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Thursday, April 6th 2006, 3:53pm

[HOWTO] Umbau 240 x 128 Grafik LCD mit T6963C in schwarzem Gehäuse für VDR

--> Jetzt auch im VDR-Wiki - Danke an SurfaceCleanerZ

Ich habe für die in diesem Thread diskutierten "priatna" LC Displays mal ein kleines HOWTO erstellt.

Neues Gehäuse:


Für die Lackierung habe ich die hier erwähnten Lacke benutzt. Die Frontscheibe habe ich, da die
alte etwas zerkratzt war, durch 2mm starkes "Bastlerglas" ersetzt.

Altes Gehäuse:


Um das Display an einen PC anzuschließen, wird es per paralleler Schnittstelle mit diesem
verbunden. Für die Stromversorgung des LCD werden +5V und +12V benötigt. Diese
können entweder direkt aus dem PC oder von einem externen Netzteil bezogen werden.
Die +5V sind die Betriebsspannung für die Tochter- und LCD-Platine und dienen der
Generierung der Kontrastspannung.
Die +12V versorgen über eine Regelschaltung den Inverter für die Kaltkathodenröhre,
welche das LCD beleuchtet.

In dem ursprünglichen Thread werden verschiedene Methoden beschrieben, daß Display
für den PC Einsatz zu modifizieren. Ich habe mich dafür entschieden, den Umbau so zu
gestalten, daß die originalen Teile nicht mit "zerstörerischen" Maßnahmen bearbeitet
werden. Es sind also keinerlei Änderungen auf der Tochterplatine nötig. Im Endeffekt
reduziert sich der Umbau auf die Erstellung eines speziellen Parallelportkabels.

Wer dem originalen Gehäuse den letzten Schliff zukommen lassen möchte, sollte mal kris'
Anleitung dazu lesen. Er schildert dort ausführlich, wie man spachtelt, schleift und lackiert.

Derzeit bietet die Firma Neuhold Elektronik ein "Grafikdisplay DG-24128 im stabilen
Metallgehäuse" an, welches wohl dem hier beschriebenen (ohne Kunststoffgehäuse)
entspricht.

Für meinen Umbau wird folgendes Werkzeug und Material benötigt:

Werkzeug:
  • Lötkolben, Lötzinn
  • Entlötpumpe oder -zinn
  • alte Kreditkarte (oder breiter Schlitzschraubendreher)
  • Kreuzschlitzschraubendreher
  • Seitenschneider
  • Abisolierzange
  • Heißklebepistole
  • Schrumpfschlauch
  • "Dremel"

Material (mit Reichelt Bestellnummern):

Parallelportanschluss:
  • AK 402 - D-SUB Verlängerung, 1:1, 25-pol., ST/ST, 5m
  • PFL 20 - Pfostenbuchse, 20-polig, mit Zugentlastung
  • WSL 20G - Wannenstecker, 20-polig, gerade
  • alternativ: WSL 20SK - Wannenstecker, 20-polig, Schneidklemmtechnik
  • SL 1X40W 2,54 - 40pol. Stiftleiste, gewinkelt, RM 2,54
  • BL 1X20G8 2,54 - 20pol. Buchsenleiste, gerade, RM 2,54, H: 8,5mm
  • Flachbandkabel

Stromversorgung:
  • 3 oder 4 adriges Kabel (Stromversorgung)
Anschlussvariante 1:
  • XLR 3ST - XLR-Stecker, 3-polig, vergoldete Kontakte
  • XLR 3EB - XLR-Einbaubuchse, 3-polig mit Verriegelung
  • zwei M3 Schrauben mit Senkkopf, Unterlegscheiben und Muttern
Anschlussvariante 2:
  • MAS 50S - DIN-Stecker, 5-polig, halbrund
  • alternativ: AK 307 - Keyboardverlängerung, 5pol.-Dioden ST/BU,5m
  • MAB 5S - DIN-Buchse, 5-polig, halbrund
  • Befestigungsmaterial


Die zu lötenden Leitungen sollten nach dem Abisolieren ein wenig verdrillt und dann verzinnt
werden. Ebenso sind die Kontakte für die Kabel vorher zu verzinnen. So erleichtert man
sich das anlöten.


Zuerst wird der Fuß vom Rest des Gehäuses gelöst.




Jetzt muß der Gehäusedeckel geöffnet werden. Dazu steckt man einen breiten
Schlitzschraubendreher in die kleinen Schlitze links und rechts an den Seiten des Gehäuses.
Durch vorsichtiges Drücken und Hebeln kann man den Deckel abheben, ohne die "Nasen"
im Inneren abzubrechen.
kris gab den guten Tip, es u.a. mit einer alten Kreditkarte zu versuchen. Damit läßt sich
der Gehäusedeckel ohne Kraftaufwand und Beschädigungen öffnen.




Es folgt ein Bild der Klemmvorrichtung.




Jetzt löst man die hintere Gehäuseschale vom Metallkäfig und schraubt den Ständer ab.




Nun nimmt man den metallenen Deckel vom Display und löst die vier Schrauben, welche
das Display fixieren. Das Display wird angehoben und die Verbindungen zur Tochterplatine
(Flachbandkabel und Stromversorgungskabel für die Kaltkathodenröhre) werden gelöst.
Als nächstes wird die Tochterplatine ausgebaut. Diese wird ebenfalls von vier Schrauben
gehalten.




Wessen Tochterplatine etwa anders aussieht (zusätzliche Kabel), werfe bitte auch einen
Blick auf dieses Posting ff.

Für Experimenierfreudige hier der Schaltplan der Tochterplatine:



Im folgenden wird die ursprüngliche schwarze Versorgungsleitung zur Tochterplatine
abgelötet und durch eine gewinkelte Stiftleiste ersetzt.




Zwecks Stromversorgung wird nun eine 3 oder 4 adrige Leitung an eine 9 polige
Buchsenleiste gelötet. Es werden folgende Pins benötigt:

Source code

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Pin 1 --> Masse
Pin 2 --> +12V
Pin 3 
Pin 4 --> +5V
Pin 5 --> Beleuchtung An/Aus
Pin 6 --> Masse
Pin 7 
Pin 8 
Pin 9 
Wenn man Pin 4 und Pin 5 miteinander verbindet, ist die Beleuchtung dauerhaft
eingeschaltet. Masse kann ggf. über eine Leitung laufen. Die andere Seite des
Stromversorgungskabels habe ich mit einem 3-poligen Stecker versehen. Dessen
Gegenstück ist in der Computerrückwand eingebaut.




Die Buchse für die Stromversorgung des Displays ist innerhalb des Computers mittels
Festplattenstromversorgungsstecker an das PC Netzteil angeschlossen.




Hier sieht man die XLR Buchse im eingebauten Zustand. Das Loch wurde "gedremelt."


Diese Lösung ist zwar etwas "oversized", aber haltbar. ;) Alternativ könnte man z.B. Stecker
und Buchse verwenden, wie sie bei S-Video Kabel genutzt werden. Für die nächsten
Displays plane ich den Einsatz von 5-poligen DIN Buchsen und Kabeln. Darüber kann dann
auch eine Leitung für den IR Empfänger laufen. Klinken-Stecker und -Buchsen sind wegen
zu hoher Kurzschlußgefahr eher nicht zu empfehlen.

Im nächsten Schritt wird die Verbindung des Displays zum Parallelport des PCs durchgeführt.
Zum besseren Verständnis hier die Belegung der LCD Anschlußbuchse auf der Tochterplatine.


Über Pin 3 (+5V) läuft die Versorgungsspannungs der LCD Elektronik. Pin 4 (-12V) liefert
die (regelbare) Kontrastspannung des Displays.
Die Zusätze (low) und (high) bedeuten, daß diese Leitungen auf der Tochterplatine das
entsprechende Potential erhalten.

Und die Gegenseite auf der LCD Platine.




Für die Verbindung zum Parallelport des PC nutze ich die Hälfte eines 25-poligen, geschirmten
Kabels mit SUB-D Steckern (AK 402). Das 5m Kabel wird in der Mitte durchgeschnitten,
so daß für den Anschluß 2,5m bleiben. Die andere Seite kann man für ein zweites LCD
benutzen. Der Vorteil dieses Kabels ist die farbige Kennzeichnung der Leitungen.
Ich kann leider nicht garantieren, daß Reichelt das Kabel in dieser Form ewig anbietet. Bei
Zweifeln sollte man daher die Leitungsbelegung einmal durchmessen.




Hier ein Bild der Kabelbelegung des AK 402. Die "grauen" Pins und Leitungen werden
nicht benötigt.




Die Leitungen werden nach obigem Schema an den 20-poligen Wannenstecker gelötet.
Die Pins 18-25 werden als Masseleitung zusammengefaßt. Die Schirmung habe ich an
dieser Stelle ebenfalls mit Masse verbunden. Diese neue Masseleitung wird später mit der
Tochterplatine verbunden.




Für das LCD fehlen jetzt noch die Versorgungsspannungen und zwei weitere Leitungen.
Diese nehmen wir vom Wannenstecker auf der Tochterplatine ab. Benötigt werden die
Pins 1,2,3,4,19,20.

Source code

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Pin  1 --> FGND (Masse)
Pin  2 --> Vss (Masse)
Pin  3 --> Vdd (+5V)
Pin  4 --> Vee (-12V, Kontrast)
...
Pin 19 --> FS (FontSelect)
Pin 20 --> RV (reverse, Darstellung invertieren)
Dazu wird ein Stück Flachbandkabel in eine 20-polige Pfostenbuchse geklemmt.
Vier Leitungen des Flachbandkabels belegen die Pins 1-4 und weitere vier Leitungen die
Pins 17-20. Von letzteren benötigen wir nur 19 und 20. 17 und 18 dienen ausschließlich
der Stabilisierung der eingepreßten Leitung.




Der Leitungen am Wannenstecker werden nun mit Heißkleber fixiert. Die Masseleitung
des Parallelportkabels wird (steckbar) mit Masse auf der Tochterplatine verbunden.




Alternativ klemmt man LCD-seitig die Leitungen in einen Wannenstecker.




SurfaceCleanerZ hat noch eine weitere Variante zur Kabelverbindung vorgeschlagen:

Quoted

Meine Variante ist auch zerstörungsfrei, wenn man sehr vorsichtig ist! Das Abheben der
Halteösen des Oberteils mithilfe von 2 sehr kleinen Schlitzschraubendrehern muss sehr
vorsichtig erfolgen! Wenn einem eine doch abgebrochen ist, ist dies nicht schlimm,
einfach gucken, ob es noch hält nach einem kräftigen (aber nichts zerquteschen ;-)
Druck mit einer Wasserpumpenzange. Wenns in Ordnung ist (mindestens 10min und
diverse Inhaltswechsel durch Senderumschalten testen!) am Rand etwas Pattex glasklar
auf die Reste drauf und gut ist!





Für einen ersten Funktionstest kann man nun das Parallelportkabel mit dem PC verbinden
und die Stromversorgung anschließen. Die LCD Platine ist mit dem vorhandenen Kabel an
den Wannenstecker anzuschließen. Im BIOS ist für den Parallelport EPP oder ECP zu
wählen. Standardmäßig werden Adresse 0x378 und IRQ 7 genutzt.
Unter Linux installiert man (sofern nicht schon vorhanden) graphlcd (inkl. libs). udev
Nutzer benötigen ppdev, damit /dev/parport0 als Device zur Verfügung gestellt wird. Für
ppdev ist im Kernel der Eintrag:

Source code

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Device Drivers  --->
 Character devices  --->
  <M> Support for user-space parallel port device drivers
zu setzen. Um ppdev automatisch zu laden, wird es in /etc/modules eingetragen.
Alternativ baut man den Treiber fest in den Kernel.

Die graphlcd-Konfigurationsdatei für dieses LCD (mit T6963C Kontroller) sieht so aus:

Source code

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zaphod:~$ cat /etc/graphlcd.conf
# WaitMethod
# Select the method that is used for sleeping.
# Possible values:
# 0 - usleep
# 1 - nanosleep
# 2 - nanosleep (sched_rr) - This is recommended on kernel 2.4 systems
# 3 - gettimeofday - This is recommended on kernel 2.6 systems
# Defaukt value: 2
WaitMethod=3
WaitPriority=0
[t6963c]
# t6963c driver
#  This is a driver module for the Toshiba T6963C LCD controller.
#  Default size: 240 x 128
Driver=t6963c
#Port=0x378
Device=/dev/parport0
Width=240
Height=128
#UpsideDown=no
Invert=no
#RefreshDisplay=1
#Wiring=Standard
Wiring=Windows
FontSelect=6
AutoMode=yes
StatusCheck=yes
Mittels showpic kann man sich nun ein Bild (ggf. vorher konvertieren) anzeigen lassen.
Zum Einsatz kommt hier GraphLCD in Version 0.1.3.
Beispiele:

Source code

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zaphod:~# showpic /usr/share/vdr-plugin-graphlcd/logos/ARTE_l.glcd
zaphod:~# showpic -d  t6963c /usr/share/vdr-plugin-graphlcd/logos/ARTE_l.glcd
zaphod:~# showpic -h

Ein Tip von Crue: Bei Pixelfehlern kann man versuchen, den Parameter "RefreshDisplay" explizit
auf 1 zu setzen:

Source code

1
RefreshDisplay=1
Manchmal hilft es auch, folgende Einstellungen vorzunehmen:

Source code

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AutoMode=no
StatusCheck=no
Wer vdr nicht als root laufen hat (seit einiger Zeit die Standardeinstellung), muss
den User vdr in die Gruppe lp eintragen, damit dieser auf /dev/parport0 zugreifen darf.

Source code

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zaphod:~# ls -la /dev/parport0 
crw-rw---- 1 root lp 99, 0 2006-12-11 18:19 /dev/parport0
zaphod:~# vigr             
zaphod:~# grep lp /etc/group
lp:x:7:vdr
Für die fonts.conf nutze ich folgende Einstellungen:

Source code

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#
# Change the font settings for the graphlcd plugin here.
#
# For example font configurations see:
#
#      /usr/share/doc/vdrdevel-plugin-graphlcd/fonts.conf.*
#

#
# Programm und Beschreibung, Titel der Aufzeichnung
#
Large Font = fnt:verdana-018.fnt

#
# Datum, Uhrzeit, Kanal, Zeiten, Popups, Infos
#
Normal Font = fnt:verdanab-013.fnt

#
# Text der 4-Farbtasten
#
Small Font = fnt:f8n.fnt

#
# Symbole
#
Symbol Font = fnt:sym11.fnt
Unter Windows habe ich PowerLCD für Tests genutzt, da es einfach einzurichten und
bedienen ist.

Wenn im ersten Anlauf nichts auf dem Display zu sehen ist, sollte man etwas mit den
Potis der Beleuchtung und des Kontrastes "spielen", sprich: grob verschiedene Stellungs-
kombinationen versuchen.


Wenn der elektrische Part erfolgreich abgeschlossen wurde, erfolgt nun der Wiedereinbau
in das Gehäuse. Man beginnt damit, die gefertigten Kabel von unten durch den Fuß und
Ständer zu führen.




Nun werden Fuß und Ständer wieder zusammengeschraubt und der hintere Teil des
Metallkäfigs wieder mit dem Fuß verbunden. Das Stromversorgungskabel ist mit der
Tochterplatine zu verbinden und hinter der Platine zu verstauen. Dann kann die Platine
festgeschraubt werden. Die Masseleitung des Parallelportkabels wird jetzt ebenfalls mit
der Tochterplatine verbunden.




Jetzt verbindet man das Kabel für die Hintergrundbeleuchtung mit der Tochterplatine und
plaziert alle Kabel hinter der LCD Platine. Das Parallelportkabel kann man ggf. noch etwas
aus dem Gehäuse ziehen. Es ist zwar etwas eng, aber mit Geduld bekommt man die Kabel
gut verstaut. Nun kann die LCD Platine festgeschraubt werden.




Man sollt jetzt noch die Gelegenheit ergreifen, um das LCD und die durchsichtige
Kunststoffscheibe zu reinigen. Tips aus dem Forum nennen Zahnpasta als "Polierpaste",
um kleinere Kratzer von der Scheibe zu entfernen. Zum Abschluß steckt man die
Vorderseite des Metallkäfigs über das LCD, baut die Plastikrückwand an und schließt das
Gehäuse mit der Plastikfront.

Et voilá.




ANHANG:

1. LCD Datenblatt
#67

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This post has been edited 57 times, last edit by "kilroy" (Apr 23rd 2007, 1:36pm)


vdr-box

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2

Thursday, April 6th 2006, 4:21pm

Da sag ich mal:

Saubere Arbeit, Danke schön.

Gruss cypher_head

PS: XLR find ich Hammer, mach doch noch ein Bild rein, wo du den XLR Stecker eingebaut hast :D

hartes und weiches


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3

Thursday, April 6th 2006, 6:46pm

Quoted

Original von cypher_head
PS: XLR find ich Hammer, mach doch noch ein Bild rein, wo du den XLR Stecker eingebaut hast :D


Ich habe ein entsprechendes Bild eingefügt. Wie dazu geschrieben, ist diese Lösung zwar
etwas "oversized", aber die Qualität der Verbindung dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. 8)
#67

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vdr-box

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4

Thursday, April 6th 2006, 11:25pm

:cool1

Achso, du hast das LCD in Deinem VDR eingebaut und damit auch die
XLR-Buchse.

Ich möchte meins eigentlich in in dem Gehäuse behalten und alle Anschlüsse
in den Standfuss einbauen. Habe es aber noch nicht auseinander gebaut.

Aber mit Deiner Doku ist das ja "NULL PROBLEMO"

:cool1


Diese ganzen Leiterbahn Modifikationen, welche in dem anderen Thread
beschrieben sind hast Du nicht gemacht??

Gruss und Dank cypher_head

hartes und weiches


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This post has been edited 1 times, last edit by "vdr-box" (Apr 6th 2006, 11:26pm)


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Friday, April 7th 2006, 9:12am

Quoted

Original von cypher_head
Achso, du hast das LCD in Deinem VDR eingebaut und damit auch die
XLR-Buchse.

Nein, nein. ;) Das LCD ist im originalen Gehäuse. Die XLR Buchse führt die für das LCD benötigten
Spannungen aus dem PC heraus.

Quoted

Ich möchte meins eigentlich in in dem Gehäuse behalten und alle Anschlüsse
in den Standfuss einbauen. Habe es aber noch nicht auseinander gebaut.

Beim ersten Display habe ich die Kabel einfach, wie das original Kabel des LCD, unten aus dem
Fuß geführt. Diese Lösung ist nicht ganz ideal, da das Parallelportkabel relativ unflexibel ist.
Vielleicht fällt jemandem noch eine bessere Lösung ein.

Quoted

Diese ganzen Leiterbahn Modifikationen, welche in dem anderen Thread
beschrieben sind hast Du nicht gemacht??

Genau, darum ging es mir. Die originalen Displayteile werden nicht verändert.
#67

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This post has been edited 1 times, last edit by "kilroy" (Apr 7th 2006, 11:36am)


seaman

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6

Friday, April 7th 2006, 5:05pm

hi kilroy,

absolut beeindruckend :wow
besser kann so ein Umbau garnicht dokumentiert werden !

(und in Anbetracht der anderen HoTows von dir schlage ich dich hiermit für den *Doku Oscar* in der Rubrik: "vdr Hardware" vor :] )

seaman
PS. und noch immer kein Internet / DSL zu Hause !!!

VDR1: linvdr 0.7 / mahlzeit ISO 3.0 auf TUSL2-C + Celeron 1200 @800Mhz; 256MB; 160GB HDD; TT-1400;
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vdr-box

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7

Friday, April 7th 2006, 5:15pm

@kilroy:

Ist unter dem Display eigentlich noch Platz um ein paar Taster unterzubringen?

Zur Not könnte man die ja auch in den Fuss integrieren

Wäre doch toll, wenn man da noch folgende tasten reinbauen kann, zwecks Bedienung:

rot-grün-gelb-blau / hoch-runter-links-rechts / menu-ok-back

Also insgesamt 11 Taster.

gruss cypher_head, der auch an diesem WE nichtz dazu kommt sein Display aufzuschrauben :§$%

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Friday, April 7th 2006, 8:27pm

@seaman:

Danke für die Blumen. ;)

@cypher_head:

Im Fuß wäre Platz für Taster:




Direkt unter dem Display ist der Platz ziemlich knapp.

Ich habe hier mal gezeigt, wie ein IR Empfänger eingebaut ist. Vorstellen könnte ich mir sehr
flache Taster, wie z.B. SMD Taster (Reichelt) o.ä. Dünne Kabellitze läßt sich problemlos verlegen.
#67

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Multi

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9

Saturday, April 8th 2006, 6:17am

@kilroy

Hallo kilroy

Ich habe alles nach deiner super Anleitung verdrahtet, es funktioniert so weit mit Beleuchtung und Kontrast, bis auf das ich kein Bild zu sehen bekomme.

Habe ich richtig verstanden dass man bei deiner Methode keine Leiterbahnen unterbrechen muss?

Kann jemand vollständige graphlcd.conf hier mal posten.

Danke

mfg

Multi

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kris

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10

Saturday, April 8th 2006, 7:57am

HI,

kilroy
Super Anleitung, ich würde nur statt einem breitem Schraubendreher eine weiche Kunststoffkarte (bspw. einen Hartplastik-Werbekalender oder eine abgelaufene! Kreditkarte) verwenden. Damit bekommst Du das Gehäuse auf OHNE irgendwelche spuren zu hinterlassen.

Ansonsten tut es auch ein Kunststoffspachtel oder ein langer! Metallspachtel.

MfG
Kris
Intel DN2800MT 4GB RAM; 32GB mSata, Ubuntu 15.04, TVHeadend 4.1, Digibit R1 SatIP

11

Saturday, April 8th 2006, 10:52am

Quoted

Original von Multi
Ich habe alles nach deiner super Anleitung verdrahtet, es funktioniert so weit mit Beleuchtung und Kontrast, bis auf das ich kein Bild zu sehen bekomme.
Habe ich richtig verstanden dass man bei deiner Methode keine Leiterbahnen unterbrechen muss?
Kann jemand vollständige graphlcd.conf hier mal posten.


Bei "kein Bild" tippe ich auf fehlende oder vertauschte Verbindung zum Parallelportkabel. Ich
schlage vor, Du "klingelst" alle Leitungen nochmals durch. Auch kannst Du noch versuchen,
im BIOS die Einstellung für den Parallelport (SPP, EPP, ECP) zu ändern.

Leiterbahnen müssen keine unterbrichen werden.

Die graphlcd.conf aus dem HOWTO ist, bis auf die Kommentare, vollständig und funktioniert
bei mir.
#67

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12

Saturday, April 8th 2006, 10:59am

Quoted

Original von kris
Super Anleitung, ich würde nur statt einem breitem Schraubendreher eine weiche Kunststoffkarte (bspw. einen Hartplastik-Werbekalender oder eine abgelaufene! Kreditkarte) verwenden. Damit bekommst Du das Gehäuse auf OHNE irgendwelche spuren zu hinterlassen.
Ansonsten tut es auch ein Kunststoffspachtel oder ein langer! Metallspachtel.


Die Kreditkarte ist eine gute Idee. Ich habe es mit einem Streifen in der Breite der Schlitze
gerade probiert und der Deckel löst sich ohne Kraftaufwand und völlig unbeschädigt. :]
#67

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13

Saturday, April 8th 2006, 11:10am

Aber dafür kriegste jetzt kein Geld mehr. *g*

Quellcode

1
:(){ :|:&};:

14

Saturday, April 8th 2006, 11:18am

Ich Doofie. :wand

Für die Nachahmer habe ich mal explizit "alte Kreditkarte" geschrieben. ;)

:D
#67

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Saturday, April 8th 2006, 12:01pm

Quoted

Bei "kein Bild" tippe ich auf fehlende oder vertauschte Verbindung zum Parallelportkabel. Ich schlage vor, Du "klingelst" alle Leitungen nochmals durch.


Das habeich als erstes und als zweites gemacht, schein alles in Ordnung zu sein.
Pin 1 und Pin2 am LCD stecker haben verbindung, aber ich denke das ist in ordnung so.

Quoted

Auch kannst Du noch versuchen,
im BIOS die Einstellung für den Parallelport (SPP, EPP, ECP) zu ändern.


Onboard Parallel Port: 378/IRQ7
Parallel Port Mode: SPP

habe ich jetzt alle ausprobiert, ohne Erfolg.

Quoted

Die graphlcd.conf aus dem HOWTO ist, bis auf die Kommentare, vollständig und funktioniert


wenn ich deine graphlcd.conf übernehme und vdrdevel restarte fährt vdrdevel gar nich hoch

Apr 8 11:54:16 ctvdr3 vdr: [9237] initializing plugin: graphlcd (0.1.3): Output to graphic LCD
Apr 8 11:54:19 ctvdr3 vdr: [9237] saved setup to /var/lib/vdrdevel/setup.conf
Apr 8 11:54:20 ctvdr3 vdr: [9237] exiting
Apr 8 11:54:20 ctvdr3 runvdrdevel: stopping after fatal fail ()

mit meiner graphlcd.conf sehe ich folgende Antrege in /var/log/syslog wenn ich kanal umschalte.

Apr 8 11:37:00 ctvdr3 vdr: glcdgraphics: image /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL 1_l.glcd loaded.

Spoiler Spoiler

VDR1: Multitainer FSC | Celeron 1,4 GHz | FF 1.3 + CI 1.6 | AVBoard 1.2 | GLCD T6963C 240 x 128 | µC-Wakeup | HD Sams 160 GB | TV: 40" LCD aus Sammelbestellung mit atmo
VDR2: Yavdr 0.5 testing| Asus P5N7A-VM | Celeron 430 | TeVii S460 | Cine S2 (V6) | 4GB RAM | WD GP 1TB | ca. 60 Watt | Harmony 900 | Atric-Rev.4 | TV Samsung UE55D8090

16

Saturday, April 8th 2006, 12:13pm

Quoted

Original von Multi
Das habeich als erstes und als zweites gemacht, schein alles in Ordnung zu sein.
Pin 1 und Pin2 am LCD stecker haben verbindung, aber ich denke das ist in ordnung so.

Hast Du die Möglichkeit, das Display an einem anderen (Windows) PC zu testen?

Quoted

wenn ich deine graphlcd.conf übernehme und vdrdevel restarte fährt vdrdevel gar nich hoch

Kannst Du vdr mal per Hand an der Konsole starten, damit die Fehlermeldung sichtbar wird?

Hast Du versucht, mittels showpic ein Bild anzuzeigen? Beispiel:

Source code

1
showpic /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL 1_l.glcd
#67

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17

Saturday, April 8th 2006, 12:19pm

Quoted

Hast Du versucht, mittels showpic ein Bild anzuzeigen? Beispiel:
showpic /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL 1_l.glcd


irgendwas fehlt mir noch, aber was?

ctvdr3:~# showpic /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL 1_l.glcd
-bash: showpic: command not found
ctvdr3:~#

so jetzt habe ich draphlcd-tools nachinstalliert, und bekomme folgende Fehlermeldung

Quoted

ctvdr3:~# showpic /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL 1_l.glcd
WARNING: No display specified, using first one.
ERROR: Failed loading file /var/lib/vdrdevel/plugins/graphlcd/logos/KABEL


meine graphlcd.conf

Quoted

# graphlcd.conf.sample
#
# This file contains a sample configuration for the graphlcd driver
# library.
#
# The format is ini-file-like. It is divided into sections that start
# at markers that look like [section]. Comments are all line-based
# comments, and are lines that start with '#'.
#
# The file starts with general settings, that are used by several
# drivers, followed by the sections. Each section represents a single
# display with a driver definition and specific settings which define
# how the driver acts. Some of these parameters like device, port and
# size are already parsed by the library but the drivers can also read
# their own options from the config file. The library passes them to
# the drivers.

# WaitMethod
# Select the method that is used for sleeping.
# Possible values:
# 0 - usleep
# 1 - nanosleep
# 2 - nanosleep (sched_rr) - This is recommended on kernel 2.4 systems
# 3 - gettimeofday - This is recommended on kernel 2.6 systems
# Defaukt value: 2
WaitMethod=2

# WaitPriority
# Select the process priority that is used when sleeping.
# Possible values: -20 <= x <= 19
# Default value: 0
WaitPriority=0

# General driver settings
# This section lists the display settings that are parsed and
# recognized by the driver library.
#
# Driver
# Sets the display's driver.
# Currently available are: framebuffer, gu140x32f, gu256x64-372,
# gu256x64C-3xx0, hd61830, image, ks0108,
# sed1520, sed1330, simlcd, t6963c
#
# Device
# Instead of using the direct output via port address (see Port), you
# can use the parport device (/dev/parportX). The advantage over the
# direct output via port address is that this works for non-root users
# also. But it's a little bit slower. The modules ppdev.o, parport.o
# and parport_pc.o must be loaded or compiled into the kernel.
#
# Port
# Sets the port address of the parallel port. If this parameter is not
# given, 0x378 is used. To use this direct output, the program that
# uses the driver library has to be started with user 'root'.
#
# Width
# Sets the horizontal size of the display. If this parameter is not
# given, a default one specific to the driver is used.
#
# Height
# Sets the vertical size of the display. If this parameter is not
# given, a default one specific to the driver is used.
#
# UpsideDown
# Rotates the display output by 180 degrees. This might be useful, if
# the LCD is mounted upside-down.
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'no'
#
# Invert
# Inverts the display.
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'no'
#
# Brightness
# Sets the brightness of your display's backlight if supported by its
# driver.
# Supported by: gu140x32f, gu256x64-372, gu256x64-3900
# Possible values: 0 <= x <= 100)
# Default value: 100
#
# Contrast
# Sets the contrast of your display if supported by its driver.
# Supported by: serdisplib
# Possible values: 0 <= x <= 10
# Default value: 5
#
# Backlight
# Switches the backlight of your display on and off if supported by
# its driver.
# Supported by: serdisplib
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'yes'
#
# AdjustTiming
# To get a timing that is as accurate as possible, the drivers measure
# the time for port commands (see: benchmark in syslog). You might
# decrease or increase the time to wait after port commands with this
# parameter. Normally, there is no need to change this parameter.
# (used by gu140x32f, gu256x64-372, gu256x64-3900, hd61830, ks0108,
# sed1330, sed1520)
# Possible values: -50 <= x <= 50
# Default value: 0
#
# RefreshDisplay
# Normally, most of the drivers do not update the whole display, but
# only the areas that have changed since last update. So it might be,
# that some faulty pixels would stay a longer time. To avoid this, the
# plugin makes a complete refresh from time to time. This parameter
# defines how often a complete refresh will be done.
# e.g.: A value of 5 means, that the plugin will make a complete
# refresh on every 5th update.
# A value of 0 completely disables complete refreshs.
# Possible values: 0 <= x <= 50
# Default value: 5

########################################################################

[framebuffer]
# framebuffer driver
# Output goes to a framebuffer device
# Default size: 320 x 240
Driver=framebuffer

#Width=320
#Height=240
#UpsideDown=no
#Invert=no

# Zoom
# Determines if pixels should be drawn double sized.
# Possible values: 0, 1
Zoom=1

########################################################################

[gu140x32f]
# gu140x32f driver
# This is an 8-bit driver module for Noritake GU140x32-F7806 VFD
# displays. The VFD is operating in it's 8 bit-mode connected to a
# single PC parallel port.
# Default size: 140 x 32
Driver=gu140x32f

Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=140
#Height=32
#UpsideDown=no
#Invert=no
#Brightness=100
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

# Wiring
# Select the type of wiring your display is connected with.
# Possible values: 'Standard', 'Windows'
# Default value: 'Standard'
Wiring=Standard

########################################################################

[gu256x64-372]
# gu256x64-372 driver
# This is an 8-bit driver module for Noritake GU256x64-372 VFD
# displays. The VFD is operating in it's 8 bit-mode connected to a
# single PC parallel port.
# Default size: 256 x 64
Driver=gu256x64-372

Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=256
#Height=64
#UpsideDown=no
#Invert=no
#Brightness=100
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

########################################################################

[gu256x64-3900]
# gu256x64-3900 driver
# This is a driver module for Noritake GU256X64x-3900 VFD displays. The
# VFD is either operating in 8 bit-mode connected to a single PC
# parallel port or in serial mode connected to a single PC serial port.
# Default size: 256 x 64
Driver=gu256x64-3900

Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=256
#Height=64
#UpsideDown=no
#Invert=no
#Brightness=100
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

# Wiring
# Select the type of wiring your display is connected with.
# Possible values: 'Standard', 'Satyr'
# Default value: 'Standard'
Wiring=Standard

# Interface
# Select the interface your display is connnected to.
# Possible values: 'Parallel', 'Serial'
# Default value: 'Parallel'
Interface=Parallel

# DMA
# Enables/disables the usage of the controller's DMA mode which
# increases writing speed. This only works in parallel interface mode.
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'yes'
DMA=yes

########################################################################

[hd61830]
# hd61830 driver
# This is a driver module for the Hitachi HD61830 LCD controller.
# Default size: 240 x 128
Driver=hd61830
Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=240
#Height=128
#UpsideDown=no
#Invert=no
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

########################################################################

[image]
# image driver
# This is a driver module for writing image sequences in PBM (Portable
# Bit Map) format that show the plugin's output.
# Default size: 240 x 128
Driver=image
#Width=240
#Height=128
#UpsideDown=no
#Invert=no

########################################################################

[ks0108]
# ks0108 driver
# This is a driver module for the Samsung KS0108 LCD controller.
# Default size: 128 x 64
Driver=ks0108
Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=128
#Height=64
#UpsideDown=no
#Invert=no
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

# Control
# Select the variant of triggering the display's control lines.
# Possible values: '0', '1'
# Default value: '1'
Control=1

########################################################################

[sed1330]
# sed1330 driver
# This is a driver module for the Epson SED1330/1335 LCD controller.
# Default size: 320 x 240
Driver=sed1330
Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=320
#Height=240
#UpsideDown=no
#Invert=no
#AdjustTiming=0
#refreshDisplay=1

# Wiring
# Select the type of wiring your display is connected with.
# Possible values: 'Original', 'PowerLCD', 'LCDProc', 'Tweakers',
# 'YASEDW'
# Default value: 'Original'
Wiring=Original

# OscillatorFrequency
# Select the frequency the oscillator on your LCD board uses in kHz.
# Possible values: 1000 <= x <= 15000)
# Default value: 9600
OscillatorFrequency=9600

# Interface
# Select the interface mode your display is connected with.
# Possible values: '6800', '8080'
# Default value: '6800'
Interface=6800

########################################################################

[sed1520]
# sed1520 driver
# This is a driver module for the Epson SED1520 LCD controller.
# Default size: 120 x 32
Driver=sed1520
Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#Width=120
#Height=32
#UpsideDown=no
#Invert=no
#AdjustTiming=0
#RefreshDisplay=1

########################################################################

[simlcd]
# simlcd driver
# This is the SimLCD driver module. Output goes to a file instead of
# LCD. Use SimLCD tool to view this file.
# Default size: 240 x 128
Driver=simlcd
#Width=240
#Height=128
#UpsideDown=no
#Invert=no

########################################################################

[t6963c]
# t6963c driver
# This is a driver module for the Toshiba T6963C LCD controller.
# Default size: 240 x 128
Driver=t6963c
#Port=0x378
Device=/dev/parport0
Width=240
Height=128
#UpsideDown=no
Invert=no
#RefreshDisplay=1

# Wiring
# Select the type of wiring your display is connected with.
# Possible values: 'Standard', 'Windows'
# Default value: 'Standard'
#Wiring=Standard
Wiring=Windows
# FontSelect
# Select the font width your display uses for text mode. In most cases
# this is selectable through one of the pins of your LCD board
# Possible values: '6', '8'
# Default value: '6'
FontSelect=6

# AutoMode
# Enables or disables the usage of T6963C's auto mode which doubles
# writing speed when enabled.
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'yes'
AutoMode=yes

# StatusCheck
# Enables or disables the usage of T6963C's status check. When using a
# shielded cable for connecting your display, the disabling may be
# possible. This results in doubling the speed of writing data to the
# LCD.
# Possible values: 'yes', 'no'
# Default value: 'yes'
StatusCheck=yes

########################################################################

[serdisp]
Driver=serdisp
# Controller
# Select the serdisplib name of your display.
# Possible values: See README in serdisplib package or http://serdisplib.sourceforge.net
#Controller=nokia7110
#Controller=sed1335
Controller=optrex323

# Options
# Pass display specific options
# Possible values: See driver-specific hardware page at http://serdisplib.sourceforge.net
#
# IMPORTANT: when using generic controllers like sed1330,sed1335,t6963c, width and height
# need to be set here (if different from default settings)!
# (serdisplib needs to be extended to be able to use 'Width' and 'Height'
# settings directly - this will be added later)
#
#Options=MODE=8080
#Options=DELAY=2000;FONTWIDTH=8;CHECK=1
#Options=WIDTH=128;HEIGHT=64
#Options=WIDTH=128;HEIGHT=64;DELAY=2000;FONTWIDTH=8;CHECK=1

# Wiring
# Select Wiring
# Possible values: See driver-specific hardware page at http://serdisplib.sourceforge.net
#Wiring=1
#Wiring=PowerLCD
#Wiring=DATA8,CS:nAUTO,A0:INIT,WR:nSTRB,RD:nSELIN

Port=0x378
#Device=/dev/parport0
#UpsideDown=no
#Invert=no
Contrast=5
Backlight=yes

# Settings 'Width' and 'Height' are ignored at the moment. For generic controllers # (sed1330/1335, t6963) width and height need to be set using setting 'Options' (look above)
##Width=240
##Height=128

########################################################################

[noritake800]
# noritake800 driver
# This is an 8-bit driver module for Noritake Noritake 800(A) series VFD
# displays. The VFD is operating in it's 8 bit-mode connected to a
# single PC parallel port.
# Default size: 128 x 64
Driver=noritake800
Port=0x378
#Device=/dev/parport0
Width=128
Height=64
#UpsideDown=no
#Invert=no
Brightness=50
#AdjustTiming=0 # not used
#RefreshDisplay=0 # not used

# Wiring
# Select the type of wiring your display is connected with.
# Possible values: 'LiquidMp3', 'MZ'
# Default value: 'LiquidMp3'
Wiring=LiquidMp3

[avrctl]
# avrctl driver
# This is an driver module for my AVR controlled LCD display connected via
# USB port. It uses some simple commands to update the display content.
# Default size: 256 x 128
Driver=avrctl
Device=/dev/ttyUSB0
Width=256
Height=128
#UpsideDown=no
#Invert=no
Brightness=50
RefreshDisplay=1

Spoiler Spoiler

VDR1: Multitainer FSC | Celeron 1,4 GHz | FF 1.3 + CI 1.6 | AVBoard 1.2 | GLCD T6963C 240 x 128 | µC-Wakeup | HD Sams 160 GB | TV: 40" LCD aus Sammelbestellung mit atmo
VDR2: Yavdr 0.5 testing| Asus P5N7A-VM | Celeron 430 | TeVii S460 | Cine S2 (V6) | 4GB RAM | WD GP 1TB | ca. 60 Watt | Harmony 900 | Atric-Rev.4 | TV Samsung UE55D8090

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18

Saturday, April 8th 2006, 12:36pm

Nimm mal meine conf und setze

Source code

1
WaitMethod=2
wenn Du einen 2.4.er Kernel nutzt.
#67

Debian 5 - 64bit diskless - Linux 2.6.33-rc4 - 1.6.0-13ctvdr2 - DVB Kernel - FuSi DVB-C 4MB, FW f12623 - TT C1500 - AC Light - 2x DVB-T
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19

Saturday, April 8th 2006, 12:40pm

Quoted

Original von kilroy
Nimm mal meine conf und setze

Source code

1
WaitMethod=2
wenn Du einen 2.4.er Kernel nutzt.

Habe ich auch schon versucht

Spoiler Spoiler

VDR1: Multitainer FSC | Celeron 1,4 GHz | FF 1.3 + CI 1.6 | AVBoard 1.2 | GLCD T6963C 240 x 128 | µC-Wakeup | HD Sams 160 GB | TV: 40" LCD aus Sammelbestellung mit atmo
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20

Saturday, April 8th 2006, 12:44pm

Wenn Du Deine conf nimmst, mußt Du für showpic explizit den Treiber übergeben, da das
Programm sonst den ersten Eintrag (framebuffer) nimmt. Also z.B.

Source code

1
showpic -c /etc/graphlcd.conf -d t6963c ...
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