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hjs

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Saturday, May 28th 2005, 10:22am

RE: Tag 9: Nix geht mehr...doch auf einmal ???

Quoted

Original von wirbel
Wer A sagt, der muss auch B sagen. *g*


Und damit Olaf weiß , wie man "B" sagt : schaue er hier

HJS
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Saturday, May 28th 2005, 11:12am

Tag 10: Das Netzwerkprob scheint behoben.

Tach,

nachdem ich mir dann noch mal die Konfigurationsskripte angeschaut habe, ich hab wohl ne IP für meine LFS-Kiste genommen, die ausserhalb des definierten Netzwerkbereichs lag (konnte nicht funktionieren), versuche ich diesen NETLINK-Fehler wechzubekommen, der immer wieder sagt: File exists. Auch hier finde ich mit google die Lösung, denn in der Datei localnet ist offenbar ein kleiner Fehler. Das Vertauschen der Zeilen für die Adresszuweisung und Initialisierung des Loopback-Devices bringen dann allerdings die Abhilfe.

Irgendwie bin ich aber beim Booten ein wenig von der Geschwindigkeit des rudimentären LFS-Systems ziemlich enttäuscht. Ich hatte gedacht, dass so ne Native-Mühle wie so nen Sex-Maniac.@Work so richtig abgeht. Das Ergebnis ist aber eher enttäuschend und ernüchtert mich.

Gut, es könnte natürlich jetzt etwas bringen, das ganze nochmal mit -O3 und -686 irgendwas durch den gcc zu jagen, doch habe ich meine leisen Zweifel, ob der Performancegewinn zum einen spürbar ist bzw. zum anderen in irgendeinem Verhältnis zum Aufwand steht. Ich denke mal eher weniger. Auch hier werde ich durch meine diversen Recherchen in meiner Annahme bestätigt, wenngleich ich auch irgendwo dann lese, dass jemand ein Linux-System, natürlich LFS, aufgebaut hat, was angeblich in 12 Sekunden (!!!) bootet. Das möchte ich wirklich mal sehen.

Ohne zunächst einmal weitere Optimierungen vorgenommen zu haben, braucht dieser Kisten hier immo 35 Sekunden bis zur Anzeige des Login-Prompt. Mir persönlich noch zu lahmarschig. Wenn meine Monsterkiste da mit knapp 1:40 gegenhält, ist das ein ganz anderes Thema.

Naja, jetzt stellt sich erst mal die Frage, wie man nen bisschen Luxus auf die Kiste bekommt. Zur Not muss halt das Zipdrive herhalten. Ist zwar schön, wenn man jetzt endlich Netzwerk bzw. nen Connect ins I-Net bekommt, bringt aber nix, wenn noch nicht mal nen Browser, geschweige denn so Sachen wie wget oder cvs fehlen.

Ausserdem geht mir dieser vim-Editor mächtig auf den Zeiger. Aber MC sucht man ja genauso vergeblich im Moment wie emacs, nano, joe, kate oder einen der sonstigen Lieblinge. Ich für meinen Teil finde nano für die einfach Dinge des Lebens vollkommen ausreichend. Aber da müss mer durch.

Mit dem Thema Paketverwaltung muss ich mich auch ma beschäftigen. BLFS hatte ich mir sicherlich schon angesehen, allerdings nervt mich das jetzt schon wieder, dass es dieses Mal wohl keine deutsche Anleitung geben wird und ich mich durch das ganze englischsprachige Gewusel wühlen muss. Das dürfte den Gesamtprozess natürlich etwas lähmen...hrhr.

Greets Olaf
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hjs

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Saturday, May 28th 2005, 11:37am

RE: Tag 10: Das Netzwerkprob scheint behoben.

Quoted

Original von olafhenkel
Ohne zunächst einmal weitere Optimierungen vorgenommen zu haben, braucht dieser Kisten hier immo 35 Sekunden bis zur Anzeige des Login-Prompt.


Dann arbeite mal dran - meine Kiste braucht 32 Sekunden bis zum TV Bild aufm TFT ;)

Is auch nur n C4-2.4

HJS
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wirbel

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Saturday, May 28th 2005, 11:39am

RE: Tag 10: Das Netzwerkprob scheint behoben.

Spätestens wenn man ivtv eingebunden hat wird das booten deutlich langsamer..

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Sunday, May 29th 2005, 1:46am

Tag 11: Keine besonderen Vorkommnisse.

Tach,

so nen rudimentäres LFS ist ja was feines. Nur besonders viel machen kann man leider damit nicht, wie ich heute feststellen durfte.

Daher habe ich mir dann erst mal die kompletten Sources für BLFS geholt, also werde ich mich wohl endlich mal in die Wirren und Untiefen einer manuellen KDE-Installation stürzen, was nebenbei auch die manuelle Installation von Xfree voraussetzt. Bzw. dessen neuere Variante Xorg.

Ansonsten hat sich nicht viel getan heute. Ich hab mir noch nen paar Lüfterchen für mein Monster gekönnt, die ich wohl morgen mal einbauen werde. 2 fliegen raus, weil se einfach zu noisy sind, einer zieht um, weil er net genug pustet und 2 neue kommen rein.

Viel passiert ist heute eh nicht, daher fällt der Tagesbericht entsprechend kurz aus. Auch angesichts der fortgeschrittenen Uhrzeit.

Greets Olaf
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Sunday, May 29th 2005, 9:05am

RE: Tag 10: Das Netzwerkprob scheint behoben.

Quoted

Original von olafhenkel
Irgendwie bin ich aber beim Booten ein wenig von der Geschwindigkeit des rudimentären LFS-Systems ziemlich enttäuscht. Ich hatte gedacht, dass so ne Native-Mühle wie so nen Sex-Maniac.@Work so richtig abgeht. Das Ergebnis ist aber eher enttäuschend und ernüchtert mich.

Gut, es könnte natürlich jetzt etwas bringen, das ganze nochmal mit -O3 und -686 irgendwas durch den gcc zu jagen, doch habe ich meine leisen Zweifel, ob der Performancegewinn zum einen spürbar ist bzw. zum anderen in irgendeinem Verhältnis zum Aufwand steht. Ich denke mal eher weniger. Auch hier werde ich durch meine diversen Recherchen in meiner Annahme bestätigt, wenngleich ich auch irgendwo dann lese, dass jemand ein Linux-System, natürlich LFS, aufgebaut hat, was angeblich in 12 Sekunden (!!!) bootet. Das möchte ich wirklich mal sehen.


Zwölf Sek.: Fragt sich, ab wann gezählt wurde.

Ansonsten: Ich habe vor Jahren mal auf einer alten Mühle ein LFS gebaut. Das bootete schneller, wenn nicht mit dem normalen Linux-runlevel-Verfahren gearbeitet wurde, sondern BSD-like, d.h. alles in eine Startdatei (vergleichbar dem, was LinVDR macht.) Keine Ahnung, ob so was auf heutigen schnellen Rechnern noch Auswirkungen hat.
LG
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Wednesday, June 1st 2005, 7:20pm

Tag 11: Ich gebe auf.

Tach,

tscha nun, es ist halt so. Ich habe mich durch die ganze Installation gekämpft, habe letztendlich das rudimentäre LFS-System ans Laufen bekommen und muss wirklich leider sagen. So interessant und lehrreich, wie die ganze Geschichte und so gross wie die Anteilnahme der LFS-Freaks like hjs und wirbel (Danke euch beiden) und auch den anderen war...

LFS ist definitiv nix für mich.

Zugegeben, man lernt sehr viel über sein System. Man weiss, wo was hingeschoben wird, man weiss oder besser sollte wissen, was man tut und wird, je nachdem, mit einem schlanken, hochflexiblen Linux belohnt, wo man voll den Durchblick und überall den Zugriff hat.

Aber es bleiben zuviele Stolpersteine im Weg.

Ich habe mir bspw. aus Jux und Dollerei "mal eben" nano den Editor installiert und habe mich gewundert, was man da schon alles an Klamotten für braucht. Es war schon recht beeindruckend.

Ganz schlimm wurde es dann, als ich dann "mal eben" Xorg-Xfree aufsetzen wollte. Da stehen dann drei bis vier Dateien drunter, die man für Xorg braucht. Von diesen dreien braucht dann jede wieder 2-3 weitere Libs und von denen braucht wieder eine irgendwelche Lib, die wieder eine Lib braucht. Da summieren sich ja die Abhängigkeiten in der zehnten Potenz. Für Leute mit viel Zeit, schlafwandlerischem Druck auf die PC-Tastatur oder asexuelle Männer ohne Weib, Familie und Lustbedürfnis ist das sicherlich der optimale Kick. Auch wesentlich ungefährlicher als Bungeespringen mit selbstkonstruierten Gummiseilen aka den in Deutschland verbotenen Reality-Video-Streifen "View of death".

Da lob ich mir wirklich gentoo, das mir diese dusselige Arbeit der Abhängigkeitenauflösung gerade bei komplexen Proggies wie KDE, OpenOffice und Xorg abnimmt und mir trotzdem die Freiheit lässt, so Sachen wie VDR, Mplayer und den anderen Multimediakrams selber durch den Compiler zu jubeln.

Wenn ich mal viel Zeit wieder habe, teste ich auch gerne das ALFS-Skript in seiner Version 0.97. Man muss hjs an dieser Stelle nochmal Respekt zollen, dass er sich das antut, um hier seinen ganz speziellen Beitrag zur VDR-Community zu leisten.

Aber wenn ich jetzt bspw. einfach LinVDR installiere, habe ich für mein rudimentäres Zweitsystem im Grunde genommen ja das gleiche. Wenn ich mich zudem nich verstoppt habe, bootet LinVDR sogar noch mit allem Zipp und Zapp nicht unwesentlich länger als LFS selfmade mal eben bis zum Login-Prompt braucht.

Wohlgemerkt, bei LFS ist noch kein DVB-Treiber geladen und kein VDR gestartet :-)

Daher...mach's gut und Danke für den Fisch :-))

Greets Olaf

P.S.: Wenn jetzt noch einer was sagen will, so möge er das tun, weil dann mache ich in den nächsten Tagen den Thread hier dicht.

P.S.S.: Da zudem die Reelbox fast zeitgleich antrabte, war das eine gute Gelegenheit, die Festplatte zu löschen. Ich hätte sonst nur noch ne halbputte 30 Gig IBM gehabt. Muss net sein.
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Salvi 5

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Wednesday, June 1st 2005, 8:48pm

RE: Tag 11: Ich gebe auf.

Hi,

ich weiß nicht, obs ein hilfreicher Beitrag ist, aber ich war eingefleischter SuSE-User ohne einen wirklichen Schimmer von Linux.
Dann bin ich aus Langeweile und Interesse mit LFS etwa genauso weit gekommen wie Olaf (die Abhängigkeiten auflösen zu wollen ist ein fürchterliches Elend) und habe aufgegeben. Unglücklicherweise ist aber ein Rückfall LFS->SuSE technisch völlig unmöglich (wers versucht hat wird wissen was ich meine) und so hat Gentoo mich aufgefangen. Vielen Dank dafür :)

Salvi
o ----------- my Babys ------------->
|Haupt-VDR: yaVDR 0.4.0 Athlon64 3000+ 2GB RAM Nvidia 8500
|Client 1: ASUS eeePC mit Kubuntu 9.10, VDR 1.6.0-9, streamdev-client und xineliboutput
|Client 2: CT-VDR, streamdev-client und xineliboutput
|Client 3: MediaMVP
o------->

ralf

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49

Wednesday, June 1st 2005, 11:44pm

RE: Tag 11: Ich gebe auf.

Hallo!

Ich habe LFS an vier Abenden und einem Samstagnachmittag installiert (inkl. VDR und einigen Paketen aus der Erweiterung BLFS).

Ich hatte kleinere Probleme (größtenteils selbst verursacht), blieb aber von Olaf's Horror verschont (und läuft).

Ein paar Punkte noch zu diesem Thread:

- wer ein LFS-System aufsetzt, bekommt eine idiotensichere Anleitung, die nur stumpf abgearbeitet werden muß (deshalb auch das mitleidige Lächeln von einigen...)

- mit Glück kann man diese Anleitung ohne Probleme von A-Z nachvollziehen.

- wenn man Pech hat und irgendetwas läuft nicht so, wie nun eigentlich gedacht, steht man plötzlich mit seinem eigenen (im Zweifelsfall: armseligen) Linux-Wissen alleine da.
Hier verflüchtigt sich dann das Hacker-Gefühl und macht schnell der Ohnmacht platz.

- die Wahrscheinlichkeit, diesen Punkt zu erreichen, nimmt durch die Installation von weiteren Programmpaketen nicht ab.

- die Bereitschaft, diese elend lange Prozedur noch einmal durchzuziehen, wird durch eine umfangreichere Installation auch nicht unbedingt größer.

- damit wäre man beim Thema Updates und Sicherheit: Es gibt eigentlich nur einfachere Wege als LFS, um auf einem aktuellen und sicheren Stand zu sein.

- es gibt für VDR Einbindungen in die großen (klassischen) Distries und es gibt alternativ mehrere schlanke Anpassungen, die sich leicht installieren, warten und bedienen lassen (ich kenne hier nur die ct'-vdr, bin da sehr zufrieden).

Warum also LFS:

Vor Jahren hab ich mal verliebt (nicht so, wie ihr vierleicht denkt, bin ja einer von diesen "asexuelle(n) Männer(n) ohne Weib, Familie und Lustbedürfnis"), nein, verliebt hatte ich mich in die Abbildung eines Motorrades (es war nur eine schlechte Fotokopie), das mich irgendwie an ein Bild in einem Kinderbuch erinnerte (Emil und die Detektive).

Für viel Geld hab ich dann das Teil gekauft und aufgemöbelt.
Ein paar hundert Arbeitstunden später bin ich stolz mit dem Gerät zum TÜV und zur Zulassungsstelle gefahren.

Danach hab ich's dann gegen einen geringen Preisnachlass verkauft.

Bastler, Masochisten und Selbstbestimmungsfetischisten lieben LFS, andere wenden sich zurecht kopfschüttelnd ab.

grüße

ralf
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hjs

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Thursday, June 2nd 2005, 12:06am

RE: Tag 11: Ich gebe auf.

Quoted

Original von ralf
Bastler, Masochisten und Selbstbestimmungsfetischisten lieben LFS, andere wenden sich zurecht kopfschüttelnd ab.


Ich kann mich in dieser Gruppe nicht finden - hast welche vergessen ?

HJS

PS : Für die , die sich auch nicht in dieser Gruppe wieder finden , wird es irgendwann mal n Script mit der Version 1.0 geben .
Bis dahin brauchts Leute wie bronsky11 , cypher_head , wino und jüngst auch wirbel , die eben dieses Script auf generelle Funktion und Alltagstauglichkeit testen .

Denen gebührt dann der Dank , daß andere die Vorzüge eines LFS Systems mit denen einer fertigen distri verbinden können und mit einem rudimentären Linux-Basiswissen und README-Lesefähigkeit und Willen verbinden können .
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ralf

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Thursday, June 2nd 2005, 12:48am

RE: Tag 11: Ich gebe auf.

Quoted

Ich kann mich in dieser Gruppe nicht finden - hast welche vergessen ?


Workaholics, Enthusiasten, "Weltverbesserer", u.vm.

Lieber HJS!

Wer Stunden,Tage, Wochen damit zubringt ein Installationskript zu entwickeln, mit dem man ganze Rechnerfarmen glücklich machen könnte, aber doch eigentlich nur für einen recht begrenzten Interessentenkreis (<10?) tätig ist, ist dieser Mensch... naja, du weißt doch wohl, was ich meine?

Du hast das einfach in den falschen Hals bekommen:

Ich habe jetzt zum dritten, vierten mal ein LFS aufgesetzt und ich mich interessiert das wirklich und immer noch :)

Ich wollte das hier nur von einer (wie ich meine) falschen Erwartungshaltung abgrenzen, wie sie (meiner Meinung nach) von Olaf hier eingebracht wurde.

Wer die falschen Erwartungen hat, wird enttäuscht sein.

Und das hat übrigens nichts mit deinem Skript zu tun, auf dieses habe ich mich überhaupt nicht bezogen, kann ich auch nicht, da ich es immer noch nicht angetestet habe.

Also setze bitte das von mir Zitierte in große Anführungstriche (oder Smileys), denn es wahr liebevoll-ironisch und nicht böse-herabsetzend gemeint.

grüße und weiterhin frohes Schaffen

ralf
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Thursday, June 2nd 2005, 7:56am

RE: Tag 11: Ich gebe auf.

Quoted

Original von ralf
Also setze bitte das von mir Zitierte in große Anführungstriche (oder Smileys), denn es wahr liebevoll-ironisch und nicht böse-herabsetzend gemeint.


Hab ich auch gar nicht angenommen - aber mir war gerade danach ;) ( = der Antwort :mua )

HJS
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Thursday, June 2nd 2005, 11:45am

Erwartungshaltung ?

Tach,

mal die bescheidene Frage, was für ein Erwartungshaltung ich dann vermittelt habe ?

Ich wollte einfach nur mal die Probleme und die Stolpersteine bei so einer Installation aus "meiner persönlichen Sicht" darstellen.

Dass der ein oder andere so oder so oder ganz anders über LFS denkt, ist ja wohl klar. Schliesslich sind die Geschmäcker verschieden.

Eigentlich dacht ich, LFS wäre wirklich schneller als ne Gentoo-Kiste oder irgendwas anderes, da schlank, klein und fein. So wie man es eben haben will.

Aber wenn man ne Gentoo-Grundinstallation nicht mit irgendwelchen Mammutpaketen verseucht, dann denke ich mal, schafft die das auch :-)

Also von daher bin ich eigentlich recht neutral an die Sache herangegangen. Man hört immer mal was davon, kann sich nix drunter vorstellen, also muss man es irgendwann mal selber erleben. Eigentlich isses wie beim Poppen. Mit 10 denkt man dran, mit 12 spricht man drüber, mit 14 macht man´s dann, mit 16 weiss man´s dann, mit 18 kann man´s dann und halt so weiter :-)

Greets Olaf
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54

Thursday, June 2nd 2005, 6:22pm

RE: Erwartungshaltung ?

hallo,

was hat eigentlich poppen mit LFS zu tun? ( scheint doch interessant zu sein :) )

gruß lola

"...ein Leben ohne VDR ist zwar vorstellbar aber sinnlos..."


derzeit altes Zeug.......

hjs

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55

Thursday, June 2nd 2005, 6:35pm

RE: Erwartungshaltung ?

Quoted

Original von lola
was hat eigentlich poppen mit LFS zu tun? ( scheint doch interessant zu sein :) )


Was ? Poppen oder LFS ? :mua

Aber berechtigte Frage - allerdings am falschen Ort ;) Daher frage ich auch nicht , ob er ne Leumundszeugin beibringen kann, daß er mit 18 poppen KONNTE . :rofl - weil : Gehört ja nich hierher und interessiert eigentlich auch Keinen :evil:

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Thursday, June 2nd 2005, 6:51pm

Seufz...so langsam...

Tach,

also ehrlich, so langsam solltet ihr ja meinen Schreibstil kennen und auch die stilistischen Mittel, die ich da so im allgemeinen anwende.

Da wir jetzt aber an den Punkt kommen, wo man wie immer den eigentlich Pfad des Themas verlässt, betrachte ich für mich das ganze als allgemeinen Erfahrungsbericht wie gesagt, für abgeschlossen :-)

Greets Olaf
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Thursday, June 2nd 2005, 6:53pm

RE: Seufz...so langsam...

Quoted

Original von olafhenkel
[...]betrachte ich für mich das ganze als allgemeinen Erfahrungsbericht wie gesagt, für abgeschlossen :-)


Es geht das Gerücht um , daß der Themenstarter das Thema schließen kann - bestätige das Gerücht doch mal :D

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Sunday, June 12th 2005, 8:35pm

Hallo,

ich bin neu hier,

ich habe auch den VDR 1.3.25 unter (B)LFS am laufen. Kernel upgedatet auf 2.6.11.2
Leider hab ich einige Probleme die ich vielleicht nicht richtig gelöst habe.

Das nptl Problem, wenn ich mit export die variable setze gegen andere auch Systemprogramme nicht mehr z.B. bash, ich habe dann glibc ohne nptl kompiliert, dann läuft vdr einwandfrei bis auf die Aufnahme.
Wenn ich ein Programm aufnehme gibt es alle paar Sekunden Bildklötzchen und der Ton kratzt auch, wenn ich die Aufnahme stoppe läuft es wieder.
Mit standard LinVDR auf der selben hardware läuft es ohne diese aussetzer.

Wie müsste ich glibc kompilieren damit die LD_ASSUME_KERNEL variable richtig funkioniert ?
Oder hat jemand anders noch eine idee ?

viele Grüße

Andi

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Sunday, June 12th 2005, 8:39pm

Liegt IMHO nicht an NPTL.

Was genau für ne DVB-Karte und welchen Treiber nimmst du, welche Sender stottern?

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60

Sunday, June 12th 2005, 8:41pm

Hey...

Tach, das war mal nen Tagebuch und kein Fragebogen zur Kompilierung vonner glibc...tsts :-)

Greets Olaf

P.S.: Ansonsten keine Ahnung, hab den "Mist" ja komplett wieder gelöscht, wenn gleich...lehrreiche Erfahrung :-)
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