl. http://vdr-wiki.de/wiki/index.php/HEVC
yaVDR-Doku

Meine VDRs

VDR 1: Point of View Ion-330-1 (Intel Atom 330@1,6 GHz). 2GB, 4TB HDD, KNC One DVB-C, Sundtek MediaTV Pro (DVB-C), Atric IR-Einschalter Rev.5, yaVDR 0.6 testing
VDR 2: Acer Revo 3610, 4GB Ram, 1x HDD 320 GB, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, YaVDR 0.5 testing
VDR 3: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce 210 512 MB, 500 GB, DD Duo-flex CT, Arch LInux, VDR 2.2.0, CIR-Empfänger
Client 1: Raspberry Pi Model B, Arch Linux ARM, VDR 2.2.0
Client 2: Raspberry Pi 2, Arch Linux ARM, VDR 2.3.1
vdr-epg-daemon + MariaDB auf Cubietruck mit 32 GB SSD, Arch Linux ARM, optional Sundtek MediaTV Pro III + VDR 2.2.0
Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.

3

Mittwoch, 30. November 2016, 21:50

Ich denke mal der Kernel ist einfach viel zu alt. Deshalb bleiben wohl nur die USB-Sticks von Sundtek mit ihren Userspace-Treibern.

Aber hat denn die Kiste überhaupt schon USB 2.0?

Gerald

HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
Samsung UE55H6470

4

Mittwoch, 30. November 2016, 21:52

Aber hat denn die Kiste überhaupt schon USB 2.0?
Die Kiste hat eine PCI-Karte mit drei USB2-Anschlüssen :]

oliaros

Beiträge: 2 098

Wohnort: D-Sachsen-Anhalt

Beruf: Ing.

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5

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 22:43

Hi,
Und wie stellst du dir die Ausgabe vor?
MfG Stefan
Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 512MB PCIe x1 | v2.0 64Bit
VDR3: in Rente

VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 750GB F1, GT730, 2x TT DVB-S2-3200) easyVDR 2.3
VDR5: Gigabyte
GA-G31M-S2L (Intel E2140, Zotac GT220 512MB + Zalman VNF100, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 750GB F1, Sundtek DVB-C + Satelco DVB-C) easyVDR 1.0
VDR6:
Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT 3200 | easyVDR 2.3 64bit
VDR-User #1068
www.easyvdr.de

6

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 23:23

...headless...

Damit sollte die Ausgabe am beschriebenen VDR selbst egal sein. HEVC im VDR und der alte Kernel bleiben allerdings ein Problem. Die Tatsache, dass es eine 32Bit-CPU ist, macht die Geschichte nicht einfacher. Lieber die Aufnahmen sichern, ein wenig Geld in die Hand nehmen und ein neues Board mit CPU onboard kaufen und für den Empfang eine neuere TV-Karte in den PCIe-Slot. Kaufempfehlungen findet man ja zur Zeit in den aktuellen Threads. Als Distribution easyVDR, MLD, yavdr oder was auch immer.

Grüße

PS: Ich gehe mal davon aus, dass der OP mit Kod oder eventull nur auf die Aufnahmen direkt mit VLC zugreift und sich bewusst ist, dass HEVC eine andere Hausnummer als MPEG2 in SD bzw. h264 in HD ist.
VDR1: ASRock P67 Pro3, Core i3-2100T, 2*4GB DDR3, ASUS GT630 2GB, 2x TT-budget S2-3200 mit CI, 60GB SSD, 2TB HDD, vdr4arch
VDR2: FSC Esprimo E5720, Celeron 440, 2*1GB DDR2, ASUS GT520 1GB, L4M-Twin CT v6.1, 2TB HDD, X10 FB, yaVDR 0.5

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