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#!/bin/bash
OUTDIRDEFAULT=/volume1/video/
# DO NOT CHANGE ANYTHING FROM HERE!
HANDBRAKEBIN="$(which HandBrakeCLI)"
mkdir -p "${OUTDIRDEFAULT}"
#svdrpsend MESG \"Start converting\"
for recording in $(find "${1}" -name "*.rec")
do
recpath=$(cd "${recording}"; pwd)
recordingname="$(basename $(dirname "${recpath}"))"
vdrfilename="${OUTDIRDEFAULT}/${recordingname}.vdr"
handbrakeoutfilename="${OUTDIRDEFAULT}/${recordingname}.mp4"
echo "Start converting to ${vdrfilename}"
#svdrpsend MESG \"Start converting ${vdrfilename}\"
echo "add files to ${vdrfilename}"
for videofile in $(find "${recording}" \( -name "[0-9][0-9][0-9].vdr" -o -name "[0-9][0-9][0-9][0-9][0-9].ts" \)|sort)
do
echo " ${videofile}"
cat "${videofile}" >> "${vdrfilename}"
done
echo " done"
echo "Convert with ${HANDBRAKEBIN}"
CMD="${HANDBRAKEBIN} -d -v 0 -i \"${vdrfilename}\" -o \"${handbrakeoutfilename}\" --preset=\"iPad\" "
echo ${CMD}
eval ${CMD}
rm "${vdrfilename}"
echo " done"
done
#svdrpsend MESG \"Finished converting\"r
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. Jetzt fehlen noch die Schnittmarken und das Autoconvert 
Gibt es denn die Möglichkeit die Aufnahme gleich mit den vorhandenen Schnittmarken zu schneiden?
Und wie übergebe ich die gerade beendete Aufnahme an die recording-hooks?
Gibt es denn die Möglichkeit die Aufnahme gleich mit den vorhandenen Schnittmarken zu schneiden?
Das geht per svdrp.
Quoted
Und wie übergebe ich die gerade beendete Aufnahme an die recording-hooks?
Die Recording-Hooks werden vom VDR aufgerufen. Dein Recording-Hook muss halt einfach nur auf den Kommandozeilenparameter "after" (der zweite Parameter ist der Pfad zur gerade beendeten Aufnahme) regieren.

Quoted
Ein wenig Scripten musst du schon für diese Umsetzung.
. Ah ja, jetzt hab ich es. Aber ich muss bei "svdrpsend EDIT" die "recording number" angeben, die ich ja nur via "svdrpsend LSTR" bekomme. Wie soll das denn gehen?!
This post has been edited 3 times, last edit by "Keine_Ahnung" (May 6th 2012, 7:52pm)
Nebenbei, als ich z.B. gerade svdrpsend LSTE aufrief lief der erste Versuch in nen svdrp Timeout, der zweite klappte. SVDRP ist hier nicht wirklich ideal, also sowas berücksichtigen.
BTW: Schau dir auch mal das restfulapi Plugin an, in python mit dem python json Modul ist das wesentlich einfacher. Da holst du dir die Liste aller Aufnahmen (die beinhaltet zu jeder Aufnahme gleich den Dateinamen) und suchst den Eintrag mit dem richtigen Dateinamen. Dann hast du die Nummer und kannst mit nem zweiten Request den Schnitt anstarten. 10-20 Zeilen Python und die Sache ist vernünftig erledigt.
. Mit bash kann ich mich so leidlich rumschlagen, aber python?! |
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#!/usr/bin/python
# You need the restfulapi plugin running on Port 8002
import urllib2
import codecs
import sys
try:
import simplejson
except ImportError:
print "simplejson Module missing\nOn debian do \"apt-get install python-simplejson\""
sys.exit(1)
raw = urllib2.urlopen("http://127.0.0.1:8002/recordings.json").read()
recordings = simplejson.JSONDecoder().decode(raw)
for recording in recordings['recordings']:
# print recording['file_name']
if (recording['file_name'] == sys.argv[1]):
#print recording
# für die Benutzung mit svdrp um 1 erhöhen
print recording['number']
sys.exit(0)
sys.exit(1)
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eingentlich macht das traco.
nach dem die aufnahme fertig geschnitten ist mit vdr braucht man noch 2 schritte zum fertig umgerechneteten film
a: datei zum umrechnen generieren , hierbei werden die schnittmarken beachtet
b: generierte datei umrechen
man kann via profile dann noch die richtigen werte fuer die einzelen devices vorab konfigurieren.
das umrechen geschieht dann auch mit handbrake
Ach, Python hat wenigstens anständige Datenstrukturen
Im Prinzip geht das so
[...]
Wobei es hier zwei Probleme gibt.
1. Über alle Aufnahmen schmeist mir json nen Decode Error. Keine Ahnung wo nun der Bug liegt (Python oder Restfulapi Plugin)
2. Python schmeist mir bei Aufnamhen mit Umlauten das beliebte
---
UnicodeEncodeError: 'ascii' codec can't encode character u'\xf6' in position 36: ordinal not in range(12
---
Python und Unicode... da ist definitiv generell was kaputt by Design.
Aber ich wollte dann doch mal zeigen wie einfach Python und Restfulapi im Prinzip sind. Wenn man nur nicht ständig auf Bugs stoßen würde
2. Python schmeist mir bei Aufnamhen mit Umlauten das beliebte
---
UnicodeEncodeError: 'ascii' codec can't encode character u'\xf6' in position 36: ordinal not in range(12
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Python und Unicode... da ist definitiv generell was kaputt by Design.
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#!/usr/bin/python
# -*- coding: utf-8 -*-
# You need the restfulapi plugin running on Port 8002
import urllib2
import codecs
import sys
try:
import simplejson
except ImportError:
print "simplejson Module missing\nOn debian do \"apt-get install python-simplejson\""
sys.exit(1)
raw = urllib2.urlopen("http://127.0.0.1:8002/recordings.json").read()
recordings = simplejson.JSONDecoder().decode(raw)
for recording in recordings['recordings']:
##print recording
#if (recording['file_name'] == sys.argv[1]):
print recording['file_name']
# für die Benutzung mit svdrp um 1 erhöhen
#print recording['number']
#sys.exit(0)
sys.exit(0)
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Macht Schneiden ohne Monitor Sinn?
Macht Schneiden ohne Monitor Sinn?
IMHO nein. Die von Markad gesetzten Marken liefern bei mir hier für SD-Material (die drei innerhalb einer Sendung weitgehend werbefreien ÖR-HD-Sender, die ich momentan bekomme sind eine Sache für sich) bei mir nur die Vorlage für eine dvbcut-Projektdatei (da tauchen die dann als Kapitelmarken auf). Um die Position der Werbeblöcke schnell zu finden ist das super, aber da einige Sender z.T. bereits gesendete Szenen nach dem Werbeblock nochmal anspielen, mache ich da lieber noch mal eine Sichtkontrolle - das ganze stoße ich bei Bedarf per recording-cmd (oder auf der Konsole über find -exec) an (klappt nur wenn die Aufnahme nur aus einer TS-Datei besteht):
http://paste.ubuntu.com/991082/
http://paste.ubuntu.com/991092/
Interessehalber, wofür braucht man das hier beschriebene eigentlich?
Als bekennender i-Geräte Hasser finde ich das schon schlimm, diesen iTunes-Zwang und das Videos
immer erst passend konvertiert müssen, usw.
Aber .. sorry für's bashing ... ich nutze ja trotzdem auch ein iPad, weil's von der Firma gestellt wird
und ich mir aktuell kein Android-Pad leisten kann.
Jedenfalls hab ich mir auf dem iPad den Flex Player installiert, ganz offizell aus dem App-Store.
Und der hat bislang alles gefressen. Aufnahmen vom VDR hab ich noch nicht probiert, OK.
Aber vielleicht geht das auch, dann braucht man die ganze Konvertiererei nicht.
SCNR
Das macht mir ehrlich gesagt viel mehr Angst als das es mich dazu bewegen würde mich daran zu versuchen![]()

Hallo Holger,
eingentlich macht das traco.
nach dem die aufnahme fertig geschnitten ist mit vdr braucht man noch 2 schritte zum fertig umgerechneteten film
a: datei zum umrechnen generieren , hierbei werden die schnittmarken beachtet
b: generierte datei umrechen
man kann via profile dann noch die richtigen werte fuer die einzelen devices vorab konfigurieren.
das umrechen geschieht dann auch mit handbrake
Ich hab mir mal kurz versucht anzulesen, was traco macht, kann aber sein, dass ich da was falsch verstanden habe. traco möchte ein fertig geschnittenen Film haben und per OSD gestartet werden, richtig?! Ich möchte ein Tool habe, was einen fertig aufgenommenen Film anhand seiner Schnittmarken schneidet und dann in ein MP4 wandelt - ganz ohne OSD oder überhaupt händiges Zutun. Geht das mit traco? Wir reden doch über vdrtranscodev2, oder?
Hallo Holger,
eingentlich macht das traco.
nach dem die aufnahme fertig geschnitten ist mit vdr braucht man noch 2 schritte zum fertig umgerechneteten film
a: datei zum umrechnen generieren , hierbei werden die schnittmarken beachtet
b: generierte datei umrechen
man kann via profile dann noch die richtigen werte fuer die einzelen devices vorab konfigurieren.
das umrechen geschieht dann auch mit handbrake
Ich hab mir mal kurz versucht anzulesen, was traco macht, kann aber sein, dass ich da was falsch verstanden habe. traco möchte ein fertig geschnittenen Film haben und per OSD gestartet werden, richtig?! Ich möchte ein Tool habe, was einen fertig aufgenommenen Film anhand seiner Schnittmarken schneidet und dann in ein MP4 wandelt - ganz ohne OSD oder überhaupt händiges Zutun. Geht das mit traco? Wir reden doch über vdrtranscodev2, oder?